Hallo,
die technische Einrichtung in der
Wawi ist das eine, aber die strategische Auswahl der Versandarten bei 4-5 Optionen (gerade international) ist das eigentliche Nadelöhr.
Das Kernproblem ist ja: Je mehr Versandarten du anbietest, desto schwieriger wird es für dich oder deine Mitarbeiter, bei jedem Auftrag zu entscheiden, welcher Dienstleister für dieses spezifische Land bei diesem Gewicht und Gurtmaß
tatsächlich am günstigsten ist. Ein Paket nach Frankreich kann je nach Gewicht bei Anbieter A 7 € kosten und bei Anbieter B plötzlich 14 €, nur weil eine Gewichtsschwelle übersprungen wurde.
Wir haben genau für dieses Problem
ShipCalc Pro (
www.shipcalc.io) entwickelt.
Anstatt dich blind auf vordefinierte Versandarten zu verlassen, kannst du dort deine
individuellen Vertragstarife hinterlegen. Das Tool berechnet dir inklusive aller Zuschläge (Diesel, CO2, Maut) sofort die günstigste Option.
Das Beste für den Alltag: Sobald ShipCalc Pro einmal eingerichtet ist, reicht am Desktop ein kurzer Blick und du hast innerhalb von Sekunden die richtige Versandart bzw. das günstigste Versandunternehmen für den aktuellen Auftrag parat. Das spart im täglichen Betrieb enorm an Zeit, schont die Nerven und schützt vor allem deine Marge vor unnötigen Mehrkosten.
Mein Tipp für dein Setup: Bevor du die Versandarten in JTL fest definierst, jage deine Tarife einmal durch einen Vergleich. Oft merkt man dann, dass man für bestimmte Zonen die Auswahl optimieren kann, was dein JTL-Setup massiv vereinfacht.
Schau es dir gerne mal an, gerade der Gurtmaß-Rechner nimmt viel Komplexität raus!
Viel Erfolg!