Neu Neue Preiserhöhung JTL April +~20% für Monatstarife, eingeschränkte "Funktionalitäten"

css-umsetzung

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6. Juli 2011
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Berlin
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css-umsetzung
Natürlich gab es auch unter den Lissons Preisanpassungen, und die wurden von vielen Nutzern mitgetragen. Der entscheidende Unterschied ist aber: Damals wurden nicht über Jahre etablierte Kernfunktionen künstlich in höhere Tarifstufen verschoben, nur um kleinere und mittlere Händler zum Upgrade zu zwingen.
Jede Entscheidung bei JTL geht mit der Zustimmung "aller" Anteilsinhaber durch.
Soweit ich weiß, muss alles einstimmig entschieden werden (Hörensagen)

Und wenn ich das lese:

JTL hat über Jahre hinweg von einer extrem loyalen Community profitiert.
Bestandskunden. Agenturen. Servicedienstleister. Händler, die Bugs gemeldet, Prozesse getestet, Beta-Versionen mitgetragen und das System im echten Alltag stabilisiert haben.

Wir haben nicht nur „Software genutzt“.
Wir haben sie mit aufgebaut.

Und mir deine 30 Posts anschaue, dann frage ich mich, was hast du dazu beigetragen um etwas zu stabilisieren?
 
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Merlin84

Gut bekanntes Mitglied
25. Oktober 2013
38
79
Ob Entscheidungen intern einstimmig getroffen werden oder nicht, ist für die Kritik völlig irrelevant. Selbst wenn alle Anteilsinhaber zustimmen, wird eine schlechte Entscheidung dadurch nicht plötzlich richtig. Es zeigt nur, dass alle denselben Kurs mittragen. Und natürlich haben Anteilsinhaber ein klares Eigeninteresse: Mit ihrem Investment möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen. Genau deshalb werden solche Maßnahmen am Ende mitgetragen, weil sie kurzfristig die Rendite steigern. Das ist keine Überraschung, sondern das übliche Muster.

Und machen wir uns nichts vor: Wenn ein Investor wie HG mit hoher Wahrscheinlichkeit den größten Einfluss hat, dann geben kleinere Beteiligte in der Praxis nicht den Takt vor. Wer die Mehrheit oder den maßgeblichen Hebel hat, hält bei solchen Entscheidungen die Zügel in der Hand. Da kann man sich das Gerede von angeblicher Einstimmigkeit auch sparen, wenn die Richtung faktisch ohnehin von der Seite vorgegeben wird, die vor allem auf maximale Monetarisierung aus ist.

Und zu deiner Frage, was ich angeblich beigetragen habe: Es ist schon bemerkenswert, wie du so tust, als dürfe nur derjenige Kritik äußern, der zuvor öffentlich als Beta-Tester, Forenheld oder unbezahlter Supporter aufgetreten ist. Kannst du überhaupt beurteilen, was ich in der Vergangenheit über den Bugtracker oder über Tickets beigetragen habe? Nein. Du unterstellst Dinge ohne jede Grundlage.

Ich bin langjähriger zahlender Kunde. Allein dadurch habe ich über Jahre meinen Beitrag geleistet — indem ich das System genutzt, dafür bezahlt, Fehler gemeldet, mich mit Problemen herumgeschlagen und JTL wirtschaftlich mitgetragen habe.

Denn genau das wird hier von einigen gerne vergessen: Nicht nur die Leute, die im Forum aktiv waren, haben zum Erfolg beigetragen. Auch die vielen Händler, die die Software täglich im echten Betrieb eingesetzt, Ausfälle, Bugs und Umwege in Kauf genommen und JTL trotzdem die Treue gehalten haben, waren Teil dieses Fundaments. Ohne diese zahlenden Bestandskunden hätte sich das System weder etabliert noch in dieser Form wachsen können.

Man muss keine 30 Forenbeiträge geschrieben haben, um ein Recht auf Kritik zu haben. Entscheidend ist, dass man jahrelang Kunde war, Geld bezahlt hat und die Entwicklung unmittelbar im eigenen Alltag zu spüren bekommt. Und genau deshalb nehme ich mir auch das Recht heraus, klar zu benennen, wenn aus einer früher noch nachvollziehbaren Preispolitik inzwischen ein Modell geworden ist, bei dem etablierte Funktionen in höhere Tarife verschoben werden, um Kunden gezielt zum Upgrade zu drängen.

