Neu Neue Preiserhöhung JTL April +~20% für Monatstarife, eingeschränkte "Funktionalitäten"

hula1499

Sehr aktives Mitglied
22. Juni 2011
5.374
1.306
Endlich gibts die Preiserhöhung für 2026. Für all die tollen neuen Features, sollte man natürlich auch fair und anständig bezahlen 🥱

Worftilter, Preiserhöhung JTL 2026

Auszüge, Zitate:

  • Advanced: von 99 € → 119 € (Monat)
  • Pro: von 299 € → 369 € (Monat

  • Für Start-Kunden künftig kein eigener Versandvertrag mehr

Jahresverträge: Rabatt gegen Knebelung​

Neu:

✔ optionaler Jahresvertrag
✔ Preis bleibt 12 Monate stabil
❌ Downgrade erst nach Laufzeitende (!!)
❌ Upgrade startet neue 12 Monate

Klassisches SaaS-Sklaven-Bindungsmodell.

JTLs offizielle Begründung (übersetzt aus Marketingdeutsch)​

„Gestiegene Kosten, mehr Features, transparente Struktur.“

Übersetzung: Wir haben gemerkt, dass wir mehr verdienen können – und quetschen euch jetzt aus wie eine Zitrone.
Diverse neue Limitierungen für Packtisch und eine komplette Kastration für alle Start-User.
Der Rest ist natürlich auf Wortfilter (siehe Link oben) nachlesbar (Gibts ja eh dann auch für uns normalos, ab nächster Woche (KW7), als JTL Informationsletter).
 

preiswert-gut

Aktives Mitglied
23. Januar 2018
26
12
JTL erhöht erneut die Preise – inzwischen zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren.

Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage trifft das viele Händler hart.
Steigende Fixkosten ohne klar erkennbaren zusätzlichen Mehrwert sind für mich schwer nachvollziehbar.

Ich habe der Preiserhöhung schriftlich widersprochen und warte aktuell auf eine Stellungnahme.

Mich würde interessieren:
– Wie geht ihr mit der erneuten Preisanpassung um?
– Akzeptiert ihr die Umstellung oder habt ihr ebenfalls widersprochen?
– Kennt jemand saubere, strukturierte Alternativen zu JTL, falls man wechseln möchte?
- Wie geht Ihr in den nächsten Jahren damit um. Das wird kein Ende nehmen bei dieser Gier

Sachlicher Austausch und echte Erfahrungen würden mich freuen.

Einen schönen Sonntag.
 

Harald Weingaertner

Sehr aktives Mitglied
2. Oktober 2006
434
134
UN-GLAUB-LICH

Das Problem ist ja, dass man von JTL gar nicht weg kommt, wenn man nicht all seine URL und Rankings verlieren will.

Was machen denn die Shops, die diese ganzen Zusatzfeatures gar nicht nutzen und gar nicht auf Markplätzen verkaufen? Die zahlen für 50% der Leistungen, die sie nie nutzen. Und statt endlich mal die WAWI auf einen 100% funktionierenden Stand zu bringen, werden die Preise erhöht. Aber jammern bringt ja nichts. Das kennen die meisten ja noch von der unfassbaren Umstellung vor einem Jahr. Man ist gefangen, so lange man keine Möglichkeit findet, den Shop auf ein anderes System zu bringen.

