Gelöst Petition: Änderung der eazyAuction Tarifwahl

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Automatismus in der Preisklasse für eazyAuction?

  • Ja: letzter Monat soll analysiert werden & die Rechnung dynamisch daraufhin angepasst

    Votes: 25 80,6%
  • Ja: letzter Monat soll analysiert werden & Preisklasse für nächsten Monat angepasst (PayPal-Modell)

    Votes: 1 3,2%
  • Nein: Jeden Monat vor Ende die Transaktionszahl kontrollieren und den Tarif selbst wählen

    Votes: 5 16,1%

  • Gesamtzahl der Stimmen
    31
  • Poll closed .

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#1
Hi,

ich habe zwar noch keine Rundmail erhalten, aber das Forum ist ja schon diesbezüglich warm gelaufen: Die Preise für eazyAuction werden erhöht.
Die Messlatte kennt nun ein viel höheres Limit (10.000 Transaktionen statt 1.000) und es gibt eine genauere Staffel.

Die einzelnen Preise pro Transaktion sind allerdings fix (15 cent pro Transaktion) und nicht auf eine Staffel angepasst. Warum hier keine günstigeren Kontingente gewährt werden, erschließt sich mir nicht.

Ich möchte mir allerdings nicht mehr die Zeit aus den 1990er Jahren geben und nun jeden Monat kontrollieren, wie hoch die Transaktionszahl ist und dies für den nächsten Monat einstellen. Das betrifft ja insbesondere (in meinem Segment) die Weihnachtszeit, in der extrem viel los ist, und die Sommerzeit, in der extrem wenig los ist. Wenn ich also preislich das ganze Jahr über nicht stur über einen Kamm geschert werden möchte, muss ich jeden Monat im Vorfeld alle Transaktionen (Amazon = eine Bestellung, eBay = pro Artikel) kontrollieren und ggf. über die Statistiken aufrufen, eine Prognose für den nächsten Monat wagen und den Tarif händisch anpassen. Unnötige Mehrarbeit?
Ich denke da die Preiserhöhung in manchen Segmenten exorbitant ist, kann man ruhig einen Automatismus in der Tarifwahl ermöglichen. So viel Service sollte bei der Preiserhöhung drin sein. Ein bisschen Mehrwert für Mehrgeld ;)

Beispiel:
Wenn im letzten Monat "X" 120 Transaktionen da sind, soll der Tarif 100 gewählt werden und die 20 Transaktionen werden jeweils mit 15 cent berechnet. // es gibt keine günstigere Tarifwahl
Wenn im letzten Monat "Y" 260 Transaktionen da sind, soll der Tarif 250 gewählt werden und die 10 Transaktionen extra berechnet werden. // es gibt keine günstigere Tarifwahl
Wenn im letzten Monat "Z" 2890 Transaktionen da sind, ist der Tarif 2.500 (+ 390*15 cent = 197,50 €) günstiger als der Tarif 5.000 (= 199 €) und somit soll der Tarif 2.500 gewählt werden. // es gibt keine günstigere Tarifwahl


Dies ist also meine Umfrage:
Ja für den vergangenen Monat automatisch,
Ja für den nächsten Monat fix (wie bei PayPal werden die Daten aus der Vergangenheit auf die Zukunft angewandt, nachteilig für den Client)
Nein, ich möchte gerne jeden Monat kontrollieren oder es ist mir egal


Da die Zeichen begrenzt sind, klingen die Fragen in der Umfrage etwas anders.
 
Zuletzt bearbeitet:

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#2
Mal kurz als Anmerkung meinerseits: Wer wünscht sich denn als Kunde fix einen festen Tarif, der ihn teurer kommt, als wenn das durch einfache Mathematik als günstiges Tarifmodell automatisch gewählt wird?