Und man sollte außerdem nicht so tun, als wäre das jetzt die erste harte Preisschraube unter HG. Es gab bereits zuvor eine Preiserhöhung, die viele Händler faktisch zur Kündigung gedrängt hat — in einzelnen Fällen mit sehr sehr massiven Preissteigerungen. Wer das ausblendet, ignoriert bewusst, warum die Stimmung bei vielen langjährigen Nutzern inzwischen so aufgeheizt ist.

Wenn dir das nicht passt, ist das dein Problem. Aber so zu tun, als seien nur diejenigen relevant, die öffentlich im Forum mitdiskutiert haben, ist schlicht realitätsfremd.
 

FranzderFranke

Sehr aktives Mitglied
8. Februar 2008
438
50
Das Hauptproblem ist doch wie JTL diese Preiserhöhungen durchführt. Warum erhöhen die nicht einfach die Auftragsgebühren um ein paar Cent, anstatt da Features ( Shipping) zu entfernen die jeder Nutzer vorher eingerichtet haben und funktionieren und jetzt ein System kommen soll von dem es noch keine Integration oder Preise gibt.
 
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sjk

Sehr aktives Mitglied
16. Januar 2019
602
269
Was soll denn bitte die Lösung sein? Hier bleibt alles so wie es mal war?

Die Wawi ist nicht mehr die Wawi von vor 10 Jahren. JTL hätte viel früher neue Features einpreisen müssen, bevor die Wawi an ihrer Komplexität erstickt ist und ein mehrjähriges Refactoring nötig wurde. Jetzt kam das mit der Brechstange und zum schlechtesten Zeitpunkt; mit der Bug-Welle seit Beginn des Refactorings zur Sharp-Wawi plus Entwicklung der Cloud und der generellen Verunsicherung rund um die mittelfristige Zukunft im Dunst der Übernahme sowie der Cloud-Wawi und ob diese die on-prem Wawi ersetzen wird oder nicht.

Aber nur weil ich Tickets eröffne, im Forum schreibe oder Kleinstunternehmer bin, bin ich doch nichts Besonderes?

Die neuen Pakete sind beschissen für manche Geschäftsmodelle (beispielsweise hier ja schon genannt Massengeschäfte wie mit Saatgut, kleine Händler die zuviele Features nutzen usw.) und es wäre angebracht gewesen, wenn JTL diejenigen Bestandskunden im Blick gehabt hätte, die von der neuen Paketgestaltung überproportional betroffen sind.

Aber gerade wenn man am Anfang steht sollte man sich immer auch fragen, welche Abhängigkeiten man sich mit Software ins Haus holt. Dinge ändern sich, deshalb macht man Risikomanagement.
Niemand braucht am Anfang eine mittlerweile extrem komplexe Wawi, Packtisch, Plattformanbindungen etc pp. Wir haben vor nichtmal 10 Jahren unsere Rechnungen in Excel erstellt und CSVs im DHL GKP hochgeladen für unsere Versandlabels. Ist erstmal mehr Aufwand, aber man muss da auch die Zeit gegenrechnen, die fürs Erlernen, Einrichten, Bedienen, Warten einer Wawi drauf geht.

Fakt ist doch, dass man bei JTL lange viel zu wenig für viel zu viel Funktionsumfang zahlen konnte.

Warum erhöhen die nicht einfach die Auftragsgebühren um ein paar Cent, anstatt da Features ( Shipping) zu entfernen
Weil JTL 50k Kunden hat und viele Onlinehändler mit extrem geringen Margen arbeiten. Dann wären einige happy und andere würden wiederum kotzen, warum man nicht "einfach" einen Basispreis erhöht oder jenes "unnötige" Feature streicht. All diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen ist teurer, als es die Wawi bisher war. Schnell, günstig, gut. Alle drei gibt es nicht bei Software.
 

