Mal ne blöde Frage an die Servicepartner:
warum setzt sich nicht einer hin und nutzt die KI für ein kleines Programm, welches die Lieferscheine nutzt um das an die DHL API mitzuteilen, laut claude ist das möglich und die trockenläufe im Urlaub haben funktioniert. ? Datenbanklesezugriff und Packtisch ist alles was laut Claude dazu notwendig ist...Bei DHL halt nen Developeraccount. In zeiten der KI geht soviel: Etsy buchhaltung und kommunikation, Steuerberater vorbereitung versuche ich gerade, laut claude kein Problem, wäre dann ein Ersatz für dekodi.....es sind schlechte Zeiten für die Software und berater Branche.....bisher waren meine gestellten Fragen noch zu klein...ich frage mal ob claude mir einen Ersatz für den JTL Shop und WAWI programmieren kann....
bei uns macht der Preis knapp 35 cent pro label aus, dafür sparen wir aber die monatliche Grundgebühr, also alles über 30 paket ist dann minus, Vorteil ist aber die Einbundung von andereren Versendern ohne Fixkosten...muss halt noch geprüft werden, da sowas ja immer in die Ferienzeit gelegt wird, das empfinde ich eigentlich als mies..
könne sie doch, eigenen Vertrag, zack....kostet 79 Euro....wenn das zuviel ist, liegt JTL an diesem Kunden nichts....es ist doch klar, dass ne Heuschrecke jedes Jahr mit neuen Modellen kommt, die mehr Ertrag bringen...das ist seit dem Verkauf doch keine Überraschung. Ich kenne einige die auf ERP NExt umgestiegen sind.....als WAWI
Natürlich kannst du dir einen Ersatz für JTL programmieren lassen.
Du kannst alles programmieren lassen, was du dir vorstellst.
Viele der bisherigen Antworten sind überdramatisiert. Wenn du dich bereits mit Claude auseinander gesetzt hast, wirst du wissen, wie einfach es für eine KI ist, sich in klare Strukturen einzulesen und bei gut dokumentierten Anleitungen/Guides eine Programmierung umzusetzen. Wie puzzeln mit Anleitung. Weshalb ich eine eigene und kostenlose Shipping-Umsetzung als "Klacks" beschreiben würde und ebenfalls wie du, diese Shipping 2.0-Funktion als klares Downgrade bezeichne.
Jetzt das große ABER!
Du nutzt das Claude Pro Modell, ein kommerzielles Modul, welches die Daten in die USA versendet. Sensible Daten dürfen da niemals wegen DSGVO landen.
Benutzt man KI lokal auf einem Rechner und für alle Dinge, ohne richtige Architektur für Sicherheit und Zugriffsrechte, spielt man quasi mit dem Feuer. Selbst das einfachste Programm könnte kompromittiert werden und mit freien Zugriffsrechten zu deinem finanziellen Ruin führen. Das Lesen von PDF's, das Einlesen von Bildern, HTML-Codes..., jede Datei kann versteckte Prompts beinhalten, die deine KI gegen dich verwenden lässt.
Wenn du so ein großes Projekt wie eine Warenwirtschaft angehst, musst du sehr viel Zeit in die Planung stecken und solltest dich in der Materie gut auskennen.
Die Vor- und Nachteile jeder in Frage kommenden Programmiersprache kennen, Programmiererfahrung haben und dich auch in Sachen Sicherheit ausgiebig einlesen.
Mit genug Ehrgeiz und auch ohne Programmierkenntnisse, kannst du das sicher mit einer KI schaffen, da man damit auch sehr gut lernen kann.
Ob sich der Zeitaufwand für dich dann rechnet, musst du selbst für dich entscheiden.