Stephan K.
Sehr aktives Mitglied
Hey Leute,
ich bräuchte mal eine kurze, schräge b2b-Rückmeldung von euch:
Vor zwei Jahren habe ich krankheitsbedingt Kaufland runter gefahren, obwohl da viel mehr ging als auf eBay. Seitdem habe ich Kaufland ruhen lassen.
Diesen Dezember leider nochmal eine psychische Schwächephase, die jetzt erst überwunden ist. Sollte ab jetzt auch stabil laufen.
Freundin weg, Zulieferer im Stich gelassen (14 Jahre Beziehung), paar andere Themen...
Ihr habt vielleicht mein Inventar o.ä. in nem anderen Post gesehen, das ich versuche zu verkaufen.
Young Fashion Damenmode primär Größe 36, Kollektion mindestens zwei Jahre alt, zwischen zwei Jahren und zehn (z.B. langjährige Bestseller).
Ich habe also dieses Jahr Amazon herunter gefahren, denn da hat das Geschäft trotz steigenden PPC-Kosten stark geschwächelt und sich nicht mehr gerechnet. Erst recht, seitdem man für die Kunden die Rücksendekosten zahlen muss. Das waren ca. 12 € pro Retoure (Hin- und Rückversand, Bearbeitung, Versand etc) und somit deutlich zu teuer für mich.
Nun habe ich zwischenzeitlich meine Erfahrungen mit Restposten-Aufkäufern gesammelt und ich sage es mal so: Für meine 185.000 Teile (davon ca. 20% Bestseller) bekomme ich 30.000 €
So schlecht hätte ich den Markt nicht eingeschätzt.
Mietvertrag gekündigt Ende März (verlängerbar).
JTL gekündigt Ende März (verlängerbar)
Lohnt sich die Schnellsuche nach einem eCommerce Menschen, der mir auf die Schnelle fürs erneute hochziehen mit Kaufland & TikTok hilft oder eher nicht? Ich bräuchte dann noch 2-3 Influencerinnen.
KI kann helfen.
Ich meine: Ein Bestseller sind Jogginganzüge (EK 17 €), die früher für 50 € auf Amazon verkauft wurden. Heute ist das allg. Preisniveau dafür 30 €. Aber selbst, wenn ich die für 10 € verkaufe (mit theoretisch 0% Retourenquote), hätte ich bei 3.500 Stück schon 35.000 € und mehr als das gesamte Warenlager bei Restposten
Ich bin psychisch als Solo-Selbstständiger einfach etwas k.o., die Aufkäufer spielen auch noch ihre Verzögerungstaktiken an mir aus und dafür bin ich gerade echt nicht gemacht.
Daher dieser schnelle Kurzschlussgedanke: Das, was gerade so geht und angesagt ist, schnell hoch fahren, für 2-3 Monate? Alles günstig abverkaufen? Bundles und Deals schaffen?
Miete wären 12.000 €
JTL ca. 1.200 €
Personal (?) Versand mache ich selbst, höchstens ein "Manager" auf Eigenrechnung oder Influencer - 12.000 für drei Monate
Ich bin mir akut unsicher, da mein Kopf gerade woanders ist, aber ich auch massiv bluten gelassen werde von eiskalten Russinnen, gewieften Niederländern und auch zwielichtigen Deutschen... es ist also gerade nicht meine Welt, unabhängig von der Nationalität.
Dass ich geschäftlich nicht klug gehandelt habe, ist mir klar. Ich sah damals erstmal keine andere Wahl als runter zu fahren.
Danke für jede positive Meinung, die mich erreicht!
Viele Grüße
Stephan
ich bräuchte mal eine kurze, schräge b2b-Rückmeldung von euch:
Vor zwei Jahren habe ich krankheitsbedingt Kaufland runter gefahren, obwohl da viel mehr ging als auf eBay. Seitdem habe ich Kaufland ruhen lassen.
Diesen Dezember leider nochmal eine psychische Schwächephase, die jetzt erst überwunden ist. Sollte ab jetzt auch stabil laufen.
Ihr habt vielleicht mein Inventar o.ä. in nem anderen Post gesehen, das ich versuche zu verkaufen.
Young Fashion Damenmode primär Größe 36, Kollektion mindestens zwei Jahre alt, zwischen zwei Jahren und zehn (z.B. langjährige Bestseller).
Ich habe also dieses Jahr Amazon herunter gefahren, denn da hat das Geschäft trotz steigenden PPC-Kosten stark geschwächelt und sich nicht mehr gerechnet. Erst recht, seitdem man für die Kunden die Rücksendekosten zahlen muss. Das waren ca. 12 € pro Retoure (Hin- und Rückversand, Bearbeitung, Versand etc) und somit deutlich zu teuer für mich.
Nun habe ich zwischenzeitlich meine Erfahrungen mit Restposten-Aufkäufern gesammelt und ich sage es mal so: Für meine 185.000 Teile (davon ca. 20% Bestseller) bekomme ich 30.000 €
So schlecht hätte ich den Markt nicht eingeschätzt.
Mietvertrag gekündigt Ende März (verlängerbar).
JTL gekündigt Ende März (verlängerbar)
Lohnt sich die Schnellsuche nach einem eCommerce Menschen, der mir auf die Schnelle fürs erneute hochziehen mit Kaufland & TikTok hilft oder eher nicht? Ich bräuchte dann noch 2-3 Influencerinnen.
KI kann helfen.
Ich meine: Ein Bestseller sind Jogginganzüge (EK 17 €), die früher für 50 € auf Amazon verkauft wurden. Heute ist das allg. Preisniveau dafür 30 €. Aber selbst, wenn ich die für 10 € verkaufe (mit theoretisch 0% Retourenquote), hätte ich bei 3.500 Stück schon 35.000 € und mehr als das gesamte Warenlager bei Restposten
Ich bin psychisch als Solo-Selbstständiger einfach etwas k.o., die Aufkäufer spielen auch noch ihre Verzögerungstaktiken an mir aus und dafür bin ich gerade echt nicht gemacht.
Daher dieser schnelle Kurzschlussgedanke: Das, was gerade so geht und angesagt ist, schnell hoch fahren, für 2-3 Monate? Alles günstig abverkaufen? Bundles und Deals schaffen?
Miete wären 12.000 €
JTL ca. 1.200 €
Personal (?) Versand mache ich selbst, höchstens ein "Manager" auf Eigenrechnung oder Influencer - 12.000 für drei Monate
Ich bin mir akut unsicher, da mein Kopf gerade woanders ist, aber ich auch massiv bluten gelassen werde von eiskalten Russinnen, gewieften Niederländern und auch zwielichtigen Deutschen... es ist also gerade nicht meine Welt, unabhängig von der Nationalität.
Dass ich geschäftlich nicht klug gehandelt habe, ist mir klar. Ich sah damals erstmal keine andere Wahl als runter zu fahren.
Danke für jede positive Meinung, die mich erreicht!
Viele Grüße
Stephan