Neu 🛒𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐏𝐥𝐮𝐠-𝐈𝐧: Eigene Lösung für Rechnungskauf mit Bonitäts- & Betrugsprüfung direkt im Check-out - JTL5?

Betrugserkennung&Bonität

Neues Mitglied
16. Januar 2025
13
0
@Neue JTL 5 - Plug-Ins für Webshops
Eigene Lösung für Rechnungskauf mit Bonitäts- und Betrugsprüfung direkt im Check-out für JTL5


Sicher kennt ihr alle möglichen PSPs, Zahlungsgarantie-DL, Factoring Anbieter und habt diverse Zahlarten implementiert.

Was aber wenn ihr selbst den "Raten- und Rechnungskauf" oder "SEPA" nach eigenen KPIs steuern wollt, Betrugsauffälligkeiten oder Identifizierungsfälle steuern möchtet, direkt im Check-out in Echtzeit und mit dem Vorteil, dass ihr keine Black-Box habt, sondern selbst das Risiko und eure Umsätze steuern könnt - nach Warenkorbhöhe, mit Karenzzeiten, Adressfiltern, Black & Whitelisten, QR-Codes und anderen sinnvollen Features?

Über 95% aller Kunden kommen regulär all ihren Zahlungsverpflichtungen nach! Braucht man für diese guten Kunden z.B. eine teure Zahlungsgarantie mit xx % auf den Warenkorb zzgl. Transaktionskosten? Eigentlich will man nur die restlichen ø 5% erkennen und ggfs. aussteuern auf sichere Zahlarten und mögliche Betrugsversuche erkennen und verhindern.

Eine hohe Ablehnungs- oder Abbruch-Quote im letzten Schritt im Webshop, ohne dass Du weißt was der Grund ist oder ob der Kunde nach deiner Einschätzung noch gut gewesen wäre? Umsätze gehen verloren und Kosten steigen?

=> Vielleicht seid ihr an einer vielfach im Einsatz befindlichen und bewährten Ergänzungslösung für euren Shop interessiert um mehr Conversion + höhere Umsätze zu sichern, mehr Neukunden zu gewinnen, die Annahmequote zu erhöhen und eure Kosten zu senken bei kontrolliertem Risiko und das ohne Programmieraufwand?

Einfach eine PN senden und wir vereinbaren gern einen kostenfreien Demo-Termin, auf Wunsch dann mit nachfolgender Testphase wo ihr ausgiebig die Lösung testen könnt oder hier einfach DEMO Termin buchen: DEMO-Termin buchen.
 
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Betrugserkennung&Bonität

Neues Mitglied
16. Januar 2025
13
0
Ergänzung: Was kann diese Lösung und das Plug-In leisten?

prüft:
- die Adresse (B2B / B2C)
- die Identität der Person (B2C)
- das Geburtsdatum (B2C)
- ob die Person existiert und eine "Ausweisgeprüfte Identität" hat - sich also schon mal mit einem Ausweis authentifiziert hat bei einem zuverlässigen Dritten (Bank, Kreditinstitut, Leasingeber) - /B2C), Stichwort: Fake-Identitäten, Betrug
- das Unternehmen (B2B)
- die Bonität 68,9 Mio. Personen und 6,4 Mio. Unternehmen (B2C / B2B) in DE
- smartes Black- und Whitelisting via AdressGuard (B2C / B2B)
- die Betrugsauffälligkeit, seperate Betrugserkennung in Echtzeit mit Prüfung auf Manipulationen Name, Adresse, Geb.Datum + bekannte Betrugsfälle! (B2C)

Features + Steuerung der eigenen KPIs nach:
- Warenkorbhöhe
- Kundengruppen
- Zahlarten
- Karenzzeiten
- Adressfilter
- Identitätsfilter
- Ratingstufen & Ausfall-Quote, Scorewert
- Bestellversuche
- Filter, keine Prüfung von Kleinstbestellungen konfigurierbar
- geblockte Kunden wieder freigeben
- manuelle Nachprüfung
- Dashboard
- Export + Import des Risk-Setups zum schnellen Wechsel z.B. Black Week, WSV usw.

