Ich weiß leider nicht - SuFu brachte auf den ersten Blick kein Ergebnis - ob das Thema schon angesprochen wurde.
Zwar gibt es seit einiger Zeit den flexibleren Preisimport in der WaWi, nur finde ich den leider, trotz regelmäßiger Nutzung, suboptimal. Warum? Man muß immer den Weg über die CSV-Dateien gehen, dann hat man einen Haufen Dateien von Excel (von jedem Lieferanten eine) und für mich als Shopbetreiber mit 20.000+ Artikeln im Shop ist das schlichtweg ein Haufen Arbeit immer, die Preise am Stand der Dinge zu halten, trotz diesen Imports. Vor allem, weil und wenn sich Preise oft ändern (Wechselkursbedingt usw.). An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass es optimal wäre, wenn man die Preise, in der jeweiligen Landeswährung eintippt, dazu die Währung und die WaWi selbst umrechnen lassen kann. z.B. ich habe ein Produkt um 100 USD. Das kostet heute 74€, gestern 76€, morgen 71€ wegen des Wechselkurses. Die 100 USD bleiben aber gleich. Da wäre es doch optimal, wenn die WaWi weiß, dass ist ein USD-Preis und man kann im Hintergrund die Wechselkurse einspielen. Dann klickt man auf "aktualisieren" oder so und die Wawi ändert gleich alle Preise (EK's, B2B-/B2C Preise). Das kann man dann beliebig oft machen (täglich, wöchentlich usw.)
Da habe ich mir überlegt, dass es weit einfacher wäre, wenn man die Aufschläge in der WaWi bei jedem Artikeln hinterlegen kann und ev. auch einen Mindestaufschlag (Mindest-Deckungsbeitrag). Dies hätte aus meiner Sicht folgende Vorteile:
Zwar gibt es seit einiger Zeit den flexibleren Preisimport in der WaWi, nur finde ich den leider, trotz regelmäßiger Nutzung, suboptimal. Warum? Man muß immer den Weg über die CSV-Dateien gehen, dann hat man einen Haufen Dateien von Excel (von jedem Lieferanten eine) und für mich als Shopbetreiber mit 20.000+ Artikeln im Shop ist das schlichtweg ein Haufen Arbeit immer, die Preise am Stand der Dinge zu halten, trotz diesen Imports. Vor allem, weil und wenn sich Preise oft ändern (Wechselkursbedingt usw.). An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass es optimal wäre, wenn man die Preise, in der jeweiligen Landeswährung eintippt, dazu die Währung und die WaWi selbst umrechnen lassen kann. z.B. ich habe ein Produkt um 100 USD. Das kostet heute 74€, gestern 76€, morgen 71€ wegen des Wechselkurses. Die 100 USD bleiben aber gleich. Da wäre es doch optimal, wenn die WaWi weiß, dass ist ein USD-Preis und man kann im Hintergrund die Wechselkurse einspielen. Dann klickt man auf "aktualisieren" oder so und die Wawi ändert gleich alle Preise (EK's, B2B-/B2C Preise). Das kann man dann beliebig oft machen (täglich, wöchentlich usw.)
Da habe ich mir überlegt, dass es weit einfacher wäre, wenn man die Aufschläge in der WaWi bei jedem Artikeln hinterlegen kann und ev. auch einen Mindestaufschlag (Mindest-Deckungsbeitrag). Dies hätte aus meiner Sicht folgende Vorteile:
- rascheres Update der Preise, da ich nur die Lieferanten csv einspielen muß. Kein lästiges Abgleichen mittels SVERWEIS oder ähnlichem in zig exceldateien und dann noch die Staffelpreise dazu. Die CSV einspielen, den rest übernimmt die WaWi - dafür ist ja auch da!
- ich habe einen Mindest-DB hinterlegt, den man in der Auftragsbearbeitung beim Rabatt nutzen kann. Denn, momentan kann ich ja bis zu 100% Rabatt bei einem Artikel eingeben, ohne irgendeinen Hinweis zu bekommen, ob da nicht schon Verlust gebaut wird. Grad in Branchen, wo die Kalkulationen/Spannen sehr eng sind, ist es fast essentiell, dass man weiß, ob 5 oder 6% oder 10% Rabatt drinnen sind. Momentan muß man ja immer im Produkt selbst schauen, wie der EK liegt und der VK - Rabatt und ob das ok ist. Stellt euch vor, ihr habt einen Kunden vor euch, mit 10 Artikeln und ihr könnt bei jedem Artikeln nachrechnen, ob der gewährte Rabatt ok geht oder eh schon ein Verlustgeschäft ist!
- Möglichkeit zur flexiblen und sehr raschen Preisanpassung, die direkt (nicht über Export-/Import Umweg) geht. Vor allem bei Wechselkursschwankungen (siehe oben) optimal.
- Die Preise, die mit den Aufschlägen kalkuliert wären, könnten dann noch einfach mittels einer Funktion auf, die im Handel üblichen "schönen Preise" wie 0,49/0,99€ gerundet werden. Also man entscheidet dann, ob auf die nächste volle Zehnerstelle gerundet werden soll (z.B. genaue Kalkulation ergibt 0,4456€, das System rundet auf 0,50€ auf und zieht 0,01€ ab > ergibt 0,49€ oder man sagt, auf 0,40€ abrunden und zieht dann 0,01€ ab > ergibt 0,39€; oder bei größeren Beträgen soll auf ganze € gerundet werden und dann ev. 0,05€ oder 0,01€ abgerundet werden, was dann 0,99€ oder 0,95€ ergeben würde). Dann wäre die Preise auch wieder optisch passend, wenn ich das mal so sagen darf.
- die Aufschläge ändern sich na, meist im Gegensatz zu den EKs nicht so schnell. Ok, 1-2x im Jahr, in besonders kritischen Branchen vielleicht 3-4x. Aber wohl mehr auch nicht. Diese könnte man dann ebenso per csv einspielen. Dann habe ich bei einem B2B-Kunden z.b. einen Aufschlag von 10% zum EK, also 1,1, bei einem Endkunden 20%, also 1,2. Diese Aufschläge werden bei jedem Artikel dazugeschrieben/eingetragen. Staffelpreise/-mengen ebenso. Statt dem jetzigen Import der Preise, importiert man nur mehr Aufschläge.
- da ja mehrere Lieferanten je Artikel verfügbar sind, könnte man immer vom günstigsten EK ausgehen, sprich, dass die WaWi die Preise mittels der Aufschläge immer anhand des billigsten Preises errechnet oder aber anhand des Ø-Preises der EKs. Bsp. Ich habe 3 Lieferanten für einen Artikel, die Preise kennt die WaWi. Dann rechnet sie: (10,00 + 12,50 +15,10) / 3 = 12,53€. Das wäre der Ø-Preis, den die WaWi als Berechnung heranzieht.