Neu JTL-WAWi 1.6.42.0 - Bestellvorschläge mit aktivierten "Globalen Mindestbestand auffüllen" funktioniert nicht

CaptainFrost

Sehr aktives Mitglied
29. März 2019
102
56
@CaptainFrost
Ich finde diese Aussage etwas gewagt, wenn direkt darüber ein gangbarer Weg beschrieben steht.

@forummitglied99 Vielen Dank für diesen Hinweis.

Da wir sehr viele Produkte haben und ich nicht weiß wo schon ein Lager Mindestbestand gepflegt ist, würde ich ungern einfach blind überall drüber importieren. Deshalb meine Aussage.
Es geht auch nicht nur darum, selbst wenn ich ohne diese Option Bestellvorschläge generieren will warte ich Ewigkeiten. Alles ist seit 1.6 so enorm langsam geworden. Macht keinen Spaß mehr.
Die Bestellvorschläge der 1.5 etc haben besser funktioniert.

Solche gravierenden Probleme sollten schneller behoben werden bzw. besser kommuniziert werden. Können Sie schon etwas dazu sagen wann es behoben wird?
 

Enrico W.

Administrator
Mitarbeiter
27. November 2014
9.198
1.950
Niemand muss blind drüber importieren. Die Ameise kann die globalen Werte wie die Überverkäufe pro Lager ausgeben. Wenn Artikel da etwas drin haben importiert man diese Zeilen einfach nicht mehr. Die Filterung in Excel ist keine Hexerei.
Und nein - kann ich nicht. Ich bin weder im Team noch der PO, noch kann ich aktuell ersehen, wieviel Aufwand der Fix ist. Sorry.
Wie sollte die Kommunikation Deiner Meinung nach aussehen?
 
Zuletzt bearbeitet:

CaptainFrost

Sehr aktives Mitglied
29. März 2019
102
56
Niemand muss blind drüber importieren. Die Ameise kann die globalen Werte wie die Überverkäufe pro Lager ausgeben. Wenn Artikel da etwas drin haben importiert man diese Zeilen einfach nicht mehr. Die Filterung in Excel ist keine Hexerei.
Und nein - kann ich nicht. Ich bin weder im Team noch der PO, noch kann ich aktuell ersehen, wieviel Aufwand der Fix ist. Sorry.
Wie sollte die Kommunikation Deiner Meinung nach aussehen?
Das ist mir schon klar :)
Haben wir jetzt auch so gemacht.

Falls wir uns hier auf dem falschen Fuß erwischt haben, tut mir das leid. Das war nicht so gemeint. Aber für uns als große Firma die den Einkauf als Funktion der Wawi täglich benutzen muss ist so was extrem ärgerlich & zeitfressend.

Bei solch einem (in meinen Augen) großen Problem womit sicher sehr viele Anwender Probleme haben wünscht man sich vielleicht eine Email mit Infos zu dem Problem was aufgetreten ist & einer Provisorischen Lösung falls es eine gibt. Zudem Infos wie das ganze von JTL bearbeitet wird.
Wir mussten jetzt googeln & suchen um diesen Beitrag zu finden. Ohne die Lösung oben die freundlicherweise geteilt wurde würde man nach wie vor im Regen stehen.

Liebe Grüße
 

wawimonster

Aktives Mitglied
8. November 2020
68
24
@CaptainFrost
Ich finde diese Aussage etwas gewagt, wenn direkt darüber ein gangbarer Weg beschrieben steht.

@forummitglied99 Vielen Dank für diesen Hinweis.
Hä? Was soll an der Aussage denn gewagt sein?

Ich mein jetzt mal ernsthaft...

Es wird ein fehlerhaftes Update veröffentlicht
Das eine (für viele Nutzer essenzielle) Funktion beschneidet, weil offensichtlich die QA ihren Job nicht ordentlich gemacht hat
Es gibt keine Angabe wann das Problem wieder gelöst sein wird, Rollbacks sind generell eher problematisch
Und ein Workaround ist ja keine Lösung des Problems sondern eben nur ein Workaround

Da darf man als enttäuschter Nutzer doch wohl noch anmerken, dass das absoluter Quark ist...