Rayblaster

Sehr aktives Mitglied
31. Juli 2015
504
54
Es wäre doch eine schöne Sache, wenn JTL z. B. für Shipping künftig so etwas wie einen Plugin-Preis anbieten würde, anstatt einen direkt auf die nächsthöhere Version zu drängen.
Ich sage es mal so: Als kleiner Shop werde ich niemals auf 99,00 € monatlich upgraden, weil sich das einfach nicht rechnet. Dann erstelle ich die DHL-Labels lieber manuell im GK-Portal.
Ich würde aber z. B. monatlich 20–30 € für die Nutzung von JTL Shipping bezahlen. Das würde sich noch rechnen. Alle anderen Features von Advanced sind für mich absolut irrelevant.
Meinem Empfinden nach liegt JTL mit dieser Preispolitik falsch.
Lieber einzelne Funktionen zu angemessenen Kosten dazubuchen, als auf kompletten Paketen zu bestehen!
Ich bin mir sicher, dass das am Ende für alle Beteiligten mehr bringt.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.043
1.592
Ich sags mal so, der Konkurrent für JTL ist nicht SAP sondern Shopify. Und die machen genau das, was @SevenDev oben beschreibt, brilliant. Deshalb sind sie auch zum Weltmarktführer geworden:
Kleinen Startups den Einstieg in den Markt extrem vereinfach, an Wachstum partizipieren und gleichzeitig Vendor Locking erzeugen. Die Strategie von JTL war mal sehr ähnlich, genau das hat JTL im DACH Raum einmal stark gemacht.

JTL macht sich mit den neuen Modellen nun aber unnötig unattraktiv für Markteinsteiger. Das ist als Langzeitstrategie eher ungünstig. Die Kleinen werden dann eben woanders zu Großen.
Die Änderung der Strategie ist kurzsichtig, wird aber kurzfristig garantiert zu höheren Gewinnen führen. Es ist naheliegend, dass hier die Interessen der aktuellen Besitzer anders gelagert sind als in der Vergangenheit.
 
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sjk

Sehr aktives Mitglied
16. Januar 2019
602
269
der Konkurrent für JTL ist nicht SAP sondern Shopify
Ich würde sagen weder noch. Shopify ist so anders vom Ansatz, das ist schwer zu vergleichen. Was Shopify gut kann ist der schlüsselfertige, gehostete Start. Aber danach wird es genauso komplex und teuer. Da brauchst du schon für die Rechnungsstellung eine externe App und dabei bleibt es nicht.

Es kommt sehr auf das Geschäftsmodell an, ob JTL, Shopify, SAP, Xentral oder irgendeine andere Basis das beste Paket bieten. Ich kenne einige, die in den letzten 1-2 Jahren zu JTL gewechselt sind (von Shopify, Shopware, Xentral und kleineren Branchenlösungen) nachdem sie die Wawi bei uns gesehen haben und auch mit den neuen Paketen zufrieden sind. Wie gesagt, manche Geschäftsmodelle hat es unproportional heftig erwischt und ich finde es ist ne Schande, dass JTL für diese Kunden keine entgegenkommende Lösung bietet. Für viele andere ist JTL trotzdem noch eine der attraktivsten Lösungen auf dem Markt.
 

SevenDev

Mitglied
2. September 2024
50
19
Dann solltest du abends bei McDonalds Burger braten um über die Runden zu kommen ?
Oder um was geht es hier nun ?

Verstehe nicht was das nun soll? Ich habe niemanden angegriffen… oder hast du mich gerade mit jemanden verwechselt?

Ich habe nie von mir gesprochen! Du hast doch selbst geschrieben du gibst mir Recht…


Gerade passiert hier folgendes, einer vergreift sich hier im Ton und mit seiner Aussage und wird beleidigend (hat er ja nun bearbeitet) und andere springen irgendwie auf den Zug auf..

Ich vertrete meine Meinung und ja…

Kontinuität ist wichtig für alle von uns.

man fühlt aber gerade von JTL keine Kontinuität…

Fakt ist doch, dass man bei JTL lange viel zu wenig für viel zu viel Funktionsumfang zahlen konnte.

Ja! Aber rechtfertigt das diesen extremen Wandel der einige Händler extrem hart treffen wird!

Das man mit einer free Version nicht erwarten darf alles „umsonst“ zu bekommen ist klar! Es trifft aber nicht nur diese Benutzer, sondern sorgt teilweise für erhebliche nicht verständliche Mehrkosten…

Den Rest meiner Meinung habe ich ja ohne jemanden anzugreifen ausführlich beschrieben!
 
