Bleibt bei 1.5!

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
2.325
827
Ich möchte da dagegen halten: Wenn die meisten User das Problem nicht bemerken, dann hat das aber auch keinen so hohen Stellenwert und andere Probleme, die mehr User betreffen, sind dann wichtiger. Wenn User nicht dafür voten, scheint ihnen das Problem auch nicht dringend genug zu sein, um uns über den Vote eine entsprechende Rückmeldung zu geben.

Na ja, zwischen bemerken, formulieren, im Issue Tracker lesen und dafür voten ist ja auch noch eine große Spanne und wenn man dann sieht, wieviel Erfolg das bei den TOP-Vote-Tickets hat, spart man lieber die eigenen Ressourcen für sinnvollere Dinge und schafft selber eine schnelle Lösung für auftretende Probleme, die dann wieder Probleme macht, wenn irgendwann mal der zugrundeliegende Bug "verschlimmbessert" wird.

Wenn ich mir anschaue, wieviel Aufwand, Zeit und Geld wir sparen könnten, wenn einfach z.B. Rückerstattungen für Retouren bei ebay/amazon automatisiert über die Wawi ausgelöst werden könnten....

Lass mich mal schauen:
https://issues.jtl-software.de/issues/WAWI-31427

Das Ticket ist 7 Jahre alt.
Na ja, eine mittlere Zahl Votes, aber gut, wer kann das schon brauchen?

Tagtägliche Prozesse wie:
- Lieferantenretouren
- (automatisiertes) Dropshipping (z.B. Import von Versandart und Sendungsnummer anhand Dropshipping-Lieferanten-Bestellnummer)
...
überbewertet...

Gibt halt keine Ressourcen und wichtigere Sachen, wie z.B. (na ja, der Vergleich hinkt ein bisschen weil mit Shop verglichen):
https://issues.jtl-software.de/issues/SHOP-7461

Darüber hinaus hat man mit der Ameise eine recht gute Möglichkeit, Duplizierungsprobleme grundsätzlich zu umgehen.

Genau, weil die Ameise z.B. einfach keine gleichnamigen neuen Unterkategorien zusammen in einer Datei mit bereits vorhandenen Kategorien verarbeiten/identifizieren kann, besteht kein Risiko, dass diese (gewollt) dupliziert werden, sondern diese werden dann einfach falsch identifiziert und verschoben... (Neben einigen anderen Eigenheiten, auf die man Laien loslassen sollte, die schon keine Lust auf den Issue-Tracker haben...)

So generell wie Du würde ich das nicht ausdrücken. Es gibt sicher Szenarien, in denen ein Wechsel auf eine Version nach 1.5 Sinn macht und solche, in denen es nur Arbeit und wenig Nutzen bringt. In unserem Fall haben sich Vor- und Nachteile ziemlich die Waage gehalten. Es gibt neue Features, die wirklich einen Mehrwert bringen. Eines der einfachsten und dennoch hilfreichsten sind dabei die Labels, die uns die Arbeit mit Artikeln unendlich erleichtern.

An alle, die noch unschlüssig sind ob sie das Update auf 1.6 machen sollen - lasst es bleiben! Bleibt so lange wie irgend möglich auf der 1.5 - zumindest wenn ihr keinen JTL-Shop betreibt sondern auf ebay verkauft.

Also aus unserer Sicht macht ein Wechsel von der 1.5 auf die 1.6 keinen Sinn (weder in der retrospektive, noch unter heutigen Gesichtspunkten, wo es schon die 1.7 recht lange gibt), das war alles sehr schleppend und nervenaufreibend mit der 1.6, mittlerweile mit der 1.7.9.0 haben wir aber eine Version, die zumindest für unsere Abläufe weitestgehend problemlos funktioniert und mal über eine etwas längere Zeit ohne Update bleiben kann.

Unsere Erfahrung mit dem Button: In der Regel wird in kurzer Zeit das Feedback umgesetzt. Kommt tatsächlich direkt und ohne Umwege im Content-Team an.

Na ja, das kann ich leider nur eingeschränkt bestätigen.

Beispiel:
https://forum.jtl-software.de/threads/dropshipping-automatisieren-fehler-im-guide.199966/

Wie gesagt, ich hab kein Einblick in Eure Prozesse aber hab wirklich das Gefühl, dass Ressourcen in die Breite für neue Funktionen (z.B. Plan & Produce, Wawi APP) genutzt wurden (um JTL für einen Verkauf attraktiver zu machen?) anstatt die 1.7 so auszugestalten, daß wir wechseln können...wenn wir denn umgewöhnungswillig sind.

Das scheint sich leider auch immer weiter herauszukristallisieren, dass man lieber die Cashcows (ebay-Anbindung) nicht anfasst und versucht neue Cashcows zu etablieren und anstatt zu investieren lieber darauf schielt die Statistik schön zu machen. Es geht gefühlt nicht mehr um Qualität und den Bedarf der Nutzer, sondern darum ein möglichst schönes Bild abzugeben und daraufhin zu optimieren, wie sich das am schnellsten monetarisieren lässt.