Mitarbeiter von JTL sind hiermit dazu aufgefordert, nicht bei der Stimmabgabe mitzuwirken! ;)
 

hula1499

Sehr aktives Mitglied
22. Juni 2011
2.663
195
#3
Ich versteh schon deine Intention dahinter, aber das wär doch noch ein größeres Armutszeugnis für JTL, wenn hier eine dynamische Geschichte funktionieren würde.
Solche Tarife zielen doch drauf, dass du immer mehr hast/bezahlt, als du tatsächlich brauchst und der Anbieter von diesem "unverbrauchtem Service" sich noch zusätzlich das Extra-Geld holt.

Wer eine Preiserhöhung mit Faktor 3 macht, wirds vermutlich auch dringend notwendig haben - da wird was dynamisches (und ein Verzicht aufs Extrageld) wohl sehr utopisch sein.
 

zimmer

Gut bekanntes Mitglied
9. Februar 2014
128
21
#4
Mal kurz als Anmerkung meinerseits: Wer wünscht sich denn als Kunde fix einen festen Tarif, der ihn teurer kommt, als wenn das durch einfache Mathematik als günstiges Tarifmodell automatisch gewählt wird?

Mitarbeiter von JTL sind hiermit dazu aufgefordert, nicht bei der Stimmabgabe mitzuwirken! ;)
auch wenn du das nicht verstehst aber ich will selbst wählen in welchen Tarif ich bin und dies nicht durch eine Automatik machen lassen, dies kosten jeden Monat 5 minuten wenn Überhaupt. Die Automatik bringt eins du Kontrollierst nicht mehr und Verlierst schnell den Überblick weil man sich auf die Technik verläst.
 

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#5
auch wenn du das nicht verstehst aber ich will selbst wählen in welchen Tarif ich bin und dies nicht durch eine Automatik machen lassen, dies kosten jeden Monat 5 minuten wenn Überhaupt. Die Automatik bringt eins du Kontrollierst nicht mehr und Verlierst schnell den Überblick weil man sich auf die Technik verläst.
Es geht hier um einen Automatismus, der automatisch den günstigsten Tarif wählt, ohne dass man als Unternehmung jedes Mal vor Ablauf der Frist (höchstens bis Monatsende) den Tarif händisch einstellen muss. Wo soll hier keine Kontrolle gegeben sein?
Ich kann es durchaus nachvollziehen und verstehen, aber ich teile die Meinung überhaupt nicht, erst recht nicht, wenn man jede Menge um die Ohren hat.
 

zimmer

Gut bekanntes Mitglied
9. Februar 2014
128
21
#7
du das ist jeden selbst überlassen ich will es jedenfalls nicht ich will selbst verantwortlich sein für das was Gewählt ist. ich Bestimme meine Verkaufspreise doch auch selbst und lass sie mir nicht durch eine Automatik Diktieren
 

Tomas

Gut bekanntes Mitglied
8. Januar 2018
198
38
Lübeck
#10
Auch für den Fall, dass ich mich unbeliebt mache...

Wir sind Anfang letzten Jahres von unserem alten ERP System zu JTL gewechselt und haben derzeit eine Ersparnis von 90% (neunzig), was den Betrieb des Systems angeht.
Das ganze System: Wawi, Workflows, JTL- Shop, EazyAuction etc. funktioniert einfach so reibungslos, ist günstig und nimmt uns so viel Arbeit ab...

Was ich nur damit sagen will....wir verdienen alle unser Geld mit diesem System und JTL sollte für diese TOP Produkte entsprechend entlohnt werden.
 

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#11
Auch für den Fall, dass ich mich unbeliebt mache...

Wir sind Anfang letzten Jahres von unserem alten ERP System zu JTL gewechselt und haben derzeit eine Ersparnis von 90% (neunzig), was den Betrieb des Systems angeht.
Das ganze System: Wawi, Workflows, JTL- Shop, EazyAuction etc. funktioniert einfach so reibungslos, ist günstig und nimmt uns so viel Arbeit ab...

Was ich nur damit sagen will....wir verdienen alle unser Geld mit diesem System und JTL sollte für diese TOP Produkte entsprechend entlohnt werden.
Die Umfrage geht über: Automatisch günstigsten Tarif wählen.
Sie beinhaltet nicht: Die Tarifhöhe.

