Neu Was bedeuten die Steuerschlüssel in JTL?

atanke

Gut bekanntes Mitglied
19. April 2018
130
14
Moinsen,
ich beschäftige mich gerade mit den Steuereinstellungen in JTL und habe da noch ein paar Verständnisprobleme.
Die Suche im Forum oder bei google hat mich leider nicht weitergebracht.
Irgendwie habe ich noch Probleme wir die Steuerschlüssel zu verstehen und zu verwenden sind.



SteuerschlüsselSKR04 (Lexoffice)Verwendung
Umsatzsteuerfrei4120Steuerfreie Umsätze § 4 Nr. 1a UStG,
Ausfuhrlieferungen an Drittländer
Umsatzsteuer 7%4300Erlöse 7% USt
Umsatzsteuer 19%4400Erlöse 19% USt
Umsatzsteuerpflicht im anderen EU-Land4320Erlöse Fernverkauf in EU-Land steuerpflichtig
USt.frei IGL mit UST-IdNr.4125Innergemeinschaftliche Lieferung,
Steuerfreie EU-Lieferungen, §4,1b UStG
USt.7% IGL ohne UST-IdNr.4310Erlöse Fernverkauf 7 % USt
USt.19% IGL ohne UST-IdNr.4315Erlöse Fernverkauf 19 % USt

Ich habe bei JTL ja pro Steuerzone folgende Einstellmöglichkeiten:
OHNE OSS müssten doch folgende Werte passen

SteuerklasseSteuerpflichtige LieferungUmsatzsteuerbefreite LieferungInnergemeinschaftliche LieferungReverse-Charge-Verfahren
Zone EU (AT, BE, BG, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GR, HR, HU, IE, IT, LT, LU, LV, MT, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, XI)Normaler SteuersatzUmsatzsteuer 19%Was gehört hier rein?
Auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr."?
USt.frei IGL mit UST-IdNr.Was gehört hier rein?
Auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr."?
Ermäßigter SteuersatzUmsatzsteuer 7%Was gehört hier rein?
Auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr."?
USt.frei IGL mit UST-IdNr.Was gehört hier rein?
Auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr."?
Zone-Nicht-EUNormaler SteuersatzUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei
Ermäßigter SteuersatzUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei


Aber wenn ich das mit meiner Buchhaltung vergleiche würde ich eher folgendes erwarten, da ich ja sonst nicht die EU-Verkäufe auf das passende Konto bekomme:

SteuerzoneSteuerklasseSteuerpflichtige LieferungUmsatzsteuerbefreite LieferungInnergemeinschaftliche LieferungReverse-Charge-Verfahren
Zone DENormaler SteuersatzUmsatzsteuer 19%kann das leer bleiben?kann das leer bleiben?kann das leer bleiben?
Ermäßigter SteuersatzUmsatzsteuer 7%kann das leer bleiben?kann das leer bleiben?kann das leer bleiben?
Zone EU (AT, BE, BG, CY, CZ, DK, EE, ES, FI, FR, GR, HR, HU, IE, IT, LT, LU, LV, MT, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, XI)Normaler SteuersatzUSt.19% IGL ohne UST-IdNr.kann das leer bleiben?, wo ist der Unterschied zu Innergemeinschaftliche Lieferung?, oder muss hier auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr." rein?USt.frei IGL mit UST-IdNr.kann das leer bleiben?, wo ist der Unterschied zu Innergemeinschaftliche Lieferung?, oder muss hier auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr." rein?
Ermäßigter SteuersatzUSt.7% IGL ohne UST-IdNr.kann das leer bleiben?, wo ist der Unterschied zu Innergemeinschaftliche Lieferung?, oder muss hier auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr." rein?USt.frei IGL mit UST-IdNr.kann das leer bleiben?, wo ist der Unterschied zu Innergemeinschaftliche Lieferung?, oder muss hier auch "USt.frei IGL mit UST-IdNr." rein?
Zone-Nicht-EUNormaler SteuersatzUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei
Ermäßigter SteuersatzUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei


Sind innerhalb der EU nicht Umsatzsteuerbefreite Lieferung und Innergemeinschaftliche Lieferung dasselbe? Per Definition ist doch eine Innergemeinschaftliche Lieferung eine B2B-Lieferung mit UST-IdNr., oder nicht?
Oder bezeichnet JTL in der Zone "EU" die Verkäufe an Endkunden als Innergemeinschaftliche Lieferungen und die b2b-Verkäufe als Umsatzsteuerbefreite Lieferungen?

Irgendwie ist das verwirrend, da in den Tutorials die ich gefunden habe ganz andere Optionen waren.

Kann mir da jemand ein wenig helfen?

LG Andreas
 
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Reaktionen: Gregor B.

atanke

Gut bekanntes Mitglied
19. April 2018
130
14
... gerade wenn ich mir das hier anschaue, bin ich noch verwirrter:
https://guide.jtl-software.com/jtl-...en/#begriffserklaerungen-der-steuerschluessel

Begriffserklärungen der Steuerschlüssel​

Steuerpflichtige Lieferung: Wird für steuerpflichtige Aufträge verwendet, beispielsweise für Lieferungen an Endkunden.