Und dann wird halt irgendwas konzipiert, was sich gut (kommunikativ) vermarkten lässt und in die Preispolitik passt und oberflächliche Lösungen schafft, aber eben nicht wirklich dem Nutzer dienlich ist. Plan & Produce Workbench z.B. brauchen wir nicht, weil wir kein Produktionsbetrieb sind, Stücklisten vorpacken, könnten wir schon gebrauchen, aber dafür 125 Euro / Monat und die Artikel auf Produktionsstücklisten umbauen, rechnet sich einfach nicht... Schade, lernen wir das Produkt Plan & Produce / Workbench wohl nie kennen...

In erster Linie an finanziellen Ressourcen scheint es ja nicht zu mangeln, mehr an Investitionsbereitschaft und Markt-Bedarfs-Kenntnissen.

Andererseits, solange die User noch motzen und nicht mit den Füßen abstimmen kann es so schlimm nicht sein ;)

Wie weit man das ausreizen kann, wird ja scheinbar momentan zu eruieren versucht und teilweise wird dann auch nicht mehr mit den Füßen abgestimmt, sondern mit den Füßen voraus... :p

Der Tonfall driftet hier im Forum an einigen Stellen ab, das ist für uns alle nicht förderlich und zielführend.

Das ist zwar richtig, aber auf der anderen Seite vielleicht auch verständlich, für die meisten hier geht es um die "Existenz" und nicht darum, wieviele Millionen Gewinn gemacht werden.

Und da es hier um das Instrument geht, mit dem die meisten hier am Markt partizipieren wollen und damit Ihre "Existenz-Sicherung" betreiben, sollte auch nicht jegliche Form der Kritik immer gleich als Kränkung verstanden werden, sondern vielleicht tatsächlich mal auf Berechtigung geprüft und Ernst genommen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
2.397
989
@SebiW Dafür gibt es dann die fachliche und sachliche Diskussion, um die ich mich immer gerne bemüht habe. Aber es gewinnt leider der Eindruck, dass das nicht überall gewünscht ist. In diesem Sinne ziehe ich mich dann hier zurück.
Das finde ich schade. Und auch nicht zielführend. Das hier ist Euer Haus. Wenn wir Dir zu sehr auf den Füßen rumtanzen - patsch uns auf die Bratzen.
Du musst an dieser Stelle aber auch unsere Perspektive verstehen: Wir sind ja größtenteils nicht nur Freerider, die sich beschweren, dass sie nicht genug Geschenke kriegen.
Die meisten von uns haben ihre Prozesse, Planungsabläufe, teils die ganze Firma um die Wawi gebaut. Die Wawi ist das Herz unserer eigenen Firmen.
Wenn es an einer solch zentralen Stelle zu Entwicklungen kommt, die das eigene wirtschaftliche Bestehen, noch dazu in so schwierigen Zeiten wie diesen, teils extrem negativ beeinflußen, dann schreit man eben.
Wir sind auf eine funktionierende, stabile, mit den externen Anforderungen mitwachsende Warenwirtschaft angewiesen.
 

_simone_

Sehr aktives Mitglied
17. Februar 2013
3.239
451
Emsland
Firma
Notun Delend

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
13.772
1.524
Und wenn du mich des Lügens bezichtigen möchtest, dann beende ich das Thema an dieser Stelle. Ich mach mich nicht weiter zur Zielscheibe.
In diesem Sinne ziehe ich mich dann hier zurück.

Klar, so kann man es auch machen.

Ich hatte nichts von Lüge geschrieben - das ist ein Unterstellung um eine Diskussion abzuwürgen - sondern, habe dem entegegnet was du sagtest:
"Auch dafür haben wir einen Issue. Aber auch dieser scheint nicht viele User zu betreffen."

Und dann habe ich dir den Tracker gesendet mit den Issues mit vielen Votes und wenn du dir das Datum dieser Issues ansiehst und den Status, denn kannst du nicht behaupten, dass viele Votes viel Gewicht bringen und damit Issues mit wenig Votes kein Gewicht für JTL haben.
"Hat ja keine Votes" ist daher eine Ausflucht ein Thema nicht wichtig zu nehmen.

Und in der Praxis wisssen wir Alle, dass Issues und Votes nicht automatisch eine Priotität widerspiegeln.
Denn wenn doch, JTL gibt an 50.000 Kunden zu haben, aber wenn nur 2 Issues über 100 Votes bekommen und diese aus 2015 und 2016 stammen, also 8 bzw. 7 Jahre alt sind - was soll man dann dazu noch sagen ?
Und wichtig für 0,02 % - dann wäre ja gar nichts wichtig ?

Jedes Issue das 3, 4 Votes bekommt wurde von Kunden gesehen (0,02%) und als wichtig gevotet und das ist schon viel.
 

John

Sehr aktives Mitglied
3. März 2012
2.536
473
Berlin
Hauptproblem an dieser Diskussion ist doch, das wir sie mit den falschen Beteiligten von JTL führen.

