Neues Bewertungslayot bei eBay

pulsum

Aktives Mitglied
30. Oktober 2006
240
0
Zitat von Hajo11:
Das Versandkosten mehr sind als die Paketgebühr, das geht eh nicht in die Schädel der Käufer rein.
Das Problem ist die Gewohnheit bei Amazon ab 20 Euro keine Versandkosten mehr zu haben. Das hat sich im Gehirn des Kunden eingebrannt. Und wenn dann Versandkosten anfallen, dann wird mal schnell geguckt was ein Päckchen kostet.
Das ein Händler aus Sicherheit für den Händler (Zustellung wird dokumentiert, versichert usw.) und des Kunden (versichert usw.) nur Pakete verschickt, die natürlich teurer als Päckchen sind, sieht der Kunde garnicht ein. Das die Ware beim Kunden unbeschädigt ankommt, ist aus Kundensicht ebenso eine Selbstverständlichkeit wie eine Neulieferung bei Verlust oder Zerstörung der Lieferung. Das dies von Kunden auch schonmal ausgenutzt wird - wenn die Ware als Brief, Warensendung oder Päckchen verschickt wird - ("nö, die Ware ist hier nicht angekommen....") um für den Kaufpreis die doppelte Warenmenge zu erschleichen, interessiert natürlich die Kundschaft garnicht.
Das DHL für den Kunden (und auch für den Händler) weitere Vorteile wie z.B. bei Nichterreichbarkeit des Kunden eine Lagerung der Ware für eine Woche hat, wird zwar gerne angenommen, aber dafür darf das Paket nicht teurer sein als bei der Konkurrenz die mit DPD, Hermes oder GLS verschickt, die für den Händler als auch für den Kunden wesentlich weniger Komfort bieten, dafür aber preislich wesentlich günstiger sind.

Kurz gesagt: Wenn ein anderer Anbieter bei ebay gleiche oder ähnliche Ware anbietet, aber nicht per DHL als Paket verschickt, sondern günstiger per Hermes, hast Du im Bereich "Versandkosten" quasi schon verloren bzw. Punktabzug.
 

Dealux-GmbH

Sehr aktives Mitglied
5. März 2007
8.676
7
Düsseldorf
Wobei man noch sagen muss, dass das Lagern der Ware bis zu einer Woche inzwischen auch bei Hermes durch die vielen Paketshops gewährleistet ist. Sogar bis zu 2 Wochen.
 

pulsum

Aktives Mitglied
30. Oktober 2006
240
0
Zitat von Kinderschuhe:
Ja eBay scheint alles zu tun um die gewerblichen Verkäufer zu benachteiligen. Nicht nur die hohen Gebühren und dazu die paypal-Gebühren
machen einem das Leben schwer.
Die Gebühren bei ebay sind schon hoch und wenn man dann noch gewohnterweise Paypal anbietet, dann hat man nochmal Gebühren am Hals.
Um die abzufangen müsste man den VK höher ansetzen, aber da bei ebay ja überwiegend nur noch Dumpingpreise existieren oder Anbieter die einem durch Preise die Kunden erstmal "wegschnappen", aber nachher nicht liefern können, kommt man sehr schnell an die Grenzen des wirtschaftlich machbaren.
Noch viel schlimmer ist es bei ebay express. Die Gebühren dort sind unverschämt hoch.
Als Händler muss man echt überlegen ob sich ebay lohnt. Manchmal kommt es mir so vor als ob dort gewerbliche (oder private die gerne gewerblich sein möchten) Anbieter dort Waren anbieten um sagen zu können "Ich verkauf über ebay". Die VK Preise sind da manchmal so niedrig, wie andere sie selbst bei einer Größenordnung von LKW-Ladungen nicht einkaufen können.
Und das in Verbindung mit einem günstigen Versandpreis kann einem ordentlich und wirtschaftlich kalkulierenden Händler schon das Leben bei ebay schwer machen.
Ebay selbst ist es egal, denn sie kassieren - so und/oder so.
 

