🗂️ JTL-Archive – Wir suchen Pilotkunden!
Moin zusammen,
wir haben etwas Neues in der Pipeline und möchten es gemeinsam mit euch auf Herz und Nieren testen – bevor es für alle ausgerollt wird.
Was ist JTL-Archive? Kurz gesagt: Schluss mit Zettelwirtschaft. Das JTL-Archive archiviert automatisch alle Belege, die in der JTL-Wawi erzeugt werden – GoBD-konform, revisionssicher und ohne, dass ihr selbst Hand anlegen müsst. Ein Dienst im Hintergrund sorgt dafür, dass eure Ausgangsbelege direkt in ein zertifiziertes Archiv wandern (zertifiziert nach IDW PS 880). Archiviert werden dabei alle relevanten Belegtypen: Angebote, Aufträge, Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen und mehr. Kundennummern, Belegnummern, Vorgangsnummern – alles wird mit übertragen, damit ihr Dokumente später schnell über die Volltextsuche oder Kontaktsuche wiederfinden, herunterladen oder ausdrucken könnt.
Warum eine Pilotphase? Bevor wir das Produkt für alle verfügbar machen, wollen wir es in der Praxis testen – mit direktem Feedback von unseren Nutzern. Genau deshalb suchen wir jetzt ausgewählte Pilotkunden, die uns helfen, letzte Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
Wie läuft das ab? Die Pilotphase wird einige Wochen in Anspruch nehmen. Danach folgt der offizielle Release für alle. Ihr seid also die Ersten, die JTL-Archive in der Praxis erleben – und könnt das Produkt aktiv mitgestalten.
Was wir uns von Pilotkunden wünschen: Besonders freuen wir uns über Teilnehmer, die ein Staging- oder Testsystem im Einsatz haben – das macht die Testphase für alle entspannter und gibt euch mehr Spielraum zum Ausprobieren.
Interesse? Wenn ihr Lust habt, dabei zu sein, meldet euch einfach im JTL-Kundencenter zum Pilotprogramm “JTL-Archive via JTL Cloud” an – wir melden uns dann bei euch mit allen weiteren Details.
👉 https://kundencenter.jtl-software.de/pilot
Bei Fragen könnt ihr euch natürlich auch direkt hier im Thread melden. Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen! 🙌
FAQ
„Ihr hattet doch schon eine Pilotphase , oder ?" Ja, stimmt – und wir haben die Zeit gut genutzt! Die erste Version des JTL-Archive nutzte den Mail-Ausgang als Übertragungsweg. Das hat funktioniert, war aber nicht das, was wir uns langfristig vorgestellt haben. Seitdem haben wir intensiv daran gearbeitet, die Lösung grundlegend zu verbessern: Das System ist jetzt nahtlos und programmatisch in die JTL-Wawi integriert. Ein dedizierter Dienst erfasst die Belege direkt und lädt sie automatisch hoch – ohne Umwege, ohne manuelle Schritte. Dazu haben wir großen Wert auf Ausfallsicherheit, Transaktionssicherheit und einen hohen Automatisierungsgrad gelegt. Kurz gesagt: Es ist eine komplett neue, deutlich robustere Lösung – und die wollen wir jetzt gemeinsam mit euch testen.
„Ist die Pilotphase auf eine bestimmte Anzahl Teilnehmer begrenzt?" Ja – wir haben eine Obergrenze für die Pilotphase. Die Installation und Einrichtung ist vollständig dokumentiert, und wir haben das System im Vorfeld ausgiebig getestet – auf verschiedenen Systemumgebungen und in Kombination mit der JTL-Wawi 2.0. Uns geht es in dieser Phase vor allem darum zu erfahren, was im Prozess vielleicht noch nicht rund läuft – sei es bei der Installation, der Einrichtung oder im täglichen Betrieb. Wir wollen sicherstellen, dass das Produkt nicht nur technisch funktioniert, sondern sich auch wirklich einfach installieren und nutzen lässt. Euer Feedback hilft uns, genau das sicherzustellen.
„Warum brauche ich JTL-Archive – ich habe meine Daten doch im ERP-System?" Das stimmt, aber ein ERP-System ist keine revisionssichere Belegarchivierung im rechtlichen Sinne. Im Kern geht es darum, euch bei Steuerprüfungen und in Fragen der Rechtssicherheit vollständig zu unterstützen. Wenn das Finanzamt klopft, will es Belege sehen – und nachvollziehen können, wer was zu welchem Zeitpunkt gemacht hat. Beleg-, Waren- und Geldfluss müssen lückenlos dokumentiert sein.