Mich würde interessieren:
– Wie geht ihr mit der erneuten Preisanpassung um?
– Akzeptiert ihr die Umstellung oder habt ihr ebenfalls widersprochen?
– Kennt jemand saubere, strukturierte Alternativen zu JTL, falls man wechseln möchte?
- Wie geht Ihr in den nächsten Jahren damit um. Das wird kein Ende nehmen bei dieser Gier

Was willst Du denn machen? Wir pflegen ausschließlich Produkte mit der Wawi. Wir würden sofort wechseln, wenn wir etwas finden würden, mit dem wir die Produkte pflegen könnten, ohne alle URL und Rankings zu verlieren (Umzug mit SEO Umleitungen klappt in der Praxis auch nie 100% wie gewünscht). Also praktisch irgendwas wie damals XT:Commerce. Man ist halt gefangen und ausgeliefert. In jedem Fall realisieren wir neue Projekte seit der letzten Erhöhung schon nicht mehr mit JTL. Das hat aber weniger mit den Preisen als mit der Umsetzung (etwas überspitzt "Komm damit klar oder mach Deinen Shop innerhalb der nächsten 2 Wochen zu.") zu tun.

Ich bin auf jeden Fall erneut sprachlos, wenn das so kommt. Zweifel habe ich nicht.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.601
1.944
"Die zahlen für 50% der Leistungen, die sie nie nutzen. Und statt endlich mal die WAWI auf einen 100% "

Ganz einfach: zahlen
:)

Ich habe mehr Sorge davor, dass wir die WAWI irgendwann wegen Zwangs-Komplexität nicht mehr nutzen können.
Irgenwann schreibt man uns vor wie wir Prozesse zu machen haben.

(
Beispiel ?
  • Wer Stücklisten verwendet muss PPS verwenden, denn damit werden Stücklisten verwaltet.
  • Wer ein Lager hat muss WMS verwenden, weil andere Lagerprozesse nicht mehr unterstützt werden.
  • Wer Lieferanten-Bestellwesen verwenden will, muss WMS verwenden.
  • Wer ein Artikelkonto braucht, muss WMS verwenden.
  • Wer ausliefern will muss Shipping verwenden.
  • Wer Lieferanten-Rechnungen erfassen will muss JERA verwenden.
etc. etc.
)

DAS ist viel schlimmer als eine Lizenz zahlen zu müssen.

Wenn ich PPS und WMS verwenden würde, bräuchte ich mind. 1 Mitarbeiter im Büro mehr und das sind Jahreskosten von über 60.000 Euro Minimum.
Eher sogar 2, wenn ich an das ganze Technik-Gedöns denke und ich nicht von Externen abhängig sein will.
Zzgl. Kosten für Technik und Infrastruktur, welche auch nicht ewig hält.
Und ja, natürlich zusätzliche Lizenz-Kosten für JTL.

Sind die Zeiten vorbei in denen sich eine Software den Prozessen einer Firma anpassen kann und muss ?
 

silent

Sehr aktives Mitglied
20. August 2015
298
80
Strausberg
UN-GLAUB-LICH

Das Problem ist ja, dass man von JTL gar nicht weg kommt, wenn man nicht all seine URL und Rankings verlieren will.

Was machen denn die Shops, die diese ganzen Zusatzfeatures gar nicht nutzen und gar nicht auf Markplätzen verkaufen? Die zahlen für 50% der Leistungen, die sie nie nutzen. Und statt endlich mal die WAWI auf einen 100% funktionierenden Stand zu bringen, werden die Preise erhöht. Aber jammern bringt ja nichts. Das kennen die meisten ja noch von der unfassbaren Umstellung vor einem Jahr. Man ist gefangen, so lange man keine Möglichkeit findet, den Shop auf ein anderes System zu bringen.



Was willst Du denn machen? Wir pflegen ausschließlich Produkte mit der Wawi. Wir würden sofort wechseln, wenn wir etwas finden würden, mit dem wir die Produkte pflegen könnten, ohne alle URL und Rankings zu verlieren (Umzug mit SEO Umleitungen klappt in der Praxis auch nie 100% wie gewünscht). Also praktisch irgendwas wie damals XT:Commerce. Man ist halt gefangen und ausgeliefert. In jedem Fall realisieren wir neue Projekte seit der letzten Erhöhung schon nicht mehr mit JTL. Das hat aber weniger mit den Preisen als mit der Umsetzung (etwas überspitzt "Komm damit klar oder mach Deinen Shop innerhalb der nächsten 2 Wochen zu.") zu tun.

