Gelöst Verfügbarkeitsanfragen und Dropshipping

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Cairbre
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Cairbre

Aktives Mitglied
30. März 2016
14
1
Moin,

ich hätte da mal wieder ein Problem.

Wir verschicken div. Artikel per Dropshipping, führen also keinen Lagerbestand für diese Artikel. Ob der Kunde den Artikel kaufen kann, regeln wir über das Funktionsattribut "unverkaeuflich". Hat unser Lieferant den Artikel auf Lager, steht das Attribut auf "false" und kann von dem Kunden gekauft werden. Hat er es nicht steht das Attribut auf "true" und der Kunde kann den Artikel nicht kaufen. Funktioniert und alles gut.

Der Abgleich ob die Ware beim Lieferanten vorhanden ist läuft per Webabgleich mit einem selbstgeschriebenen Programm und das Funktionsattribut wird dann per Batch entsprechend über die Ameise gesetzt. Auch dies funktioniert alles.

Jetzt zum Problem, wir haben eigenartigerweise Kunden die bei ausverkauften Artikeln gerne eine Benachrichtigung hätten, wenn der Artikel wieder verfügbar ist. Gibt es ja auch extra eine Funktion im Shop/WaWi für. Ärgerlicherweise interessiert es diese Funktion relativ wenig ob sich das Funktionsattribut ändert. Der Lagerbestand, mit dem wir nicht arbeiten, bleibt logischerweise immer auf 0. Ist letztendlich ja auch korrekt, da ich ja auch nichts davon auf Lager habe.

Unsere Kunden werden also nicht benachrichtigt, wir haben div. Verfügbarkeitsanfragen die wir weder bearbeiten noch löschen können und keiner ist mit der Situation glücklich, weder unsere Kunden noch wir.

Irgendwelche Tipps/Tricks das die Funktion auch funktioniert?

Marco
 

Rico Giesler

Offizieller Service Partner
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10. Mai 2017
13.247
1.526
Wie du schon korrekt erkannt hast bezieht sich die Benachrichtigung auf den Lagerbestand und nicht darauf ob du den Artikel als unverkäuflich einstellst.
Unverkäuflich unterbindet einfach die Kaufmöglichkeit.

Ihr müsstet wenn dann schon mit Lagerbestand arbeiten (es gehen ja auch fiktive), dann klappt das auch mit den Benachrichtigungen.
 

Cairbre

Aktives Mitglied
30. März 2016
14
1
Ok,

erstmal danke für die Antwort, auch wenn Sie natürlich nicht sonderlich befriedigend war.

Ich habe mir jetzt mal den Spass gegeben und ein Lager (Fulfillment) für meinen Dropshipper eingerichtet. Hat logischerweise auch problemlos funktioniert, beim automatisierten Bestandabruf und Einbuchung auf das Lager, gingen dann auch die Verfügbarkeitsmeldungen raus. So weit ist alles gut, aber jetzt kommt natürlich das obligatorische andere "aber...".

Aber ich sehe das richtig, da ich 10x am Tag den Lagerbestand automatisiert aktualisiere (mein Dropshipper verkauft ja nicht nur an mich, schade eigentlich) es bei jedem Abruf zu entsprechenden Korrekturbuchungen für den Lagerbestand kommt. Lässt sich das unterbinden? Damit meine ich die Korrekturbuchungen, nicht den Abruf. 😛 Oder habe ich jetzt zwar Verfügbarkeitsbenachrichtigungen, aber mülle mir dafür, mit für mich völlig sinnlosen Korrekturbuchungen, die Datenbank voll? Weswegen wir ja ursprünglich extra mit dem "unverkaeuflich" gearbeitet haben.

Danke,

Marco
 

Rico Giesler

Offizieller Service Partner
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10. Mai 2017
13.247
1.526
Wenn du von deinem Lieferanten eine CSV bekommst mit den Lagerbeständen kannst du diese einfach über die Ameise importieren.
Das kannst du auch automatisiert machen und hast keine Korrekturbuchungen, da der Bestand von Lieferanten angepasst wird.
PS: Im Regelfall reicht es wenn man das 3 maximal 4 mal am Tag macht.
 

Cairbre

Aktives Mitglied
30. März 2016
14
1
Ok,

ich versuche es mal zu verstehen, wo der Unterschied ist:
Anstatt eine csv von meinem Lieferanten zu bekommen, frage ich die Bestände via API selbst ab und lasse die csv per Programm generieren.
Import läuft über die Ameise und das auch automatisch im Batch.

Also deute ich die Aussage richtig, dass wenn mein Lieferant die csv erstellt anstatt ich selbst, gibt es keine Korrekturbuchung? Da lachen wir jetzt aber beide drüber, oder?

Marco

PS: Über den Intervall des Abrufs können wir reden, wenn Du weisst welche Bestände mein Dopshipper hat und welche Stückzahlen er verkauft. Ansonsten verkaufe ich Ware, die er nicht mehr liefern kann.
 

Rico Giesler

Offizieller Service Partner
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10. Mai 2017
13.247
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Ja sorry. Hatte da nen Denkfehler. Eine Korrekturbuchung hast du, da der Bestand ja angepasst wird.
Und nein ich kenne deinen Dropshipper bzw dessen Bestände nicht.
Rein aus der Erfahrung heraus war es meist so dass 3-4 Abgleiche pro Tag genügen. (daher schrieb ich auch "im Regelfall")
Ich wollte dir da auch nicht zu nahe treten falls das so rüber kam.
 

Cairbre

Aktives Mitglied
30. März 2016
14
1
Kein Problem, alles gut.

Also sehe ich das richtig, dass jetzt zwar automatisch Verfügbarkeitsmeldungen an meine Kunden gehen, aber ich mich dafür mit sinnlosen Korrekturbuchungen voll mülle? Sinnlos weil ich ja selbst gar keine Ware am Lager habe.

Und ob ich jetzt 3, 4 oder 10 Mal am Tage abrufe, spielt nicht wirklich die Rolle. Es werden ja nur Korrekturbuchungen bei Artikeln erstellt wo sich die Stückzahl geändert hat. Ob sich jetzt bei 10 Abrufen je 10 Artikel geändert haben, oder bei 4 Abrufen dann je 25 spielt ja keine Rolle. Sind in beiden Fällen ja 100 Korrekturbuchungen, deswegen fand ich das Argument mit der Anzahl der Abrufe etwas sinnlos.

Schönen Abend dann noch,

Marco
 

Rico Giesler

Offizieller Service Partner
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10. Mai 2017
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Ja das ist korrekt.

Die Anzahl der Abgleiche kommt natürlich auch immer ein wenig auf die Anzahl der Artikel an. Mir ging es dabei weniger darum, wie viele Änderungen vorgenommen werden, sondern dass man allgemein möglichst wenige Abgleiche macht.
Wenn es aber für euch besser ist mit ein paar Abgleichen mehr zu arbeiten dann auch ok.
 

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