Unterschiedliche Rechnungen für Endkunden und Firmen

Feuer-Shop

Aktives Mitglied
27. Juli 2007
448
0
Gibt es eine Möglichkeit zwei unterschiedliche Rechnungen zu hinterlegen, so das Endkunden Brutto Rechnungen mit brutto Preisen und Firmen netto Rechnungen also alles mit Netto Preisen.

Hintergrund: Ich habe hier einen Kunden der nicht begreift, das er eine Brutto-Rechnung vor sich hat und nicht netto wie er es vielleicht sonst gewohnt ist.

Klar kann ich immer den Button Netto Beträge in den Einstellungen betätigen aber das kann doch auch nicht die Lösung sein. Ich habe nun mal leider das Problem mit beiden Kundengruppen zu tun zu haben und da wäre ich für jeden Tip dankbar
 

Feuer-Shop

Aktives Mitglied
27. Juli 2007
448
0
Das frage ich mich ja auch aber er will oder kann es nicht begreifen.

Die Idee mit den zwei Rechnungsformen habe ich nicht erst seit gestern, denn utner CAO hatte ich auch azwei Rechnungs- Formulare hinterlegt, um eben Firmen die Netto-Preise gleich mitteilen zu können, während die normalen Endkunden immer gleich die Preise so sehen konnten, wie Sie sie im Laden sehen würden.
 

Hifi-Matze

Sehr aktives Mitglied
8. September 2006
1.192
8
Du kannst einstellen, dass "mit Nettobeträgen gerechnet" wird und diese auf der Rechnung auch angezeigt werden. Am Schluss wird dann noch die 19% dazu gerechnet.
Der Einzelpreis netto ist also für den Kunden leicht ersichtlich.

Die 19% MUSST du ja auf einer Rechnung sowieso draufrechnen, eine RECHNUNG OHNE USt. darfst du ja ohnehin nur bei Kunden aus dem Ausland stellen...
 

Feuer-Shop

Aktives Mitglied
27. Juli 2007
448
0
Zitat von Hifi-Matze:
Du kannst einstellen, dass "mit Nettobeträgen gerechnet" wird und diese auf der Rechnung auch angezeigt werden. Am Schluss wird dann noch die 19% dazu gerechnet.
Der Einzelpreis netto ist also für den Kunden leicht ersichtlich.

Die 19% MUSST du ja auf einer Rechnung sowieso draufrechnen, eine RECHNUNG OHNE USt. darfst du ja ohnehin nur bei Kunden aus dem Ausland stellen...

Das ist richtig aber es geht mir einfach nur darum, daß Endkunden sehen was sie für den Artikel zahlen und nicht noch per Hand die 19% raufrechnen müssen. Bei einem Artikel geht es ja noch aber wenn es mehr werden artet es doch schon in Arbeit aus und das kann einen Kunden auch mal verstimmen.

Bei Firmen ist es wieder genau anders herum, die wollen nur den Netto- Betrag sehen, weil sie sich die Steuern vom Staat ja wiederholen. Also ist es bei den Kunden wieder anders herum.

Klar kann ich für jeden Kunden auch immer in den Einstellungen "spielen" aber das kann es auf Dauer auch nicht sein, denn es kann doch schon mal vergessen werden und wenn man das z.B. in den Kundenkategorien hinterlegen könnte was der Kunde für eine Rechnung bekommt wäre das ja genial.
 

msch1980

Aktives Mitglied
9. Mai 2007
179
0
Unna
Für dich würde eine Einteilung wie

Privatkunden = Bruttobeträge schreiben
Gewerbliche Kunden = Nettobeträge schreiben

ganz gut.

Oder direkt eine auswahl beim Anlegen des Kunden....

( ) Bruttopreise zeigen
( ) Nettopreise zeigen

speziell für die eBay Kunden würde das auch viele Fragen sparen.. :wink:
 

Andreas Grambow

Sehr aktives Mitglied
Ich weiß nicht wo das problem ist. wenn du mit Nettobeträgen arbeitest (Einstellungen) werden beim Artikel die Nettobeträge angezeigt, und auch entsprechende Zwischensummen getätigt.
Erst nach der Zwischensumme wird die USt entpsrechend dazugerecnet

Damit hast du beides drin. alle Beträge in Netto, und einmal Gesamtsumme netto und einmal in Brutto.

So haben beide Kundengruppen alle Daten die sie zum bezahlen wissen müssen.

Das war es eigentlich schon
 

msch1980

Aktives Mitglied
9. Mai 2007
179
0
Unna
Ich glaub das Problem ist eher beim Kunden zu finden....

wenn ich bei eBay z.B. ein T-Shirt für 2 Euro verkaufe, erstelle dann Auftrag und rechnung und schicke es den Kunden per Mail rüber damit er bezahlen kann....

wie oft da schon ne mail oder ein anruf gekommen ist...Ihre Rechnung ist falsch... da steht 1.68 Euro und nicht 2 Euro....

