Neu Neue Preiserhöhung JTL April +~20% für Monatstarife, eingeschränkte "Funktionalitäten"

wolmat

Gut bekanntes Mitglied
24. Januar 2008
375
9
Hallo @wolmat,

mein Verständnis ist, dass Du nur einen Nutzer benötigst. Entscheidend ist doch die Anzahl der parallel angemeldeten Nutzer bzw. Geräte. Wenn Du Dich also zunächst mit dem mobilen Gerät anmeldest, dann nach dem Picken dort wieder abmeldest, im Kundencenter die Lizenz von Mobile zu Desktop änderst, solltest Du am Desktop weiterarbeiten können. Zum Picken mit dem mobilen Gerät dann wieder im Kundencenter die Lizenz umstellen auf Mobile.

Es sei denn, die eine inkludierte Lizenz ist nicht WMS-Mobile-fähig.
Ich kann doch nicht mind. 2x am Tag im Kundencenter eine Lizenz umstellen müssen? Das muss doch das System von selbst merken. Einfach nur 1x einen eingeloggten User zulassen, ob er nun Mobile oder Desktop eingeloggt ist, muss doch egal sein?
 

G. Pilz

Aktives Mitglied
3. November 2022
89
16
Bergneustadt
Hallo zusammen,

normalerweise beteilige ich mich an solchen Threads nicht, aber hier mache ich mal eine Ausnahme.
Ich habe bei der Übernahme von JTL durch HG Capital schon befürchtet, dass dies nicht unbedingt "zum Vorteil" von uns Kunden gereichen wird.
Und das hat weder etwas mit JTL, noch mit HG Capital direkt zu tun, sondern ist einfach das klassische Szenario, dass in der heutigen Zeit "Investoren" andere "Prioritäten" haben, als die, die eigentlich im Sinne des Unternehmens und seiner Kunden wären. Sprich einem "Investor" geht es in erster Linie um möglichst schnelle Gewinne und ROI. Diese lassen sich (fast) immer generieren, allerdings i.d.R. nur zu Lasten des Unternehmens und seiner Kunden.

Die Einführung der Editionen und die Preiserhöhungen zeichnen genau dieses Bild.

Ein weiterer Aspekt, den ich sehr kritisch sehe ist, wie die Weiterentwicklung vorangetrieben wird? Mir fehlen die nötigen Einblicke und Informationen um das wirklich fundiert im Falle von JTL und HG Capital beurteilen zu können, aber anhand dessen, was man so aus "Gerüchten", dem Forum, dem Austausch beim JTL Stammtisch etc. ableiten kann, scheint es mir so, dass man sich bei JTL (wohl auf Druck von HG Capital) mehr oder weniger ausschließlich auf das Thema CLOUD und webbasierte Anwendung konzentriert. Allerdings scheinen die "Fortschritte" in dem Bereich langsamer zu sein, als der Investor sich das gewünscht/ vorgestellt hat. Mir persönlich (aus unserem konkreten Anwendungsfall von JTL) stellt sich auch die Frage nach dem "Nutzen" für die breite Masse der Bestandskunden? Wir bspw. sind gar nicht an einer "Cloud-Lösung" interessiert - im Gegenteil. Diese einseitige Konzentrierung der Weiterentwicklung auf einen Bereich führt dann aber wiederum dazu, dass bspw. in anderen Bereichen andere Anbieter (Drittanbieter) die entstehenden Lücken füllen. Bestes Beispiel aus meiner Sicht sind die verschiedenen Marktplatzanbindungen/ -schnittstellen. Es ist doch schon ein Armutszeugnis, dass eine kleine Softwarefirma mehr und schneller die Anbindungen bereitstellen kann, als JTL!
Die "typische" (Investor) Reaktion ist dann sich einfach diese (kleineren) Firmen ebenfalls einzuverleiben. Leider führt das aber dann auch oft dazu, dass der "Innovations-Fortschritt und Gedanke" bei diesen Firmen oft stark nachlässt.
Für den Investor hat das wiederum (zumindest kurz- bis mittelfristig) den Vorteil, dass man alles unter einem Dach vereint hat. Das könnte durchaus Vorteile haben/ mit sich bringen, wenn man es entsprechend miteinander "verzahnt". Aber bisher habe ich zumindest eher den Eindruck, dass es als Rechtfertigungsgrund für Preiserhöhungen genutzt wird.