Bloodhound

Aktives Mitglied
11. November 2006
90
0
Die Gebühren bei ebay sind schon hoch und wenn man dann noch gewohnterweise Paypal anbietet
Genau aus diesem Grund haben wir Paypal gestrichen.
Ich denke das Paypal für die wenigsten Käufer ein wirkliches Kaufargument ist sondern genutzt wird da es eben angeboten wird und relativ bequem ist. Der einzige Vorteil von Paypal ist der eine Tag vorsprung gegenüber der Nutzung von Onlinebanking und wenn es dann wirklich mal schnell gehen soll verschick ich da lieber noch per Rechnung.
Bei uns hat sich die Wegnahme von Paypal nicht wirklich ausgewirkt.
 

Jolo

Sehr aktives Mitglied
26. Februar 2007
1.957
2
eBay wird immer sinnloser.... Die ganzen Gebühren, das neue Bewertungssystem, das in meinen Augen nichts bringt und dann noch dieses Galama mit Paypal...
Ebay ist bald nur noch gut um Kunden auf den normalen Onlineshop zu locken - evtl mit kleinen Gutscheinen die der bei eBay bestellten Ware beigelegt wird.
Und natürlich ist der Kunde (wir sind ja selbst auch Kunde) darauf aus, die Ware a: Superschnell und b: Zum geringsten Versandpreis zu erhalten. Für den kleinen Händler bedeutet das nunmal Hermes als günstigster Weg ein Paket zum Kunden zu liefern. Der findige und motzige Kunde bekommt aber recht schnell raus, was ein Paket über Hermes kostet und motzt dann evtl über die Sterchenvergabe rum, das er 4,90€ bezahlt hat. Allerdings sind da auch noch die Kosten für die Verpackung zu beachten und natürlich ist bei manchen Artikel dann auch noch der "Gewinn" beim Versand ein grösserer als bei der Ware selbst.
Vielleicht wird es doch mal Zeit auf alternative Platformen umzusteigen oder dort auch anzubieten. Eine Anbindung seitens der WaWi und EA wäre da natürlich ein riesen Vorteil. Mal sehen wir sich das ganze entwickelt.
 

pulsum

Aktives Mitglied
30. Oktober 2006
240
0
Zitat von Ludrig:
Der findige und motzige Kunde bekommt aber recht schnell raus, was ein Paket über Hermes kostet und motzt dann evtl über die Sterchenvergabe rum, das er 4,90€ bezahlt hat. Allerdings sind da auch noch die Kosten für die Verpackung zu beachten und natürlich ist bei manchen Artikel dann auch noch der "Gewinn" beim Versand ein grösserer als bei der Ware selbst.
Das Problem beginnt, wenn ein anderer Anbieter die gleiche Ware zu einem günstigeren VK anbietet und nur die tatsächlichen Versandkosten erhebt.
Ich vermute da meistens immer einen Haken, denn unterm Strich muss ja irgendwo ein Gewinn stecken. Der Kunde rechnet Waren-VK + Versandkosten zusammen und vergleicht. Ob die Ware nun 1 EUR kostet und der Versand 9 EUR spielt dabei keine Rolle. Auch bei 9 EUR VK und 1 EUR Versandkosten wäre es dem Kunden egal. Aber beim Händler sieht die Sache anders aus.
Komischerweise können diese "Gewinn durch Versandkosten"-Anbieter ebenso überleben wie die Anbieter, die Dumpingpreise haben und nur 2,90 Versandkosten brechnen.

Hmm, irgendwie OT ;)
 

Kinderschuhe

Aktives Mitglied
25. März 2007
82
0
Hamburg
eBay dreht durch

Als Händler hat man Ja schon wie oben beschrieben die A...Karte gezogen. Jetzt dehnt sich der Schwachsinn auch auf die privaten Accounts aus.
Ich habe gestern über meinen privaten Account einen Artikel eingestellt. Beschreibung: Jaguar owners club Kalender ...
Habe mich dann gewundert dass der Artikel in den Kategorien die ich angegeben habe nicht zu finden ist. Habe dann mir den Artikel nochmal vorgenommen und alles überprüft und wollte noch schnell das Galeriebild ändern. Ging nicht. Da steht dann plötzlich etwas von neuen Richtlinien usw.
Wenn ich das richtig verstehe muss ich mich als geprüftes Mitglied anmelden um einen Markenartikel versteigern zu können. Das ist wohl eBays Schutz gegen Raubkopien usw.
Erst passiert jahrelang nichts gegen sowas und jetzt drehen die plötzlich völlig am Rad.
Und wer wird wieder bestraft? Der ehrliche Verkäufer.
Kein Bock mehr.