Zuletzt bearbeitet:

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.630
1.964
Verstehe nicht was das nun soll? Ich habe niemanden angegriffen… oder hast du mich gerade mit jemanden verwechselt?
Ich habe nie von mir gesprochen! Du hast doch selbst geschrieben du gibst mir Recht…

" Für jemanden mit rund 2.000 € Monatsumsatz machen zusätzliche Fixkosten keinen kleinen Unterschied – sie entscheiden im Zweifel darüber, ob man weitermacht oder aufgibt."
Das ist also nicht von dir ? Dann bist du Robin-Hood und kämpfst für Andere ?

Ich meinte nur, dass man ggf. noch anderes tun muss, wenn das Wunschziel zu wenig Ertrag abwirft, daher der Tipp mit Burger braten am Abend.
Als ich begann hatte ich mehrere Aktivitäten die Geld einbrachten und ich hatte nicht mal das Ziel mit einem Shop Geld zu verdienen.


Das man mit einer free Version nicht erwarten darf alles „umsonst“ zu bekommen ist klar!

Also, soweit ich das Lizenz-Konzept verstehe kannst du free = kostenlos mit JTL arbeiten, es kommt auf deine Ansprüche an und was du alles mit Software abdecken willst.

Als ich begann habe ich die Paket-Label noch von Hand ausgefüllt, weil es einfacher und schneller war und ich auch gar nicht wusste wie ich die drucken hätte können. Ich hatte noch gar keinen Label-Drucker.
Es gab kein WMS, kein Packtisch und glaub es oder glaub es nicht, wir arbeiten auch heute noch ohne WMS und Packtisch.
Also mir erschließt sich nicht wofür eine Mini-Bude all diese Features sinnvoll nutzen könnte ?

Soll heißen - wer nach dem Führerschein einen Porsche fahren will der sollte auch die nötige Kohle haben, ansonsten sollte er beim Moped bleiben und bei Regen mit Bahn & Bus fahren. Und wer auch kein Geld für Bahn & Bus hat, der bleibt zuhause und füllt hoffnungsvoll Lotto-Scheine aus.

Keep on going. Es gibt immer eine Lösung.

:)
 
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SevenDev

Mitglied
2. September 2024
50
19
Ich werde das jetzt einmal strukturiert und abschließend zusammenfassen, damit hier keine Missverständnisse mehr entstehen.

1. Zum Thema „2.000 € Monatsumsatz“

Ich habe nie geschrieben, dass ich selbst der Händler mit 2.000 € Monatsumsatz bin. Das war ein Rechenbeispiel, um die Auswirkungen zusätzlicher Fixkosten in frühen Unternehmensphasen zu verdeutlichen.

Bitte trennt Beispiel und Selbstbeschreibung.

Ein betriebswirtschaftliches Szenario ist keine Offenlegung der eigenen Zahlen. Wer das personalisiert, verschiebt die Diskussion unnötig.

2. Es geht nicht nur um mich

Wenn man den Verlauf liest, sieht man deutlich, dass mehrere Händler – auch größere – ähnliche Kritikpunkte äußern. Es handelt sich also nicht um eine Einzelbefindlichkeit, sondern um eine strukturelle Diskussion über:

– Planbarkeit
– Verhältnismäßigkeit
– Bestandsschutz
– Übergangsregelungen
– Auswirkungen auf unterschiedliche Geschäftsmodelle

3. Zum Widerspruch im Verlauf

Zunächst wurde geschrieben: „Alles richtig, was du schreibst.“ Später wurde die Diskussion personalisiert und auf meine vermeintliche Wirtschaftlichkeit reduziert.

Das passt nicht zusammen.

Entweder es ist eine nachvollziehbare strukturelle Kritik – oder es ist ein individuelles Problem.
Beides gleichzeitig funktioniert argumentativ nicht.

4. Zum McDonald’s-Kommentar

Der Vergleich mit „abends Burger braten“ war keine sachliche Auseinandersetzung mit meinem Argument, sondern eine persönliche Spitze.

Hier geht es nicht um Arbeitsmoral oder Nebenjobs. Es geht um die Bewertung eines Preismodells.

Wenn man auf eine strukturelle Argumentation mit persönlichen Vergleichen reagiert, verlässt man die Sachebene.