Ihr seid nach HGB verpflichtet, eure Belege über viele Jahre aufzubewahren – und wer das schon einmal in der Praxis erlebt hat, weiß: Die geordnete Ablage und die zeitnahe Bereitstellung auf Anforderung kostet enorm viel Zeit und Nerven. Genau das wollen wir euch abnehmen. Mit JTL-Archive sind eure Belege jederzeit digital abrufbar, sauber strukturiert und auf Knopfdruck verfügbar – egal ob für den Steuerberater oder den Prüfer vom Finanzamt. Wir möchten, dass ihr auf eine Prüfung vorbereitet seid, bevor sie überhaupt angekündigt wird. Das ist unser Anspruch – und deshalb bieten wir das als integrierten Service an.
„Wie viel Speicher habe ich – und reicht das?" In unseren Tests und Berechnungen gehen wir davon aus, dass eine Transaktion (vom Angebot bis zum Zahlungseingang) mit den voreingestellten Belegen zwischen 100 und 200 KB an Daten erzeugt. Das initiale Archiv ist auf 150 GB ausgelegt – das entspricht im Standard, je nach Belegvolumen um die 750TSD Transaktionen. Für die große Mehrheit unserer Kunden ist das mehr als ausreichend. Sollte euer Volumen darüber hinausgehen, könnt ihr das Archiv ganz einfach über das Kundencenter erweitern.
„Was wird das JTL-Archive kosten?" Das kommt auf eure JTL-Lizenz an. Kunden mit einer Professional- oder Enterprise-Lizenz erhalten das erste Archiv mit 150 GB sowie den ersten Nutzer kostenlos – das ist ohne Aufpreis im Lieferumfang enthalten.
Für Kunden mit einer Start- oder Advanced-Lizenz wird das JTL-Archive gegen eine monatliche Gebühr nach marktüblicher Lizenzierung verfügbar sein – auch hier ist der erste Nutzer bereits inklusive. Wir möchten transparent sein: Da wir selbst Transaktionskosten in der Cloud haben, können wir die Lösung leider nicht vollständig kostenfrei anbieten.
Moin zusammen,
wir haben etwas Neues in der Pipeline und möchten es gemeinsam mit euch auf Herz und Nieren testen – bevor es für alle ausgerollt wird.
Was ist JTL-Archive? Kurz gesagt: Schluss mit Zettelwirtschaft. Das JTL-Archive archiviert automatisch alle Belege, die in der JTL-Wawi erzeugt werden – GoBD-konform, revisionssicher und ohne, dass ihr selbst Hand anlegen müsst. Ein Dienst im Hintergrund sorgt dafür, dass eure Ausgangsbelege direkt in ein zertifiziertes Archiv wandern (zertifiziert nach IDW PS 880). Archiviert werden dabei alle relevanten Belegtypen: Angebote, Aufträge, Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen und mehr. Kundennummern, Belegnummern, Vorgangsnummern – alles wird mit übertragen, damit ihr Dokumente später schnell über die Volltextsuche oder Kontaktsuche wiederfinden, herunterladen oder ausdrucken könnt.
Warum eine Pilotphase? Bevor wir das Produkt für alle verfügbar machen, wollen wir es in der Praxis testen – mit direktem Feedback von unseren Nutzern. Genau deshalb suchen wir jetzt ausgewählte Pilotkunden, die uns helfen, letzte Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
Wie läuft das ab? Die Pilotphase wird einige Wochen in Anspruch nehmen. Danach folgt der offizielle Release für alle. Ihr seid also die Ersten, die JTL-Archive in der Praxis erleben – und könnt das Produkt aktiv mitgestalten.
Was wir uns von Pilotkunden wünschen: Besonders freuen wir uns über Teilnehmer, die ein Staging- oder Testsystem im Einsatz haben – das macht die Testphase für alle entspannter und gibt euch mehr Spielraum zum Ausprobieren.
Interesse? Wenn ihr Lust habt, dabei zu sein, meldet euch einfach im JTL-Kundencenter zum Pilotprogramm “JTL-Archive via JTL Cloud” an – wir melden uns dann bei euch mit allen weiteren Details.