Ganz erhlich, Ich wär froh wenn alle enttäuschten Kunden ihre negativen Bewertungen so "nett" formulieren würden haha :D
Das ist in der Regel nämlich eher nicht der Fall

Wenn man im Mainstream bekannt ist, dann kann man schnell mal nen Shitstorm kassieren wenn irgendwelche Bugs auftreten
Und da handelt es sich nur um Privatpersonen

Hier bei JTL handelt es sich aber um Geschäftskunden, die unter anderem mit dieser Software ihren Lebensunterhalt verdienen
Deshalb finde ich die Aussage absolut nicht gewagt und muss @CaptainFrost hier ein bisschen in Schutz nehmen :)
 

Enrico W.

Administrator
Mitarbeiter
27. November 2014
9.198
1.950
@wawimonster
Die Aussage bezog sich auf "keine Bestellvorschläge möglich".
Wenn ein Fehler auftritt und man enttäuscht ist, das kann ich durchaus verstehen. Ich habe auch kein Problem damit, wenn neue Funktionen heiß diskutiert werden.
Was ich nicht verstehen kann ist, wenn jemand sagt "Es geht gar nichts" obwohl direkt darüber steht, wie es geht.
Ich möchte an dieser Stelle gern einmal ganz allgemein auch meine Kollegen in Schutz nehmen, ohne mich auf irgend einen bestimmten Kollegen oder bestimmten Thread festlegen zu wollen.
Der Ton im Forum und in den sozialen Netzwerken hat sich leider sehr internettypisch in eine unschöne Richtung verschoben, so dass einige Kollegen schon gar keine Lust haben, sich noch an Diskussionen zu beteiligen und damit zur Zielscheibe zu machen.
Wenn dann noch POs anbieten, dass man sie persönlich anschreiben kann um dann miteinander telefonieren zu können und es kommt keine einzige Rückmeldung, gewinnt man sehr schnell den Eindruck, dass es dann gar nicht mehr um eine Lösungsfindung geht.
Das allerdings alles jetzt Offtopic und nur als kleiner Hinweis, dass es zwei Seiten der Medaille gibt. Und natürlich gibt es dann auch genug Szenarien, wo man selbst mittlerweile etwas arg dünnhäutig ist und entsprechend reagiert.
Ich möchte damit keinesfalls wieder eine Diskussion über den Ton im Forum lostreten sondern lediglich informieren und um ein wenig Verständnis für beide Seiten bitten.
@CaptainFrost Entschuldigung angekommen und angenommen ;)

@CaptainFrost Ich sehe beim Vorschlag der Kommunikation das Problem, dass man dann tatsächlich jeden gefundenen Fehler direkt an die Kunden kommunizieren muss, da es uns nicht möglich ist zu entscheiden, welche Funktionen für den einzelnen User alles essentiell sind. Und da spricht dann leider dagegen, dass das bereits als Spam betrachtet werden müsste, viele dem Versand von Newslettern und Co nicht zugestimmt haben und wenn diese doch durchkommen, die gar nicht gelesen werden, allein schon aufgrund der Häufigkeit.
Als Beispiel möchte ich die Informationen mitgeben, die wir direkt vor der Installation und dem Update mitgeben. Anschließend gibt es dann doch Unverständnis zu diesen Punkten (Siehe Datenbankgröße nach Update).
Der nächste Punkt: Nicht jeder Nutzer der Wawi hat sich überhaubt bei JTL angemeldet und die Email-Adressen liegen uns gar nicht vor. Somit können wir auch gar nicht alle User erreichen. Zu guter Letzt möchte ich noch dagegen halten, dass man sich in aller Regel erst dann für einen Fehler interessiert, wenn er einen persönlich betrifft.
Daher sehe ich aktuell eigentlich nur den Weg, dass sich User, die betroffen sind, per Supportticket im Support melden, in den Issues nach dem Problem suchen und/ oder im Forum nachschlagen/schreiben.
Allerdings - Spoilerallarm: Wir planen gerade etwas , was es uns künftig ermöglichen soll Kunden direkt zu informieren, wenn deren Prozesse von Änderungen betroffen sind. Das ist allerdings noch in sehr weiter Ferne und bedarf einiger Voraussetzungen und einiger Vorarbeit. Die Informationen können dann allerdings auch nur an die einzelnen Kunden rausgehen, die diese explizit anfordern.
 