Nachtrag:
Der Artikel steht jetzt drin nachdem ich meinen Account mit meinem paypal-Konto verknüpft habe.
 

Henryk

Offizieller Servicepartner
SPBanner
16. August 2006
801
22
Berlin
@Bloodhound
@pulsum

Genau aus diesem Grund haben wir Paypal gestrichen.
Ich denke das Paypal für die wenigsten Käufer ein wirkliches Kaufargument ist sondern genutzt wird da es eben angeboten wird und relativ bequem ist.

ihr seit euch sicher, dass ihr damit nicht einbußen hinnehmen müsst? Ich meine wo liegen denn die Paypal-Kosten... bei 2,5-3% in etwa. Das ist doch im Rahmen des erträglichen. Wenn du Kreditkartenzahlung anbietest ist es teilweise mehr.
Und natürlich ist es für die Käufer bequem... aber auch für dich, denn der kunde ist zurfrieden und du hast deine kohle sofort ;)
wir werden trotz gebühren auf paypal jedenfalls nicht verzichten, sondern eher noch andere zahlungsanbieter (ipayment, moneybooker o.a.) hinzunehmen. soll der kunde entscheiden. das hat in meinen augen auch etwas mit kundenservice zu tun
 

pulsum

Aktives Mitglied
30. Oktober 2006
240
0
Zitat von Inside Xtreme:
ihr seit euch sicher, dass ihr damit nicht einbußen hinnehmen müsst? Ich meine wo liegen denn die Paypal-Kosten... bei 2,5-3% in etwa. Das ist doch im Rahmen des erträglichen.
Das sind hier 2.5%, da 2% usw. es summiert sich und wenn man teilweise nur mit 10% Marge kalkulieren kann, dann wirds irgendwann mal eng.

Kreditkartenzahlung anbietest ist es teilweise mehr.
Genau, da steht meistens ein monatlicher Grundbetrag + Transaktionsgebühr. Das würde letztlich die Produkte verteuern und dadurch hätten wir einen Rückgang zu verbuchen.

Und natürlich ist es für die Käufer bequem... aber auch für dich, denn der kunde ist zurfrieden und du hast deine kohle sofort ;)
Also ich bin Zahlungen per Paypal auch schon sehr oft hinterhergelaufen!
Die meisten der Fälle gestalten sich wie folgt:
- Kunde kauft und zahlt per Paypal
- Ware wird an den Kunden verschickt
- Kunde bekommt Versandbenachrichtigung mit DHL Tracking Nr. usw
- Kunde meldet bei Paypal eine falsche Zahlung bzw. betrügerische Überweisung
- Paypal bucht den Betrag sofort zurück und die Ware ist aber bereits auf dem Weg zum Kunden
- Ich als Händler musste da bisher immer bei Paypal die Forderung nachweisen und hatte die Arbeit, damit der Betrag dann doch auf meinem Konto landet.

Es ist zwar sehr kundenfreundlich und für den Händler auch einfacher, da der Betrag quasi sofort gebucht wird. Aber man räumt dem Kunden zuviele Möglichkeiten ein, die dem Händler das Leben erst mal schwerer machen. Das ist leider die Kehrseite der Medallie. Und wenn ich nun dafür auch noch Gebühren zahlen muss, dann gefällt es mir garnicht das ich Gebühren zahle und trotzdem Anrufe Mails gen Paypal richten muss um an die Zahlungen zu kommen.

Viele Kunden von uns bevorzugen Vorkasse und Nachnahme. Lastschrift und Rechnung wird eh nur nach vorheriger Prüfung und auch nur besonderen Kunden angeboten.
 