@Enrico W. und Kollegen als Moderatoren machen hier im Forum wirklich einen tollen Job und ich kann total nachvollziehen, wenn es trotz dickem Fells, das man in der Rolle eines Moderators zweifelsohne braucht, auch irgendwann reicht.

Die Entscheidungen, die Wawi funktionell immer weiter aufzubohren, anstatt die 1.6/1.7 als gangbares Update darzureichen und zumindest bekannte Funktionen wie angedacht auch umzusetzten, sind an ganz anderer Stelle getroffen worden.
Und besonders frustrierend: An dieser Entscheidung wird augenscheinlich festgehalten und eben nicht Top Prio auf 1.7 gut machen gelegt. Sonst wären Dinge wie Duplizierungsprobleme oder Lagerpacklisten schon längst umgesetzt.

Das hier mag JTLs Haus sein aber die Moderatoren sind "nur" die Hausmeister. Und die kackt man nicht täglich an, wenn man eigentlich mit dem Architekten sprechen möchte. Aber dazu fehlt uns die Möglichkeit.
 

SebastianB

Moderator
Mitarbeiter
6. November 2012
2.083
335
Na ja, Priorisierung ist undankbar. Am Ende des Tages geht es darum, zu vielem "Nein" zu sagen und Leute unglücklich zu machen. Wir müssen die Waagen finden zwischen Firmenwachstum, Stabilität, neuen Features und Modernisierung der Software. Das gelingt manchmal gut und manchmal nicht so gut. Von außen die Priorisierung zu kritisieren, ohne die ganzen Anforderungen zu kennen ist relativ einfach: Klar wären Lieferantenretouren schön. Aber die Frage ist halt: Was machen wir dafür nicht? Lieber keine REST-API? Und damit potentiell die ganzen Anpassungsmöglichkeiten verschenken? Lieber keine Produktion und damit den Händlern, die darauf warten einen Korb geben? Lieber keine neuen Marktplätze?

Der Punkt ist: Threads, die in ein allgemeines Bashing abgleiten helfen niemand weiter. Wenn es Probleme mit der Software gibt, dann sind wir idR bemüht, diese Probleme auch zu lösen. Wir nehmen z.B. in der 1.8 viele weitere Anpassungen vor, um Umsteigern von der 1.5 zu helfen. (Lasst euch da von der Versionierung nicht abschrecken: Seit der 1.6 wird strickt nach einem Zeitplan released, nicht mehr nach einem Feature-Set) Parallel dazu versuchen wir auch mit dem Markt Schritt zu halten und z.B: die neue Marktplatzschnittstelle stabil zu releasen. Und wir versuchen auch noch die Software zu aktualisieren, damit wir von C++ wegkommen, und, und, und. Es passiert schon sehr viel. Es ist nicht so, als würde hinter jeder Änderung böse Absicht stecken: Das Produktmanagement ist bemüht, eben alle Interessen zu verfolgen und wenn ein Prozess neu entwickelt wird, dann versuchen wir teilweise Prozesse zu optimieren und ja, manchmal wird auch irgendwas vergessen. In beiden Fällen ist das idR auch schnell wieder erledigt wenn das entsprechende Bug-Ticket vorliegt - manchmal dauert es etwas länger, aber am Ende des Tages bemühen wir uns, dass jeder mit der aktuellen Version der Software glücklich wird.

Deshalb: Es bringt wenig, jetzt auf die 1.6 zu gehen. Die 1.7 und 1.8 sind Versionen in denen wir viel dafür tun, dass der Umstieg von der 1.5 einfacher wird. Insofern solltet ihr dann direkt diesen Versionen eine Chance geben, auch wenn die Versionsnummern JTL-untypisch auf große Veränderungen schließen lassen...
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
13.772
1.524
"Und die kackt man nicht täglich an, wenn man eigentlich mit dem Architekten sprechen möchte. Aber dazu fehlt uns die Möglichkeit."

Eben, also sagt man dann am Besten gar nichts mehr, weil es die Falschen trifft ?
Oder lässt man sich mit Floskeln abspeisen wie z.B. "das hat wenig Votes" also kann es nicht wichtig sein ?
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
13.772
1.524
Lieber keine Produktion und damit den Händlern, die darauf warten einen Korb geben? Lieber keine neuen Marktplätze?

Gutes Beispiel, PP wird super, erfüllt die Erwartungen, ABER, das Problem ist doch, dass jeder der es brauchte nun 6, 8, 10 Jahre lang mit einer rund-herum-Lösung leben musste und dies offensichtlich gut gelang, sonst gäbe es diese Firmen nicht mehr, inkl. meiner Firma, wir produzieren weit über 1.000 Artikel selbst.

Also PP ist etwas für Neukunden oder um Neukunden zu gewinnen ?
Mein Nutzen ist gering und bedeuetet im Gegenteil sogar dass ich Zeit und Geld investieren müsste um es überhaupt nützen zu können und sich auch so gut wie alle Abläufe in meiner Firma ändern würden.
Einsparungspotential sehe ich keines, sondern Mehraufwand.
Wo läge dann der Vorteil ?
Informationsgewinn.

Also jedes Thema und jeder Punkt ist diskutierbar.