Und ich kann viele (gerade der kleineren Unternehmen und Ein-Mann-Betriebe) verstehen, dass man sich da durchaus "abgezockt" vorkommt, bzw. der Kostenfaktor extrem in die Höhe getrieben wird. Auch hier sieht man bei JTL genau die Entwicklungen, die es schon bei etlichen anderen Firmen gegeben hat - man macht mal eben 3 Editionen, wobei man dabei genau darauf achtet, was die meisten Kunden in der Praxis wirklich (zwingend) brauchen, und packt diese Dinge dann entweder in die nächsthöhere Edition (mit entsprechend höherem Basispreis), oder macht sie als Zusatzoption gesondert kostenpflichtig (bspw. WMS-Benutzer Lizenzen). Ich werde also quasi (betriebswirtschaftlich) gezwungen, u.U. eine Edition zu buchen, deren Funktionsumfang ich zu weniger als 50% nutze.

Es gäbe ja durchaus auch andere mögliche Modelle, wie z.B., dass man sich sein "Paket" (aus Modulen/ Bausteinen) individuell zusammenstellen könnte. Aber das würde den Ertrag für JTL vermutlich mindern.

Für mich ist die alles entscheidende Frage die, ob HG Capital JTL kaputt wirtschaftet, oder ob man wirklich an einem wirklichen Fortbestand des Unternehmens interessiert ist?
Leider zeigen viel andere Beispiele aus der Vergangenheit, dass wenn erst mal ein "Investor" das Unternehmen übernommen hat, dies der "Anfang vom Ende" war.

Und meines Erachtens nach hat man sich mit Konzentration auf die Cloud-Geschichte entwicklungstechnisch "verrannt". Hier wird die Frage sein, ob man stur daran festhält (nach dem Motto "koste es, was es wolle"), oder ob man sich die "Fehlentscheidung" eingesteht und die nötigen Konsequenzen daraus zieht?
Auch hier befürchte ich eher die negative Entwicklung, denn da sind wir bei den Punkten "Management" und "strategische Planung", die maßgeblich von den jeweiligen Personen/ Entscheidern abhängen.

Mit anderen Worten sehe ich JTL als "Opfer" unseres Wirtschaftssystem, was sich leider immer mehr ausschließlich auf kurzfristige Gewinnerzielung, als auf langfristige Weiterentwicklung und Anpassung konzentriert.
Daran werden wir aber bedauerlicherweise nichts ändern können. Denn wenn ich mal wild phantasieren darf, dann sähe ich eine "brauchbare Alternative" nur darin, wenn JTL ähnlich einer Genossenschaft uns Kunden gehören würde. Denn nur so könnte wenn überhaupt gewährleistet werden, dass sich die Unternehmensziele auf etwas anderes als die Gewinnmaximierung konzentrieren würden.

In diesem Sinne,

viele Grüße
Gunther
 

dc-nico

Sehr aktives Mitglied
Das hast du schön erkannt.
Fakt ist aber immer noch, dass hier die Gier überwiegt und die Preiserhöhungen und Neuerungen nichts damit zu tun haben, dass dies bei dieser Software zwingen nötig ist.
Natürlich kann jeder Unternehmer machen was er will, solange er denn auch die Vorgaben einhält.
JTL verstößt allein schon auf dem Grund gegen die Vorgaben, weil die seit Jahren gemeldete Bugs nicht zeitnahe behoben werden.
Beworben wird eine funktionstüchtige Schnittstelle zwischen der WAWI und den gebuchten Marktplätzen.
Wenn dann Sachen wir die Änderung einer E-Mailadresse oder Firmenzusätze einfach nicht übernommen werden, ist dies schon ein grober Mangel.
Fehler im Lister 2.0, welche verhindert dass Artikel mit Varianten zu Amazon hochgeladen werden können und welche seit Oktober gemeldet, nachgewiesen und bis heute nicht behoben wurden, sind eine Schande für jeden Softwareanbieter, welche fast täglich seine Neuerungen anpreist und mit Preiserhöhungen kommt.
Eher müssten alle betroffenen Nutzer eine Preisminderung vornehmen, da die beworbenen Funktionen nur zum teil funktionieren.
Gerne kann ich unzählige Bugs auflisten, welche in der Wawi teilweise seit Jahren bestehen, gemeldet wurden und immer noch ungelöst sind.
Wo leben wir denn, dass Firmen sich erlauben, gezahlte Dienstleistungen zu verweigern und nur auf weitere Ausbauten setzen?
 

