Wenn schon Stücklistenfunktion, dann sollte sie komplett angegangen werden. - mit allen notwendigen Infos und Varanten.
a) einfache Umbuchung; Eine Artikelnummer wird automatisch immer auf Bestand Null gehalten.
(Ich verkaufe Artikel A; automatisch werden 2x Artikel B, 1xC und 1xD aus dem Bestand weggebucht.)
b) Produktion: oben genannte Artikel werden vor dem Verkauf umgebucht; Artikel A erhält einen Bestand ( Beispiel PC: Aus dem Lager verschwinden Gehäuse, 2x Speicher, Festplatte e.t.c. und werden zum PC umgebaut, welcher nun zum Verkauf steht)
c) Artikel in Komponenten zerfallen lassen. Der PC aus Punkt B wurde nicht abgenommen und wird wieder auseinandergenommen; alle Komponenten müssen wieder einzeln verbucht werden.
Egal welchen der 3 Fälle wir betrachten; in einer Statuszeile muss immer erkennbar sein, wieviele Artikel A wir mit den vorhandenen Komponenten B, C und D nach der hinterlegten Stückliste bauen können; der Gesamt EK für Atikel A muss aus den aktuellen EK der Einzelartikel berechnet werden und für berechtigtes Personal einsehbar sein.
Für Fall a) ist außerdem wichtig, dass man die Komonenten reservieren kann (Artikel A wird in ebay angeboten und Artikel B wird währenddessen abverkauft - das Chaos ist perfekt)
Alle Stücklistenumbuchungen müssen für das Bestellmodul als Verkäufe gewertet werden, ansonsten stimmt die Statistik für die
Bestellvorschläge nicht.
In einer Stückliste darf die Anzahl eines Artikels sowohl mit negativem, als auch positivem Vorzeichen auftauchen.
Jede Stücklistenumbuchung muss problemlos wieder rückgängig gemacht werden können.