Das Beispiel PayPal-Erstattung ist aber der absolute Hammer, denn wer könnte diese Verbesserung NICHT gebrauchen und welcher JTL-Kunde würde sich damit kein Geld / Aufwand sparen ?

Also es bleibt, Prioritäten zu verstehen ist oftmals nicht nachvollziehbar.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
13.772
1.524
Und last but not least ...
... wer sich noch an die "alten Zeiten" erinnern kann in denen J + T im Forum aktiv waren, abfragten was wir denn gebrauchen könnten, wo der Hut brennt, was uns Nutzen bringen würde, da hatte man das Gefühl mit dabei zu sein.
Und dann kam mit jeder "kleinen" Version eine echte brauchbare Verbesserung und meist noch Anderes mit das einfach ein "wow!!!" oder "yeah!!!" auslöste und sofort in die Praxis übernommen wurde.
Oftmals "rudimentär", also sehr einfach gestrickt, aber es brachte trotzdem Vorteile.
Aus der Praxis für die Praxis.

Vielleicht ist das heute auch noch so, nur fragt man sich eben wer genau die Praxiskunden sind welche konkret befragt werden ?
Welche Art von Firmen sind es ? (nur noch solche bei dem der nächste WMS-Pick ein rotes Lämpchen am Lagerplatz zum Leuchten bringt ?)
Wo liegen die Schwerpunkte dieser Firmen ?
Wohin wollen sich diese Firmen entwickeln ?
Und passen diese als "Sinnbilder" für 50.000 Kunden oder doch nur für 50 ?

Der erste echte Hammer war aber die Ankündigung von WMS und gleichzeitig wurde die sehr einfache aber brauchbare Lagerplatzverwaltung einfach aus der WAWI entfernt.
Als ob das keiner brauchen würde oder es niemand verwendet hätte.
Es gab dann Ersatzlösungen und Work-Arounds, bis hin dass die Lagerplätze in irgendwelche Artikel-Zusatzfelder hineinkopiert oder geschrieben werden sollten.
Und Monate später kam dann erst die erste Version von WMS.

Was bleib war: WHAT ?!? Was soll das ?
Der Anfang vom Ende der Vorfreude auf eine neue WAWI-Versionen, denn man musste sich fragen:
Was geht nicht mehr, was kann ich nicht mehr machen ?
Was muss ich tun, weil man mich dazu zwingt ?

Dass bestehende Arbeitsabläufe auch ihren Sinn haben können, das will und wollte JTL leider nicht mehr verstehen.
 
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Rektor

Sehr aktives Mitglied
22. November 2011
592
189
Jedes Issue das 3, 4 Votes bekommt wurde von Kunden gesehen (0,02%) und als wichtig gevotet und das ist schon viel.
Diese Votes sind doch dummes Zeug wie MichaelH bereits schrieb.
Es benutzen nicht alle User, welche ein JTL Produkt benutzen auch automatisch das JTL-Forum. Weiterhin wissen gelegentliche Nutzer vom JTL-Forum nicht, dass das Problem zum voten bereit steht. Denn wenn der gelegentliche Nutzer nach nur 1 Woche auf "Was ist neu" klickt, wird dieser von vielen Seiten mit Problemen erschlagen und liest bestimmt nicht dutzende von Seiten mit überwiegend Problemen.

Da JTL der Schirmherr seiner Produkte ist, müsste dieser doch wohl selbst entscheiden können ob Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden sollten. Das Bugs in den Versionen behoben werden müssen, muss sicher nicht durch Votes geschehen. Wie man lesen kann, sind Votes teilweise mehrere Jahre alt, womit es keinen Sinn ergibt, diese überhaupt noch bereit zu stellen.

So langsam verlieren wir alten, treuen Hasen der JTL-Produkte das Vertrauen in die Fähigkeiten des Unternehmens.
Es wäre wohl besser, das Unternehmen zu verkaufen und in hoffentlich fähigere Hände zu übergeben.
Darüber hinaus hat man mit der Ameise eine recht gute Möglichkeit, Duplizierungsprobleme grundsätzlich zu umgehen. Einmal eine CSV anlegen und die passende Importvorlage und man kann so viele ähnliche Artikel anlegen, wie man möchte.
Nichts für ungut, aber soll das die Lösung sein?
Das die JTL-Ameise sehr mächtig ist, wissen bestimmt viele Nutzer. Das diese allerdings auch bei falscher Benutzung die komplette Datenbank zerstören bzw. unbrauchbar machen kann, sollte klar sein. Bestimmt sind die wenigsten Anwender bzw. Angestellten in der Lage, die Ameise überhaupt zu bedienen.
Nur als kleiner Tip:
In der Wawi fehlen seit vielen Jahren grundlegende Funktionen, welche nicht durch Auswahlfelder in der Wawi umgesetzt werden können, sondern umständlich über die Ameise erfolgen müssen. Vielleicht mal den direkten Kontakt zu den "alten Hasen" aufnehmen, um das zu bereinigen.
Ihr von JTL habt offensichtlich noch nicht verstanden, dass das bedienen der Wawi auch für Mitarbeiter selbstklärend und verständlich sein sollte. Schließlich denkt nicht jeder Mitarbeiter mit bzw. prüft auch nicht den Proßess, wenn dieser neu ist, ob alles passt.

