Neu MSSQL Server Linux/Docker

lj-shadow

Gut bekanntes Mitglied
15. März 2013
344
19
So zurück...
Es sieht so aus, als wäre der Fehler mit dem Collationsproblem weg.
Ein Herr Mustermann ließ sich gerade anlegen und der Auftrag von Ihm auch. Alles so, wie beim originalsystem, nur gefühlt etwas schneller.

Also Herr @t.oster , wenn wir uns mal treffen sollten, ich schulde Dir n Bier!

Einzige Sache, die mir jetzt noch etwas den Spaß verdirbt, ist, dass diese Instanz nicht vorhanden ist.
Gibt es da auch eine Umgebungsvariable für?

Ich find leider dazu nichts genaues...

hier:
https://docs.microsoft.com/de-de/sql/database-engine/configure-windows/database-engine-service-startup-options?view=sql-server-2017

wird zwar von einem Parameter -s gesprochen, der scheint aber wieder den Pfad zu verändern
 

lj-shadow

Gut bekanntes Mitglied
15. März 2013
344
19
Nimm Dir den letzten Post von t.oster vor.

Ich hab 'ne Testinstanz auf einer QNAP NAS in der Docker-Station laufen und die rennt zuverlässig.
Wichtig sind halt die von t.oster genannten Umgebungsvariablen.

Ist aufgrund von kleiner Hardware (halt 'n NAS) nicht der Geschwindigkeits-Renner, läuft aber auch nicht langsamer als auf einem alten Rechner.
 

gnarx

Sehr aktives Mitglied
18. Januar 2018
2.131
170
#lj-shadow
Was für ein QNAP ist den das, wenn man fragen darf?
Und ist das mit einem Netzwerkkabel verbunden oder mit 2?
 

lj-shadow

Gut bekanntes Mitglied
15. März 2013
344
19
Das zum Testen ist ein TS-251+. Also nur eine kleine. Dann läuft da nur noch ein beschnittenes Win für den Worker und ein paar automatische Ameisen-Importe drauf.

2 Netzwerkkabel bringen dir nur etwas, wenn du entweder getrennte Netze hast oder die 2 Ports für mehr Speed zusammenlegst.
Das müsste dann aber Router und Switch auch können.

Abgesehen von dem eben genannten würden 2 Kabel dir nur ermöglichen, die SQL-Instanz eine eigene Schnittstelle zuzuweisen.
 

n8schicht27

Gut bekanntes Mitglied
6. Oktober 2006
891
9
Bonn
Hallo @all
ich habe gerade den Server auch in einem Docker-Container installiert.
Ich bin ebenso von der Performance überrascht!
Verwendete folgenden docker container:
mcr.microsoft.com/mssql/server:2017-latest

@t.oster
bei mir läuft der Server nun wie folgt:
Code:
version:          "3"
services:
  db:
    image:        mcr.microsoft.com/mssql/server:2017-latest
    environment:
      - ACCEPT_EULA=Y
      - SA_PASSWORD=EuerPasswordBitteSicheresVerwenden
      - MSSQL_PID=Express
      - MSSQL_LCID=1031
      - MSSQL_COLLATION=Latin1_General_CI_AS
      - MSSQL_MEMORY_LIMIT_MB=8192
      - MSSQL_AGENT_ENABLED=true
      - TZ=Europe/Berlin
    ports:
      - 1433:1433
      - 49200:1433
    volumes:
      - ./data:/var/opt/mssql/data
      - ./backup:/var/opt/mssql/backup
    restart:      always
Auf dem Server soll dann zusätzlich noch eine windows 10 VM starten
Dort soll dann der Worker im Hintergrund arbeiten.

Hat das so bereits jemand am laufen?
schade das man in einem linux docker kein windows laufen lassen kann.
Das wäre dann wirklich genial...

Ich bitte um Rückmeldung.
 
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harlix

Aktives Mitglied
10. Januar 2013
6
1
Hallo,

klasse, wir haben ein ähnliches Setup seit gut einem dreiviertel Jahr problemlos laufen:

Code:
version: '3'
services:
  mssql:
    image: 'store/microsoft/mssql-server-linux:2017-CU2'
    restart: 'always'
    volumes:
      - 'mssql-data:/var/opt/mssql'
    ports:
      - '1433:1433'
    environment:
      - ACCEPT_EULA=Y
      - SA_PASSWORD=...
      - MSSQL_PID=Standard

volumes:
  mssql-data:
Die weiteren Optionen bzgl. Collation und Agent haben wir gar nicht gesetzt.

Bei uns läuft das viel geschmeidiger und problemloser als auf der vorherigen Windows-Kiste. Auch die Datenbank-Instanziierung ist via Docker unglaublich schnell und einfach gemacht, im Gegensatz zu einem schwerfälligen und langdauernden Windows-Installationsprogramm. Lediglich die Migration der bereits bestehenden Datenbank auf den Linux-Server (RESTORE DATABASE ... WITH MOVE ...) musste durchgeführt werden, da aus JTL heraus die Datenbank nicht auf einem Linux-Backend angelegt werden kann. Auch können keine Backups eingespielt werden. Das erfolgt bei uns über die Kommandozeile bzw. scriptgesteuert.

Für mich als Anwender sieht es nicht so aus, als ob noch große Hürden für eine vollständige Unterstützung der Linux-Datenbank zu meistern sind. @JTL: Oder liege ich hiermit falsch?

Viele Grüße

Felix
 
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intensys

Neues Mitglied
8. November 2019
1
0
Hallo zusammen!
Ich hab die DB am laufen (default-Instanz ohne Namen), kriege aber angehängte Fehlermeldung wenn ich versuche, mit der JTL-Datenbankverwaltung darauf zu verbinden. Kennt das jemand und hat 'ne Idee, was das Problem sein könnte?
Die JTL-Datenbankverwaltung ist als Administrator ausgeführt, und wenn die DB einen Instanznamen hat, funktioniert's auch.

Schon mal besten Dank für Antworten!
 

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blackshadow

Gut bekanntes Mitglied
25. September 2010
317
1
Hallo,

hat schon jemand MS SQL 2019 unter Linux im Einsatz?
Gibt es bereits Erfahrungen mit der Umstellung?
Wir verwenden LS-POS, gibt es eventuell dazu auch Erfahrungen?
Lässt sich die Leistungssteigerung eventuell in Zahlen darstellen?

Wartung / Handling?

mfg
 

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