Neu Wechsel von Shop 5 zu Shopify?

bbfdesign

Offizieller Servicepartner
SPBanner
28. September 2013
437
114
@bbfdesign um bei einem Shop-Vergleich zwischen Shopify und JTL wirklich Vorteile bei JTL Shop zu sehen muss man wirklich ganz viele Augen vor aktuellen Herausforderungen im E-Commerce verschließen. Bei allen (!) relevanten Anforderungen an einen modernen Onlineshop ist JTL faktisch in der Steinzeit stehengeblieben, egal ob es um Suche, Produktmanagement, Anbindung von Marketingplattformen, Checkout oder Personalisierung geht. Es gibt nur einen einzigen Vorteil den der JTL-Shop hat, die Integration in die Wawi. Und da muss man sich wirklich fragen, ob man lieber ein modernes Shopsystem möchte oder eins was sich gut in irgendeine Warenwirtschaft integriert.

Wenn ich heute noch einmal starten würde, würde ich immer wieder Shopify wählen, aber mit Sicherheit nicht mehr in Kombination mit JTL. Nicht nach den Connectorherausforderungen die hier alle seit fast einem Jahr haben.
Aber bleiben wir doch mal bei den Fakten und versuche das mal ein wenig zu strukturieren. Denn ich versuche immer die Systeme für den jeweiligen Anwendungszweck zu vergleichen. Nur grundsätzlich gehe ich nicht hin und lobe ein System in den Himmel und rede andere schlecht. Wenn es den Eindruck erweckt hat, dann tut es mir leid. Jedoch geht es mir hier schlicht darum zu sagen - wenn man der JTL Wawi arbeitet, funktioniert der Shop am besten. Klar das er nur mit der Wawi funktioniert. Das Konzept bei dem JTL Shop ist zumindest in der aktuellen Version nicht, als Stand-Alone Variante zu laufen. Das muss er auch nicht, da quasi das Backend die Wawi ist. Und das sollte man dann auch so immer bewerten. Aber hey - vielleicht gibt's ja Bestrebungen den Shop als StandAlone Variante zu veröffentlichen... ;)

Nur faktisch ist er als reine Lösung nicht so geschlossen, dass man den Shops selbst nicht verändern kann. Vieles was man woanders via App nachrüsten muss, kann er. Dafür braucht der JTL Shop auch in anderen Dingen Plugins mit Zusatzfunktionen.

Nur gehe ich nicht hin und sage das System A oder B besser ist, ohne den Kunden und sein Vorhaben zu kennen. Das ist ganz individuell und ich habe viele Kunden die einfach Shopify von vertrieblern verkauft bekommen haben und nun hohe Kosten und wenig Flexibilität haben. Da wären andere Systeme besser gewesen.

Kommen wir nun mal zu den Vor- Und Nachteilen bei Shopify.

Vorteile:

  • SaaS-System – Hosting, Updates und Sicherheit übernimmt Shopify <== Wobei ich diesen Punkt auch als Nachteil aufführen werde, weiter unten ;)
  • ohne Entwickler-Kenntnisse lassen sich Produkte, Varianten, Zahlungen und Versand schnell einrichten
  • Also ideal für diejenigen, die einfach mal eben schnell einen Shop hochziehen möchten.
  • Viele Templates
  • Anpassungen per Drag & Drop, Liquid-Templates und App-Integrationen
  • Shopify Payment mit vielen Zahlungsmöglichkeiten
    Diverse Anbindungen wie an Newsletter (Mailchimp), Fullfillmentdienstleister, diverse ERP Systeme sind bereits vorgefertig nutzbar.
  • Multi-Währungsfähig
  • Multi-Sprachfähig
  • CDN
  • SEO freundlich (man muss wie immer wissen, was man machen muss)
  • Social Media Anbindungen sind vorhanden

Also das ist alles ideal, wenn man schnell und unkompliziert starten möchte. Aber es gibt auch die Kehrseite und die muss man auch sehen:'

