Neu NAS verwenden um Wawi auf virtual machine zu installieren

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Npx2020

Neues Mitglied
28. Juli 2020
27
1
Hallo Freunde,

mir ist gerade die Idee gekommen JTL Wawi auf einer virtuellen machine in meiner NAS zu installieren um so mit einem Mac auf das Wawi zugreifen zu können und mir so die Kosten für ein RDP Hosting zu sparen, was leide relativ teuer ist. Ich habe noch keine Erfahrung mit virtuellen Maschinen und wollte deshalb hier im Forum nach eueren Meinungen fragen. Funktioniert das überhaupt? Was gibt es zu beachten? Wie ist die Geschwindigkeit etc?

Bin sehr dankbar für Tipps und Ticks! :)
 

Xantiva

Sehr aktives Mitglied
28. August 2016
1.467
231
Düsseldorf
Ich habe es nicht ausprobiert, aber NAS steht für "Network Attached Storage".

Die Teile sind darauf ausgelegt, in erster Linie sicher Dateien zu speichern und inzwischen auch um als Mediaserver Audio und Video zu streamen. So sieht auch die CPU und Speicherausstattung der kleineren Systeme aus (z.T. nur 1GB RAM).

Um performant einen kleineren SQL-Server und den Wawi-Client in einer virtuellen Maschine zu betreiben, da brauchst Du schon ein größeres = teureres NAS (Intel Prozessor, 8GB RAM). Der Verwaltungaufwand für den virtuellen "Windowsrechner" ist nicht kleiner, als wenn Du Dir einen echten Windows-Rechner hinstellst und dann das NAS für die Backups nutzt ;)
 
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Npx2020

Neues Mitglied
28. Juli 2020
27
1
Naja, der NAS DS918+ ist auf bis zu 8GB RAM erweiterbar, für mehr Infos klick hier

Hier ein kurzer Auszug der technischen Daten:
  • Verschlüsselter sequenzieller Durchsatz von über 225 MB/s (Lesen) und 221 MB/s (Schreiben)
  • Quad-Core-Prozessor mit AES-NIHardware-Verschlüsselungsmodul
  • 4 GB DDR3L-1866 RAM, erweiterbar bis zu 8 GB

Also wenn man auf dem Teil eine virtual machine installieren kann und damit Windows flüssig läuft, warum soll dann die Wawi nicht auch darauf laufen können? Meinst du die Performance ist damit einfach zu langsam? Wäre es denn ein versuch wert?

Da ich mich bisher nicht so wirklich mit Datenbanken auskenne, frage ich mich ob sich der Aufwand auch lohnt bzw. was die Alternative zum RDP Hosting ist. Das Hosting kostet im Jahr um die 900€, daher ist es schon eine Überlegung wert in eigene Hardware zu investieren ;)

BTW: Ich benötige auf jeden Fall eine Hosting-Lösung, da bei dem Hersteller ein Windows Computer steht und ich ortsunabhängig mit einem Mac auf die Wawi zugreifen muss, darum wird das mit dem normalen Anschluss leider nix.
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.327
383
Der Prozessor ist halt ein Celeron mit 1,5 GHz. Da sämtliche Berechnungen auf dem Datenbankserver laufen und das Ding ja wohl nicht nur die Wawi hosten wird kannst Du Dir vorstellen, wie die Schwuppdizität aussehen wird.
Zur Verdeutlichung: Der Celeron hat gerade mal die Hälfte der Power des kleinsten i3 aus der 7 Jahre alten Haswell Serie:
https://cpu.userbenchmark.com/Compare/Intel-Core-i3-4130-vs-Intel-Celeron-J3455/1621vsm200485

Das System kommt allein schon mit Windows 10 sicher an seine Leistungsgrenzen.

Zum Verständnis, neben Dir müssen auch andere auf die Wawi zugreifen und Du arbeitest quasi nur Remote? Oder bist Du der einzige Nutzer dieser Instanz?
Bevor Du da mit einem NAS rumspielst würde es mehr Sinn machen eine Büromöhre als Datenbankserver hinzustellen. Irgend ein kleiner i3.
 