Das sollte heutzutage state-of-the-art sein und keine Abzocke wie es in den 90ern der Fall gewesen ist. Das ist dann auch kein TOP Produkt. Mal davon abgesehen, dass man hierzu noch sehr viel sagen könnte.

Edit:
Das TOP-Produkt, das mir die Arbeit abnimmt:

- Wo finde ich denn leicht und unkompliziert die live Transaktionen für diesen Monat?
- Wo ist die Statistikvorlage, die mir das ausgibt? Immerhin zählt bei eBay jeder Artikel und bei Amazon jede Bestellung. Muss ich mir hier also jeden Monat die Arbeit machen und das heraus friemeln?
- Ich habe immer einen Ungewissheitsfaktor dabei, denn ich muss zur Tarifentscheidung die aktuelle Lage als auch die Vergangenheit betrachten und kann schlecht sagen, dass nun im nächsten Monat ein Dauerregen einsetzt, der in unserer Branche überhaupt keinen Umsatz verspricht. Doch ich muss mich ja auch jeden Monat festlegen und dann die bittere Pille schlucken, die da sagt: Vor Monatsende festlegen. Das ist wie würfeln und zufällig.

Es ist und bleibt nur für JTL die bessere Wahl in der derzeitigen Situation. Und es macht nur Arbeit, außer du lässt es jeden Monat frei laufen. Du sagst ja: Ist ein TOP Produkt, @Tomas . Dann kannst du ja auch die 400 € Flatrate jeden Monat buchen und gut ist.
Und mit etwas Glück kann man dann in 5 Monaten alte Variationen aus laufenden eBay-Angeboten entfernen (beispielhaft).
 
Zuletzt bearbeitet:

Tomas

Gut bekanntes Mitglied
8. Januar 2018
198
38
Lübeck
#12
Die Umfrage geht über: Automatisch günstigsten Tarif wählen.
Sie beinhaltet nicht: Die Tarifhöhe.
Im Endeffekt geht es doch um Geld...

Das sollte heutzutage state-of-the-art sein und keine Abzocke wie es in den 90ern der Fall gewesen ist.
Das ist keine Abzocke sondern ein gängiges Business-Modell

Diese Aussage kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir arbeiten jetzt ca. 1,5 Jahre und klar gibt es hier und da mal nen Bug oder ne Downtime oder was auch immer aber so ist das nun mal bei so einem komplexen Stück Technik.
Wir kamen von einem System, welches im Deutschsprachigen Raum als "TOP" gilt. Da haben wir glaube ich mittlerweile eine 5 stellige Summe rein gebuttert. DIE Bugs hättest du mal sehen sollen und an Funktionen war gar nicht zu denken wie Daten-Import durch eine Ameise, eigene Workflows, Druckvorlagen-Editor, aufsetzen von neuen Webshops innerhalb von 10 Minuten...ich könnte die Liste so endlos fortführen.


- Wo finde ich denn leicht und unkompliziert die live Transaktionen für diesen Monat?
- Wo ist die Statistikvorlage, die mir das ausgibt? Immerhin zählt bei eBay jeder Artikel und bei Amazon jede Bestellung. Muss ich mir hier also jeden Monat die Arbeit machen und das heraus friemeln?
- Ich habe immer einen Ungewissheitsfaktor dabei, denn ich muss zur Tarifentscheidung die aktuelle Lage als auch die Vergangenheit betrachten und kann schlecht sagen, dass nun im nächsten Monat ein Dauerregen einsetzt, der in unserer Branche überhaupt keinen Umsatz verspricht. Doch ich muss mich ja auch jeden Monat festlegen und dann die bittere Pille schlucken, die da sagt: Vor Monatsende festlegen. Das ist wie würfeln und zufällig.
Wenn du dich wegen so etwas aufregst, glaube ich dass du dir gar kein Bild davon machst, wie es in anderen Systemen aussieht.