Ein echtes Trauerspiel, dass das Update der Wawi von 1.5 auf 1.7 einem Studium gleicht...
 
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Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
2.325
827
Und in der Praxis wisssen wir Alle, dass Issues und Votes nicht automatisch eine Priotität widerspiegeln.
Denn wenn doch, JTL gibt an 50.000 Kunden zu haben, aber wenn nur 2 Issues über 100 Votes bekommen und diese aus 2015 und 2016 stammen, also 8 bzw. 7 Jahre alt sind - was soll man dann dazu noch sagen ?
Und wichtig für 0,02 % - dann wäre ja gar nichts wichtig ?

Jedes Issue das 3, 4 Votes bekommt wurde von Kunden gesehen (0,02%) und als wichtig gevotet und das ist schon viel.

Genau das ist eben der Punkt, das Ticket mit den mit Abstand meisten Votes hat Stimmen von bummelig 0,394 % von 50000 Kunden. Jetzt gehen wir mal davon aus, dass es neben den reinen "Kunden" auch IT-Verantwortliche, Dienstleister, Service-Partner, etc. pp. gibt, die möglicherweise auch einen Account / eine Vote-Berechtigung haben.

Wie soll das einen Aufschluss darüber geben, der nicht außerhalb statistischer Schwankungsbreiten liegt, was wirklich wichtig ist!? Das ist eben nur ein kleiner Punkt von vielen und "Lieferantenretouren" als Beispiel ist ein weitschweifender Begriff und kann halt auch vieles sein, da kann dann mal irgendwie jeder was mit anfangen und logischerweise kommen auch entsprechend viele Votes zu stande, weil bestimmte Probleme eben nur bestimmten Personenkreisen offenbar werden und ein allgemeiner Begriff für viele erstmal "interessant" klingt.

Na ja, Priorisierung ist undankbar. Am Ende des Tages geht es darum, zu vielem "Nein" zu sagen und Leute unglücklich zu machen. Wir müssen die Waagen finden zwischen Firmenwachstum, Stabilität, neuen Features und Modernisierung der Software. Das gelingt manchmal gut und manchmal nicht so gut. Von außen die Priorisierung zu kritisieren, ohne die ganzen Anforderungen zu kennen ist relativ einfach: Klar wären Lieferantenretouren schön. Aber die Frage ist halt: Was machen wir dafür nicht? Lieber keine REST-API? Und damit potentiell die ganzen Anpassungsmöglichkeiten verschenken? Lieber keine Produktion und damit den Händlern, die darauf warten einen Korb geben? Lieber keine neuen Marktplätze?

Das ist zwar richtig.

Aber ich kann Dir auf Anhieb in fast jedem Eurer Produkte massive Mängel aufzählen, die mich (und ich befürchte, auch andere,) in der täglichen Arbeit behindern, längst bekannt sind, aber einfach nicht angegangen werden und das betrifft vor allem Bezahlprodukte. Es ist ja schön und wichtig, dass es auch neue Produkte gibt, aber es ist halt für Kunden nicht besonders schön, wenn ganz viel angekündigt wird und am Ende unfertige Produkte releast werden, die auf gut Glück gepflegt werden, aber schonmal Geld kosten.

Und leider sind dann in den neu releasten und neu konzipierten Projekten auch gleich schon wieder die Grenzen der jeweiligen Produkte sehr eng gesteckt, so dass man sich dann schon über die Konzeptions- und Entwicklungsdauer wundert und die spätere Adaption an andere Produkte nicht bedacht ist.

Die Frage ist doch ganz einfach, wo will JTL hin, wo will der Online-Handel hin und wo wollen wir Kunden von JTL (wenn sich das als homogene Gruppe beschreiben lässt) hin und sind das möglicherweise mittlerweile divergierende Richtungen?

Da wäre es doch mal sinnvoll, zumindest Kernabläufe, die fast jeden JTL-Kunden betreffen und eine hohe Deckung mit dem Marktgeschehen haben stabil und Deckungsgleich zu halten, bevor man ganz viele neue Sachen gleichzeitig angeht.

Der Punkt ist: Threads, die in ein allgemeines Bashing abgleiten helfen niemand weiter.

Das Aufführen von konkreten Fakten und Lösungsvorschlägen aber leider auch oft nicht. Die meisten hier im Forum sind hier sicherlich nicht aktiv, weil sie Langeweile haben und nur darauf warten JTL wieder eins auswischen zu können, sondern weil sie auch mit knappen Ressourcen Ihre Baustellen lösen müssen, was dann gerne mal an JTL-Baustellen scheitert.

Vieles, was sich über Workflows lösen ließe, geht nicht, weil Trigger oder Werte fehlen, anderes scheitert an unvollständigen oder fehlerhaften Infos im Guide und wenn man dann versucht, das irgendwie mitzuteilen, passiert erstmal lange nichts. Motivierend ist das auch nicht gerade...
 