Bei Fragen einfach melden. Danke.
 

recent.digital

Offizieller Servicepartner
SPBanner
8. Juli 2015
2.304
783
Wuppertal
Das klingt spannend. Habt ihr eine Landingpage, Webseite oder so? Arbeitet ihr mit Servicepartnern zusammen?

Werden Schufa Daten genutzt für die Bonitätsabfrage?
 

Betrugserkennung&Bonität

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16. Januar 2025
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Hallo zusammen,
und danke für die Anfrage.
Ja es werden SCHUFA Daten genutzt, da die Datenbasis aktuell und sehr gut ist.
LP ist noch in Arbeit. Die weiteren Infos kommen gern per PN oder einfach Demo Termin buchen.
 

Betrugserkennung&Bonität

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16. Januar 2025
13
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Aktuell haben wir eine Aktion: #𝐓𝐞𝐬𝐭𝐞𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐉𝐓𝐋 𝐏𝐥𝐮𝐠-𝐈𝐧 𝟏 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭 𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐝 ü𝐛𝐞𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠.
Es werden lediglich die tatsächlich durchgeführten B2C/B2B-Prüfungen berechnet. Keine Anschlussgebühr, keine Mitgliedsgebühren, kein Mindestumsatz im ersten Monat. Gefällt euch die Lösung nicht oder erfüllt nicht eure Erwartungen, kann innerhalb des ersten Monats per sofort ohne Frist beendet werden. Weitere Details und Konditionen erhaltet ihr direkt per PN.
 

Betrugserkennung&Bonität

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16. Januar 2025
13
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Einige haben sich schon zu dieser Plug-In Lösung und Aktion bei mir gemeldet, Danke für euer Interesse und das positive Feedback.
Hinweis: Die obige Monats-Aktion endet nun zum 28.02.2025.
Wer möchte kann sich für den Test noch die nächsten 2 Tage anmelden, der Start für den Test der Lösung kann bis Ende März erfolgen.
 

Betrugserkennung&Bonität

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16. Januar 2025
13
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Wenn ihr in die JTL-Plug-In Lösung einfach mal rein schauen möchtet - ohne gleich direkten Kontakt zu wünschen oder mit uns sprechen zu müssen ;) - könnt ihr einfach den "Live-Stream" in LinkedIn hier ansehen:
🎬 https://www.linkedin.com/posts/JTL-Plug-In-Demo

Ich freue mich über euer Feedback, gern auch Terminbuchungen oder Anfragen.
Einfach eine PN senden und wir vereinbaren gern einen kostenfreien Demo-Termin, auf Wunsch dann mit nachfolgender Testphase wo ihr ausgiebig die Lösung testen könnt oder hier einfach DEMO Termin buchen: DEMO-Termin buchen.
 

Anhänge

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Betrugserkennung&Bonität

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16. Januar 2025
13
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Es kam die Frage auf, was mit der Funktion *Karenzzeiten* gemeint ist.

In den meisten Webshops gibt es viele Wiederbesteller, die zu den besten Kunden gehören, und sich loyal an euren Brand/ Shop gebunden haben.

Wenn ein Kunde nun erstmalig im Shop "Kauf auf Rechnung" wählt, wird er im Rahmen der Kundenprüfung den Kauf erfolgreich abschließen können oder ggfs. ausgesteuert auf andere Zahlarten, falls nach euren Grenzwerten im jeweiligen Fall kein Rechnungskauf zur Verfügung stehen soll.

Beim nächsten Mal, wenn der Kunde erneut bestellt, würde im Regelfall erneut eine Kundenprüfung (mit Kosten der Prüfung) erfolgen, obwohl diese nach eurem Verständnis vielleicht unnötig ist. Für diese Fälle kann eine Karenzzeit hinterlegt werden von 1 - 999 Tagen.
D.h. ihr legt fest nach welcher Zeit ein "Wiederbesteller" erst wieder geprüft werden soll, damit könnt ihr Kosten sparen und signalisiert euren Kunden, dass ihr ihm vertraut und er nicht schon nach kurzer Zeit erneut einer Prüfung unterzogen wird.