Zuletzt bearbeitet:

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.090
1.615
@CaptainFrost Ich sehe beim Vorschlag der Kommunikation das Problem, dass man dann tatsächlich jeden gefundenen Fehler direkt an die Kunden kommunizieren muss, da es uns nicht möglich ist zu entscheiden, welche Funktionen für den einzelnen User alles essentiell sind. Und da spricht dann leider dagegen, dass das bereits als Spam betrachtet werden müsste, viele dem Versand von Newslettern und Co nicht zugestimmt haben und wenn diese doch durchkommen, die gar nicht gelesen werden, wenn sie für die Kommunikation der Fehler genutzt würde, allein schon aufgrund der Häufigkeit. Der nächste Punkt: Nicht jeder Nutzer der Wawi hat sich überhaubt bei JTL angemeldet und die Email-Adressen liegen uns gar nicht vor. Somit können wir auch gar nicht alle User erreichen. Zu guter Letzt möchte ich noch dagegen halten, dass man sich in aller Regel erst dann für einen Fehler interessiert, wenn er einen persönlich betrifft.
Daher sehe ich aktuell eigentlich nur den Weg, dass sich User, die betroffen sind, per Supportticket im Support melden oder im Forum nachschlagen/schreiben.
Allerdings - Spoilerallarm: Wir planen gerade etwas , was es uns künftig ermöglichen soll Kunden direkt zu informieren, wenn deren Prozesse von Änderungen betroffen sind. Das ist allerdings noch in sehr weiter Ferne und bedarf einiger Voraussetzungen und einiger Vorarbeit.
Hu Enrico, ich will nur auf diesen Punkt eingehen. Denn tatsächlich habe ich massive Bauchschmerzen an dieser Stelle. Stand jetzt durchforste ich (und viele andere sicher auch) täglich Forum, Tracker etc um halbwegs auf Stand bezüglich potentieller aktueller Problemfelder zu sein.
Leider sind viele Fehler und Probleme aber selbst so nicht zu finden, entweder weil bspw entsprechende Trackertickets bei Euch als intern laufen oder weil der jeweilige Kunde sich direkt an Euch gewandt hat und es gar keine öffentlich einsehbare Fehlerbeschreibung gibt.

Das hat in der Vergangenheit immer wieder für massive Arbeitsspikes geführt, weil ich schlicht blind in einen Updatefehler gelaufen bin, der zwar bereits bekannt, aber nicht kommuniziert war, weil er auf Eurer Seite nicht als kritisch genug oder zu kritisch eingeschätzt wurde oder ganz einfach noch in Prüfung war.

Ich verstehe die Aussage, dass Ihr nicht alle immer erreichen könnt. Als Argument gegen eine Fehlerstatusseite ist diese Aussage aber nicht hinreichend. An sich habt Ihr mit dem Tracker da genau das Tool, das ich als Kunde brauche. Aber leider lässt genau dieser Tracker mich als Kunden immer wieder in die Irre laufen. Das aktuelle Problem ist ein gutes Beispiel: vertraue ich dem Tracker, dann gibt es seit der 1.6.42.0 kein Problem mehr mit dem Mindestbestand. Das entsprechende Ticket steht auf gelöst, es gibt kein auf die 1.6. weitere querverlinktes Ticket -> signalisiert für mich alles gut. Das nicht alles gut ist wird im Forum aber bereits seit einer Woche diskutiert, Ihr habt Tickets dazu etc.

Will sagen: Es ist nicht Eure Aufgabe jeden bei jedem Problemchen persönlich anzusprechen. Ihr habt ein Tool, dass für alle, die Bedarf an dieser Art von Information haben, DIE Anlaufstelle sein müsste. Bitte überdenkt die Art, wie Ihr den Tracker verwendet. Lasst mich nenn RSS Feed abonnieren, der mir schlicht die Titel der neu erstellten Tickets pingt. Erstellt Tickets offensiv mit dem Status in Prüfung und schließt sie im Zweifel radikal wieder. Mehr braucht es eigentlich nicht.
 