5. Zum Kern meiner Position

Niemand fordert kostenlose Software.

Meine Meinung ist klar:
Wenn Funktionen, die über Jahre Bestandteil des normalen Arbeitsalltags waren, plötzlich nur noch in höheren Paketen verfügbar sind oder faktisch ein Upgrade erzwingen, dann ist das keine reine Preisanpassung, sondern eine strukturelle Verschiebung.

Viele Händler haben auf Basis der bisherigen Struktur investiert:

– Prozesse aufgebaut
– Automatisierungen eingerichtet
– Schnittstellen implementiert
– Mitarbeiter geschult
– Kalkulationen darauf abgestimmt

Wenn sich diese Grundlage deutlich verteuert oder verschiebt, betrifft das reale Geschäftsmodelle – unabhängig von der Unternehmensgröße.

6. Zum Argument „Dann macht es halt manuell“

Automatisierung wurde nicht aus Bequemlichkeit eingeführt, sondern weil sie:

– Zeit spart
– Fehler reduziert
– Skalierung ermöglicht
– Planbarkeit schafft

Zu sagen „Dann macht es wieder manuell“ ist keine wirtschaftliche Lösung, sondern ein Rückschritt.

7. Zum Ton

Begriffe wie „Schmarotzer“, „Verbrecher“, persönliche Seitenhiebe oder Vergleiche tragen nichts zur Sache bei. Wir sind hier Unternehmer, Partner und Dienstleister. Eine Diskussion auf Argumentebene sollte möglich sein.

Meine Position bleibt daher:

Die Art und Weise, wie diese Änderungen umgesetzt werden, ist aus meiner Sicht nicht verhältnismäßig und für bestimmte Geschäftsmodelle problematisch. Das darf man sachlich vertreten – ohne dass es personalisiert oder ins Lächerliche gezogen wird.

Wer das anders sieht, kann das gern argumentativ begründen. Aber bitte auf Sachebene.
 

Martin1977

Sehr aktives Mitglied
1. August 2023
540
147
Ich werde das jetzt einmal strukturiert und abschließend zusammenfassen, damit hier keine Missverständnisse mehr entstehen.

1. Zum Thema „2.000 € Monatsumsatz“

Ich habe nie geschrieben, dass ich selbst der Händler mit 2.000 € Monatsumsatz bin. Das war ein Rechenbeispiel, um die Auswirkungen zusätzlicher Fixkosten in frühen Unternehmensphasen zu verdeutlichen.

Bitte trennt Beispiel und Selbstbeschreibung.

Ein betriebswirtschaftliches Szenario ist keine Offenlegung der eigenen Zahlen. Wer das personalisiert, verschiebt die Diskussion unnötig.

2. Es geht nicht nur um mich

Wenn man den Verlauf liest, sieht man deutlich, dass mehrere Händler – auch größere – ähnliche Kritikpunkte äußern. Es handelt sich also nicht um eine Einzelbefindlichkeit, sondern um eine strukturelle Diskussion über:

– Planbarkeit
– Verhältnismäßigkeit
– Bestandsschutz
– Übergangsregelungen
– Auswirkungen auf unterschiedliche Geschäftsmodelle

3. Zum Widerspruch im Verlauf

Zunächst wurde geschrieben: „Alles richtig, was du schreibst.“ Später wurde die Diskussion personalisiert und auf meine vermeintliche Wirtschaftlichkeit reduziert.

Das passt nicht zusammen.

Entweder es ist eine nachvollziehbare strukturelle Kritik – oder es ist ein individuelles Problem.
Beides gleichzeitig funktioniert argumentativ nicht.

4. Zum McDonald’s-Kommentar

Der Vergleich mit „abends Burger braten“ war keine sachliche Auseinandersetzung mit meinem Argument, sondern eine persönliche Spitze.

Hier geht es nicht um Arbeitsmoral oder Nebenjobs. Es geht um die Bewertung eines Preismodells.

Wenn man auf eine strukturelle Argumentation mit persönlichen Vergleichen reagiert, verlässt man die Sachebene.

5. Zum Kern meiner Position

Niemand fordert kostenlose Software.

Meine Meinung ist klar:
Wenn Funktionen, die über Jahre Bestandteil des normalen Arbeitsalltags waren, plötzlich nur noch in höheren Paketen verfügbar sind oder faktisch ein Upgrade erzwingen, dann ist das keine reine Preisanpassung, sondern eine strukturelle Verschiebung.

