39SellStreet
Mitglied
Hallo zusammen,
ich würde mich gern auf den unten stehenden Beitrag beziehen, da wir aktuell offenbar vor einem sehr ähnlichen Problem stehen:
https://forum.jtl-software.de/threa...0-und-amazon-verkauft-trotzdem-weiter.113966/
Bei uns stellt sich die Situation aktuell wie folgt dar:
Wir buchen Artikel aus unserem verfügbaren Bestand aus, sobald diese für eine FBA-Sendung kommissioniert und verpackt werden. Der Bestand steht damit in JTL nicht mehr für den FBM-Versand zur Verfügung.
Trotzdem kommt es anschließend immer wieder zu sogenannten „Geisterbestellungen“ über FBM, obwohl der entsprechende Bestand eigentlich bereits ausgebucht und für FBA vorgesehen ist.
Nach meinem bisherigen Verständnis liegt das Problem an der verzögerten Verarbeitung bzw. Synchronisierung bei Amazon. Amazon selbst spricht wohl von einem Zeitraum von bis zu 24 Stunden, bis Bestandsänderungen vollständig verarbeitet werden. In diesem Zeitraum scheint der zuvor gemeldete FBM-Bestand teilweise weiterhin verkäuflich zu sein, obwohl die Ware bereits für FBA ausgebucht wurde.
Die naheliegende Lösung wäre, das betreffende Angebot bereits ca. 24 Stunden vor dem Verpacken bzw. Ausbuchen der FBA-Sendung auf FBM-Bestand 0 zu setzen. In der Praxis ist das für uns allerdings kaum sinnvoll umsetzbar, da dadurch verkaufsfähiger Bestand vorsorglich für einen ganzen Tag blockiert wird und entsprechend Umsatz verloren geht.
Daher meine Frage:
Hat jemand dieses Problem inzwischen technisch oder organisatorisch lösen können?
Gibt es beispielsweise eine Möglichkeit, den FBM-Bestand unmittelbar vor bzw. während der Erstellung einer FBA-Sendung zuverlässig auf 0 zu setzen, sodass Amazon keine weiteren FBM-Bestellungen mehr erzeugt?
Oder hat jemand genauer nachvollziehen können, an welcher Stelle die Verzögerung tatsächlich entsteht – JTL, Amazon-Schnittstelle oder Amazon selbst?
Vielen Dank vorab!
ich würde mich gern auf den unten stehenden Beitrag beziehen, da wir aktuell offenbar vor einem sehr ähnlichen Problem stehen:
https://forum.jtl-software.de/threa...0-und-amazon-verkauft-trotzdem-weiter.113966/
Bei uns stellt sich die Situation aktuell wie folgt dar:
Wir buchen Artikel aus unserem verfügbaren Bestand aus, sobald diese für eine FBA-Sendung kommissioniert und verpackt werden. Der Bestand steht damit in JTL nicht mehr für den FBM-Versand zur Verfügung.
Trotzdem kommt es anschließend immer wieder zu sogenannten „Geisterbestellungen“ über FBM, obwohl der entsprechende Bestand eigentlich bereits ausgebucht und für FBA vorgesehen ist.
Nach meinem bisherigen Verständnis liegt das Problem an der verzögerten Verarbeitung bzw. Synchronisierung bei Amazon. Amazon selbst spricht wohl von einem Zeitraum von bis zu 24 Stunden, bis Bestandsänderungen vollständig verarbeitet werden. In diesem Zeitraum scheint der zuvor gemeldete FBM-Bestand teilweise weiterhin verkäuflich zu sein, obwohl die Ware bereits für FBA ausgebucht wurde.
Die naheliegende Lösung wäre, das betreffende Angebot bereits ca. 24 Stunden vor dem Verpacken bzw. Ausbuchen der FBA-Sendung auf FBM-Bestand 0 zu setzen. In der Praxis ist das für uns allerdings kaum sinnvoll umsetzbar, da dadurch verkaufsfähiger Bestand vorsorglich für einen ganzen Tag blockiert wird und entsprechend Umsatz verloren geht.
Daher meine Frage:
Hat jemand dieses Problem inzwischen technisch oder organisatorisch lösen können?
Gibt es beispielsweise eine Möglichkeit, den FBM-Bestand unmittelbar vor bzw. während der Erstellung einer FBA-Sendung zuverlässig auf 0 zu setzen, sodass Amazon keine weiteren FBM-Bestellungen mehr erzeugt?
Oder hat jemand genauer nachvollziehen können, an welcher Stelle die Verzögerung tatsächlich entsteht – JTL, Amazon-Schnittstelle oder Amazon selbst?
Vielen Dank vorab!