Man kann das natürlich immer weder alles erklähren... aber wenn man so das Problem beseitigen kann ist das ja auch ne gute sache :wink:
 

Feuer-Shop

Aktives Mitglied
27. Juli 2007
448
0
Zitat von msch1980:
Ich glaub das Problem ist eher beim Kunden zu finden....

wenn ich bei eBay z.B. ein T-Shirt für 2 Euro verkaufe, erstelle dann Auftrag und rechnung und schicke es den Kunden per Mail rüber damit er bezahlen kann....

wie oft da schon ne mail oder ein anruf gekommen ist...Ihre Rechnung ist falsch... da steht 1.68 Euro und nicht 2 Euro....

Man kann das natürlich immer weder alles erklähren... aber wenn man so das Problem beseitigen kann ist das ja auch ne gute sache :wink:

Genau nicht das Programm ist das Problem sondern die Kunden. Die einen sind es gewöhnt immer den Preis zu sehen der ihnen aus der Geldbörse genommen wird, während die anderen lieber den Betrag sehen den sie bezahlen nachdem sie sich das Geld vom Staat wiedergeholt haben.

Am besten wäre es wirklich wenn man direkt beim Kunden oder eben für Kategorien festlegen könnte wie die Rechnung zubehandeln ist. Das würde das Leben wirkoich sehr viel einfacher machen und lästiges Nachfragen und zum xten mal wieder erklären ersparen.
 

Hajo11

Sehr aktives Mitglied
7. November 2006
1.253
3
bei Düsseldorf
Sorry,

aber irgendwie läuft die Diskussion hier in die falsche Richtung.

Wie Andreas geschrieben hat, ist mit der Reihenfolge netto -> Zwischensumme -> MWST -> brutto doch jedem genüge getan.

Außerdem ist diese Reihenfolge mit Sicherheit gesetzeskonform.

Und auch der als Beispiel aufgeführte Shirt-Käufer bekommt in seiner Zahlungsaufforderung ja nicht 1,68 als Zahlbetrag mitgeteilt, sondern dann zzgl MWSt "brutto 2,--"

Wenn man alle Möglichkeiten ausschließen wollte, die Kunden eventuell einmal interpretieren könnten, wäre wohl jede Software vor lauter Buttons und Auswahlfenstern unbedienbar.
 

Feuer-Shop

Aktives Mitglied
27. Juli 2007
448
0
Es geht nicht um den Zahlbetrag und nicht um Rechnungen mit einer Position, denn da ist es wirklich ja klar, sondern es geht um Rechnungen mit verschiedenen Positionen wo ich mich als Endverbraucher ja hinsetzen müßte und jeden Netto-Betrag erst einmal mit den 19 % verrechnen müßte. Es gibt immer wieder Kunden die darauf wert legen zu wissen was sie der einzelne Artikel kostet und nicht was sie im ganzen bezahlen sollen.

Beim Supermarkt um die Ecke habe ich auch die Brutto Preise stehen und muss nicht noch lange rechnen bis ich weiß was die Milch gekostet hat. also wird auch diese Version gesetzeskonform sein

Es sind nur mal nur zwei Möglichkeiten die man eigentlich bedenken muss und mehr nicht.
 

Marcel

Sehr aktives Mitglied
14. September 2006
7.153
5
Zitat von 1A-Arbeitshandschuhe:
Beim Supermarkt um die Ecke habe ich auch die Brutto Preise stehen und muss nicht noch lange rechnen bis ich weiß was die Milch gekostet hat. also wird auch diese Version gesetzeskonform sein.
Natürlich ist das korrekt. Und genau so kann die Rechnung auch in der Wawi aussehen, wenn die entsprechenden Einstellungen vorgenommen wurden.

Wenn ich dich richtig verstehe, möchstest du nun aber, dass diese (bisher "globale") Einstellung nun individuell pro Kunde hinterlegt werden kann.

Grundsätzlich ist das vielleicht auch durchaus möglich.
Bisher gabs diesebezüglich aber eigentlich noch keinerlei Klagen und für gewöhnlich sollte jedem halbwegs "normalem" Kunden klar sein, dass es nunmal die Begriffe brutto und netto gibt. Vielleicht müsste Janusch da eher was dazu sagen, wie groß der Aufwand ist, sowas einzubauen.

Ehrlich gesagt, erschließt sich mir DER große Nutzen davon bisher aber noch nicht. Wer hauptsächlich private Endkunden bedient, könnte auch jetzt schon in der Wawi einstellen, dass Bruttopreisse ausgewiesen werden. Vermutlich hast du nicht ausschließlich Endkunden, sondern vielleicht auch B2C-Kunden. Dann könntest du natürlich argumentieren, daß du für jeden Fall die momentanen Einstellungen ändern musst, klar.

Ich weiß nun aber nicht, ob eine Einstellung die pro Kunde hinterlegt ist, den Aufwand rechtfertigen würde, nur weil es ein paar Kunden gibt, die "zu faul" sind, einen Taschenrechner zu zücken :wink:
 

Feuer-Shop

Aktives Mitglied
27. Juli 2007
448
0
Bei mir ist es 50% 50% was die Verteilung der Brutto Netto kunden angeht und man muss die Einstellung ja nicht pro kunde machen sondern vielleicht für die Kundenkategorien.

Es ist ja auch kein muss sondern nur ein Vorschlag/ eine Idee.
 
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