Enrico W.

Administrator
Mitarbeiter
27. November 2014
9.198
1.950
@SebiW Danke für diesen sehr guten konstruktiven Vorschlag. Ich gebe das mal weiter. :)
Allerdings muss ich eines ein klitzekleines bisschen relativieren: Wenn sich ein User direkt an uns wendet und ein Bug wird festgestellt, so wird auch automatisch ein Bugticket erstellt, welches öffentlich einsehbar und somit im Issuetracker ersichtlich ist. intern läuft eigentlich nur, was in Entwicklerversionen gefunden wird und somit nicht zwangsläufig bereits bei den Usern ist. Selbstverständlich kann es sein, dass ein Bug in einer Entwicklerverison gefunden wird, zu dem es noch keine Meldungen über ein Supportticket oder das Forum gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Problem dann nur erst einmal intern kommuniziert wird, ist gering, aber vorhanden.

Natürlich kommt dann noch die nächste Schwäche hinzu - die menschliche Komponente. Nicht jeder nutzt immer die gleichen Begrifflichkeiten, so dass es u.U. schwer ist, den tatsächlich relevanten Issue überhaupt zu finden, so man denn aktiv danach sucht. Aber ein Großteil lässt sich evtl. tatsächlich über einen RSS Feed erschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

PlantyIt

Aktives Mitglied
15. Dezember 2014
29
0
Gibt es hier Neuigkeiten?

Nach dem Update auf 1.6.42.2 tritt der Fehler mit dem „Globalen Mindestbestand auffüllen“ immer noch auf :(

„Eine Transaktion, die in einem MARS-Batch gestartet wurde, ist am Ende des Batches immer noch aktiv. Für die Transaktion wird ein Rollback ausgeführt.“
 

Raul

Gut bekanntes Mitglied
3. Januar 2015
206
20
Hallo, wir haben am WE auf von 1.6.42.0 auf 1.6.42.2 geupdatet da wir einige Artikel nicht mehr bearbeiten konnten. Hatten immer Fehlermeldungen beim Versuch die Artikel zu öffnen. Die geht jetzt wieder, allerdings bekommen wir jetzt auch die Fehlermeldung beim Versuch Bestellvorschläge zu generieren. Wenn ich das so richtig verstanden haben sollte der Fehler in der 1.6.42.0 behoben wurden sein (https://issues.jtl-software.de/issues/WAWI-63618), warum taucht er dann in der 1.6.42.2 wieder auf?? Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler. LG
 

UNTER WASSER

Aktives Mitglied
18. Oktober 2016
2
0
Hi,
haben heute ebenfalls auf 1.6.42.2 geupdatet. Leider sind immer noch keine Bestellungen möglich, wenn der der Haken bei "globalen Mindestbestand auffüllen" gesetzt ist, obwohl im IssueTracker der Status "gelöst" ist.
viele Grüße
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:

Sausewind

Aktives Mitglied
2. Dezember 2014
74
4
14913 Jüterbog
Hallo ,
das Problem mit den Mindestbeständen bei der 1.6.42.2 wurde viel diskutiert und ist ärgerlich . Aber kann mir jemand helfen und mir sagen ob es bei ihm geht das nur Aufträge auf die Bestellvorschläge kommen wo die Ware wirklich nicht im Ziellager vorhanden ist ? Oder geht es bei euch auch nicht ?

Des weiteren klappt es bei uns nicht, wenn wir Bestellvorschläge haben und diese dann auf die Einkaufsliste setzen - dann den Lieferanten bei Einkaufsliste öffnen, dann sind dort nicht die Artikel welche vorher auf den Bestellvorschlägen waren, sondern nur 2

Hat jemand eine Lösung ?
 

mtcux

Aktives Mitglied
20. August 2019
49
1
Habe heute durch Zufall eine kleine Erleichterung entdeckt (wenn bei den Artikeln der Lieferant hinterlegt wurde).
Wenn man bei "Artikel (F2)" ganz Rechts bei erweiterter Suche den temporären Filter bei den Lieferanten nur auf den Lieferanten setzt, für den man die Bestellvorschläge braucht,
tauchen auch nur die Artikel des Lieferanten auf die man sucht. Dann einfach auf Lagerbestand (gesamt) für die Sortierung klicken sodass die Artikel mit Lagerbestand 0 oben stehen.
So kann man die Artikel die man benötigt manuell auf die Einkaufliste setzen.