Ich bin auf jeden Fall erneut sprachlos, wenn das so kommt. Zweifel habe ich nicht.
Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder Zahlvieh sein und weiterhin im Schnitt alle 8 Monate fette Kostensprünge schlucken, oder wo anders hin gehen. Einen anderen Umgang sehe ich hier nicht. Der Vendor-Lock wird meines erachtes aggressiver seitens JTL, sie kaufen Stragegisch ein, zum Beispiel JERA. Letztere haben die Preise auch utopisch noch oben gedrillt. Sie haben auch ninepoint, FFN-Connect, Bringly, Returnless und GREYHOUND gakuft. Das wird auch weitergehen und sie werden sich, so schätze ich, das System auch schliessen sodass diese Dienste mehr oder weniger genutzt werden müssen. Und wenn die Zahlen hübsch sind, wird der bumbs je nach Wirtschaftslage verkauft.

die KI meint:
Exit-Fokus: Als Private-Equity-Investor hält Hg Unternehmen meist 5 bis 7 Jahre. In dieser Zeit wird der Unternehmenswert maximiert, um JTL später entweder an einen noch größeren Investor zu verkaufen oder an die Börse zu bringen.
Das deckt sich mit meiner Einschätzung: das heisst, der neue Käufer will natürlich seine Kohle schnell wieder reinholen - hierfür müssen die Preise steigen. Oder der Käufer (keine Ahnung, vielleicht sowas wie shopify, DHL oder ein größerer Private-Equity-Fonds ), wer auch immer das ist, assimiliert den ganzen Krempel und freut sich über die Kunden die bleiben. Aber billiger wird es nicht die Produkte zu nutzen.

Ja, der Wechsel ist nicht einfach, aber möglich, Fraglich ist, wieviele nach der ersten Preisanpassung tatsächlich gewechselt sind und vor allem wohin. Man hört immer wieder odoo - aber ich persönlich kenne keine success story.

Damals war für mich JTL die Wahl, weil ich on prem wollte und immer noch will. Aber JTL arbeitet daran, alles in die Cloud zu packen. Ich schaue schon länger rechts und links.
 
Zuletzt bearbeitet:

John

Sehr aktives Mitglied
3. März 2012
3.978
983
Berlin
Die "weitere Kastration der Start Edition" sehe ich nicht.
Den Export von Versanddaten als CSV kann JTL nicht effektiv unterbinden. Es gibt viele Wege neben dem Prozess im Ausliefern-Dialog.

Außerdem muss ein Sammelvertrag via JTL bei den Versanddienstleistern nicht unbedingt ein finanzieller Nachteil sein, weil viele kleine Kunden sowieso keine attraktiven Paketpreise bekommen. Mit JTL vielleicht sogar besser.
Mal die Details abwarten.
 
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silent

Sehr aktives Mitglied
20. August 2015
298
80
Strausberg
Die "weitere Kastration der Start Edition" sehe ich nicht.
Den Export von Versanddaten als CSV kann JTL nicht effektiv unterbinden. Es gibt viele Wege neben dem Prozess im Ausliefern-Dialog.

Außerdem muss ein Sammelvertrag via JTL bei den Versanddienstleistern nicht unbedingt ein finanzieller Nachteil sein, weil viele kleine Kunden sowieso keine attraktiven Paketpreise bekommen. Mit JTL vielleicht sogar besser.
Mal die Details abwarten.
Bis jetzt ist alles nur teurer geworden. Ein Potential für finanzielle Vorteile konnte ich in meinen usecase noch nicht identifizieren. Aber wer weiß was kommt.
 
