Hi zusammen,
im Anschluss an unsere letzte Ankündigung möchten wir euch noch einmal einen detaillierteren Überblick geben: GLS ist jetzt vollständig in JTL Shipping 2.0 verfügbar und über die neue ShipIT Farm API angebunden – und die zentral verhandelten GLS Tarife sind ab sofort live und direkt in der App einsehbar. Im Folgenden erfahrt ihr, was sich geändert hat, welche Funktionen verfügbar sind und wie ihr startet, wenn ihr GLS aktuell noch über die bisherige Anbindung nutzt.
GLS und wir empfehlen dringend, die Migration deutlich vor der Q4-Hochsaison abzuschließen, anstatt bis zum Stichtag zu warten. So profitiert ihr von maximaler Stabilität, ausreichend Zeit für Tests und reduziert das Risiko von Unterbrechungen während eurer umsatzstärksten Versandzeit. Eine Migration außerhalb der Hochsaison ist deutlich entspannter und sorgt für einen reibungsloseren Übergang.
„Das beste Versand-Erlebnis beginnt schon lange vor der Übergabe des Pakets. Mit unserer neuen ShipIT-API in Shipping 2.0 machen wir die Integration von GLS einfacher, den Betrieb zuverlässiger und sind besser auf die Zukunft des E-Commerce vorbereitet. So schaffen starke Partnerschaften echten Mehrwert für Händler.“
— Jascha Waffender, Director Out-of-Home & Product Innovation, GLS Germany GmbH & Co. OHG
2. Zentral verhandelte Versandkonditionen (jetzt live) — Versendet mit GLS auch ohne eigenen Vertrag – ab dem ersten Paket:
Viele Grüße
Christopher
im Anschluss an unsere letzte Ankündigung möchten wir euch noch einmal einen detaillierteren Überblick geben: GLS ist jetzt vollständig in JTL Shipping 2.0 verfügbar und über die neue ShipIT Farm API angebunden – und die zentral verhandelten GLS Tarife sind ab sofort live und direkt in der App einsehbar. Im Folgenden erfahrt ihr, was sich geändert hat, welche Funktionen verfügbar sind und wie ihr startet, wenn ihr GLS aktuell noch über die bisherige Anbindung nutzt.
Warum das wichtig ist
Die bisherige GLS WebAPI wird zum Jahresende eingestellt. Wenn ihr GLS derzeit über JTL ShippingLabels oder eine andere Integration mit der bisherigen WebAPI nutzt, müsst ihr bis zum 30. September auf die ShipIT Farm-Anbindung von Shipping 2.0 umstellen, um einen unterbrechungsfreien und vollständig unterstützten Betrieb sicherzustellen.GLS und wir empfehlen dringend, die Migration deutlich vor der Q4-Hochsaison abzuschließen, anstatt bis zum Stichtag zu warten. So profitiert ihr von maximaler Stabilität, ausreichend Zeit für Tests und reduziert das Risiko von Unterbrechungen während eurer umsatzstärksten Versandzeit. Eine Migration außerhalb der Hochsaison ist deutlich entspannter und sorgt für einen reibungsloseren Übergang.
„Das beste Versand-Erlebnis beginnt schon lange vor der Übergabe des Pakets. Mit unserer neuen ShipIT-API in Shipping 2.0 machen wir die Integration von GLS einfacher, den Betrieb zuverlässiger und sind besser auf die Zukunft des E-Commerce vorbereitet. So schaffen starke Partnerschaften echten Mehrwert für Händler.“
— Jascha Waffender, Director Out-of-Home & Product Innovation, GLS Germany GmbH & Co. OHG
Was ist enthalten?
Der gewohnte GLS-Leistungsumfang steht euch über die neue Anbindung vollständig zur Verfügung. Zudem gibt es:- Maximale Zuverlässigkeit: Höhere Stabilität für eure Versandprozesse.
