Hey,
sorry, hat ein bissel länger gedauert bis ich mal jemanden in der Buchhaltung erreicht hatte. Hier ist die Antwort dazu:
"Wir sind der Meinung, dass es übersichtlicher ist, wenn wir nicht für jeden Kunden eine extra Debitornummer brauchen. Außerdem muss dann bei jedem nachgeschaut werden, welche Nummer für den jeweiligen Buchstaben der nächste ist.
Da wir PP nicht wie eine Bank behandeln können, dies ist von DATEV nicht möglich, hätten wir die PP-Kunden dann alle auf einem extra Konto und hätten daher einen besseren Überblick."
Hi,
von wem kommt diese o.a. Aussage, von Euch oder eurem Steuerberater?
Hier in unserem System sind mehrere hundertausend Kunden und jeder hat eine Kundennummer, welche wir per Workflow auch dann als Debitorennummer setzen.
Will heissen:
Kunde wird angelegt und dann setzt der Workflow die Kundennummer als Debitorennummer.
Da braucht nichts gesucht zu werden.
Wenn Du unterschiedliche Nummern hast, kann es schon zu Problemen / Rückfragen kommen. Meiner Meinung geht dann die Sucherei los.
Paypal als Bank.
Paypal wird genau so als Buchhungskonto wie unsere Bankkonten geführt. Läuft auch so seit Jahren.
Es ist ja eigentlich auch nichts anderes. Dort gehen Zahlungen drauf und Ihr bucht dann von Euren Paypal Konto auf Eurer Bankkonto um.
Wir nutzen schon sehr lange JTL2DATEV. Wenn die Grundkonfiguration 1x steht - dauert 2-3 Stunden dann läuft das super.
JTL2DATEV liest die Rechungen aus JTL aus und exportiert diese im DATEV Format in einen Buchhungsstapel, welchen wir in das Datev Online Hochladen.
Dann exportieren wir aus Paypal einen Aktivitätenbericht und lesen diesen in JTL2DATE ein.
JTL2DATEV spuckt dann - wiederum eine Datei aus in welcher die Zahlungszuordnungen der Paypalbuchung zu den von Dir geschriebenen Rechungen drin sind.
Es werden extra Buchungssätze für die Paypal Gebühren erzeugt.
Diese Datei dann wieder in das Datev Online
Dein Steuerberater wird weinen vor Glück....
Mehrere tausend Rechungen pro Monat, ca. 20 Minuten Aufwand auf unserer Seite.
Gruss,
DerJöns