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Npx2020

Neues Mitglied
28. Juli 2020
27
1
Danke für die Info, ja ich arbeite damit nur remote und ich bin auch nicht der einzige Nutzer.

Der NAS ist relativ neu und ich versteh nicht warum Synology nicht gleich einen besseren Prozessor eingebaut hat, die extra Kosten wären es dann auch wert gewesen. Wahrscheinlich ist der NAS dann nur für Datenspeicherung und remote Zugriff geeignet, was Anfangs auch der Kaufgrund dafür war. Ich möchte mich auf jeden Fall nicht Stunden lang mit der Einrichtung beschäftigen um dann eine langsame Wawi zu haben.

Nur was wäre denn ein geeigneter Server für ein selbständiges super schnelles Hosting und was ist beim Kauf und der Installation zu beachten? Welche Internetverbindung ist für eine schneller Zugriff nötig? Reicht da 200MB aus? Wieviel Kostet so ein System?

Bin jetzt schon neugierig geworden nen eigenen Server anzuschliessen, wenn der 2000€ kostet und super schnell läuft würde sich das schon lohnen :)
 

trennscheibenwelt

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17. März 2017
719
145
Wir nutzen auch ein NAS mit einer VM für die Wawi (siehe Signatur)
Zwecks geschwindigkeit kann ich bei uns nicht Klagen.

Unter anderem wird bei uns auf dem Server Backups gemacht und Archiviert. Von da verteilen sich dann auch Kopien aller sicherungen.

Du musst auch nicht zwingend per RDP drauf.
Ich habe hier auch ein MAC. Auf dem habe ich Parallels Installiert und nutze das Mac als weiteren Client der WAWI. (vorausgesetzt du bist im Netzwerk)
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.327
383
Kommt alleine auf die Menge der User an. Für alles unter 10 Usern und eine kleinere DB ohne große Bilder genügt ein SQL Express und auch ein entsprechendes Mittelklasse Rechnersystem. Ein halbwegs aktueller i5 dürfte da schon locker lange.
Bei großen DBs über 10 Gig, mehr Usern etc wird dann ein SQL Standard fällig. Erst dann lohnen sich auch mehr als 8 GM RAM, der Express kann eh nur 4 bedienen.
Die Geschwindigkeit wird dann am besten sein wenn Du Dich direkt via RDP einloggen kannst. Jedes Hosting, bei dem die Daten erst durchs Netz flutschen müssen, hat zwangsläufig mit Performanceproblemen zu kämpfen.
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.327
383
Wir nutzen auch ein NAS mit einer VM für die Wawi (siehe Signatur)
Zwecks geschwindigkeit kann ich bei uns nicht Klagen.

Unter anderem wird bei uns auf dem Server Backups gemacht und Archiviert. Von da verteilen sich dann auch Kopien aller sicherungen.
Ihr habt auch nenn Xeon und keinen runterskalierten Celeron am Laufen ;) Euer eingesetztes NAS ist exponentiell leistungsfähiger als das von Npx.
Zum Vergleich:
http://cpuboss.com/cpus/Intel-Xeon-D-1527-vs-Intel-J3455

Das eine ist ein embedded Server Prozessor, das andere ... auch da ;)
 

Npx2020

Neues Mitglied
28. Juli 2020
27
1
Wir nutzen auch ein NAS mit einer VM für die Wawi (siehe Signatur)
Zwecks geschwindigkeit kann ich bei uns nicht Klagen.
Das sieht genau nachdem aus was ich suche, soweit ich sehe hast du nur den Arbeitsspeicher auf 16GB erweitert und es haben 6 Clients Zugriff auf die Wawi. Das wäre absolut ausreichend für mich. Dann könnte ich erstmal mit 8GB RAM starten, da wir gerade nur 2 Benutzer sind, für die Zukunft wäre dann ein Zugriff von 6-8 Benutzern perfekt und dafür könnte ich dann auf 16GB aufrüsten. Der Preis von etwa 2000€ ist auch ok, die sind nach zwei Jahren dann auch wieder drin. Danke für den Tipp! :)

