Neu Störung - Warenpost / Internetmarke KW 46

Seulberg

Gut bekanntes Mitglied
14. Januar 2012
530
14
Hallo,

Immer wieder Aussetzer bei der Internetmarke, die Antwortzeiten sind erschreckend lang und sehr oft kommt gar kein Etikett raus, der Betrag wird trotzdem abgebucht.

Stand

Folgende Meldung:
Fehler 15.11.2019 11:23:29

Der HTTP-Dienst auf https://api.jtl-shipping.de/JtlWebApi.svc ist nicht verfügbar. Möglicherweise ist der Dienst ausgelastet, oder es wurde kein Endpunkt gefunden, der an der angegebenen Adresse lauscht. Stellen Sie sicher, dass die richtige Adresse angegeben ist, und versuchen Sie später erneut, auf den Dienst zuzugreifen.

Außerdem werden die Adressen manipuliert, die Hausnummern nach hinten verschoben oder komische ungewolte Umbrüche produziert und Leerzeichen entfernt.
z. B spanische Adressen, bei denen die Wohnungnummer ohne Komma direkt nach der Hausnummer folgt werden zu einer Nummer kombiniert. Also aus Straßename 32 1B wird 321B. Dadurch werden von uns geprüfte Adressen verfälscht und unzustellbar.

Egal, wer dafür verantwortlich ist, sollte diesen Fehler schläunigst beheben, da so unnötige Fehler passieren - und das kurz vor Weihnachten ist unbrauchbar.

Gruß
Johann
 

thowi

Gut bekanntes Mitglied
8. Juni 2018
367
37
und sehr oft kommt gar kein Etikett raus, der Betrag wird trotzdem abgebucht.
Das sollte aber eigenlithc kein Problem sein. Ist natürlich doof, wenns nicht funktioniert - aber solang du an der Lieferadresse nichts änderst, kannst du den Shipping-Export ich glaub bis 18 Uhr so oft machen wie du willst - du zahlst nur einmal. Erst wenn der Tagesabschluss bei der Post vorbei ist, würdest du nochmal zahlen.
 

Seulberg

Gut bekanntes Mitglied
14. Januar 2012
530
14
Das sollte aber eigenlithc kein Problem sein. Ist natürlich doof, wenns nicht funktioniert - aber solang du an der Lieferadresse nichts änderst, kannst du den Shipping-Export ich glaub bis 18 Uhr so oft machen wie du willst - du zahlst nur einmal. Erst wenn der Tagesabschluss bei der Post vorbei ist, würdest du nochmal zahlen.
Das ist so nicht Korrekt

Letzter Ausdruck 2 Adressen

3 x berechnet
nach dem ersten Versuch kein Etikett aber 11:23 schon den ersten berechnet,
die zwei weitere wurden beim zweiten Versuch berechnet und ausgedruckt.

im.JPG
 

thowi

Gut bekanntes Mitglied
8. Juni 2018
367
37
Auch spannend.... ich bin mir recht sicher, dass ich die Information vom JTL-Support erhalten hatte. Vielleicht wird es auch erst am Tagesende wieder gutgeschrieben? Mhmm...
 

unblack

Gut bekanntes Mitglied
23. November 2007
392
17
Das sollte aber eigenlithc kein Problem sein. Ist natürlich doof, wenns nicht funktioniert - aber solang du an der Lieferadresse nichts änderst, kannst du den Shipping-Export ich glaub bis 18 Uhr so oft machen wie du willst - du zahlst nur einmal. Erst wenn der Tagesabschluss bei der Post vorbei ist, würdest du nochmal zahlen.
Das funktioniert nur, wenn eine Sendungsnummer an JTL zurückgegeben wurde. Und das passiert seit Tagen gehäuft nicht mehr. Die Portokasse wird belastet, ohne dass man es merkt. Extremer Sackgang, vor allem die mangelnde Transparenz seitens JTL & der DP diesbezüglich nervt mich ungemein. Dass da keiner mal die Hosen runterlassen kann und erklärt, woran es denn nun liegt.
 
1. Mai 2019
10
1
Hallo,
wir haben das selbe Problem, jedoch nur bei Internetmarken Warenpost International mit Harmonized Label, die Marken werden in der Portokasse abgebucht, jedoch kommt bei JTL die oben beschriebene Meldung und kein Ausdruck. Wir müssen die Labels dann stornieren und manuell neu erstellen. Auch ist uns nun bereits mehrfach, dass oben beschriebene Problem mit den Hausnummern aufgefallen. Es werden die Nummern einfach zusammengelegt, wodurch es natürlich zu Retouren aufgrund der falschen Hausnummer kommt. Wir prüfen zur Zeit jedes international ausgedruckte Etikett noch einmal und müssen es ggfls. erneut manuell erstellen inkl. Stornierung bei der DP des alten, dass alles erzeugt einen großen zusätzlichen Aufwand.
 

Neodym

Sehr aktives Mitglied
13. Februar 2012
968
47
Berlin
Auch spannend.... ich bin mir recht sicher, dass ich die Information vom JTL-Support erhalten hatte. Vielleicht wird es auch erst am Tagesende wieder gutgeschrieben? Mhmm...