Nachteile:
  • Grundsätzlich hast Du auch hier monatliche Kosten. Solltest Du nicht via Shopify Payments die Kunden zahlen lassen, fallen noch zusätzliche Transaktionsgebühren an
  • App-Abhängigkeiten für viele Funktionen die andere Systeme mit bringen wie z.B.
    • Staffelpreise / Mengenrabatte,
    • Erweiterte Filter und Facettennavigation,
    • Produktbundels / Sets, Kundengruppenpreise,
    • Netto/Brutto-Anzeige mit komplexeren Preislogiken (App oder Shopify Plus),
    • individuelle Versandregeln,
    • Rechnungsstellung nach deutschen Standards,
    • Lieferzeitangaben am Produkt,
    • Wunschliste / Merkliste,
    • Rabatte und Gutscheine nur recht rudimentär (Gutscheine sind bei JTL via Voucher Cloud möglich),
    • Mehrsprachigkeit lässt sich meist auch nur mit einer zusätzlichen App sauber umsetzten,
    • DSGVO konformer Cookie Banner via App,
    • Import und Export von Kunden, Bestellung und Artikel nur sehr eingeschränkt möglich oder man nimmt auch hier eine App,
    • die erweiterten Reports sind meist auch nur mit höheren Plänen möglich (die Statistik von JTL ist auch nicht gut, aber man kann sich oft selbst via Export und eigenen Auswertungen gut behelfen),
    • Kein echtes Multidomaining ohne App möglich,
  • auch die Mehrsprachigkeit ist nicht so gegeben wie in anderen Systemen
    • Es ist ein ursprüngliches US-System und wurde mit der Sprachunterstützung nachträglich erweitert
    • Somit gibt es nur die Grundstruktur - willst Du mehr => App
    • hreflang-Tags werden nicht autoamtisch perfekt gesetzt - also musst Du auch hier das Theme anpassen oder via App arbeiten
    • die Mehrsprachigkeit läuft via unterverzeichnissen /en /fr etc. Hier kannst du wie bei anderen Systemen nicht einfach eingreifen.
    • Du kannst Apps zu Übersetzung nutzen, oft werden aber Meta Titles, Descriptions oder Alt-Texte nicht korrekt übersetzt und du musst das - sofern möglich - manuell steuern.
    • Zur Pflege der Mehrsprachigkeit musst du meist in der app und Artikelverwaltung arbeiten - also an getrennten Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich.
    • Kein echtes Übersetzungsmanagement-System integriert. Du kannst nicht wie in anderen Systemen direkt pro Sprache Übersetzer-Zugänge mit Workflows vergeben.
    • Rechtskonforme Rechnungen und E-Mails pro Sprache sind nicht ohne App machbar.
    • Shopify kann Mehrsprachigkeit – aber nur über Apps und mit viel Extraaufwand. Für Shops mit mehr als 2–3 Sprachen oder komplexen SEO-/Rechtsthemen wird es unflexibel und teuer, weil du nicht die gleiche Kontrolle hast wie bei Open-Source-Systemen.
  • Der Checkout ist in Shopify stark vorgegeben oder Du kaufst Dir Shopify Plus
  • API Limitierungen bei größeren Datenmengen - sieht man z.B. beim Connectorabgleich mit großen Datenmengen
  • Als SaaS Lösung bist Du noch viel stärker von Shopify abhängig. Ich habe schon mit Kunden gesprochen, deren Shop nachts abgeschaltet worden sind, ohne Vorwarnung und das Konto wurde nicht wieder eröffnet, weil es Produkte beinhaltete die nach dem US (nicht EU) Gesetzt nicht ok waren.
  • Versand & Steuern - GobD, KassenSichtV, usw. nur sauber mit zusätzlichen Apps möglich.
  • Hast du mehr als 100k Artikel ? ... Naja viel Spaß, da kommt auch Shopify an seine Grenzen
Also kurz gesagt: Shopify ist stark, wenn man schnell starten, standardisierte Prozesse nutzen und nicht zu viel individuell entwickeln will. Es wird teuer und unflexibel, wenn du besondere Anforderungen, große Sortimente oder strenge rechtliche Vorgaben (DE/EU) hast.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.019
1.567
Entschuldige, aber die meisten Nachteile, die Du bei Shopify siehst, gelten für den JTL Shop genauso:

Payment kostet immer Transaktionsgebühren
Filter in JTL sind rudimentär
Netto / Brutto kann er auch nicht out of the box
Versandregeln sind eine Config Krankheit, ohne Addon ersäuft man in Komplexität
Gutscheine kosten bei JTL extra oder sind rudimentär
Mehrsprachigkeit ist im JTL Shop ebenfalls nicht sauber implementiert
Für DSGVO Konformität brauchts EU Cookie
Im- und Export geht im JTL Shop über die Wawi oder die DB
Reports im JTL Shop sind rudimentär
Multidomaining kann JTL gar nicht ohne Addon
Alle Deine Argumente zur Mehrsprachigkeit treffen genauso auf den JTL Shop zu
JTL Shop hat jenseits von der Wawi keinerlei eigene API Anbindung
Rechtskonforme Rechnung macht die Wawi. Wieso ist das ein Argument gegen Shopify als Shopsystem?