Innergemeinschaftliche Lieferung: Wird für Lieferungen verwendet, die innerhalb der EU in einen anderen Mitgliedsstaat getätigt werden. Der Empfänger der Lieferung muss selbst ebenfalls ein Unternehmen, beispielsweise ein anderer Händler, und durch eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ausgewiesen sein.
AT: Das kann doch innerhalb von DE nicht auftreten, oder?


Umsatzsteuerbefreite Lieferung: Wird für Lieferungen verwendet, für die keine Umsatzsteuer anfällt, die aber nicht unter die innergemeinschaftliche Lieferung fallen. Dies ist beispielsweise bei Lieferungen an Unternehmen ins Nicht-EU-Ausland der Fall.
AT: Das kann doch in der EU nicht auftreten, oder?


Reverse-Charge-Verfahren: Wird verwendet, wenn die Umsatzsteuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers gelten soll. Es zahlt also nicht wie im Normalfall der Leistungserbringer, sondern der Leistungsempfänger, wenn dieser Unternehmer ist.
 

atanke

Gut bekanntes Mitglied
19. April 2018
130
14
und noch einmal etwas konkretisierter:


Es geht mir dabei um die prinzipielle Funktionsweise der Steuerschlüssel bzw. -optionen:

Wenn ich nun den JTL-Standard habe (vorkonfiguriert out-of-Box), dann gibt es die Steuerzonen Zone EU und Zone-Nicht-EU.

In den Zonen gibt es jeweils 4 Felder auszuwählen: Steuerpflichtige Lieferung, Umsatzsteuerbefreite Lieferung, Innergemeinschaftliche Lieferung, Reverse-Charge-Verfahren



In diesen Feldern kann ich dann jeweils die Steuerschlüssel auswählen.

ABER: DE und EU können doch gar nicht gleich sein, da die Steuerpflichtige Lieferung in diesen Ländern doch auf verschiedene Erlöskonten gehen. D.h. ich muss doch min. 3 Zonen einrichten: Zone DE, Zone EU und Zone-Nicht-EU?



ABER: bei Zone DE können doch die Optionen Umsatzsteuerbefreite Lieferung, Innergemeinschaftliche Lieferung, Reverse-Charge-Verfahren gar nicht auftreten?



UND: bei Zone EU (ohne DE) fallen doch Umsatzsteuerbefreite Lieferung, Innergemeinschaftliche Lieferung, Reverse-Charge-Verfahren zu einem Fall zusammen, oder wie ist das? Eine Innergemeinschaftliche Lieferung ist doch per Definition ein b2b-Verkauf mit Umkehr des Steuerschuldnerschaft, also Umsatzsteuerbefreite Lieferung = Innergemeinschaftliche Lieferung = Reverse-Charge-Verfahren, oder habe ich die Funktionsweise von JTL hier falsch verstanden?
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.629
1.962
Du hast das Steuergewürge richtig erkannt, mach das Beste daraus.

Tipp - leg für jedes Land eine eigene Steuerzone an, mit entsprechenden Steuerschlüsseln je Steuersatz, ist zwar mehr Arbeit hilft dir aber in der Zukunft.
 

atanke

Gut bekanntes Mitglied
19. April 2018
130
14
... also müsste dann doch folgendes passen?

SteuerzoneSteuerklasseSteuerpflichtige LieferungUmsatzsteuerbefreite LieferungInnergemeinschaftliche LieferungReverse-Charge-Verfahren
Zone DENormaler SteuersatzUmsatzsteuer 19%UmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei
Ermäßigter SteuersatzUmsatzsteuer 7%UmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei
Zone EU (AT, BE, BG, CY, CZ, DK, EE, ES, FI, FR, GR, HR, HU, IE, IT, LT, LU, LV, MT, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, XI)Normaler SteuersatzUSt.19% IGL ohne UST-IdNr.USt.frei IGL mit UST-IdNr.USt.frei IGL mit UST-IdNr.USt.frei IGL mit UST-IdNr.
Ermäßigter SteuersatzUSt.7% IGL ohne UST-IdNr.USt.frei IGL mit UST-IdNr.USt.frei IGL mit UST-IdNr.USt.frei IGL mit UST-IdNr.
Zone-Nicht-EUNormaler SteuersatzUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei
Ermäßigter SteuersatzUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfreiUmsatzsteuerfrei
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.629
1.962
Ich verwende noch die 1.5, auf der 1.9 sieht es so aus.

Beispiel Italien, verminderter Steuersatz.

Warum bei "Umsatzsteuerbefreite Lieferung" ein Steuersatz drin ist weiß ich nicht, ich vermute aber es ist egal ? Haben wir mit der (externen) FIBU so festgelegt.

