Artikelverkauf über JTL-Shop mit Bestand 0 in der JTL WaWi

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EWTO

Mitglied
20. August 2024
24
0
Hallo allerseits,

wir produzieren einige unserer Artikel just in time auf Kundenwunsch.
Weiß jemand, wir man es abbilden kann, dass die Artikel trotzdem im Online-Shop als vorrätig gekennzeichnet werden und zum Verkauf stehen?
Muss man das über die WaWi einpflegen oder geht das über den JTL-Online-Shop?

Danke für die Hilfe und liebe Grüße
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.112
1.628
Entweder bei den Artikeln ohne Bestand arbeiten oder Euch selbst als Lieferanten anlegen und mit Lieferantenbestand arbeiten. Am saubersten wäre wohl die Produktion mittels Plan&Produce abzubilden.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.112
1.628
Kommt drauf an wie Ihr es benutzen wollt, dafür schaust Du Dir aber am besten mal die Doku an - und die neue Lizenzierung, ka wie sie das gelöst haben. Ich hab was eigenes gebastelt, was man so hört scheint aber das Tool mittlerweile voranzukommen.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.716
1.986
Hallo allerseits,

wir produzieren einige unserer Artikel just in time auf Kundenwunsch.
Weiß jemand, wir man es abbilden kann, dass die Artikel trotzdem im Online-Shop als vorrätig gekennzeichnet werden und zum Verkauf stehen?
Muss man das über die WaWi einpflegen oder geht das über den JTL-Online-Shop?

Danke für die Hilfe und liebe Grüße

Im Artikel bei "Überverkäufe ermöglichen" den Haken setzen.
Ganz einfach.

Lieferzeit wird eh schon passen, z.B. 3-5 Werktage etc. etc.

Wir machen das schon immer so, ohne PP.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.112
1.628
Im Artikel bei "Überverkäufe ermöglichen" den Haken setzen.
Ganz einfach.

Lieferzeit wird eh schon passen, z.B. 3-5 Werktage etc. etc.

Wir machen das schon immer so, ohne PP.
Kannste machen wenn Du die Ware definitiv lieferfähig hast. Wenn man vorproduziert sinnvoll, wenn man JIT produziert -> siehe mein Vorschlag auf ohne Bestand arbeiten stellen.

Der Vorteil von PP etc ist halt, dass Du auch reale Bestände für potentielle Ware hast, also auch keine Überverkäufe über die maximal produzierbare Ware hinaus erzeugst.
Ist dann wichtig wenn Komponenten der Produkte limitiert sind, bspw bei uns das Saatgut.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.716
1.986
Wir vor-produzieren und JIT seit immer. Läuft.
Reale Bestände hat man auch, wenn man mit Stücklisten arbeitest, doch das scheint beim Fragendenen nicht das Thema zu sein.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.112
1.628
Jo, Stücklisten funzen halt leider nicht mit Produktionsketten, also Stückliste in Stückliste. Ceterum censeo dass JTL sich das ganze P&P hätte sparen und einfach nur Stücklisten in Stücklisten zum Laufen bringen sollen 😉
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.716
1.986
Ne, PP ist schon gut, nur sollte man nicht anfagen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Und wenn er eine echte PP bräuchte, dann wäre ihm vermutlich aufgefallen, dass es eine PP gibt. 😉
 

EWTO

Mitglied
20. August 2024
24
0
Ne, PP ist schon gut, nur sollte man nicht anfagen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Und wenn er eine echte PP bräuchte, dann wäre ihm vermutlich aufgefallen, dass es eine PP gibt. 😉
Wir hatten das tatsächlich schon überlegt. Die Produkte werden intern von einer Tochterfirma produziert und an uns übergeben.
Wäre es bei Shop Bestellungen nicht auch möglich, einen Mindestbestand zu produzieren und anzulegen?

Wir sind auf der Suche nach der saubersten Lösung, deshalb die vielleicht dumme Frage.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.716
1.986
Wir machen beides. Ab Lager als auch JIT und das schon immer ohne PP.

Schlauer gibt es in dem Zusammenhang nicht, denn letztlich kommt es immer auf den jeweiligen Artikel an.
PP kann ein Vorteil sein, sofern man neu mit JIT beginnt - das kann ich nicht wirklich beurteilen.

Wenn du für JIT z.B. 1 Tag bis Versand mehr brauchst, musst du die Lieferzeit beim Artikel entsprechend angeben, Überverkäufe JA, was willst du mehr ?
Und wenn es nicht klappt dann schaust du dir PP an und ob es dir Vorteile brächte.

PP mit 10 Artikel auf Halde hat definitiv keine Vorteile.

Bei uns ist es generell so, ist ein Artikel nicht im Handlager wird er produziert, das hat man irgendwann im Griff und versendet diesen noch am gleichen Tag wie alle anderen Artikel.
Produziert wird ja immer und dann werden die nötigen Aufträge eben dazwischengeschoben, blockweise z.B. um 10:00 Uhr des Versandtages.

Also viel helfen kann man dir da nicht, denn du kennst deine Firma und Produkte wohl am Besten.
 

EWTO

Mitglied
20. August 2024
24
0
Wir machen beides. Ab Lager als auch JIT und das schon immer ohne PP.

Schlauer gibt es in dem Zusammenhang nicht, denn letztlich kommt es immer auf den jeweiligen Artikel an.
PP kann ein Vorteil sein, sofern man neu mit JIT beginnt - das kann ich nicht wirklich beurteilen.

Wenn du für JIT z.B. 1 Tag bis Versand mehr brauchst, musst du die Lieferzeit beim Artikel entsprechend angeben, Überverkäufe JA, was willst du mehr ?
Und wenn es nicht klappt dann schaust du dir PP an und ob es dir Vorteile brächte.

PP mit 10 Artikel auf Halde hat definitiv keine Vorteile.

Bei uns ist es generell so, ist ein Artikel nicht im Handlager wird er produziert, das hat man irgendwann im Griff und versendet diesen noch am gleichen Tag wie alle anderen Artikel.
Produziert wird ja immer und dann werden die nötigen Aufträge eben dazwischengeschoben, blockweise z.B. um 10:00 Uhr des Versandtages.

Also viel helfen kann man dir da nicht, denn du kennst deine Firma und Produkte wohl am Besten.
Danke dir, das hilft mir sehr weiter.
 

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