Bei SaaS bin ich allerdings voll bei Dir, deshalb käme Shopify für uns auch niemals nie nicht in Frage.
 

bbfdesign

Offizieller Servicepartner
SPBanner
28. September 2013
437
114
Moin,
ich habe auch nicht gesagt, dass das bei JTL vollumfänglich inkludiert ist. Mir geht es darum, dass jedes System seine Vor- und Nachteile hat aber in meinen Augen das Bashing des JTL Shops nicht gerechtfertig ist, weil andere Systeme auch nicht perfekt sind.
Das mit den Rechnungen habe ich bewusst erwähnt, weil ich schon Kundenanfragen hatte, die meinten sie könnten ja komplett auf JTL verzichten, Shopify könnte ja alles abbilden.

;)
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.019
1.567
Dann hab ich Dich schlicht falsch verstanden. Wenn man Shopify etc mit der gesamten JTL Klaviatur vergleicht sieht dert Spaß natürlich nochmal anders aus. Shopify langt sicher für Einzelkämpfer und kleine Teams, ab ner gewissen Größe / Komplexität brauchts natürlich ein PIM, CRM etc. Mein Punkt geht insofern nur in die eine Richtung: Der JTL Shop ist singulär betrachtet nicht auf dem Niveau von vollwertigen Suites. Er ist im Funktionsumfang klar begrenzt und auf kleine bis mittlere Lösungen im deutschsprachigen Raum ausgerichtet. Das kann passen. Bei uns wird das Korsett deutlich zu eng.

Insbesondere weil mir jedes Vertrauen fehlt, dass JTL im sich abzeichnenden Wandel zu agentic commerce auch nur annähernd schnell genug ist. Es fehlen jegliche offenen APIs, Schnittstellen und die Entwicklerkapazitäten um hier Schritt zu halten.

Shopware hat das, was ich in den nächsten 1-3 Jahren auf uns zukommen sehe, sehr gut zusammengefasst:
https://www.shopware.com/de/news/agentic-commerce-veraendert-den-onlinehandel/

Die Faz sogar noch besser:
https://www.faz.net/pro/digitalwirt...t-wird-maschinengesteuert-sein-110631752.html

Kurz: Die größte Änderung im Ecommerce seit dem Siegeszug der Marktplatz Ökonomie. Bisher sehe ich hier bei JTL weder ein Konzept noch ne Roadmap noch irgendeine Idee.
 
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Svenka

Sehr aktives Mitglied
24. August 2018
333
61
Aber bleiben wir doch mal bei den Fakten und versuche das mal ein wenig zu strukturieren. Denn ich versuche immer die Systeme für den jeweiligen Anwendungszweck zu vergleichen. Nur grundsätzlich gehe ich nicht hin und lobe ein System in den Himmel und rede andere schlecht. Wenn es den Eindruck erweckt hat, dann tut es mir leid. Jedoch geht es mir hier schlicht darum zu sagen - wenn man der JTL Wawi arbeitet, funktioniert der Shop am besten. Klar das er nur mit der Wawi funktioniert. Das Konzept bei dem JTL Shop ist zumindest in der aktuellen Version nicht, als Stand-Alone Variante zu laufen. Das muss er auch nicht, da quasi das Backend die Wawi ist. Und das sollte man dann auch so immer bewerten. Aber hey - vielleicht gibt's ja Bestrebungen den Shop als StandAlone Variante zu veröffentlichen... ;)

Nur faktisch ist er als reine Lösung nicht so geschlossen, dass man den Shops selbst nicht verändern kann. Vieles was man woanders via App nachrüsten muss, kann er. Dafür braucht der JTL Shop auch in anderen Dingen Plugins mit Zusatzfunktionen.

Nur gehe ich nicht hin und sage das System A oder B besser ist, ohne den Kunden und sein Vorhaben zu kennen. Das ist ganz individuell und ich habe viele Kunden die einfach Shopify von vertrieblern verkauft bekommen haben und nun hohe Kosten und wenig Flexibilität haben. Da wären andere Systeme besser gewesen.

Kommen wir nun mal zu den Vor- Und Nachteilen bei Shopify.

Vorteile:

  • SaaS-System – Hosting, Updates und Sicherheit übernimmt Shopify <== Wobei ich diesen Punkt auch als Nachteil aufführen werde, weiter unten ;)
  • ohne Entwickler-Kenntnisse lassen sich Produkte, Varianten, Zahlungen und Versand schnell einrichten
  • Also ideal für diejenigen, die einfach mal eben schnell einen Shop hochziehen möchten.
  • Viele Templates
  • Anpassungen per Drag & Drop, Liquid-Templates und App-Integrationen
  • Shopify Payment mit vielen Zahlungsmöglichkeiten
    Diverse Anbindungen wie an Newsletter (Mailchimp), Fullfillmentdienstleister, diverse ERP Systeme sind bereits vorgefertig nutzbar.
  • Multi-Währungsfähig
  • Multi-Sprachfähig
  • CDN
  • SEO freundlich (man muss wie immer wissen, was man machen muss)
  • Social Media Anbindungen sind vorhanden