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DM9

Aktives Mitglied
13. Oktober 2024
59
30
Hamburg
Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder Zahlvieh sein und weiterhin im Schnitt alle 8 Monate fette Kostensprünge schlucken, oder wo anders hin gehen. Einen anderen Umgang sehe ich hier nicht. Der Vendor-Lock wird meines erachtes aggressiver seitens JTL, sie kaufen Stragegisch ein, zum Beispiel JERA. Letztere haben die Preise auch utopisch noch oben gedrillt. Sie haben auch ninepoint, FFN-Connect, Bringly, Returnless und GREYHOUND gakuft. Das wird auch weitergehen und sie werden sich, so schätze ich, das System auch schliessen sodass diese Dienste mehr oder weniger genutzt werden müssen. Und wenn die Zahlen hübsch sind, wird der bumbs je nach Wirtschaftslage verkauft.

die KI meint:

Das deckt sich mit meiner Einschätzung: das heisst, der neue Käufer will natürlich seine Kohle schnell wieder reinholen - hierfür müssen die Preise steigen. Oder der Käufer (keine Ahnung, vielleicht sowas wie shopify, DHL oder ein größerer Private-Equity-Fonds ), wer auch immer das ist, assimiliert den ganzen Krempel und freut sich über die Kunden die bleiben. Aber billiger wird es nicht die Produkte zu nutzen.

Ja, der Wechsel ist nicht einfach, aber möglich, Fraglich ist, wieviele nach der ersten Preisanpassung tatsächlich gewechselt sind und vor allem wohin. Man hört immer wieder odoo - aber ich persönlich kenne keine success story.

Damals war für mich JTL die Wahl, weil ich on prem wollte und immer noch will. Aber JTL arbeitet daran, alles in die Cloud zu packen. Ich schaue schon länger rechts und links.
Ich habe mir nun einen Odoo-Account geholt und lasse diesen parallel laufen, inklusive der Einrichtung. Sollte es mir gelingen, mithilfe von Apps und Odoo ein ähnliches Setup zu erreichen, werde ich von JTL weggehen. Ich hatte nun ein paar Demos bei Odoo und es gefällt mir bislang wesentlich besser. Mal schauen, ob der riesige finanzielle Vorteil auf den zweiten Blick auch noch stimmt.
 
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preiswert-gut

Aktives Mitglied
23. Januar 2018
26
12
Noch gibt es keine Preiserhöhung :)
Davon abgesehen ist es schon ok. Bei Start war quasi alles umsonst. Das ist noch nicht mehr so. Alles andere ist durch mehr Umsatz in Relation passend und planbar.
Kosten egal?
Interessant.

Bei mir entscheiden sie über Marge,
Wachstum und Investitionen.
Wie ist das bei euch?

Mich würde interessieren:
Ab welcher Summe wären Kosten für euch relevant?
 

preiswert-gut

Aktives Mitglied
23. Januar 2018
26
12
UN-GLAUB-LICH

Das Problem ist ja, dass man von JTL gar nicht weg kommt, wenn man nicht all seine URL und Rankings verlieren will.

Was machen denn die Shops, die diese ganzen Zusatzfeatures gar nicht nutzen und gar nicht auf Markplätzen verkaufen? Die zahlen für 50% der Leistungen, die sie nie nutzen. Und statt endlich mal die WAWI auf einen 100% funktionierenden Stand zu bringen, werden die Preise erhöht. Aber jammern bringt ja nichts. Das kennen die meisten ja noch von der unfassbaren Umstellung vor einem Jahr. Man ist gefangen, so lange man keine Möglichkeit findet, den Shop auf ein anderes System zu bringen.



Was willst Du denn machen? Wir pflegen ausschließlich Produkte mit der Wawi. Wir würden sofort wechseln, wenn wir etwas finden würden, mit dem wir die Produkte pflegen könnten, ohne alle URL und Rankings zu verlieren (Umzug mit SEO Umleitungen klappt in der Praxis auch nie 100% wie gewünscht). Also praktisch irgendwas wie damals XT:Commerce. Man ist halt gefangen und ausgeliefert. In jedem Fall realisieren wir neue Projekte seit der letzten Erhöhung schon nicht mehr mit JTL. Das hat aber weniger mit den Preisen als mit der Umsetzung (etwas überspitzt "Komm damit klar oder mach Deinen Shop innerhalb der nächsten 2 Wochen zu.") zu tun.