Hoffe das hat ein bißchen geholfen bis das nächste Update kommt.
 

jendris

Sehr aktives Mitglied
1. April 2011
1.611
270
Kiel
Hallo nochmal,

ich habe es jetzt so gelöst, dass ich alle Artikeln mit Globaler Mindestbestand exportiert habe und die Menge als Lager Mindestbestand wieder importiert. Und Mengen bis Mindeststand aufgefüllt angekreuzt statt Globalen Mindestbestand auffüllen. Scheint zu klappen.
Das Ergebnis ist allerdings nicht korrekt, wenn ich zusätzlich als Maximalbestand auch eine Menge eingebe.

Beispiel: 15 Ex. sind auf Lager.
Minbestand = 20
Maxbestand = 30
Vorschlag von JTL = 5

Ich verstehe den Maxbestand so, dass bis zu diesem aufgefüllt wird, wenn der Minbestand unterschritten ist. Demnach sollte der Vorschlag 15 lauten müssen.

Gibt es dafür eine Lösung?
 

Arne Janson

Offizieller Servicepartner
SPBanner
17. Juni 2019
798
280
Da die Maxbestände nun pro Lager sind hat JTL dieses glaube ich ehr als dieses Lager kann maximal 30 haben. Miindestens sollen aber 20 auf Lager sein.
Sicherlich gibt es die Möglichkeit auch einen Filter zu setzten bis Maxbestand auffüllen und nicht nur min. Im Detail habe ich mir aber nicht alle Einstellungen im neu Überarbeitet einkauf der Wawi 1.7 angesehen.

https://www.jtl-software.de/release...nsche-werden-wahr-das-ist-neu-in-jtl-wawi-1-7

MfG
Arne Janson
 

jendris

Sehr aktives Mitglied
1. April 2011
1.611
270
Kiel
Es gibt in der 1.6 einen Button, "Maximalbestände nicht überschreiten".
Der scheint aber ohne Funktion zu sein.
Man kann immer nur klicken und ausprobieren, dann das Ergebnis auf Richtigkeit prüfen. So richtig übersichtlich ist das nicht.
Trotzdem muß es doch eine Lösung geben, auch in der 1.6

Die 1.7 haben wir uns verboten. Ich habe gelesen, dass sich bei einigen Usern die Artikel nicht mehr öffnen lassen.
 
  • Traurig
Reaktionen: Arne Janson

Arne Janson

Offizieller Servicepartner
SPBanner
17. Juni 2019
798
280
Es gibt in der 1.6 einen Button, "Maximalbestände nicht überschreiten".
Der scheint aber ohne Funktion zu sein.
Man kann immer nur klicken und ausprobieren, dann das Ergebnis auf Richtigkeit prüfen. So richtig übersichtlich ist das nicht.
Trotzdem muß es doch eine Lösung geben, auch in der 1.6

Die 1.7 haben wir uns verboten. Ich habe gelesen, dass sich bei einigen Usern die Artikel nicht mehr öffnen lassen.
Einige unserer Kunden sind schon auf der 1.7 und wenn es ein generlles Problem wäre, wären würde unsere Telefon nicht still stehen.
Ich habe hier im Forum auch schon gelesen mit den Artikeln. Aber meist war es ein Einheitenproblem der Artikel, was sich lösen lassen hat.

JTL hat das Feedback aus der 1.6 mit aufgenommen um die Beschaffung noch mal in der 1.7 zu überarbeiten.

In der 1.6 wird es keine Entwicklung mehr geben (Aussage JTL).

Nur noch in der 1.7 bzw. 1.8.

Sonst mal in einem Testsystem die 1.7 testen und gucken ob sich eure Artikel öffnen lassen.

MfG

Arne Janson
 
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