Bsp.:
1. Bestellung 25.03. Kundenprüfung erfolgt, Ergebnis positiv für Rechnungskauf,
erneute Bestellung 31.03. - Karenzzeit 30 Tage wurde eingestellt - keine erneute Prüfung/keine Kosten - Kunde kann direkt die Order abschließen
erneute Bestellung 25.04. - Karenzzeit ist abgelaufen v. Zeitpunkt der letzten Kundenprüfung - es wird eine erneute Prüfung durchgeführt

Neben der Funktion könnt ihr außerdem festlegen, ob bestimmte "Kundengruppen" gar nicht erst geprüft werden sollen, oder ob bestimmte Personen oder Adressen in eine "Whitelist" aufgenommen werden sollen, auch dann erfolgt keine kostenpflichtige Prüfung.

So steuert ihr eurer eigenes Risk-Management nach euren Vorstellungen.
Bei weiteren Fragen bitte gerne melden per PN.
 

Betrugserkennung&Bonität

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16. Januar 2025
13
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QR-Code für schnelles Bezahlen

Schneller Cashflow
nach der Bestellung oder dem Rechnungskauf?
Das geht mit GiroCode - ein ergänzendes Plug-In für JTL:
https://paysier.com/einfacher_schneller_und_sicherer_bezahlen_mit_girocode/

Der QR-Code, der IBAN und Überweisungsdaten enthält wird in in der Bestellbestätigung und den Rechnungen erzeugt/eingefügt und
ist geeignet für Zahlarten wie Vorkasse, Kauf auf Rechnung, SEPA-Lastschriften o.ä.

Zahlreiche Kunden nutzen diese Lösung schon und sind sehr zufrieden damit. Test ist möglich, einfach melden.
Das Bild zeigt die Middleware hinter dem JTL Shop PlugIn.
 

Anhänge

  • GiroCode.JPG
    GiroCode.JPG
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Betrugserkennung&Bonität

Neues Mitglied
16. Januar 2025
13
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"Betrug" ist die Branche mit den höchsten Wachstumsraten in Deutschland und der Welt!
Wie schützt ihr Euch in eurem Webshop vor Betrügern und Zahlungsausfällen?


Es kam die Frage auf, wie das mit der "Betrugserkennung" funktioniert.

Unabhängig von einer etwaigen Bonitätsprüfung eurer Kunden, möchtet ihr vielleicht schon bevor der Kunde (z.B. seinen Account angelegt) seine Zahlart auswählt oder auch erst nach Auswahl der Zahlung - eine automatische, schnelle und in Echtzeit verfügbare Betrugsprüfung vornehmen, um euch vor Zahlungsausfällen, Gaunern und professionellen Betrügern zu schützen.

Die Betrugserkennung in Echtzeit basiert - unabhängig von welchen Endgerät die Order ausgelöst wurde - auf den reinen Registrierungs- bzw. Bestelldaten zu Name, Geb.Datum und Adresse. Mittels Machine Learning Verfahren und KI analysieren wir die Anfragedaten auf Auffälligkeiten, falsche Daten und Manipulationen hin. Außerdem wird die Anfrage branchenübergreifend mit dem kompletten SCHUFA-Anfragestrom der letzten 90 Tage abgeglichen. Im Hintergrund erfolgen auch noch weitere zusätzliche BackgroundChecks.

In Millisekunden wird ein Fraud-Auffälligkeitswert berechnet und zurückgegeben als nummerische Antwort mit 10 Stellen.
In der Plug-In/Middleware erfolgt dann nur noch der Abgleich zwischen Soll- und IST- Fraud-Grenzwert (Screenshot Fraud.jpg weiter oben vom 11.03.25), passt alles geht der Prozess weiter bzw. die Order durch, passt es nicht wird ausgesteuert oder der Prozess abgelehnt.