Viele Händler haben auf Basis der bisherigen Struktur investiert:

– Prozesse aufgebaut
– Automatisierungen eingerichtet
– Schnittstellen implementiert
– Mitarbeiter geschult
– Kalkulationen darauf abgestimmt

Wenn sich diese Grundlage deutlich verteuert oder verschiebt, betrifft das reale Geschäftsmodelle – unabhängig von der Unternehmensgröße.

6. Zum Argument „Dann macht es halt manuell“

Automatisierung wurde nicht aus Bequemlichkeit eingeführt, sondern weil sie:

– Zeit spart
– Fehler reduziert
– Skalierung ermöglicht
– Planbarkeit schafft

Zu sagen „Dann macht es wieder manuell“ ist keine wirtschaftliche Lösung, sondern ein Rückschritt.

7. Zum Ton

Begriffe wie „Schmarotzer“, „Verbrecher“, persönliche Seitenhiebe oder Vergleiche tragen nichts zur Sache bei. Wir sind hier Unternehmer, Partner und Dienstleister. Eine Diskussion auf Argumentebene sollte möglich sein.

Meine Position bleibt daher:

Die Art und Weise, wie diese Änderungen umgesetzt werden, ist aus meiner Sicht nicht verhältnismäßig und für bestimmte Geschäftsmodelle problematisch. Das darf man sachlich vertreten – ohne dass es personalisiert oder ins Lächerliche gezogen wird.

Wer das anders sieht, kann das gern argumentativ begründen. Aber bitte auf Sachebene.

Ich verfolge diese Diskussion hier und lese mir immer mal wieder die neuen Beiträge durch. Am Ende muss ich dazu sagen, ihr dreht euch im Kreis. Erinnert an die Diskussion im Shopware Forum als es darum ging dass die Community Edition ab einem gewissen Umsatz auch Geld kostet.

Am Ende ist es doch ganz einfach, jeder muss Geld verdienen, wir machen das alle nicht zum Spaß, auch die JTL Angestellten und auch die Investoren möchten Geld verdienen und das ist auch völlig legitim. Und jeder schaut wo er am Ende des Tages steht. JTL hat ja verschiedene Möglichkeiten der Preiserhöhungen. Und da wird man sich hingesetzt haben um zu schauen was für JTL gut passt. Auch das ist legitim. Und dann sieht man hier nun den Aufschrei mancher User.
Dazu kann man sagen, schaut mal wie Szene sich vor 1 1 /2 über das neue Lizenzmodel von Broadcom in Bezug auf VMware aufgeregt hat. In den Heise Foren kam nur Hass und Häme und dass das der Sargnagel für Broadcom sei, das nun alle zu Proxmox wechseln werden und und und und
Gibt seit ein paar Tagen eine neue Studie dass das eben nicht passiert ist, der Durchschnitt der Firmen zahlt mehr, kleiner Prozentsatz ist abgesprungen und das war Broadcom von vornerein klar. Am Ende hat es gepasst.
Hier wird es genauso ablaufen. Wer mit den neuen Bedingungen nicht einverstanden ist, dem steht es frei zu gehen. Es gibt keinen Zwang, wer damit ein Problem hat, der kann sich Alternativen suchen.

Aber sich immer hinstellen und rufen "Das war in dieser Form immer kostenlos oder kostete nur Summe x, nun aber muss ich zahlen oder es kostet x mehr", bitte, akzeptiert es oder sucht euch was anderes.

Eigentlich ist damit doch alles gesagt. Ich kann da aus eigener Erfahrung reden. Ich habe über 14 Jahre Software von Microtech eingesetzt, letztes Jahr spielten die dann verrückt mit neuem Lizenzmodell und dann habe ich mich hingesetzt, Alternativen gesucht und bin bei JTL fündig geworden.

Wer also unzufrieden ist, schaut euch um, vielleicht findet ihr etwas das besser zu eurem Business passt. Ich habe mir damals auch so Sachen wie WeClapp, Xentral, Raybex angesehen, war alles keine Alternative
 
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MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.630
1.964
Ich verstehe was du meinst, doch es ganz allgemein und auf alle Branchen anzuwenden ist schlichtweg nicht möglich.
Wir lesen hier doch von einzelnen Kunden und deren Kostensteigerungen.