Das ist Quatsch und wurde hier schon rauf und runterdiskutiert. Hast du die Schnittstelle mal mit ein paar tausend Sendungen benutzt für Warenpost international? Da wunderst du dich aber was da alles doppelt gebucht wird.
Sind schon wieder fleißig am notieren und stornieren.
Toll!
 

TDS2018

Aktives Mitglied
25. Oktober 2018
110
8
Wenn ich lese, daß mehrfach Internetmarken abgebucht werden, die nicht auffindbar sind, frage ich mich, wann endlich jemand die Regulierungsbehörde einschaltet, denn es kann nicht sein, daß durch einen Klick auf den Knopf bzw. eine Störung einfach Beträge abgebucht werden, die nicht zugeordnet sind (in der Portokasse werden diese nicht protokolliert und, evtl. verschickte Emails sind nicht nicht sicher ist, d.h. auch verlorengehen kann). Im Zweifel wird der Geschädigte nicht beweisen können, daß ihm zu Unrecht ein Betrag abgebucht wurde.

Ich habe das bereits mit meinem Steuerberater besprochen und dieser sagte, wenn eine Abbuchung nicht zeitnah und durch einen digitalen Stempel zweifelsfrei nachgewiesen bzw. zugeordnet werden kann, grenzt ein seocles Verfahren an Betrug!
 

Neodym

Sehr aktives Mitglied
13. Februar 2012
968
47
Berlin
Unter diesen Umständen bleibt eigentlich nur die Rückkehr zum klassischen Markenkleben.

Interessant ist jedoch, dass der Versand mit Warenpost international garnicht mehr so möglich ist. Da hat die DPAG einen Riegel vorgeschoben.

Vielleicht hat jemand hier noch eine Idee zu einer Alternative? Barcodeshipping war hier ja mal Thema, hat das jemand ausprobiert?
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.006
205
Die Frage ist halt: funktioniert das bei Dienstleistern wie Shipcloud problemlos? Habe ich bisher keine Erfahrung damit, wäre aber extrem interessant zu erfahren.
Allerdings muss ich sagen: eine Anbindung an die Wawi via Unicorn wäre für uns definitiv keine Option.
 

TDS2018

Aktives Mitglied
25. Oktober 2018
110
8
@Neodym

Als Alternative zu Warenpost wäre eventuell ParcelOne zu betrachten. Wie von mir mehrfach beklagt, gibt es für über JTL gekaufte Internetmarken neben der Internetmarke selbst ausschließlich eine Email der Deutschen Post als Beleg.

Bei einer technischen Störung kann sowohl die Internetmarke verloren gehen als auch die Email. Dann hat der Kunde keinerlei Handhabe, den Verlust nachzuweisen. Was bleibt, ist die um den Betrag X geschrumpfte Portokasse. Wer Hunderte von Internetmarken am Tag druckt und irgendwann einen Fehler vermutet und den Saldo überprüfen will, dem wünsche ich Viel Freude auf der Suche nach der Nadel im Heu!

Ich habe einen anderen Vorschlag: Die Verwaltung der Portokasse über JTL.

Voraussetzung: Ein separates Konto (Portokasse) bei der Deutschen Post, bei dem nur von JTL aus die Briefmarken bestellt werden.

Schritt 1 - Portokasse aufladen und aktuellen Kontostand in JTL eintragen.
Schritt 2 - Briefmarke bestellen
Schritt 3 - JTL protokolliert a) Stand Portokasse vor der Bestellung, b) Typ der Internetmarke mit Betrag, c) Uhrzeit, d) Sendungsverfolgung (sofern vorhanden), e) 20-stelligen Code (A0 xxxx ....), Stand der Portokoasse nach der Bestellung

Wenn es dann Abweichungen gibt (und laut mehreren Usern gibt es das), dann hat man per Knopfdruck ein Journal und kann der Deutschen Post die Abweichung zeigen und sein Geld zurückverlangen.

Aber wie von mir schon früher geschrieben, halte ich es für zielführend, die Regulierungsbehörde von diesem Mißstand zu verständigen, denn wenn es für eine Abbuchung keinen sofortigen digitalen Stempel gibt, den die Deutsche Post an JTL übergibt, den dann JTL auf Abruf ausspucken kann, dann sehe ich den Weg über das Gericht als notwendig. Denn eine andere Alternative, dem Schwund seines Geldes ins Nirwava vorzubeugen sehe ich nicht.

Mir ist es erst einmal ein Ticket bei JTL wert, nach allen durch die Deutsche Post übermittelten Informationen beim Kauf einer Internetmarke nachzufragen. Ich werde dann diese Liste hier posten.
 

TDS2018

Aktives Mitglied
25. Oktober 2018
110
8
Ich habe soeben zu dem Problem folgendes Ticket erstellt:

Wie auch anderen Benutzer berichten, besteht der Verdacht, daß durch die Deutsche Post mehr Geld von der Portokasse abgebucht wird, als tatsächlich Internetmarken "geklebt" werden werden. Beispielsweise bei technischen Störungen usw.

