Huhu 
Wir sind uns hier gerade den Kopf am zerbrechen wie wir die Vorbestellungen am besten verwalten.. und ganz grün werden wir damit noch nicht. Ich weiß gerade garnicht wie ich das alles erklären soll *nachdenk*.. Mich würde auf jeden Fall interessieren, wir Ihr Eure Vorbestellungen - so Ihr sie anbietet - handhabt.
Folgende Dinge wollen wir gerne erreichen:
- Transparenz für unsere Versandabteilung (bis zum Erscheinungstermin der Ware sollen die Artikel als "reserviert" gelten)
- Transparenz für den Kunden (Artikel 1-3 ihrer Bestellung ist bereits ausgeliefert, Artikel 4 und 5 kommen vorraussichtlich Datum X)
- vorbestellbare Artikel sollten nicht schon heute per Paypal bezahlt werden
Um die ersten beiden Fälle zu lösen - die Transparenz für unsere Versandabteilung und die Kundschaft - schwebt uns derzeit vor, die eingehenden Aufträge händisch zu splitten und für die vorbestellten Artikel einen neuen Auftrag zu generieren, der eben bis zum Erscheinen der Ware offen bleibt. Somit sieht der Kunde online seine noch offene Bestellung, und wir sehen die reservierte Menge + dazugehörige Kunden.
Das wirklich größere Problem an der ganzen Sache ist mitunter Paypal... bei Nachnahme und Lastschrift funktioniert die o.g. Lösung gut. Vorkasse wird auch wieder frikelig, weil 50% der Kunden direkt den gesamten Betrag überweisen, womit sich dann eine ähnliche Problematik wie bei PP ergibt.
Mal ein Beispiel:
Mein Lieblingskunde Jonas Mustermann bestellt für 100 Euro Hautausschlag. Den hellgrünen für 80 Euro haben wir direkt lieferbar, der rosarote für 20 Euro wird aber erst im Mai 2012 geliefert. Nun ist Jonas so eifrig und bezahlt (normale Programmroutine halt) seine 100 Euro umgehend mit Paypal.
An Problemen ergibt sich für uns nun folgendes:
- 80 Euro Rechnung, 20 Euro "behalten für eine spätere Verrechnung mit neuer Rechnungsnummer": die Buchhaltung (nicht im Haus) ist nicht amüsiert darüber, das wir eine Rechnung über 80 Euro ausstellen, die nicht zu der 100 Euro-Jonas-Zahlung passt. Sie will eine Erklärung (Rechnungsnummer, die wir aber zu dem Zeitpunkt nicht haben) für die fehlenden 20 Euro und noch weniger erfreut ist sie, wenn sie 20 Euro vom Jonas für 6 Monate auf irgend ein Zwischenkonto buchen muss bzw. in 6 Monaten davon wieder runter. Das Finanzamt ist davon wahrscheinlich noch weniger überzeugt wie unsere Buchhaltung.
- 100 Euro komplett fakturieren ist aber auch nicht wasserdicht, die Bestellung wurde schließlich nicht komplett erfüllt. Man muss irgendwie bewerkstelligen, das sowohl der Kunde sieht "ich bekomm noch was" als auch unsere Versandabteilung "hier müssen wir noch was verschicken".
Da bliebe allerdings die Möglichkeit einer Art 0-Euro-Nachlieferungsauftrag, ohne Artikelpreise. Auf die Weise wären wir mit der Buchhaltung erstmal klar und unsere Versandabteilung hätte ihre reservierten Bestände - nur wie ist das dann mit dem Paypal Käuferschutz? Ich hab mir das mal zu Gemüte geführt aber keine konkrete Aussage gefunden..
- 80 Euro Rechnung, 20 Euro mit PP zurücküberweisen: im Prinzip auch blöd, da man dann erstens die Rücküberweisungskosten von PP am Hals hat und auch das "Problem", bei erscheinen der Ware die 20 Euro nochmals anfordern zu müssen. Bei vermehrten Rückzahlungen führt PP auch gerne eine Accountprüfung durch und sperrt das Geld mal kurzerhand für Zeitraum X - auch unpraktisch.
- garkein Paypal für vorbestellbare Artikel zulassen: ist solange in Ordnung, wie der Kunde keine lieferbaren Artikel mitbestellt - denn wir wollen ihm für lieferbare Artikel PP schließlich nicht verwehren...