Und meine Antworten an dich bezogen sich eben auf deine Äußerungen wegen 2.000 Euo im Monat an Umsatz, dass du dich dabei nicht selbst meinst war nicht klar. Trotzdem wird jemand mit nur 2.000 Euro Umsatz im Monat eben noch was anderes machen müssen als nur dieses Business das mehr ein Hobby ist als ein Geschäft.

Jeder wird passend zu seinem Vertriebsmodell und Produkt-Mischung oder Einzel-Artikel die er puscht und verkauft seinen Weg und sein Modell finden müssen, die Anforderungen sind tatsächlich zu verschieden.

Zusammengefasst habe ich hier im Forum nachvollziehbar nur gelesen, dass JTL scheinbar immer noch die günstigste Lösung ist, bezogen auf Lizenzen, Inbetriebnahme und laufenden Betrieb.
Auch wenn es flexiblere Software gäbe/gibt, so sind die Kosten für diese Flexiblität offensichtlich erheblich.

Ich selbst hoffe, dass JTL flexibler wird, mir keine Barrieren aufzwingt und verwendbar mit recht wenig Aufwand bleibt.
Und bezüglich Lizenzkosten darf man einfach davon ausgehen, dass es teurer wird und dies vermutlich nicht das Ende der Erhöhungen ist.
Entsprechend sollte man höhere Kosten einplanen und vorauskalkulieren.
Nicht möglich ? Na, es muss einfach möglich sein. Punkt.

Wir in Österreich hatten 2024 Lohnkostenerhöhung von 8.5% und 2025 von 3.9% und wenn du eine Lohnsumme von mehreren 100.000 Euro hast, dann rechne dir das mal aus und vergleich das mal mit den JTL-Lizenzkosten. Ist nicht lustig, doch letztlich muss es geschluckt werden. Und wer weiß was noch auf uns zukommt.

Die Kaufkraft im deutschen Sprachraum wird sinken, die Leute werden mehr sparen müssen und nichts wird einfacher werden.

Ergänzung: Wer jetzt schon aus dem letzten Loch pfeifft wird die Zukunft nicht überleben ohne sein Geschäft anzupassen.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.043
1.592
Ich würde sagen weder noch. Shopify ist so anders vom Ansatz, das ist schwer zu vergleichen. Was Shopify gut kann ist der schlüsselfertige, gehostete Start. Aber danach wird es genauso komplex und teuer. Da brauchst du schon für die Rechnungsstellung eine externe App und dabei bleibt es nicht.

Es kommt sehr auf das Geschäftsmodell an, ob JTL, Shopify, SAP, Xentral oder irgendeine andere Basis das beste Paket bieten. Ich kenne einige, die in den letzten 1-2 Jahren zu JTL gewechselt sind (von Shopify, Shopware, Xentral und kleineren Branchenlösungen) nachdem sie die Wawi bei uns gesehen haben und auch mit den neuen Paketen zufrieden sind. Wie gesagt, manche Geschäftsmodelle hat es unproportional heftig erwischt und ich finde es ist ne Schande, dass JTL für diese Kunden keine entgegenkommende Lösung bietet. Für viele andere ist JTL trotzdem noch eine der attraktivsten Lösungen auf dem Markt.
Du verstehst mein Argument hier falsch. Ich sage nicht, dass Shopify und JTL deckungsgleich sind, keineswegs. Meine Aussage ist, dass Shopify es geschafft hat sich als Startup Partner zu etablieren. Wenns komplexer wird steigen da die Kosten natürlich. Und zwar deutlich.

Aber als Startup schaust Du nicht auf Potentialkosten in 3 Jahren. Du prüfst nicht ob Du, wenn Du mal 5 Millionen Umsatz machen solltest, mit Kandidat A oder B besser fährst. Du schaust welche Lösung Du möglichst schnell und problemlos ausrollen und ohne Zusatzaufwand bei Erfolg skalieren kannst. Und das macht Shopify brilliant. Und hat JTL einmal brilliant gemacht. Biete einen möglichst großen Funktionsumfang zu einem möglichst geringen Preis und partizipiere mit steigendem Erfolg.