Denn IGL gibt es,
steuerpflichtig gibt es auch und
was soll dann "eine umsatzsteuerbefreite IGL" sein ... ?
Ein Produkt das mit oder ohne UID generell umsatzsteuerfrei ist ?

Also könnte auch deine Einstellung korrekt sein, weil es nie zutrifft oder Fehler da reinlaufen und die FIBU dies dann erkennt (steuerfrei geliefert, aber UID fehlt), womit kein Steuerbetrag übertragen wird ?

Auf alle Fälle ist die Schnittstelle zur FIBU in der 1.9 getestet und das Ergebnis identisch.


steuer.jpg

Der Tipp der bleibt, mach von Anfang an eine Aufteilung nach Land, trenne jedes Land mit entsprechenden FIBU-Konten, man weiß nie welche Steuerkapriolen noch kommen ... und bei OSS brauchst du es hin wie her.
Daher bei uns der Präfix "IT" für Italien bei den Steuerschlüsseln und wir haben viele davon.

(Reverse-Charge ist auf dem Testsystem leer, weil bei jedem Restore von Testdaten alles überschrieben wird und es die Einstellung in der 1.5 noch gar nicht gab, jedesmal dies nachtragen ist nicht nötig weil wir kein Reverse-Charge haben.)
 

alex7d

Sehr aktives Mitglied
22. Juli 2019
103
42
Köln
Danke für den Thread.
Hatte heute ein Problem, dass ich trotz der ganzen Einstellungen hier nicht lösen konnte.

Auftrag von Amazon - Rechnungsadresse Spanien - Lieferland DE - Kunde hat spanische USt-IdNr. angegeben
JTL hat das als innergemeinschaftliche Lieferung klassifiziert und 0% MwSt.
Dabei ist immer das Lieferland steuerlich relevant und nur weil der Kunde eine USt-IdNr. hat ist eine Lieferung innerhalb DE keine IGL und auch nicht steuerfrei.

Bei den Auftragspositionen lies sich auch nur 0% auswählen.
Rechnung storniert - USt-IdNr aus dem Auftrag gelöscht - dann wurden 19% ausgewiesen - neue Rechnung erstellt
 

frankell

Sehr aktives Mitglied
9. September 2019
2.634
815
Flensburg
@lx777__,
Du könntest alternativ nächstes Mal versuchen, einen manuellen Workflow mit der Workflow-Aktion "Steuerliche Sonderbehandlung" und "Umsatzsteuerpflichtig" zu nutzen. Das könnte schon dazu führen, dass danach alles korrekt ist. Würd halt etwas schneller gehen.
 

Gregor B.

Aktives Mitglied
10. März 2024
5
2
Danke für die vielen Informationen zum Abgleich!

Ich möchte noch auf ein weiteres Problem hinweisen, auf das ich gestoßen bin:
Wir nehmen am OSS-Verfahren teil und haben für jedes EU-Land eine eigene Steuerzone eingerichtet. Dort steht dann beim "Normalen Steuersatz" der "Steuerpflichtigen Lieferung" der jeweilige nationale USt.-Satz (Beispiel: Slowakei 23 %).
Nun gibt es aber Kunden, die juristische Personen sind (z.B. Vereine, also KEINE OSS-zulässigen Privatpersonen), die aber über keine Umsatzsteueridentnummer (UID) verfügen. Der Vorgang ist also steuerpflichtig und in diesem Fall ordnet JTL das natürlich als OSS-Fall ein, obwohl es keiner ist.
Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich diesen Sonderfall lösen kann?
 

Morimus

Sehr aktives Mitglied
16. Mai 2019
374
93
Danke für die vielen Informationen zum Abgleich!

Ich möchte noch auf ein weiteres Problem hinweisen, auf das ich gestoßen bin:
Wir nehmen am OSS-Verfahren teil und haben für jedes EU-Land eine eigene Steuerzone eingerichtet. Dort steht dann beim "Normalen Steuersatz" der "Steuerpflichtigen Lieferung" der jeweilige nationale USt.-Satz (Beispiel: Slowakei 23 %).
Nun gibt es aber Kunden, die juristische Personen sind (z.B. Vereine, also KEINE OSS-zulässigen Privatpersonen), die aber über keine Umsatzsteueridentnummer (UID) verfügen. Der Vorgang ist also steuerpflichtig und in diesem Fall ordnet JTL das natürlich als OSS-Fall ein, obwohl es keiner ist.
Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich diesen Sonderfall lösen kann?
Das ist ein OSS-Fall.
Eine juristische Person ohne USt-IdNr. gilt für die Umsatzsteuer wie ein Nichtunternehmer. Grenzüberschreitende Warenlieferung an Nichtunternehmer innerhalb der EU = Fernverkauf mit Zielstaatsteuer -> gehört in deine OSS-Meldung.
Für eine innergemeinschaftliche Lieferung (0 %) bräuchtest du eine gültige USt-IdNr. des Kunden. Ohne die keine Steuerbefreiung.
 
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