DM9

Aktives Mitglied
13. Oktober 2024
83
55
Hamburg
Hallo zusammen,

normalerweise beteilige ich mich an solchen Threads nicht, aber hier mache ich mal eine Ausnahme.
Ich habe bei der Übernahme von JTL durch HG Capital schon befürchtet, dass dies nicht unbedingt "zum Vorteil" von uns Kunden gereichen wird.
Und das hat weder etwas mit JTL, noch mit HG Capital direkt zu tun, sondern ist einfach das klassische Szenario, dass in der heutigen Zeit "Investoren" andere "Prioritäten" haben, als die, die eigentlich im Sinne des Unternehmens und seiner Kunden wären. Sprich einem "Investor" geht es in erster Linie um möglichst schnelle Gewinne und ROI. Diese lassen sich (fast) immer generieren, allerdings i.d.R. nur zu Lasten des Unternehmens und seiner Kunden.

Die Einführung der Editionen und die Preiserhöhungen zeichnen genau dieses Bild.

Ein weiterer Aspekt, den ich sehr kritisch sehe ist, wie die Weiterentwicklung vorangetrieben wird? Mir fehlen die nötigen Einblicke und Informationen um das wirklich fundiert im Falle von JTL und HG Capital beurteilen zu können, aber anhand dessen, was man so aus "Gerüchten", dem Forum, dem Austausch beim JTL Stammtisch etc. ableiten kann, scheint es mir so, dass man sich bei JTL (wohl auf Druck von HG Capital) mehr oder weniger ausschließlich auf das Thema CLOUD und webbasierte Anwendung konzentriert. Allerdings scheinen die "Fortschritte" in dem Bereich langsamer zu sein, als der Investor sich das gewünscht/ vorgestellt hat. Mir persönlich (aus unserem konkreten Anwendungsfall von JTL) stellt sich auch die Frage nach dem "Nutzen" für die breite Masse der Bestandskunden? Wir bspw. sind gar nicht an einer "Cloud-Lösung" interessiert - im Gegenteil. Diese einseitige Konzentrierung der Weiterentwicklung auf einen Bereich führt dann aber wiederum dazu, dass bspw. in anderen Bereichen andere Anbieter (Drittanbieter) die entstehenden Lücken füllen. Bestes Beispiel aus meiner Sicht sind die verschiedenen Marktplatzanbindungen/ -schnittstellen. Es ist doch schon ein Armutszeugnis, dass eine kleine Softwarefirma mehr und schneller die Anbindungen bereitstellen kann, als JTL!
Die "typische" (Investor) Reaktion ist dann sich einfach diese (kleineren) Firmen ebenfalls einzuverleiben. Leider führt das aber dann auch oft dazu, dass der "Innovations-Fortschritt und Gedanke" bei diesen Firmen oft stark nachlässt.
Für den Investor hat das wiederum (zumindest kurz- bis mittelfristig) den Vorteil, dass man alles unter einem Dach vereint hat. Das könnte durchaus Vorteile haben/ mit sich bringen, wenn man es entsprechend miteinander "verzahnt". Aber bisher habe ich zumindest eher den Eindruck, dass es als Rechtfertigungsgrund für Preiserhöhungen genutzt wird.

Und ich kann viele (gerade der kleineren Unternehmen und Ein-Mann-Betriebe) verstehen, dass man sich da durchaus "abgezockt" vorkommt, bzw. der Kostenfaktor extrem in die Höhe getrieben wird. Auch hier sieht man bei JTL genau die Entwicklungen, die es schon bei etlichen anderen Firmen gegeben hat - man macht mal eben 3 Editionen, wobei man dabei genau darauf achtet, was die meisten Kunden in der Praxis wirklich (zwingend) brauchen, und packt diese Dinge dann entweder in die nächsthöhere Edition (mit entsprechend höherem Basispreis), oder macht sie als Zusatzoption gesondert kostenpflichtig (bspw. WMS-Benutzer Lizenzen). Ich werde also quasi (betriebswirtschaftlich) gezwungen, u.U. eine Edition zu buchen, deren Funktionsumfang ich zu weniger als 50% nutze.

