Hallo Zusammen,
ich poste mal ein Problem das uns ab und zu im Alltag auf die Füße fällt. Mich würde interessieren ob wir etwas falsch machen, bzw. es dafür einen besseren Weg gibt.
Folgender Ablauf:
1. Kunde bestellt für 100€ auf Rechnung.
2. Kunde bezahlt 60€, Zahlungseingang wird zugewiesen.
3. Kunde retourniert für 40€, Rechnungskorrektur wird erzeugt (automatisch).
Soweit so gut..
Nun kommt ein Mitarbeiter und legt für alle erzeugten Rechnungskorrekturen entsprechende Ausgangszahlungen an.
Dabei legt er ebenfalls eine Ausgangszahlung über 40€ für den besagten Auftrag an (60€ sind ja auch "verfügbar").
An der Stelle gibt es keine Warnung oder ähnliches und wir überweisen die 40€ zurück, mit der Konsequenz, dass der Kunde sie nochmal zahlen muss (und hoffentlich tut) obwohl er vorher "mitgedacht" hatte.
Für Tipps wäre ich dankbar..
Gruß
Felix
ich poste mal ein Problem das uns ab und zu im Alltag auf die Füße fällt. Mich würde interessieren ob wir etwas falsch machen, bzw. es dafür einen besseren Weg gibt.
Folgender Ablauf:
1. Kunde bestellt für 100€ auf Rechnung.
2. Kunde bezahlt 60€, Zahlungseingang wird zugewiesen.
3. Kunde retourniert für 40€, Rechnungskorrektur wird erzeugt (automatisch).
Soweit so gut..
Nun kommt ein Mitarbeiter und legt für alle erzeugten Rechnungskorrekturen entsprechende Ausgangszahlungen an.
Dabei legt er ebenfalls eine Ausgangszahlung über 40€ für den besagten Auftrag an (60€ sind ja auch "verfügbar").
An der Stelle gibt es keine Warnung oder ähnliches und wir überweisen die 40€ zurück, mit der Konsequenz, dass der Kunde sie nochmal zahlen muss (und hoffentlich tut) obwohl er vorher "mitgedacht" hatte.
Für Tipps wäre ich dankbar..
Gruß
Felix