Aber das wird wohl zu Offtopic. Unsere Meinungen und Erfahrungswerte liegen da wohl zu weit auseinander. ;)
 

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#13
Wenn du dich wegen so etwas aufregst, glaube ich dass du dir gar kein Bild davon machst, wie es in anderen Systemen aussieht.


Aber das wird wohl zu Offtopic. Unsere Meinungen und Erfahrungswerte liegen da wohl zu weit auseinander. ;)
Ich denke, wenn du dir wegen so etwas keinen Kopf machst, dann arbeitet Ihr wohl nicht kosteneffizient? Dann sind unsere Meinungen hier wohl zu weit auseinander.
Ich habe nebenher praktische Einsichten in Shopware & SAGE. Ich kenne die Vor- und Nachteile und auch die Kosten dabei.
 

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#14
@Rico Giesler

So, die Tarife wurden ja im Hintergrund still und heimlich ein bisschen angepasst. Hab das eher zufällig gesehen, weil die Info im Kundencenter noch sagt, dass jeder zusätzliche Account 50 € monatlich kostet. Die Info scheint sich mit der Homepage zu widersprechen. Da sind ja alle Accounts inklusive.

Nun aber die eigentliche Frage: Wo sehe ich denn die aktuelle Transaktioneszahl? Gibt es da ein Widget, eine Info per E-Mail im voraus, das Kundencenter?
Ich muss mir wohl auch eine kleine Liste basteln, die die Infos der Tarifpakete (z.B. deckt Transaktionen von 1.408 bis 3250 ab) mit unseren aktuellen Transaktionen vergleicht und den Tarif vorschlägt. Also manuell natürlich.

Eine Meldung von @Thomas Lisson habe ich bisher noch nicht erhalten. Ich denke auch nicht, dass hier was kommt.
 

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#16
Wir nutzen derzeit die Flatrate, da sehe ich gar nichts. Ich frage ja auch nach der live Transaktionszahl, damit ich mich der steifen Preispolitik hier anpassen kann - denn das wird ja verlangt, oder? Ich muss mich im Vorfeld für einen Tarif entscheiden; jeden Monat. Oder nutzt ihr doch den Automatismusvorschlag, der den Kunden nachträglich in den für ihn passenden Tarif einstuft je nach Transaktionszahl?
Was nützt mir die Transaktionszahl aus der Vergangenheit, wenn ich mich doch für die Zukunft festlegen muss?
 

hula1499

Sehr aktives Mitglied
22. Juni 2011
2.663
195
#17
Wir haben/hatten auch flatrate und du siehst es bei der Rechnung, da stehen die Transkationen dabei.

Ich versteh wirklich deine Argumente zum Teil, aber du übertreibst es etwas ;)
Schau dir einfach die letzten 12 Rechnungen an, schau dir die Transaktionen an und dann stuf dich halt selbst ein. Wenn du weisst, das zb. der Sommer schlecht läuft, stufst dich halt in der Zeit runter, wenn du da jetzt jedes Monat herumfimmeln willst.
 

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#18
Wir haben/hatten auch flatrate und du siehst es bei der Rechnung, da stehen die Transkationen dabei.

Ich versteh wirklich deine Argumente zum Teil, aber du übertreibst es etwas ;)
Schau dir einfach die letzten 12 Rechnungen an, schau dir die Transaktionen an und dann stuf dich halt selbst ein. Wenn du weisst, das zb. der Sommer schlecht läuft, stufst dich halt in der Zeit runter, wenn du da jetzt jedes Monat herumfimmeln willst.
Unsere Transaktions-Dynamik im Laufe des Jahres hat den Faktor 4-5. Unser Wachstum jedes Jahr beträgt pi mal Daumen 100%. Letztes Jahr aufgrund eines Umzuges und des heißen Sommers etwas weniger.