- Umfassende Serviceunterstützung: Zugriff auf das vollständige GLS Produkt- und Serviceportfolio.
- Optimierte Retourenlösung: Europaweite Retouren bequem über GLS abwickeln.
- Direkte Zollintegration: Mehr Effizienz für eure internationalen Versandprozesse.
Zwei Möglichkeiten, GLS mit Shipping 2.0 zu nutzen
1. Eigenen GLS-Vertrag verbinden — Verbindet euren bestehenden GLS-Vertrag über die neue ShipIT Farm API mit Shipping 2.0. Eure bestehenden kommerziellen Konditionen mit GLS bleiben unverändert – lediglich die technische Anbindung erfolgt über die neue Schnittstelle. Schritt-für-Schritt-Anleitung: GLS als Versanddienstleister verbinden2. Zentral verhandelte Versandkonditionen (jetzt live) — Versendet mit GLS auch ohne eigenen Vertrag – ab dem ersten Paket:
- Attraktive Preise: Profitiert von Konditionen, die JTL zentral über das gebündelte Volumen tausender Händler verhandelt hat – Konditionen, die einzelne Händler allein so kaum bekommen. Und weil die Tarife auf gebündeltem Volumen basieren, können sie sich über die Zeit sogar verbessern.
- Große Reichweite: Versendet national innerhalb Deutschlands und in 19 europäische Länder.
- Null Verpflichtungen: Kein eigener GLS-Vertrag, kein Papierkram, keine Mindestmengen, keine Fixkosten – ihr zahlt einfach pro Label.
- Volle Transparenz: Alle Tarife sind direkt in der App einsehbar – sobald GLS aktiviert ist, findet ihr sie bei euren Versandarten.
- Bequem für eure Kund:innen: Die Zustellung erfolgt an einen GLS PaketShop ihrer Wahl (Shop2Shop) – an einem von tausenden Standorten in Deutschland und Europa, und damit eine immer beliebtere und kosteneffiziente Zustelloption.
So gelingt die Migration
Wenn ihr von der bisherigen WebAPI wechselt (oder GLS erstmals in Shipping 2.0 einrichtet):- Stellt sicher, dass ihr eine unterstützte Version von JTL-Wawi verwendet (empfohlen: 2.0.5 oder höher). Diese ist Voraussetzung für die Nutzung von Shipping 2.0.
- Richtet eure GLS-Anbindung in Shipping 2.0 ein – entweder mit eurem bestehenden GLS-Vertrag oder über die zentral verhandelten Versandkonditionen.
- Schritt-für-Schritt-Anleitung für Eigene Verträge: GLS Migration von JTL-ShippingLabels 1.0 zu Shipping 2.0
- Für zentral verhandelte JTL Konditionen muss einmalig vor der Nutzung Kommunikation zu GLS stattfinden. Beim akzeptieren der JTL Konditionen für GLS werdet ihr hierzu abgefragt und nach erfolgreicher Aktivierung von GLS (innerhalb von 48 Stunden nach Anfrage) werdet ihr per EMail benachrichtigt und ihr könnt sofort mit der Labelerstellung starten.
- Testet zunächst mit einer kleinen Anzahl von Versandlabels, bevor ihr euer gesamtes Versandvolumen umstellt. So könnt ihr sicherstellen, dass eure gewohnten Services und Einstellungen wie erwartet übernommen wurden.
- Sobald alles erfolgreich getestet wurde, könnt ihr die bisherige Anbindung auf eurer Seite deaktivieren.
Fragen?
Solltet ihr während der Migration auf Probleme stoßen – beispielsweise fehlende Services, unerwartetes Verhalten bei Einstellungen oder wenn ihr vor der vollständigen Umstellung noch eine zweite Einschätzung möchtet – erstellt einfach ein Ticket über das integrierte Supportportal in Shipping 2.0. Ihr findet es direkt in der App, und eure Anfrage landet ohne Umwege beim Shipping-Team.Viele Grüße
Christopher