Ich bin auf jeden Fall erneut sprachlos, wenn das so kommt. Zweifel habe ich nicht.

Genau das beschreibt das Dilemma ziemlich gut.

Es geht weniger um den Preis an sich,
sondern um die Abhängigkeit.
Wer seine komplette Produktpflege über die WaWi abbildet,
kann nicht mal eben wechseln,
ohne reale Risiken für URLs, Rankings und Umsatz einzugehen.
Und ja, SEO-Umzüge sind in der Praxis selten so sauber,
wie sie in Präsentationen aussehen.

Man bleibt also nicht, weil man will,
sondern weil man muss.

Was bei mir zusätzlich Bauchschmerzen macht:
Neue Projekte plane ich inzwischen bewusst ohne JTL.
Nicht primär wegen der Kosten,
sondern wegen der Art, wie Änderungen durchgesetzt werden.

Sprachlos trifft es ganz gut.
Zweifel leider auch keine mehr.
 

preiswert-gut

Aktives Mitglied
23. Januar 2018
26
12
Ich habe mir nun einen Odoo-Account geholt und lasse diesen parallel laufen, inklusive der Einrichtung. Sollte es mir gelingen, mithilfe von Apps und Odoo ein ähnliches Setup zu erreichen, werde ich von JTL weggehen. Ich hatte nun ein paar Demos bei Odoo und es gefällt mir bislang wesentlich besser. Mal schauen, ob der riesige finanzielle Vorteil auf den zweiten Blick auch noch stimmt.

Spannend – genau das ist für mich auch der Knackpunkt.

Parallelbetrieb klingt vernünftig, alles andere wäre mir aktuell zu riskant.
Mich würde vor allem interessieren:
Wie sieht es bei Odoo mit Marktplatz-Anbindungen aus?
OBI, Bauhaus, ggf. auch größere Verbünde – direkt oder über Middleware
(z. B. Ninepoint oder ähnliche)?
 

StefanAT

Aktives Mitglied
5. November 2018
9
3
Noch ein Detail am Rande: die Amazon FBA Flat entfällt. Das ist für uns ein riesen Thema, wenn das so kommt und würde schon alleine das "Budget" für ein Wechselprojekt tragen.

Zitat:
Was ändert sich für FBA-Kunden?
Die Abrechnung der FBA-Flat erfolgt ab dem 01.04.2026 automatisch volumenbasiert. Es
ist keine aktive Paketwahl erforderlich: Mit jeder Monatsrechnung wird jeweils
automatisch das passende Volumenpaket abgerechnet, basierend auf den tatsächlichen
FBA-Transaktionen des Vormonats.
 

DM9

Aktives Mitglied
13. Oktober 2024
59
30
Hamburg
Spannend – genau das ist für mich auch der Knackpunkt.