Die Geschwindigkeit wird dann am besten sein wenn Du Dich direkt via RDP einloggen kannst. Jedes Hosting, bei dem die Daten erst durchs Netz flutschen müssen, hat zwangsläufig mit Performanceproblemen zu kämpfen.
Ich dachte eine virtual machine ist ein RDP o_O oder gibt es da nochmal Unterschiede und verschiedene Eisntellung in der virtual machine? Da ich viel reise und den Server dann bei meiner Familie unterstellen müsste, habe ich vermutlich nur eine 50MB DSL-Leitung. Wäre das denn ausreichend für einen solide Verbindung Internetverbindung mit dem Server?
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.327
383
Eine Virtual Machine ist erstmal einfach eine virtualisierte Betriebssystemumgebung die sich verhält, als wäre sie ein normaler Rechner.
Der Vorteil von virtuellen Maschinen ist, dass sie bspw in Gänze auf andere Hardware umgezogen werden und die zwischengeschaltete Virtualisierung dafür sorgt, dass keine Anpassungen an der Virtual Machine nötig sind.
Je nach Hardware können auf einem Server mehrere bis beliebig viele virtuelle Rechner parallel laufen. Diese teilen sich dann jeweils die Resource des Hostsystems.

RDP ist ein Protokoll, mit dem auf Windows Betriebssystem zugegriffen werden kann. Der Vorteil ist: die Verbindung erfordert lediglich eine Übertragung der Bilddaten vom Hostsystem (quasi ein Videostream), tatsächliche Datenvorgänge finden auf dem jeweiligen Rechner statt auf den man sich verbindet. Das hat enorme Vorteile wenn große Mengen an Daten benötigt werden, diese bleiben zwischen RDP Host und dem jeweiligen Netzwerk und müssen nicht via Internet hin und her gehen. Das wäre der Fall wenn Du Deine Wawi lokal auf Deinem Rechner installierst und lediglich den Datenbankserver über das Netz freigibst. Von letzterem würde ich unter allen Umständne abraten wenn Du nicht weißt was Du tust. Buchbinder Fails mag keiner ;)

p.s. als Anmerkung: Bist Du Dir sicher, dass Du Dir hier nicht ein wenig zu viel Neues ins Haus holst? Zu einem Hosting gehören ja auch saubere Backups und in Deinem Fall offensichtlich auch mehrere RDP Clients. Das ganze sauber, sicher und performant einzurichten ist jetzt nicht unbedingt trivial und im Falle eines Ausfalls übersteigen die anfallenden Kosten schnell die erhofften Ersparnisse.
Nicht falsch verstehen, bei uns läuft auch alles lokal, ich bin kein großer Freund von Hostings. Aber mir scheint, Du müsstest Dich erstmal noch deutlich ins Thema einarbeiten bevor Du das sauber umsetzen kannst.
 
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Npx2020

Neues Mitglied
28. Juli 2020
27
1
Danke für die Infos! Ich müsste mich auf jeden Fall noch tiefer damit beschäftigen und komme schon schnell an meine IT-Grenzen. Trotzdem möchte ich auf lange sicht mein eigenes System aufbauen und würde dafür dann besser in einen Weiterbildungskurs investieren als die Kosten für das Hosting auszugeben. Man hat ja neben der virtual machine noch zahlreiche andere Möglichkeiten den Server zu nutzen. Wie auch immer, zumindest weiß ich jetzt was möglich ist :)
 

HMS_IT

Sehr aktives Mitglied
29. Januar 2014
617
65
Leipzig
Noch eine kleine Anmerkung zur VM:
Bei der VM kommt es auch darauf an, mit wieviel Nutzern Du zeitgleich per RDP zugreifen willst, bei den normalen Windows Betriebssystemen auf PC-Basis (also 7, 8 oder 10) kannst Du entweder lokal arbeiten oder Dich per RDP verbinden. Es kann aber kein 2. User zugreifen, der letzte Zufgriff loggt alle vorhergehenden Sessions aus. Um also parallel zu zweit per RDP zu arbeiten, erfordert dies ein Server-Betriebssystem mit entsprechenden Lizenzen. Auch das treibt den Preis in die Höhe, egal ob fremd- oder selbstgehostet. Und je mehr User parallel per RDP auf der VM (NAS) unterwegs sind, desto mehr Power benötigt die NAS.
 