HEPI

Gut bekanntes Mitglied
5. Dezember 2006
123
1
Bis vor kurzem habe ich auch PP angeboten. Nun nicht mehr, aus ähnlichen Gründen wir pulsum geschildert hat.
PP ist nur für den Käufer von Vorteil. Es geht schnell und ist bequem. Wenn es dem Käufer beliebt, meldet er mal einfach einen Konflikt. Mehr Arbeit und Ärger für den Verkäufer. Der Käufer bekommt eventuell sein Geld zurück, obwohl er auch die Ware hat. Hier gibt es mehrere Tricks.

Am Anfang merkte ich, dass es ohne PayPal weniger Käufer bei Ebay wurden. Ich ging einfach hin und habe die Preise gesenkt. Wenn PayPal z.B. 0,80 EUR Gebühren verlangte, senkte ich den Preis der Ware um 0,30 EUR.

Fakt ist: Mittlerweile verkaufe ich mehr und merke nichts davon, dass ich kein PayPal anbiete. Zwar bleiben die 1T-Shirt Kunden weg, aber die 2T-Shirt Kunden sind mehr geworden ;)
Und in meinem Online- Shop habe ich durch einen kleinen Trick 500% mehr Einkäufe. Da brauch man Ebay nur noch für Werbezwecke ...
 

HEPI

Gut bekanntes Mitglied
5. Dezember 2006
123
1
Klar - und meine Mitbewerber bekommen alles auf einem silbernen Tablett serviert. Nene - Ihr müsst euch schon selbst eure Gedanken machen.

Eigentlich bin ich auch nur über einen Eintrag hier im Forum auf die Idee gekommen :twisted:
 

Marcel

Sehr aktives Mitglied
14. September 2006
7.153
5
Erst gackern und dann nicht legen....das hat man ja gerne :roll:

"500%" allein, also ohne irgendeinen Zusammenhang, sagt aber auch nicht wirklich was aus. :wink: Hat man im einen Jahr 100 Euro Umsatz und im anderen 150 Euro....dann ist das prozentual auch ne waaaaahnsinnige Steigerung :lol:
 

gerhard5302

Sehr aktives Mitglied
500% Umsatz heißt nicht gleich +500% mehr Gewinn! ;)

Man kann z.B. generell alles "auf offene Rechnung" liefern und hoffen, dass Kunden zahlen. Aktuelle Statistik für DE spricht jedoch von rund 30% Zahlungsausfällen bei dieser Zahlungsart, habe ich erst vor wenigen Tagen irgenwo gelesen. Wenn das beim Produkt drin ist, kein Problem :idea:

lg
Gerhard
 

HEPI

Gut bekanntes Mitglied
5. Dezember 2006
123
1
Einfach nur überlegen. Die Lösung kennt jeder. :p
Irgend wann wird eBay auch hierfür einen Riegel vorschieben, aber so lange dies nicht so ist - gute Geschäfte :wink:

Das Verhalten vieler eBayaner hat sich verändert. Man will nicht mehr zwingend bei eBay kaufen. eBay dient für sehr viele nur noch als Preisvergleich. In Medien wird auch schon davon abgeraten, bei eBay zu kaufen. Denn viele Sachen gibt es in Onlineshops erheblich günstiger. So etwas prägt. Lasse noch öfter Berichte kommen, die antieBay sind. Mich freut es :oops:
 

Marcel

Sehr aktives Mitglied
14. September 2006
7.153
5
Wir sind hier nicht beim Ratequiz :wink:
Entweder du gibst Infos, die anderen auch weiterhelfen, oder du lässt es eben. Dann aber bitte auch komplett und nicht mit irgendwelchen mysteriösen Andeutungen.

Sonst läuft dieser Thread hier nämlich komplett dem eigentlichen Thema davon :wink:
 

HEPI

Gut bekanntes Mitglied
5. Dezember 2006
123
1
Sorry, dann mal back to topic (oder so ähnlich)

Folgendes ist lediglich meine Meinung:
Das neue Bewertungssystem ist voll für die Kazt` - oder wie viele(s) bei eBay: Kindergarten
Eine Transparenz kann ich nicht feststellen. Außer, dass noch weniger bewerten. Da es anscheinend mehr Arbeit ist. Keine Ahnung, ich selber habe nach dem neuen Konzept noch nicht bewertet.

War das gut so - Marcel ?
 
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