Insbesondere im Hinblick darauf, dass sich hier Wachstumsschmerzen in verschiedenen Bereichen einstellen, ist eben der Kostenpunkt auch ein wichtiger Faktor in der Betrachtung der Wawi. Wenn dieses und jenes dazu kommt, ist man mit anderen Lösungen bald günstiger und hat teils alles online, etc. Keine manuellen Backups, keine Lizenzkosten, keine 24/7 Stromkosten, etc. Das sind ja alles bereits für die JTL Wawi enthaltene passive/indirekte Kostenpunkte.
Solch ein Wawi-Umzug ist allerdings auch ein technologisches Monster. Die Differenz muss spürbar sein, damit sich dieser Aufwand lohnt. Die Tarifwahl ist ein Punkt, der die Schere auseinander gehen lässt.
Alleine, dass man sich nun noch jeden Monat darum kümmern muss, ist für mich nicht nachvollziehbar. Das ist ein Schritt zurück. Es ist technisch einfach absolut einfach umsetzbar. Völlig automatisiert.

Also es ist durchaus eine Ernsthaftigkeit in meinem Anliegen. Und die Kritik scheint ja schonmal etwas Bewegung gebracht zu haben: Bei jedem Tarif stehen auf der Homepage nun die Bereiche, in denen der Tarif der günstigste ist (von xx bis yy Bestellungen) und die zusätzlichen Transaktionen darüber hinaus fallen im Preis, je höher das gebuchte Paket ist. Es sind also pauschal nicht mehr 15 cent je zusätzlicher Transaktion. Ich habe trotzdem keinen Einblick in die aktuelle Lage. Ich muss eben hier die Unsicherheit haben und nur alte Daten aus der Vergangenheit nutzen, obwohl man via Schnittstelle am anderen Ende des Tunnels weiß, wie viele Transaktionen darüber bewerkstelligt werden.
Zwar ist mir schon klar, dass "alle wichtigen Entscheidungen auf der Grundlage unzureichenden Wissens gefällt werden", aber hier weiß man sehr wohl die Stückzahl, aber der Kunde darf blättern und rechnen und auswerten. Wo ist das bitte schön Fortschritt?

Es ist einfach so verdammt unnötig, sich diesen zusätzlichen Stress zu machen, wenn man kostenoptimiert arbeiten möchte. Ich hab echt wichtigeres zu tun, als diesen Punkt jetzt noch vor Monatsende auszuwerten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zustimmungen: SebiW

Stephan K.

Sehr aktives Mitglied
14. Mai 2014
578
49
#19
Das Volk hat gesprochen, aber keinen juckts.
Die GF hat sich auch nicht dazu geäußert, aber das habe ich auch nicht erwartet, weil in meinen Augen Kritik da zu höchst fragilen Zuständen führt.

Danke für die Teilnahme an der Umfrage. Nach eigenen Aussagen (über 30.000 Kunden nutzen JTL), hat immerhin eine Promille daran teilgenommen und eine deutliche Tendenz gezeigt.
 

Rico Giesler

Administrator
Mitarbeiter
10. Mai 2017
9.245
825
#20
Wie ich dir auch schon in einem anderen Thread geschrieben habe klingt die automatische Berechnung zwar ganz nett, aber bringt uns wieder in Teufels Küche, wenn JTL von sich aus Tarife ändert ohne zu wissen was beim Kunden passiert.
Wenn wir wie in deinem Vorschlag den letzten Monat her nehmen dann würde er bei einer großen Menge an Kunden für den Januar wahrscheinlich einen Tarif vorschlagen der unter Umständen viel zu hoch ist und anders herum im April einen der viel zu niedrig ist, weil der März nicht so doll lief, aber dafür das Ostergeschäft um so besser läuft.
Das bedeutet dass wir uns zwangsläufig der Gefahr aussetzen, dass Kunden sich beschweren, weil sie der Meinung sind einen falschen Tarif zu haben.
Jeder Unternehmer sollte aber für sich selbst wissen und entscheiden können wann er gute Verkäufe erzielt und welche Tarife für ihn daher passend sind.
 
Zustimmungen: Tomas und zimmer