Da nicht jede Betrugslösung in jedem Portfolio und jeder Branche gleich gut trifft, bieten wir eine kostenlose Testphase von 6 Monaten für den FraudPreCheck im Live-Betrieb an. Es entstehen lediglich die Nutzungskosten für das Plug-In bzw. die Middleware.
Innerhalb dieser 6-monatigen Testphase kann man Erfahrungen sammeln und weiß ob die Lösung gut trifft oder nicht. Im Erfolgsfall kann man diese Lösung regulär, kostenpflichtig zur Betrugspreväntion einsetzen und somit Betrug rechtzeitg erkennen und verhindern. Andernfalls beendet man den Test einfach per E-Mail.

Diese Betrugs-Präventionslösung wird schon von sehr vielen OnlineShops genutzt, teilweise in Kombination mit der Bonitätsprüfung, teilweise stand alone, u.a. von auch von einem der Top 5 Webshops in Deutschland.

Mehr Infos gern per PN oder einfach unverbindlich DEMO-Termin buchen.
 
Zuletzt bearbeitet:

frankell

Sehr aktives Mitglied
9. September 2019
2.566
783
Flensburg
Hallo @Betrugserkennung&Bonität,

mit dem kompletten SCHUFA-Anfragestrom der letzten 90 Tage abgeglichen. Im Hintergrund erfolgen auch noch weitere zusätzliche BackgroundChecks.

Und das bereits, bevor jemand seinen Willen ausgedrückt hat, auf Rechnung zu kaufen? Liegt da bereits die notwendige Zustimmung vor? Oder anders ausgedrückt: Inwiefern ist das DSGVO-konform?

In Millisekunden wird ein Fraud-Auffälligkeitswert berechnet und zurückgegeben als nummerische Antwort mit 10 Stellen.

Eine rein automatisierte Entscheidung dürfte doch eigentlich nicht zulässig sein, oder?
 

Betrugserkennung&Bonität

Neues Mitglied
16. Januar 2025
13
0
Hallo frankell,
danke für deine Frage. Ohne hierzu eine grds. Diskussion eröffnen zu wollen, möchte ich trotzdem kurz auf die Fragen eingehen.

#1 Es gibt keine "Einwilligungspflicht" (freiwillig könnte man das aber abbilden) mehr - seit 25. Mai 2018 DSGVO - gilt die Hinweispflicht, und damit das in den Datenschutzbestimmungen der Verbraucher auf etwaige Prüfungen im Rahmen seiner Bestellungen hingewiesen werden muss - das erfolgt selbstverständlich DSGVO-konform über den entsprechenden Passus.

Die Betrugsprüfung kann außerdem unabhängig von einer Bestellung oder Zahlart erfolgen, sofern der Händler ein wichtiges, berechtigtes Interesse hat Betrug in seinem Onlineshop / Business zu vermeiden.

#2 Es geht hierbei um die "Betrugsprüfung", aber dennoch wird das Thema aktuell heiß diskutiert, was auch verständlich ist. Dennoch zum einen sollte man sich fragen: Wie Händler sich ohne automatische Prozesse schützen sollen? Und selbst wenn PSP oder Zahlungsdienstleister, Factoring-DL u.a. das übernehmen - auch da erfolgen immer automatisierte Bonitäts- und / oder Betrugsprüfungen!

Gemäß DSGVO ist der Einsatz der Betrugsprävention-, aber auch der Bonitäts-Lösung vereinbar und wird von den Landesdatenschutzbehörden akzeptiert. Wenn einige OLGs jetzt sogar abweichend von der bestehenden EU-DSGVO anders urteilen, muss man die weitere Entwicklung abwarten, ob in der nächst höheren Instanz es auch so gesehen wird.

Ich hoffe das hilft erstmal weiter. Falls noch Nachfragen bestehen gern an mich per PN. Danke.
 
Zuletzt bearbeitet:

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.600
1.942
Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, auch bei den Links, doch übersichtsmäßig schon.
Mir ist unklar was das Ganze kostet ?