Tja.. und nu kommt Ihr ins Spiel, wie handhabt Ihr Eure Vorbestellungen? Vielleicht komm ich dann ja auf eine ultimative, rosagrüne Lösung
Liebe Grüße, Nina *qualmt der Kopf*
Wir sind uns hier gerade den Kopf am zerbrechen wie wir die Vorbestellungen am besten verwalten.. und ganz grün werden wir damit noch nicht. Ich weiß gerade garnicht wie ich das alles erklären soll *nachdenk*.. Mich würde auf jeden Fall interessieren, wir Ihr Eure Vorbestellungen - so Ihr sie anbietet - handhabt.
Folgende Dinge wollen wir gerne erreichen:
- Transparenz für unsere Versandabteilung (bis zum Erscheinungstermin der Ware sollen die Artikel als "reserviert" gelten)
- Transparenz für den Kunden (Artikel 1-3 ihrer Bestellung ist bereits ausgeliefert, Artikel 4 und 5 kommen vorraussichtlich Datum X)
- vorbestellbare Artikel sollten nicht schon heute per Paypal bezahlt werden
Um die ersten beiden Fälle zu lösen - die Transparenz für unsere Versandabteilung und die Kundschaft - schwebt uns derzeit vor, die eingehenden Aufträge händisch zu splitten und für die vorbestellten Artikel einen neuen Auftrag zu generieren, der eben bis zum Erscheinen der Ware offen bleibt. Somit sieht der Kunde online seine noch offene Bestellung, und wir sehen die reservierte Menge + dazugehörige Kunden.
Das wirklich größere Problem an der ganzen Sache ist mitunter Paypal... bei Nachnahme und Lastschrift funktioniert die o.g. Lösung gut. Vorkasse wird auch wieder frikelig, weil 50% der Kunden direkt den gesamten Betrag überweisen, womit sich dann eine ähnliche Problematik wie bei PP ergibt.
Mal ein Beispiel:
Mein Lieblingskunde Jonas Mustermann bestellt für 100 Euro Hautausschlag. Den hellgrünen für 80 Euro haben wir direkt lieferbar, der rosarote für 20 Euro wird aber erst im Mai 2012 geliefert. Nun ist Jonas so eifrig und bezahlt (normale Programmroutine halt) seine 100 Euro umgehend mit Paypal.
An Problemen ergibt sich für uns nun folgendes:
- 80 Euro Rechnung, 20 Euro "behalten für eine spätere Verrechnung mit neuer Rechnungsnummer": die Buchhaltung (nicht im Haus) ist nicht amüsiert darüber, das wir eine Rechnung über 80 Euro ausstellen, die nicht zu der 100 Euro-Jonas-Zahlung passt. Sie will eine Erklärung (Rechnungsnummer, die wir aber zu dem Zeitpunkt nicht haben) für die fehlenden 20 Euro und noch weniger erfreut ist sie, wenn sie 20 Euro vom Jonas für 6 Monate auf irgend ein Zwischenkonto buchen muss bzw. in 6 Monaten davon wieder runter. Das Finanzamt ist davon wahrscheinlich noch weniger überzeugt wie unsere Buchhaltung.
- 100 Euro komplett fakturieren ist aber auch nicht wasserdicht, die Bestellung wurde schließlich nicht komplett erfüllt. Man muss irgendwie bewerkstelligen, das sowohl der Kunde sieht "ich bekomm noch was" als auch unsere Versandabteilung "hier müssen wir noch was verschicken".
Da bliebe allerdings die Möglichkeit einer Art 0-Euro-Nachlieferungsauftrag, ohne Artikelpreise. Auf die Weise wären wir mit der Buchhaltung erstmal klar und unsere Versandabteilung hätte ihre reservierten Bestände - nur wie ist das dann mit dem Paypal Käuferschutz? Ich hab mir das mal zu Gemüte geführt aber keine konkrete Aussage gefunden..
- 80 Euro Rechnung, 20 Euro mit PP zurücküberweisen: im Prinzip auch blöd, da man dann erstens die Rücküberweisungskosten von PP am Hals hat und auch das "Problem", bei erscheinen der Ware die 20 Euro nochmals anfordern zu müssen. Bei vermehrten Rückzahlungen führt PP auch gerne eine Accountprüfung durch und sperrt das Geld mal kurzerhand für Zeitraum X - auch unpraktisch.
- garkein Paypal für vorbestellbare Artikel zulassen: ist solange in Ordnung, wie der Kunde keine lieferbaren Artikel mitbestellt - denn wir wollen ihm für lieferbare Artikel PP schließlich nicht verwehren...
Tja.. und nu kommt Ihr ins Spiel, wie handhabt Ihr Eure Vorbestellungen? Vielleicht komm ich dann ja auf eine ultimative, rosagrüne Lösung
Liebe Grüße, Nina *qualmt der Kopf*