Hallo zusammen, ich benötige Hilfe hierbei:
Umgebung:
Bei Artikeln mit Varianten (Vaterartikel ohne eigenen Preis/Bestand/Bild, Kindartikel mit den tatsächlichen Verkaufsdaten) wird in Shopware nicht die Variante, sondern der Vaterartikel selbst als eigenständiges, sichtbares und kaufbares Produkt im Frontend angezeigt – mit seinen (laut JTL-Datenmodell absichtlich leeren) Werten: 0 € Preis, kein Bild, und einem Bestand, der nicht dem tatsächlichen JTL-Bestand entspricht (bei uns z. B. Bestand 0 in JTL, aber Bestand 1 im Shop, vermutlich Shopwares interner Default-Wert bei fehlendem Bestandsfeld).
Konkretes Beispiel: RFC-P-C2ABE988B1 (Vaterartikel) ist im Frontend live sichtbar und für 0 € bestellbar, während der eigentliche Kindartikel mit dem echten Preis nicht als das angezeigte Produkt erscheint.
Das ist aus unserer Sicht kein kosmetisches Problem, sondern ein echtes Geschäftsrisiko .. Kunden können aktuell Artikel für 0 € in den Warenkorb legen und potenziell bestellen.
Was wir bereits gefunden haben:
Es gibt die Funktionsattribute storefront_presentation_main_variant (am Kindartikel, Wert 1) und storefront_presentation_main_product (am Vaterartikel, Wert 1), die laut Doku die Storefront-Darstellung steuern sollen. In einem älteren Thread hier im Forum (sw6-storefront_presentation-_main_variant) wurde dazu aber schon bestätigt, dass ein zuverlässiges automatisches Verhalten aktuell nicht möglich ist (Feature-Request CO-2454).
Fragen:
Umgebung:
- Shop-Typ: Shopware 6 (SaaS)
- Connector Endpoint-Version: 2.1.8
- Protocol Version: 7
- JTL-Wawi Version: 2.0.4.0
Bei Artikeln mit Varianten (Vaterartikel ohne eigenen Preis/Bestand/Bild, Kindartikel mit den tatsächlichen Verkaufsdaten) wird in Shopware nicht die Variante, sondern der Vaterartikel selbst als eigenständiges, sichtbares und kaufbares Produkt im Frontend angezeigt – mit seinen (laut JTL-Datenmodell absichtlich leeren) Werten: 0 € Preis, kein Bild, und einem Bestand, der nicht dem tatsächlichen JTL-Bestand entspricht (bei uns z. B. Bestand 0 in JTL, aber Bestand 1 im Shop, vermutlich Shopwares interner Default-Wert bei fehlendem Bestandsfeld).
Konkretes Beispiel: RFC-P-C2ABE988B1 (Vaterartikel) ist im Frontend live sichtbar und für 0 € bestellbar, während der eigentliche Kindartikel mit dem echten Preis nicht als das angezeigte Produkt erscheint.
Das ist aus unserer Sicht kein kosmetisches Problem, sondern ein echtes Geschäftsrisiko .. Kunden können aktuell Artikel für 0 € in den Warenkorb legen und potenziell bestellen.
Was wir bereits gefunden haben:
Es gibt die Funktionsattribute storefront_presentation_main_variant (am Kindartikel, Wert 1) und storefront_presentation_main_product (am Vaterartikel, Wert 1), die laut Doku die Storefront-Darstellung steuern sollen. In einem älteren Thread hier im Forum (sw6-storefront_presentation-_main_variant) wurde dazu aber schon bestätigt, dass ein zuverlässiges automatisches Verhalten aktuell nicht möglich ist (Feature-Request CO-2454).
Fragen:
- Gibt es einen aktuellen Stand zu CO-2454 – ist das inzwischen gelöst oder weiterhin offen?
- Ist das manuelle Setzen von storefront_presentation_main_variant an jedem betroffenen Kindartikel aktuell wirklich der einzige verlässliche Weg, das zu verhindern?
- Gibt es eine Möglichkeit, das für den gesamten Katalog auf einmal zu setzen (Massenbearbeitung), statt Artikel für Artikel manuell?
- Unabhängig von der Storefront-Darstellung: Wäre es nicht sinnvoller, wenn Vaterartikel ohne gesetzte Preise/Bestände standardmäßig nicht aktiv/nicht käuflich in Shopware ankommen, statt mit Platzhalter-0€-Werten? Das würde das Sicherheitsrisiko grundsätzlich entschärfen, auch wenn die Attribut-Konfiguration mal vergessen wird.