Plugin + monatliche Fixkosten + Prüfung je Kunde.

Weiters gäbe es aus unserer Sicht 90% Ausschlusskriterien für eine Prüfung: Kein Ballungsraum, keine Großstadt.
Soll heißen z.B. Kunden aus Berlin werden geprüft, Kunden aus Oberpfaffenhofen und Leutkirch nicht.
Oder sogar (Teil-) Straßennamen kombiniert mit PLZ.
An sich müsste es dazu auch ein Know-How des Dienstleisters geben der eine Adresse einer Risiko-Stufe zuordnet.

Wir verkaufen viel auf Rechnung, Betrugsfälle kann man schon auch eingrenzen und somit Vorkasse einstellen lassen.
D.h. kein Kunde wird ausgeschlossen, sofern er eben Vorkasse / PayPal / etc. bezahlt.

Ich frage auch deshalb, weil unser Schaden ist gering, doch wenn die Kosten dazu stimmig sind, warum nicht mal ausprobieren und automatisiert prüfen lassen ?
Heute hat mein Team einen recht guten Riecher für schwarze Schafe.
Wir erhielten mal ein Angebot, je automatisierter Prüfung 1 Euro, doch das wäre für uns Nonsens, dann lieber uneinbringliches Inkasso.
 

Betrugserkennung&Bonität

Neues Mitglied
16. Januar 2025
13
0
Danke MichaelH,
für deine Fragen, auf die ich kurz eingehen möchte.

Das White- bzw Black-Listing liegt allein in der Verantwortung des Nutzers, das kann der Anbieter nicht erbingen, da es zum einen sehr unterschiedlich ist und auch Erfahrungswerte aus dem eigenen Kundenportfolio, Bestellverhalten usw. einfließen.

Die Filterung nach (Teil-) Straßennamen kombiniert mit PLZ / Ort usw. ist ganz einfach möglich. Ebenso Beschränkungen auf konkrete Namen, Vornamen im Zusammenhang mit einer konkreten Adresse.


Kosten

Das JTL Plug-In und die dazugehörige Middleware PAYSIER (Bonitätsprüfung, Betrugsprüfung, Decision Engine, Regelwerk, AdressGuard mit Black-White-Listing, manuelle Abfragemöglichkeit, Dashboard, Export/Import Funktionen + persönlicher Support! ) kostet pro Monat 19,99 € in der Nutzung und eine einmalige Installation, Einrichtung, RISK-Setup + Beratungspauschale von 79,99 €, der Vertrag kann monatlich beendet werden.

Die Kosten für die Betrugsprüfung liegen bei 0,18 € / FraudCheck und einem Mindestumsatz von 6.000 € pro Jahr - das heißt man braucht mindestens Betrugsfälle in Höhe von 6.000 € in Summe pro Jahr oder mehr, damit sich der Einsatz dieser Lösung lohnt, zumindest wirtschaftlich. Psychologisch, zur Prävention und aus Reputationsgründen kann es natürlich auch darunter schon sinnvoll sein. Alle FraudChecks werden mit dem Mindestumsatz verrechnet.

Die ersten 6 Monate gibt es die kostenlose Testphase, die ohne Frist beendet werden kann, ab dem 7. Monat dann anteilig der Mindestumsatz von 6.000 € mit Trx.-Kosten.

Die Kosten für die Bonitätsprüfung werden individuell kalkuliert je nach Branche, Warenkorbhöhe und Anfragevolumen wird ein persönliches Angebot kalkuliert und erstellt. Es gibt einen Mindestumsatz von 50 Euro / Monat, Anfragen werden mit diesem verrechnet.

Ich hoffe das hilft erstmal weiter in der Bewertung. Bei weiteren Fragen gern per PN.
 
Zuletzt bearbeitet:

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.600
1.942
Vielen Dank für deine Ausführungen !

In der Tat muss man dies berechnen.