Rektor

Sehr aktives Mitglied
22. November 2011
592
189
Vieles, was sich über Workflows lösen ließe, geht nicht, weil Trigger oder Werte fehlen, anderes scheitert an unvollständigen oder fehlerhaften Infos im Guide und wenn man dann versucht, das irgendwie mitzuteilen, passiert erstmal lange nichts. Motivierend ist das auch nicht gerade...
Das Guide wäre überhaupt nur geringfügig nötig, wenn die Prozesse selbstklärend und intuitiv gestaltet wären.
Das ist teilweise der Fall, jedoch nur teilweise....
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
2.397
989
Tatsächlich war für uns die Produktion die größte Enttäuschung der 1.6/7.. Nicht etwa aufgrund der Funktionalität sondern aufgrund der Preisgestaltung. Wir haben mindestens 5 Plätze, die wir an die Produktion anbinden müssten.
125 pro Benutzeranbindung. Dazu nochmal 100 für die beiden Produktionsarten. 225 pro Benutzer. Macht summa summarum Minimum 13,5k pro Jahr. Das ist eine halbe Arbeitsstelle. Und dank der noch vorhandenen Einschränkungen müssen wir trotzdem unsere bisherigen Workarounds größtenteils erhalten um etwa Chargen und MHDs korrekt zu berechnen. Unbefriedigend.

Und das gleiche gilt leider für viele der neuen Module. Servicedesk oxidiert seit 3 Jahren in der Beta rum. JTL Shipping kann immer noch einfachste Funktionen wie eine Ersatzmailadresse fürs Tracking nicht. Rechtliche Vorgaben kommen Jahre später in die Produkte, siehe zb https://issues.jtl-software.de/issues/SHOP-5998 . Das immer wieder gerne genannte Beispiel Lieferantenretouren betrifft wahrscheinlich fast 100% der Nutzerbasis - stattdessen wir sowas wie BI angekündigt und SCX ausgerollt.

Was haben BI, SCX und die Produktion dabei gemeinsam? Für jeden dieser Bereiche gibt es bereits Lösungen aus dem JTL Umfeld. Kostenwalter, Unicorn, Eloquium, nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.
JTL entwickelt an dieser Stelle also Konkurrenzprodukte zu den eigenen Partnern. Und die Baustellen in den Grundsystemen bleiben offen. DAS ist verdammt ärgerlich für uns Kunden. Ich brauche keine 17e Lösung um meinen Gewinn zu berechnen. Ich brauche funktionierende, stabile Basisprozesse. Ich will nicht ständig nachschulen weil sich wieder eine Funktion verändert hat oder noch besser ganz entfernt wurde. Das kostet uns unglaublich viel Zeit und Geld. Und JTL damit auch, denn wenn wir dafür Zeit und Geld verschwenden behindert das unser Wachstum, woran JTL direkt partizipiert, sei es über mehr Lizenzen oder Umsätze auf den Anbindungen.
 
Zuletzt bearbeitet:

faceofboh

Sehr aktives Mitglied
31. Mai 2011
174
52
Ganz ehrlich mir würde nicht ihm Leben einfallen meine Arbeitszeit auch noch mit dem (unübersichtlichen) Issue Tracker zu verplembern. Mir reicht es schon das regelmäßig dieses Forum (unübersichtliche) bemühen muss weil wieder eine Funktionaltiät nicht mehr gegeben ist oder weil für bei einem drängenden Problem nachschauen muss ob man von Seiten JTL überhaupt daran arbeitet. (Aktuell die Amazon Problematik mit Gutschriften und das warten auf das Tool bzgl. der doppelten Rechnungen) JTL hat in den letzten Jahren einfach unheimlich viel Vertrauen bei uns verspielt. Wenn selbst meine Mitarbeiter anfangen JTL als Störfaktor im täglichen Betrieb warzunehmen läuft etwas falsch.

Und ganz ehrlich, mich intressiert euer interner Aufbau, eure Teams etc nicht die Bohne, warum auch was habe ich als Kunde damit zu tun? Mich intressieren auch die Schwierigkeiten die eure Entwicklerteams haben nicht. Mich intressiert das Endprodukt und Lösungen. Mich intressiert das JTL mit mir als Endkunden auf augenhöhe kommuniziert und ich mir nicht Fitzelchen an wichtigen Informationen aus dem Forum zusammensuchen muss. Als Kunde sehe ich eine Software die neue Funktionen und Module herausbringt ich gleichzeitig aber das Gefühl habe das die Kernfunktionalitäten verwaist sind und Projekte auf Ewigkeit im Beta-Status verweilen. Ich habe es schonmal geschrieben, genau das ist die schlechteste Werbung die JTL für sich machen kann.
 