Parallelbetrieb klingt vernünftig, alles andere wäre mir aktuell zu riskant.
Mich würde vor allem interessieren:
Wie sieht es bei Odoo mit Marktplatz-Anbindungen aus?
OBI, Bauhaus, ggf. auch größere Verbünde – direkt oder über Middleware
(z. B. Ninepoint oder ähnliche)?
Ich halte dich gerne auf dem laufenden, aber angeblich soll alles da sein. Ich hatte bereits meine Termine mit den Anbietern und wir werden das nun alles einrichten. =)
Wenn das alles gut läuft usw. können wir uns gerne nochmal unterhalten.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.015
1.562
Jo, das ist dann die nächste Preissteigerung um fast 100%. Wir zahlen zukünftig dann also 50k pA + die neuen Preise von JTL2Datev. Das mal eine Aufforderung zur Beendigung der Zusammenarbeit, meine Güte.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.601
1.944
Jo, das ist dann die nächste Preissteigerung um fast 100%. Wir zahlen zukünftig dann also 50k pA + die neuen Preise von JTL2Datev. Das mal eine Aufforderung zur Beendigung der Zusammenarbeit, meine Güte.
Ja, aber ... das muss man schon in einem Kontext mit Anzahl Shops & Plattformen & Anzahl Aufträge und ggf. durchschn. Auftragsertrag sehen, damit die Kosten je Auftrag ermitteln und um wie viele % die Kosten je Auftrag steigen im Margenanteil.
Einfach gesagt: wie viel Marge in Euro/Cent %Anteil macht die Kostensteigerung aus.
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.015
1.562
Und genau an der Stelle mit fixen Kosten je Auftrag hast Du das Thema. Verkaufst Du Kühlschänke sind 5 Cent mehr je Auftrag sicher kein Thema. Wir sind im Massengeschäft mit Saatgut, kleine Bestellwerte, große Bestellungsanzahl. Wir reden hier auch beim prozentualen Anteil über relevante Beträge. Die Kostensteigerung entspricht für uns in etwa einer Personalplanstelle und trifft Händler mit ähnlichen Geschäftsmodellen wie dem unseren natürlich überproportional härter als Händler mit niedrigen Bestellvolumen bei hohen Bestellbeträgen.
 
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recent.digital

Offizieller Servicepartner
SPBanner
8. Juli 2015
2.304
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Wuppertal
Ja, aber ... das muss man schon in einem Kontext mit Anzahl Shops & Plattformen & Anzahl Aufträge und ggf. durchschn. Auftragsertrag sehen, damit die Kosten je Auftrag ermitteln und um wie viele % die Kosten je Auftrag steigen im Margenanteil.
Einfach gesagt: wie viel Marge in Euro/Cent %Anteil macht die Kostensteigerung aus.
Die Betrachtung der Auftragskosten ist sinnvoll. In den Kalender sollte jetzt einmal im Monat der Tarifwechsel, sofern man diesen einigermaßen stabil vorhersehen kann.

Zunächst sollten auch alle Informationen abgewartet werden. Die Ninepoint Schnittstelle ohne weitere Kosten lässt bei einigen Kunden die Kosten fallen, weil Drittanbindungen nicht mehr zwingend notwendig sind.
 
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Merlin84

Gut bekanntes Mitglied
25. Oktober 2013
38
78
Nach der Übernahme durch HG ist es aus meiner Sicht spürbar bergab gegangen. Weniger Praxisnähe, mehr Einschränkungen – und gefühlt immer stärker in Richtung „zahl mehr, sonst Pech gehabt“.

Ich schaue mich deshalb aktiv nach Alternativen um. Und ehrlich: Ich brauche nicht 100 Schnittstellen und Features, die niemand im Tagesgeschäft nutzt. Für mich reicht im Kern:
  • Amazon, eBay und Online-Shop sauber angebunden
  • eine vernünftige Packtisch-/Scan-Lösung
  • DPD-Anbindung, damit Versandlabels automatisch laufen

Wenn das jemand stabil anbietet, bin ich bei JTL weg.

Was mich allerdings wirklich ärgert: In der Start Edition die automatische Versandscheinerstellung zu streichen, ist für mich kein „Feature-Differenzieren“, sondern ein ganz bewusster Hebel, um Nutzer zum Upgrade zu drücken. Das grenzt für mich an Nötigung – weil man im Versandprozess faktisch ausgebremst wird, wenn man nicht mehr bezahlt.

Hat jemand konkrete Erfahrungen mit Odoo oder anderen Lösungen, die genau diese Basics zuverlässig können – ohne Overkill und ohne künstliche Bremsen?
 
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