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M°M

Mitglied
15. Oktober 2020
74
5
Von einem Zugriff per RDP abgesehen kannst Du natürlich auch von Deinem lokalen Client auf die DB auf dem Server zugreifen. Dabei würde ich natürlich empfehlen, den Zugriff zum Server per VPN aufzubauen und die Ports in der Firewall entsprechend zu sichern. Auf diese Weise ist die Anzahl der User nur durch Deine Bandbreite und die Leistungsfähigkeit Deines Servers limitiert.
 

vekoop

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
650
59
p.s. als Anmerkung: Bist Du Dir sicher, dass Du Dir hier nicht ein wenig zu viel Neues ins Haus holst? Zu einem Hosting gehören ja auch saubere Backups und in Deinem Fall offensichtlich auch mehrere RDP Clients. Das ganze sauber, sicher und performant einzurichten ist jetzt nicht unbedingt trivial und im Falle eines Ausfalls übersteigen die anfallenden Kosten schnell die erhofften Ersparnisse.
Nicht falsch verstehen, bei uns läuft auch alles lokal, ich bin kein großer Freund von Hostings. Aber mir scheint, Du müsstest Dich erstmal noch deutlich ins Thema einarbeiten bevor Du das sauber umsetzen kannst.
Da muss ich zustimmen. Klar, der Gedanken mit dem NAS kommt schnell, weil es eh da ist. Aber man kommt schnell zu dem Punkt, an dem der Aufwand unverhältnismäßig steigt. Denn neben evtl. Lizenzen für Server-Betriebssysteme und zeitgleiche Zugriffe, gibt es dann auch noch Punkte, wie ne gesicherte Verbindung von außen zum Client usw... das geht schnell in die Höhe. Und dann hättest du Datenbank und Datensicherung auf einem Gerät, also muss da wiederum ne Lösung her...

Wenn du dann viel reist, wer kümmert sich um Probleme, wenn sich das Ding mal aufhängt und du nicht mehr raufkommst? Deine Familie?

Und dann ist man schnell an dem Punkt, an dem ein RDP Hosting im Vergleich gar nicht mehr so teuer, da man sich ne Menge Komfort damit erkauft...
 
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Npx2020

Neues Mitglied
28. Juli 2020
27
1
Danke nochmal für die ganzen ehrlichen Anmerkungen. Ich habe mir nochmals Gedanken über die Anschaffung bzw Einrichtung einer leistungsstarken NAS gemacht und da ich die NAS in Zukunft auch für andere Dinge benötige (Lexoffice Cloud, Austausch von Dateien mit Freiberuflern etc) bezahle ich bei einem frmedgehosteten Dienstleister schnell 250€ im Monat, was auf lange Sicht keinen Sinn macht. Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen mir doch noch ein eigenes System anzulegen und mir Hilfe bei der Einrichtung zu suchen, so kann ich sicher sein das alles gut funktioniert und lerne das System bei der Einrichtung besser kennen.