Es gäbe ja durchaus auch andere mögliche Modelle, wie z.B., dass man sich sein "Paket" (aus Modulen/ Bausteinen) individuell zusammenstellen könnte. Aber das würde den Ertrag für JTL vermutlich mindern.

Für mich ist die alles entscheidende Frage die, ob HG Capital JTL kaputt wirtschaftet, oder ob man wirklich an einem wirklichen Fortbestand des Unternehmens interessiert ist?
Leider zeigen viel andere Beispiele aus der Vergangenheit, dass wenn erst mal ein "Investor" das Unternehmen übernommen hat, dies der "Anfang vom Ende" war.

Und meines Erachtens nach hat man sich mit Konzentration auf die Cloud-Geschichte entwicklungstechnisch "verrannt". Hier wird die Frage sein, ob man stur daran festhält (nach dem Motto "koste es, was es wolle"), oder ob man sich die "Fehlentscheidung" eingesteht und die nötigen Konsequenzen daraus zieht?
Auch hier befürchte ich eher die negative Entwicklung, denn da sind wir bei den Punkten "Management" und "strategische Planung", die maßgeblich von den jeweiligen Personen/ Entscheidern abhängen.

Mit anderen Worten sehe ich JTL als "Opfer" unseres Wirtschaftssystem, was sich leider immer mehr ausschließlich auf kurzfristige Gewinnerzielung, als auf langfristige Weiterentwicklung und Anpassung konzentriert.
Daran werden wir aber bedauerlicherweise nichts ändern können. Denn wenn ich mal wild phantasieren darf, dann sähe ich eine "brauchbare Alternative" nur darin, wenn JTL ähnlich einer Genossenschaft uns Kunden gehören würde. Denn nur so könnte wenn überhaupt gewährleistet werden, dass sich die Unternehmensziele auf etwas anderes als die Gewinnmaximierung konzentrieren würden.

In diesem Sinne,

viele Grüße
Gunther
So wird es wahrscheinlich laufen. Wenn dem so ist, muss ich als Unternehmer lieber rechtzeitig den Stecker ziehen und mir eine Alternative suchen, um dem Ende zuvorzukommen. Denn ansonsten stehe ich später mit einem wachsenden Online-Bestellvolumen doof da.

Deshalb ist es, wie du schon schreibst, wichtig, transparent zu sein.
 
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NEMT

Aktives Mitglied
15. Februar 2018
34
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Hinzu kommt ja auch noch, dass man Serviceparter einschränken will damit man noch abhängiger direkt vom JTL Support wird, das sind keine guten Aussichten. Verkaufen ist das neue Supporten.
 

wawi-dl

Sehr aktives Mitglied
29. April 2008
6.727
813
Hinzu kommt ja auch noch, dass man Serviceparter einschränken will damit man noch abhängiger direkt vom JTL Support wird, das sind keine guten Aussichten. Verkaufen ist das neue Supporten.
Nein, es werden eher schwarze Schäfchen aussortiert, die Auflagen wurden deutlich erhöhrt, soviel ich weis ... was ja auch gut ist.
Was ich aber gehört habe, ist das kein Spaß für ServicePartner :(
 

P0ttwal

Sehr aktives Mitglied
13. Juli 2021
134
33
Würde ich nicht sagen. Soweit ich das verstanden habe, werden nur die aussortiert, die nicht so gut verkaufen.
Das Level der Servicepartner wird ja am UMSATZ gemessen, nicht an der Servicequalität. Und es gab in der Vergangenheit ja schon öfters Partner die gut im verkaufen waren, aber eine Schneise unzufriedener Kunden hinter sich gelassen haben. Musste ja selber Lehrgeld bezahlen.
 
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alex.reinert

Neues Mitglied
20. Januar 2026
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Mein kurzes Intermezzo mit JTL ist seit dieser Woche beendet. Wird JTL gut verschmerzen können, noch war das bei mir sehr überschaubar, aber für mich sieht das leider nicht nach einem verlässlichen Partner für die Zukunft aus. Da ich noch ganz am Anfang stand und aktuell nur einen kleinen Webshop habe, war der Wechsel auf woocommerce zum Glück überschaubar und für mich auch von den Features fast ausreichend. Einzig wegen dem automatischen Ausdrucken der Versandlabels bin ich eigentlich bei JTL gelandet, aber auch das konnte ich mir an woocommerce ranprogrammieren.
In gewisser Weise bin ich aber froh, dass JTL den Schritt jetzt gemacht hat und nicht erst in einem oder zwei Jahren, dann wäre es deutlich schwieriger geworden und ich beneide keinen, der eingespielte Prozesse hat und jetzt schon fast gezwungen ist, zu bleiben.
 