Deshalb ist Shopify binnen kürzester Zeit zum Weltmarktführer aufgestiegen. Nicht weil sie die beste Software haben. Nicht weil sie die billigsten sind. Sondern weil sie es geschafft haben Neueinsteigern ein extrem attraktives Paket zur Verfügung zu stellen und dann am Wachstum teilzuhaben. Die haben damit innerhalb von 8 Jahren von 7,7 Millionen 2015 auf 1,6 Milliarden 2019 auf 7 Millarden Umsatz 2023 skaliert. Und das ganz banal, geh hin, zahl 5 Euro fix und 5% vom Umsatz im Monat, bekomm nenn Social Media Shop und ein POS. Du wächst? Kein Problem, die Übergänge sind fließend. Und Payment etc ist schon mit an Bord.

Würden wir zu Shopify wechseln? Nein, niemals. Vendor Lockin vom feinsten, SaaS vermeiden wir wos geht, unsere Kundendaten liegen auf unseren Servern. Außerdem ist der CEO ein rechter Unsympath. Wenn ich selbst heute nebenbei ein kleines Business starten würde und wie @MichaelH richtig beschreibt den Hauptteil meines Unterhalts beim Burgerbraten reinholen muss? Holla die Waldfee. Der Kack ist in ner Woche fertig, wenn ein bisschen Geld reinkommt hol ich mir ein schönes Theme, ich brauch mir keine Gedanken um Payment etc zu machen. Und wenn ich auf die Marktplätze will klick ich mir das. Genau diese Kundscahft war lange die Zielgruppe von JTL. Und genau diese Zielgruppe verlieren sie durch überkomplexe Software und Einrichtungsprozesse, schlecht zusammengestellte Bundles und große Preissprünge. Wenn meine Software schon weniger Argumente hat als die Konkurrenz darf ich nicht auch noch künstlich Hürden einziehen.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.630
1.964
"zahl 5 Euro fix und 5% vom Umsatz im Monat"
What ? Na kein Wunder, dass die nun 7 Mrd machen ...

Nochmals vielen Dank an JTL, dass wir weniger bluten müssen ! 😘
Und kommt nicht auf dumme Ideen !!!!
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.043
1.592
Nochmal explizit für Dich @MichaelH: das ist die billigste Einstiegskategorie die genau für Startups konzipiert ist. Natürlich zahlst Du bei größeren Plänen prozentual weniger...

JTL hat in dieser Preisklasse absolut nichts, das mit Shopify mithalten könnte. Mal zum Vergleich was Du im kleinsten Paket bei Shopify bekommst:
Fix 33€, monatlich kündbar, 2,1 % + 0,3 je Auftrag fürs Payment. Kompletter unbeschränkter Onlineshop inkl Hosting, einfaches POS, Mailserver integriert, Marketplaces integriert, erste 50 Aufträge darüber kostenlos, weiter für 1% bis maximal 99€ im Monat.

So bindet man Startups.

Shopify wird teuer wenn man voll etabliert ist. JTL hat den Funktionsumfang der Basisconfigs zu beschnitten, dass sie für Einsteiger extrem unattraktiv geworden sind.
 

dc-nico

Sehr aktives Mitglied
Ja, dann muss man auch mal was investieren!

Hier jemanden als Verbrecher hinzustellen, nur weil er sich traut, für eine Software, an der mittlerweile 400 Leute sitzen Geld zu nehmen, um die Leute zu bezahlen, der soll echt einfach zu odoo gehen oder nen Markstand aufmachen aber geht ja nicht, da muss man man ja auch Standgebühren bezahlen.
aber die Bugs nicht beheben und das ist hier der springende Punkt.
Wir zahlen für etwas, das nicht ordentlich funktioniert, jedoch so beworben wird.
 

dc-nico

Sehr aktives Mitglied
Am Ende gibt es doch nur die 2 Lösungen:
Entweder macht man die lieben Menschen von JTL reich, oder man geht den Weg einer neuen Software.
Ich würde allein schon wegen der Lügen, welche hier von JTL über die Foren verbreitet werden, bezgl. Fehlerbehebung und angeblicher Optimierung der Bugs ohne kostenpflichtiger Supporttarife, den Weg in eine eigene Software gehen.
Denn Lügen und leere Versprechen hasse ich bis auf das Äußerste.
 
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