Tina CRC

Aktives Mitglied
10. Mai 2018
66
14
Ganz ehrlich mir würde nicht ihm Leben einfallen meine Arbeitszeit auch noch mit dem (unübersichtlichen) Issue Tracker zu verplembern. Mir reicht es schon das regelmäßig dieses Forum (unübersichtliche) bemühen muss weil wieder eine Funktionaltiät nicht mehr gegeben ist oder weil für bei einem drängenden Problem nachschauen muss ob man von Seiten JTL überhaupt daran arbeitet. (Aktuell die Amazon Problematik mit Gutschriften und das warten auf das Tool bzgl. der doppelten Rechnungen) JTL hat in den letzten Jahren einfach unheimlich viel Vertrauen bei uns verspielt. Wenn selbst meine Mitarbeiter anfangen JTL als Störfaktor im täglichen Betrieb warzunehmen läuft etwas falsch.

Und ganz ehrlich, mich intressiert euer interner Aufbau, eure Teams etc nicht die Bohne, warum auch was habe ich als Kunde damit zu tun? Mich intressieren auch die Schwierigkeiten die eure Entwicklerteams haben nicht. Mich intressiert das Endprodukt und Lösungen. Mich intressiert das JTL mit mir als Endkunden auf augenhöhe kommuniziert und ich mir nicht Fitzelchen an wichtigen Informationen aus dem Forum zusammensuchen muss. Als Kunde sehe ich eine Software die neue Funktionen und Module herausbringt ich gleichzeitig aber das Gefühl habe das die Kernfunktionalitäten verwaist sind und Projekte auf Ewigkeit im Beta-Status verweilen. Ich habe es schonmal geschrieben, genau das ist die schlechteste Werbung die JTL für sich machen kann.
Genau das ist es - wir sollen uns gefälligst bewegen und bei der Entwicklung mitwirken? Man, wir kennen uns doch zum guten Teil nicht mal aus - wir sind Benutzer (!) und wir wollen nur in Ruhe "benutzen" und arbeiten. Wir sind weder Programmierer noch Softwareentwickler, wir verdienen unser Geld mit anderen Sachen. Dafür benötigen wir eine WAWI, die logisch ist und funktioniert. Wir zumindest haben keine Zeit und vielleicht auch gar keine Lust uns mit der Funktionalität von JTL WAWI auseinanderzusetzen. Wie viele Programme benutzt ihr, bei denen ihr ständig Foren und Issue-Tracker bemühen müsst?
 
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Verkäuferlein

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29. April 2012
2.325
827
Tatsächlich war für uns die Produktion die größte Enttäuschung der 1.6/7.. Nicht etwa aufgrund der Funktionalität sondern aufgrund der Preisgestaltung. Wir haben mindestens 5 Plätze, die wir an die Produktion anbinden müssten.
125 pro Benutzeranbindung. Dazu nochmal 100 für die beiden Produktionsarten. 225 pro Benutzer. Macht summa summarum Minimum 13,5k pro Jahr. Das ist eine halbe Arbeitsstelle. Und dank der noch vorhandenen Einschränkungen müssen wir trotzdem unsere bisherigen Workarounds größtenteils erhalten um etwa Chargen und MHDs korrekt zu berechnen. Unbefriedigend.

Mich würden ehrlich gesagt die Nutzerstatistiken mal ziemlich interessieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Betriebe gibt, die das dauerhaft als Vorteil erwirtschaften, was Plan & Produce kostet. Wenn man einen voll ausgelasteten Produktionsarbeitsplatz mit hoher Veredelung / Wertschöpfung hat oder sehr viele unterschiedliche Produktionsprozesse hat, die fehleranfällig sind, mag sich das noch rechnen, aber es wird dann so ein einfacher Prozess wie "Brötchen backen" angepriesen...

Vermutlich ist die Zielsetzung auch eher, damit neue Zielgruppen anzusprechen, wie Pizza-Dienste, Bäckereien, etc. pp., die dann quasi nur Plan & Produce als Produkt lizenzieren und damit ihr Kerngeschäft abwickeln.

Und das gleiche gilt leider für viele der neuen Module. Servicedesk oxidiert seit 3 Jahren in der Beta rum. JTL Shipping kann immer noch einfachste Funktionen wie eine Ersatzmailadresse fürs Tracking nicht.

Mich würde dann später auch mal das Pricing für den Service-Desk interessieren. Wahrscheinlich das doppelte an monatlichen Kosten pro Nutzer, gegenüber Greyhound, bei einem Zehntel an Funktionalität und ausbleibender Weiterentwicklung.

Das immer wieder gerne genannte Beispiel Lieferantenretouren betrifft wahrscheinlich fast 100% der Nutzerbasis - stattdessen wir sowas wie BI angekündigt und SCX ausgerollt.
Was haben BI, SCX und die Produktion dabei gemeinsam? Für jeden dieser Bereiche gibt es bereits Lösungen aus dem JTL Umfeld. Kostenwalter, Unicorn, Eloquium, nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.

Bei SCX muss ich Dir allerdings widersprechen, das halte ich für sehr wichtig, dass das vollintegriert ist, weil das ein Kernprozess (fast) jedes Online-Händlers ist. BI bringt halt nichts, solange die Kernprozesse nicht sauber laufen und funktionieren und ist auch eher special interest und Produktion ist eher eine Zusatztätigkeit (für die meisten Onlinehändler) und insofern auch tatsächlich gut extern abzubilden.

