Teillieferungen über WMS

Fdb2024

Mitglied
18. November 2024
65
7
Hallo zusammen,

gibt es irgendwo eine ausführliche Dokumentation zum Thema Teillieferungen?

Situation:
Wir haben of B2B Kunden die Artikel bei uns bestellen, die aktuell nicht verfügbar sind. Die Kunden wollen den Auftrag aber so belassen, wollen dann dass wir Ihnen das schicken was da ist, inkl. Rechnung für die gelieferten Mengen.
Die Artikel die nicht verfügbar sind sollen dann automatisch in die nächste Bestellung übernommen werden und dann auch erst abgerechnet werden.
Im zusammenspiel mit WMS ist das ein unfassbar komplizierter Prozess der scheinbar nicht abbildbar ist in JTL.
Was wir auch nicht wollen, ist, dass sobald die Artikel wieder lieferabr sind die Restlieferung in WMS landet. Das würde für uns wieder zusätzliche Versandkosten bedeuten, die der Kunde natürlich nicht bezahlen will.

Habt ihr einen Tip oder Workarounds wie ihr mit solchen Lieferungen umgeht?
 

HermannFranke

Neues Mitglied
22. Juli 2026
1
0
So wie ich das kenne, ist genau dieser Ablauf in JTL mit WMS nicht wirklich elegant gelöst. Eine Teillieferung mit Teilrechnung funktioniert zwar, aber das automatische Zurückstellen der Restmenge bis zur nächsten Kundenbestellung ist der schwierige Teil. Viele lösen das organisatorisch und lassen Restaufträge bewusst offen, statt sie automatisch erneut auszuliefern. Erst wenn der Kunde wieder bestellt, werden die offenen Positionen zusammengeführt und gemeinsam versendet. Das ist zwar kein perfekter Automatismus, spart aber unnötige Versandkosten und entspricht häufig eher den Anforderungen im B2B-Bereich. Vielleicht hat jemand hier noch einen Workflow oder ein WMS-Setup gefunden, das diesen Prozess besser abbildet.
 

Fdb2024

Mitglied
18. November 2024
65
7
So wie ich das kenne, ist genau dieser Ablauf in JTL mit WMS nicht wirklich elegant gelöst. Eine Teillieferung mit Teilrechnung funktioniert zwar, aber das automatische Zurückstellen der Restmenge bis zur nächsten Kundenbestellung ist der schwierige Teil. Viele lösen das organisatorisch und lassen Restaufträge bewusst offen, statt sie automatisch erneut auszuliefern. Erst wenn der Kunde wieder bestellt, werden die offenen Positionen zusammengeführt und gemeinsam versendet. Das ist zwar kein perfekter Automatismus, spart aber unnötige Versandkosten und entspricht häufig eher den Anforderungen im B2B-Bereich. Vielleicht hat jemand hier noch einen Workflow oder ein WMS-Setup gefunden, das diesen Prozess besser abbildet.
Danke für deine Antwort. Das Problem bei diesem Vorgehen ist, dass der Mitarbeiter der sich um die Bestellung kümmert, quasi wissen muss dass noch Bestellungen bzw. posten offen sind. Das Schreit nach fehlern.
 

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