css-umsetzung

Offizieller Servicepartner
SPBanner
6. Juli 2011
8.593
2.672
Berlin
Firma
css-umsetzung
Nein, es werden eher schwarze Schäfchen aussortiert, die Auflagen wurden deutlich erhöhrt, soviel ich weis ... was ja auch gut ist.
Was ich aber gehört habe, ist das kein Spaß für ServicePartner :(
Würde ich nicht sagen. Soweit ich das verstanden habe, werden nur die aussortiert, die nicht so gut verkaufen.
Das Level der Servicepartner wird ja am UMSATZ gemessen, nicht an der Servicequalität. Und es gab in der Vergangenheit ja schon öfters Partner die gut im verkaufen waren, aber eine Schneise unzufriedener Kunden hinter sich gelassen haben. Musste ja selber Lehrgeld bezahlen.
Das sind ja mal Gerüchte :D

Niemand wird aussortiert, es sei den er macht groben Mist, das war schon immer so und da wäre mir auch nichts bekannt. (von dem aktuellem Fall " WAWI Hosting" spreche ich nicht, ist nicht meine Baustelle und geht mich auch nichts an)
Da wurde auch nichts verschärft, es gibt ein paar Zusätzliche Punkte, die das arbeiten der Partner untereinander regelt um Stress zu vermeiden, was auch dringend erforderlich war.

Was aber stimmt, das Level eines Partners ist davon abhängig, was ich verkaufe.
Da ich z.B. niemanden etwas verkaufe werde ich also niemals aufsteigen, daher mache ich, Stand jetzt, auch keine Zertifikate mehr, weil die mir nichts bringen, wenn ich nicht auch entsprechend verkaufe.

Und so geht es auch anderen Partnern, die sich eher auf Problem Behebung als auf den Verkauf spezialisieren.
 

DM9

Aktives Mitglied
13. Oktober 2024
83
55
Hamburg
Das sind ja mal Gerüchte :D

Niemand wird aussortiert, es sei den er macht groben Mist, das war schon immer so und da wäre mir auch nichts bekannt. (von dem aktuellem Fall " WAWI Hosting" spreche ich nicht, ist nicht meine Baustelle und geht mich auch nichts an)
Da wurde auch nichts verschärft, es gibt ein paar Zusätzliche Punkte, die das arbeiten der Partner untereinander regelt um Stress zu vermeiden, was auch dringend erforderlich war.

Was aber stimmt, das Level eines Partners ist davon abhängig, was ich verkaufe.
Da ich z.B. niemanden etwas verkaufe werde ich also niemals aufsteigen, daher mache ich, Stand jetzt, auch keine Zertifikate mehr, weil die mir nichts bringen, wenn ich nicht auch entsprechend verkaufe.

Und so geht es auch anderen Partnern, die sich eher auf Problem Behebung als auf den Verkauf spezialisieren.
Warum wurde eBakery aussortiert?
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.649
1.966

Groundhog

Sehr aktives Mitglied
11. Januar 2011
434
54
Austria
Welche Alternativen sind denn echte Alternativen? Wir jammern hier zwar immer rum, bleiben dann aber doch wieder (und das beziehe ich auf mich ja selbst genauso).

Ich kann kaum abschätzen welche Beträge ich schon in JTL reingebuttert habe, damit das überhaupt läuft wie es jetzt läuft. Klar hab ich da keine Lust, alles auf den Kopf zu stellen um am Ende dann mit einer halbgaren Lösung da zu stehen, wie ich es schon hatte (und in manchen Teilen noch habe). Andererseits will ich auch nicht die gemolkene Kuh spielen und schon garnicht für Funktionen die ich nicht brauche. Außerdem sind die meisten "Zusatzangebote" im JTL Cosmos ja auch nur....lassen wir das.

Vielleicht sollten wir mal alle unsere Erfahrungen an einer Stelle sammeln und nicht als Einzelkämpfer agieren. Eventuell fällt dann ein Umstieg leichter.
 
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