Also das ist alles ideal, wenn man schnell und unkompliziert starten möchte. Aber es gibt auch die Kehrseite und die muss man auch sehen:'

Nachteile:
  • Grundsätzlich hast Du auch hier monatliche Kosten. Solltest Du nicht via Shopify Payments die Kunden zahlen lassen, fallen noch zusätzliche Transaktionsgebühren an
  • App-Abhängigkeiten für viele Funktionen die andere Systeme mit bringen wie z.B.
    • Staffelpreise / Mengenrabatte,
    • Erweiterte Filter und Facettennavigation,
    • Produktbundels / Sets, Kundengruppenpreise,
    • Netto/Brutto-Anzeige mit komplexeren Preislogiken (App oder Shopify Plus),
    • individuelle Versandregeln,
    • Rechnungsstellung nach deutschen Standards,
    • Lieferzeitangaben am Produkt,
    • Wunschliste / Merkliste,
    • Rabatte und Gutscheine nur recht rudimentär (Gutscheine sind bei JTL via Voucher Cloud möglich),
    • Mehrsprachigkeit lässt sich meist auch nur mit einer zusätzlichen App sauber umsetzten,
    • DSGVO konformer Cookie Banner via App,
    • Import und Export von Kunden, Bestellung und Artikel nur sehr eingeschränkt möglich oder man nimmt auch hier eine App,
    • die erweiterten Reports sind meist auch nur mit höheren Plänen möglich (die Statistik von JTL ist auch nicht gut, aber man kann sich oft selbst via Export und eigenen Auswertungen gut behelfen),
    • Kein echtes Multidomaining ohne App möglich,
  • auch die Mehrsprachigkeit ist nicht so gegeben wie in anderen Systemen
    • Es ist ein ursprüngliches US-System und wurde mit der Sprachunterstützung nachträglich erweitert
    • Somit gibt es nur die Grundstruktur - willst Du mehr => App
    • hreflang-Tags werden nicht autoamtisch perfekt gesetzt - also musst Du auch hier das Theme anpassen oder via App arbeiten
    • die Mehrsprachigkeit läuft via unterverzeichnissen /en /fr etc. Hier kannst du wie bei anderen Systemen nicht einfach eingreifen.
    • Du kannst Apps zu Übersetzung nutzen, oft werden aber Meta Titles, Descriptions oder Alt-Texte nicht korrekt übersetzt und du musst das - sofern möglich - manuell steuern.
    • Zur Pflege der Mehrsprachigkeit musst du meist in der app und Artikelverwaltung arbeiten - also an getrennten Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich.
    • Kein echtes Übersetzungsmanagement-System integriert. Du kannst nicht wie in anderen Systemen direkt pro Sprache Übersetzer-Zugänge mit Workflows vergeben.
    • Rechtskonforme Rechnungen und E-Mails pro Sprache sind nicht ohne App machbar.
    • Shopify kann Mehrsprachigkeit – aber nur über Apps und mit viel Extraaufwand. Für Shops mit mehr als 2–3 Sprachen oder komplexen SEO-/Rechtsthemen wird es unflexibel und teuer, weil du nicht die gleiche Kontrolle hast wie bei Open-Source-Systemen.
  • Der Checkout ist in Shopify stark vorgegeben oder Du kaufst Dir Shopify Plus
  • API Limitierungen bei größeren Datenmengen - sieht man z.B. beim Connectorabgleich mit großen Datenmengen
  • Als SaaS Lösung bist Du noch viel stärker von Shopify abhängig. Ich habe schon mit Kunden gesprochen, deren Shop nachts abgeschaltet worden sind, ohne Vorwarnung und das Konto wurde nicht wieder eröffnet, weil es Produkte beinhaltete die nach dem US (nicht EU) Gesetzt nicht ok waren.
  • Versand & Steuern - GobD, KassenSichtV, usw. nur sauber mit zusätzlichen Apps möglich.
  • Hast du mehr als 100k Artikel ? ... Naja viel Spaß, da kommt auch Shopify an seine Grenzen
Also kurz gesagt: Shopify ist stark, wenn man schnell starten, standardisierte Prozesse nutzen und nicht zu viel individuell entwickeln will. Es wird teuer und unflexibel, wenn du besondere Anforderungen, große Sortimente oder strenge rechtliche Vorgaben (DE/EU) hast.


Mit Shopify Markets kann ich ganz einfach meinen Shop in beliebige Sprachen übersetzen, das ist out of the box dabei. Und das du API ansprichst ist echt süß, ja die ist limitiert (was normal ist) auf 200 Objekte pro Sekunde bei graphql, der Storefront hat keine Limitierung - ist dir das wirklich zu wenig kann man upgraden. Was machen wir bei JTL? Warte mal da gibts ja selbst 2025 noch keine API!
 
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