"Sie können Ihr Auftragsvolumen bis 14 Tage vor Monatsende für den Folgemonat anpassen. Wenn Sie Ihr gebuchtes Kontingent überschreiten, wird eine Nachberechnung vorgenommen. Diese ergibt sich aus der Differenz zum nächsthöheren Auftragspaket zuzüglich eines Aufschlags von 50 Prozent. Sie bleiben dabei im gebuchten Paket, die Differenz wird im Folgemonat berechnet. Bei dauerhaft steigendem Volumen empfehlen wir, Ihr Paket anzupassen, um Mehrkosten zu vermeiden."
Kann mir jemand erläutern welchen Sinn so ein Modell macht ?
Differenz berechnen OK, aber warum ein Aufschlag von 50%.
Überschreitet man die gebuchte Menge nur um 1 Auftrag zahlt man voll dazu.
Hat JERA kein Programm welche die Abrechnung automatisiert, somit Aufwand 0% ?
Oder warum macht der Zwang permanent die Auftragsmenge unterschreiten zu müssen (also mehr zahlen als man verbraucht) einen Vorteil für JERA ?
Finde ich nicht mehr zeitgemäß wo doch alles automatisiert abläuft.
Ich kann mich noch an ein Abrechnungsmodell von JTL erinnern, man bucht eine pauschale Menge und wenn man diese überschreitet zahlt man je Auftrag einfach ein paar Cent.
Ich weiß nicht ob es dies noch gibt, aber klingt für mich fairer.
Noch einfacher wäre eine automatische Zuordnung zum passenden Tarif, somit die Abrechnung im nachhinein, also im Folgemonat.
Kann auch kein Hexenwerk sein es so zu machen.
Hm.