Da hier anscheinend einige Spezialisten im Forum unterwegs sind möchte ich kurz um Rat fragen, ob jemand einen guten und günstigen NAS Experten kennt der mir bei der Einrichtung helfen kann? Wielange so eine Einrichtung der VM mit der WAWI dauert und wieviel das ungefähr kostet? Ich gehe davon aus die Einrichtung funktioniert online per Fernzugriff, daher ist es relativ einfach zu organisieren und vielleicht hat jemand lust am Wochenende für einen Tag bei der Einrichtung zu helfen :)
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.327
383
@Npx2020 ... der sinnvollste Weg Dein Szenario abzubilden ist ein gehosteter Windows Server. Sowas gibts als dedicated Server zb bei Strato mit 2 TB Speicher für weniger als 100€ im Monat.
https://www.strato.de/server/windows-root-server/
Für Deinen jetzigen Bedarf muss es noch nichtmal ein Root Server sein. Einen V-Server kriegst Du für 30€ im Monat.
https://www.strato.de/server/windows-vserver/

Natürlich nicht nur bei Strato sondern auch bei dutzenden anderen erprobten deutschen und europäischen Hostern:
https://www.united-hoster.de/hosting/server/vserver-windows.html
https://www.ionos.de/hosting/windows-hosting
https://alfahosting.de/server-hosting/

Alles ohne die ganzen Probleme, die Du Dir ins Haus holst, wenn Du als Einzelkämpfer lokal mit nemm NAS hosten willst.
Gerade der Austausch von Daten mit Dritten ... dafür gibt es einfach konfigurierbare, sichere und saubere Lösungen en masse. Von Dropbox bis zu nemm dedizierten Nextcloud Server für nenn 20er im Monat.

Sorry, aber ich würde an Deiner Stelle dringend nochmal über den Ansatz nachdenken.
 

M°M

Mitglied
15. Oktober 2020
74
5
Ich kann mich nur anschließen.

Wenn es nicht wirklich sicherheitssensitive Inhalte sind, würde ich eine gehostete Lösung immer vorziehen. Du brauchst Dir um die Hardware und Funktion keine Gedanken machen, sondern nur um Backups. Und - das zieht nicht bei "eh da" - die Kiste (ver)braucht eben auch Strom und eine kontinuierliche (redundante?) Internetanbindung.

Ich stand vor einem halben Jahr vor der gleichen Frage und wollte einen Serverschrank aufbauen mit einem gebrauchten Blech. Ich habe jetzt einen VPS L SSD von https://www.contabo.de und der kostet mich ~ 35 EUR / Monat.

Mein Router baut selbständig einen VPN Tunnel auf und ich merke nicht, dass der nicht bei mir im Haus steht.
 
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vekoop

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19. Juli 2013
650
59
Was soll man da sagen 💁‍♂️ Erstaunlich, dass hier wirklich der Tenor ist, dass ein NAS ein Datenspeicher ist, aber kein produktiver Rechner. Dann soll aber nicht "nur" die WaWi, sondern auch noch ein Office laufen, etc... einfach auf die Meinung von erfahreren Usern hören und Probleme vermeiden, die definitiv kommen :)
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.327
383
Im Endeffekt ist ein NAS in der Ausbaustufe, die hier angestrebt wird, ja auch nichts anderes als ein Server. Und bevor man sich nenn Server nach Hause stellt (und zusätzlich noch die gesteigerte Komplexität und Kostenstruktur mit nemm NAS als Grundsystem inklusive Virtualisierung und allem Pipapo mitnimmt) sollte man sich halt sehr sicher sein, dass das, was man da macht, auch schlau ist.
Wir haben auch mehrere Server in der Firma stehen. Aber als Einzelkämpfer holt man sich da imho einfach nur unnötig Komplexität und Kosten ins Haus.
 
Zuletzt bearbeitet:

vekoop

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
650
59
Klar, ist ja auch nur n Rechner. Letztlich ist jeder Home-PC oder jeder Server auch nichts anderes als n Rechner. Daher kommt man ja auch schnell zu dem Schluss. Vor ner Dekade hab ich damit auch mal rumprobiert. Um schnell zu dem Schluss zu kommen, dass man sich schnell Probleme ins Haus holt und dass für bestimmte Szenarien, wie hier, ein Hosting mutmaßlich viel entspannter ist und man in der Zeit, in der man sonst alles verwaltet, auch am Geld verdienen arbeiten könnte ;)
 
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