👉 https://kundencenter.jtl-software.de/pilot
Bei Fragen könnt ihr euch natürlich auch direkt hier im Thread melden. Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen! 🙌
FAQ
„Ihr hattet doch schon eine Pilotphase , oder ?" Ja, stimmt – und wir haben die Zeit gut genutzt! Die erste Version des JTL-Archive nutzte den Mail-Ausgang als Übertragungsweg. Das hat funktioniert, war aber nicht das, was wir uns langfristig vorgestellt haben. Seitdem haben wir intensiv daran gearbeitet, die Lösung grundlegend zu verbessern: Das System ist jetzt nahtlos und programmatisch in die JTL-Wawi integriert. Ein dedizierter Dienst erfasst die Belege direkt und lädt sie automatisch hoch – ohne Umwege, ohne manuelle Schritte. Dazu haben wir großen Wert auf Ausfallsicherheit, Transaktionssicherheit und einen hohen Automatisierungsgrad gelegt. Kurz gesagt: Es ist eine komplett neue, deutlich robustere Lösung – und die wollen wir jetzt gemeinsam mit euch testen.
„Ist die Pilotphase auf eine bestimmte Anzahl Teilnehmer begrenzt?" Ja – wir haben eine Obergrenze für die Pilotphase. Die Installation und Einrichtung ist vollständig dokumentiert, und wir haben das System im Vorfeld ausgiebig getestet – auf verschiedenen Systemumgebungen und in Kombination mit der JTL-Wawi 2.0. Uns geht es in dieser Phase vor allem darum zu erfahren, was im Prozess vielleicht noch nicht rund läuft – sei es bei der Installation, der Einrichtung oder im täglichen Betrieb. Wir wollen sicherstellen, dass das Produkt nicht nur technisch funktioniert, sondern sich auch wirklich einfach installieren und nutzen lässt. Euer Feedback hilft uns, genau das sicherzustellen.
„Warum brauche ich JTL-Archive – ich habe meine Daten doch im ERP-System?" Das stimmt, aber ein ERP-System ist keine revisionssichere Belegarchivierung im rechtlichen Sinne. Im Kern geht es darum, euch bei Steuerprüfungen und in Fragen der Rechtssicherheit vollständig zu unterstützen. Wenn das Finanzamt klopft, will es Belege sehen – und nachvollziehen können, wer was zu welchem Zeitpunkt gemacht hat. Beleg-, Waren- und Geldfluss müssen lückenlos dokumentiert sein.
Ihr seid nach HGB verpflichtet, eure Belege über viele Jahre aufzubewahren – und wer das schon einmal in der Praxis erlebt hat, weiß: Die geordnete Ablage und die zeitnahe Bereitstellung auf Anforderung kostet enorm viel Zeit und Nerven. Genau das wollen wir euch abnehmen. Mit JTL-Archive sind eure Belege jederzeit digital abrufbar, sauber strukturiert und auf Knopfdruck verfügbar – egal ob für den Steuerberater oder den Prüfer vom Finanzamt. Wir möchten, dass ihr auf eine Prüfung vorbereitet seid, bevor sie überhaupt angekündigt wird. Das ist unser Anspruch – und deshalb bieten wir das als integrierten Service an.
„Wie viel Speicher habe ich – und reicht das?" In unseren Tests und Berechnungen gehen wir davon aus, dass eine Transaktion (vom Angebot bis zum Zahlungseingang) mit den voreingestellten Belegen zwischen 100 und 200 KB an Daten erzeugt. Das initiale Archiv ist auf 150 GB ausgelegt – das entspricht im Standard, je nach Belegvolumen um die 750TSD Transaktionen. Für die große Mehrheit unserer Kunden ist das mehr als ausreichend. Sollte euer Volumen darüber hinausgehen, könnt ihr das Archiv ganz einfach über das Kundencenter erweitern.
„Was wird das JTL-Archive kosten?" Das kommt auf eure JTL-Lizenz an. Kunden mit einer Professional- oder Enterprise-Lizenz erhalten das erste Archiv mit 150 GB sowie den ersten Nutzer kostenlos – das ist ohne Aufpreis im Lieferumfang enthalten.
Für Kunden mit einer Start- oder Advanced-Lizenz wird das JTL-Archive gegen eine monatliche Gebühr nach marktüblicher Lizenzierung verfügbar sein – auch hier ist der erste Nutzer bereits inklusive. Wir möchten transparent sein: Da wir selbst Transaktionskosten in der Cloud haben, können wir die Lösung leider nicht vollständig kostenfrei anbieten.