"Mindestumsatz von 6.000 € pro Jahr" d.h. als Aufwand gebucht sind die realen Kosten niedriger.
"Betrugsfälle in Höhe von 6.000 €" auch hier muss jeder berechnen wie es für ihn der Fall ist, ein Ausfall ist erst mal Brutto inkl. Mwst doch der Schaden ist dann letztlich netto und berechnet mit Wareneinsatz also weit weniger als der "Umsatz" gewesen wäre. Den Aufwand den man mit der Bestellabwicklung hatte bzw. die Marge ist natürlch ein Verlust oben drauf, da es keine Kostendeckung gibt.

Die Prüfung mag zudem eine Arbeitserleichterung sein.
 

frankell

Sehr aktives Mitglied
9. September 2019
2.566
783
Flensburg
Ohne hierzu eine grds. Diskussion eröffnen zu wollen, möchte ich trotzdem kurz auf die Fragen eingehen.

Danke für die Antwort. :thumbsup:

Die Betrugsprüfung kann außerdem unabhängig von einer Bestellung oder Zahlart erfolgen, sofern der Händler ein wichtiges, berechtigtes Interesse hat Betrug in seinem Onlineshop / Business zu vermeiden.

Das sehe ich auf gar keinen Fall, bevor der Kunde bspw. durch einen Klick auf eine entsprechende Zahlart zum Ausdruck gebracht hat, dass er nicht sofort zahlen möchte. Hier kann das Interesse des Betroffenen an einer nahezu anlasslosen Datenverarbeitung nur schwerer wiegen als das Interesse des Händlers, eine für den Betroffenen nicht geeignete Zahlungsmethode erst gar nicht anzuzeigen. Denn für den Händler ist es ja geradezu lächerlich simpel, mit einem kurzen Satz darauf hinzuweisen, dass eine Bonitätsprüfung bei Auswahl einer entsprechenden Zahlungsmethode stattfindet.

Dennoch zum einen sollte man sich fragen: Wie Händler sich ohne automatische Prozesse schützen sollen? Und selbst wenn PSP oder Zahlungsdienstleister, Factoring-DL u.a. das übernehmen - auch da erfolgen immer automatisierte Bonitäts- und / oder Betrugsprüfungen!

Frage ist absolut legitim. Aber die Antwort lautet wie immer im Leben: Gar nicht zu 100 %. Es verbleibt einfach ein der selbständigen Tätigkeit inhärentes Betriebsrisiko.

Gemäß DSGVO ist der Einsatz der Betrugsprävention-, aber auch der Bonitäts-Lösung vereinbar und wird von den Landesdatenschutzbehörden akzeptiert. Wenn einige OLGs jetzt sogar abweichend von der bestehenden EU-DSGVO anders urteilen, muss man die weitere Entwicklung abwarten, ob in der nächst höheren Instanz es auch so gesehen wird.

Der Prüfprozess kann ja vollautomatisch ablaufen. Die Entscheidung nur nicht. Und das ist schon lange so und hat sich mMn auch mit der DSGVO nicht geändert. Insoweit führen die Gerichte nur die Linie bisheriger Rechtsprechung fort.

Wie so oft stehen einander auch hier unterschiedliche Interessen gegenüber, die jeweils für sich genommen vollkommen legitim sind. Am Ende ist es eine Abwägung, was wann wie schwerer wiegt. Da muss man mit dem sog. "berechtigten Interesse" vorsichtig sein und darf es nicht überstrapazieren, was bei einer automatisierten Prüfung ohne eine zuvor zum Ausdruck gekommene Absicht, nicht sofort zahlen zu wollen, aber der Fall ist.

Insofern kann ich nur davor warnen, diese Option zu nutzen. Das kann erst recht teuer werden. Insbesondere da ja selbst "reine" Abfragen bereits negative Auswirkungen haben können.

Ich beziehe mich aber wirklich nur auf diese Option, nicht auf das, was nach der zum Ausdruck gekommener Absicht des Kunden kommt. Also bitte nicht missverstehen als Pauschalverurteilung des Ganzen, ist hier an dieser Stelle wirklich nur punktuell gemeint.
 
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