Aber alles hat eines gemeinsam, jedes der Themen war mal ein Trendthema und gehört heute eigentlich zum Standard, die Lösungen von JTL kommen aber Jahre zu spät mit rudimentären Funktionen und einem undurchschaubaren Preisgefüge.

Um aber nochmal was Positives zu sagen:
Aktuell scheint (dem Issue-Tracker nach zu urteilen) aber einiges an Bugfixing in der 1.7 und 1.8 zu erfolgen.

Es wäre echt auch mal interessant, wie eigentlich die Bug-Bilanz aussieht, ob also aktuell mehr Bugs beseitigt werden, als neu gemeldet werden und wie das in der Vergangenheit war.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
2.397
989
Bei SCX muss ich Dir allerdings widersprechen, das halte ich für sehr wichtig, dass das vollintegriert ist, weil das ein Kernprozess (fast) jedes Online-Händlers ist. BI bringt halt nichts, solange die Kernprozesse nicht sauber laufen und funktionieren und ist auch eher special interest und Produktion ist eher eine Zusatztätigkeit (für die meisten Onlinehändler) und insofern auch tatsächlich gut extern abzubilden.
Du bei SCX bin ich voll bei Dir. Unabhängig davon ob ich mir das wünsche gab es da aber schon einige eingeführte Lösungen. Was ich sagen wollte: Wir bekommen immer mehr redundante Lösungen (wie auch den Servicedesk) und keine davon wird fertig. SCX wäre toll - ist aber halt auch noch nicht groß weiter gekommen...
 
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Rektor

Sehr aktives Mitglied
22. November 2011
592
189
JTL sollte erstmal seine andersweitigen Baustellen (viele Jahre) fertig stellen, dann erst neue Produkte anbieten.

Aber das prädigen die "alten Hasen" seit Jahren, getan hat sich seitdem nicht viel...

Sehr traurig diese Situation von JTL....
 

301Moved

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
930
187

Ja, lieber erstmal keine.

Ohne polemisch sein zu wollen. Aber die wird hier seit 2018/2019 debattiert und die Roadmap steht immer noch bei 50%. Um fair zu bleiben, hat Thomas Lisson damals gesagt, frühestens mit der 1.6 - ist okay (die ja früher gedacht war). Aber 4 Jahre oder dann irgendwann 5 Jahre (seither warte ich lieber ab). Das braucht leider keiner.

Screenshot 2023-06-22 071535.png

Servicedesk, Vouchers, etc seit Ewigkeiten in der Beta. Vouchers mal getestet, mehrere Bugs gehabt (Email Absender, Variationsfelder, etc), damit in Summe unnutzbar (aus meiner Sicht), also direkt wieder gekündigt. Die Fehler waren da schon länger ungefixt - seit Release. Direkt wieder rausgenommen. Servicedesk: Mal ausprobiert, man merkte den Beta-Status zu sehr. Wieder ad acta gelegt.

All das fände ich großartig zu nutzen! - WENN sie denn vollständig funktionierten. Bis dahin brauche ich es aber auch nicht.

Was aber das Problem der 1.6/1.7/1.8 ist: Immer wieder neue Fehler in Standardabläufen. Aktuell: Die Attributwerte nicht mehr global. Hätte man einfach geupdatet, wäre man am ..., wenn man Attribute nutzt. Oder oder... Und das ist quasi in jeder Version (wieder ohne polemisch werden zu wollen), aber man muss mittlerweile austarieren, ob man mit den neuen Fehler (in Standardabläufen) leben kann oder nicht, aber dafür gravierende andere Dinge gefixt bekommt. Ich hab noch nie so viele Tickets eingereicht wie das letzte Jahr.

Keine Artikelbilder auf Kaufland über Ameise verknüpfbar. Man nutzt die - zugegeben - Beta-Schnittstelle, stellt aber fest, dass man die Bilder nicht verknüpfen kann. In meinen Augen elementar, geht jetzt, wenn ich es richtig verfolge - aber dafür der Attribut-Bug. Also kein Update.
Ich verstehe, dass das verschiedene Arbeitsbereich bei JTL sind, und wie gesagt, Beta, fair, aber für uns Nutzer ist das "ein Bereich": Kaufland.

Da gibt es x Beispiele - und das ist es, was vielen (älteren) Usern hier besonder arg aufstößt. Das ist leider nicht verlässlich. Hier geht es ja nicht darum, dass man kein Word-Dokument mehr bearbeiten kann oder mal der Webbrowser spinnt nach einem Update: Hier geht es um Existenzgrundlagen. Da braucht es diese Verlässlichkeit.

Ich glaube, jeder hat hier Verständnis, dass sich Fehler einschleichen, insbesondere bei neuen Produkten. Auch bei so Sachen in Standardabläufen/Funktionen kann das passieren, klar, aber dann muss es auch wirklich direkt wieder gefixt werden.

Mehr verlangt doch eigentlich keiner? Und schon gar nicht will man hier euch Mitarbeitern irgendwie ans Bein pinkeln :)
 

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