Die über die Schnittstelle von JTL-Wawi bei der Deutschen Post gekauften Internetmarken werden in der Auftragshistorie der Portokasse ( shop.deutschepost.de) nicht angezeigt. Lediglich das abnehmende Guthaben der Portokasse zeigt eine Kontobewegung, nachdem eine Internetmarke gekauft wurde.

Irgendwann später - jedenfalls mit zeitlicher Verzögerung - erhält der Kunde der Deutschen Post eine Email mit der Rechnungsnummer und einem Link, wo er diese Internetmarke ggf. nochmal herunterladen kann. Dies ist laut meiner Recherche der einzig mögliche Schritt, eine Abbuchung zu überprüfen. Kommt diese Email jedoch nicht an, ist eine Überprüfung unmöglich, da dem Kunde insbesondere bei vielen Internetmarken der Überblick und die Möglichkeit der eindeutigen Zuordnung einer bestimmten Briefmarke zu einer bestimmten Abbuchung fehlt.

Das Problem besteht auch dann, wenn diese Email der Deutschen Post nicht ankommt. Gestern hat es beispielsweise eine technische Störung gegeben und zwischen der Bezahlung einer Internetmarke und dem Empfang der Email lagen 21 Stunden (!!!).

Das ist nach Ansicht meines Steuerberaters rechtswidrig und mir wurde geraten, rechtliche Schritte gegen die Deutsche Post zu erwägen.

Da ich dem Forum entnommen habe, daß dieses Problem vielen und seit langem bekannt ist, fordere ich von JTL zur Unterstützung meiner Überprüfung weitere Informationen:

1) Welche digitalen Informationen Übermittelt die Deutsche Bundespost nach einer durch den Benutzer getätigten Bestellung einer Internetmarke an JTL?

2) Wo befinden sich diese Informationen im Zeitpunkt des Ausdrucks einer Internetmarke? Sind ALLE diese Informationen auf dem Kundensystem gespeichert oder befinden sich weitere Informationen bei JTL? Um welche Informationen handelt es sich und wie kann der Kunde diese abrufen, beispielsweise durch ein Journal?

3) Wo kann die Beschreibung des Ablaufs anforderdert werden, aus dem ein Gutachter nachvollziehen kann, wie der Ablauf der Datenübergabe Kunde-JTL-Deutsche Post-JTL-Kunde funktioniert und welche Daten zu welchem Zeitpunkt ausgetauscht und zu späteren Verwendung gespeichert werden?

Mit besten Grüßen
 

gboehm

Sehr aktives Mitglied
30. Januar 2011
935
26
Die Frage ist halt: funktioniert das bei Dienstleistern wie Shipcloud problemlos? Habe ich bisher keine Erfahrung damit, wäre aber extrem interessant zu erfahren.
Wir benutzen Shipcloud für DPD und DHL (ohne Unicorn). Internetmarke haben wir nicht freigeschaltet. Insgesamt kann ich sagen, dass die Schnittstelle sehr zuverlässig arbeitet. Auch scheint mir deren Statusmonitor zuverlässiger und aussagekräftiger zu sein, als der von JTL. Jedenfalls konnte ich immer Etiketten drucken sofern alles grün war, auch wenn hier im Forum von Problemen bei JTLShipping berichtet wurde.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.006
205
Hallo @gboehm macht Ihr das dann via Parcel One oder wie bindet Ihr Shipcloud an?
Grundsätzlich wäre eine Lösung wie wir DPD, DHL und die Post unter einen Hut kriegen extrem interessant.
Allerdings will ich definitiv nicht nochmal an Unicorn ran, das hat mich schon viel zu viel Lebenszeit gekostet.
 

gboehm

Sehr aktives Mitglied
30. Januar 2011
935
26
Hallo @gboehm macht Ihr das dann via Parcel One oder wie bindet Ihr Shipcloud an?
Nein, ich habe ein Python Skript geschrieben, welches die Labels bei Shipcloud generiert, abholt und ausdruckt. Die API ist sehr gut dokumentiert und arbeitet äusserst zuverlässig. Leider habe ich ziemliche Klimmzüge gemacht, um auch Nachdruck eines Lables einer bereits existierenden Sendung bzw. existierendes Label stornieren und neues erstellen wenn sich zB Lieferadresse geändert hat, weil sie zB beim ersten aml falsch war abzubilden. Anschließend schreibt es eine Importdatei, die der Packtisch einliest und den Versandtsetzt.

Bin gerade dabe es neuzuschreiben und in eine .exe zu gießen, damit ich nicht immer Module etc nachinstallieren muss. Ob das aber etwas für "large-scale", also große Sendungsmengen ist kann ich nicht sagen. Wir haben nur eine handvoll Packet am Tag und dafür reicht es.
 
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SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.006
205
Ah okay, danke Dir. Dann lass ich unseren Programmierer mal die API ankucken. Wenn ich das richtig sehe ist das ne REST API, richtig?
Da werkelt JTL ja auch an einer Umsetzung ... das könnte tatsächlich eine Lösung sein. Danke für den Richtungszeig.
 

Seulberg

Gut bekanntes Mitglied
14. Januar 2012
530
14
@JTL

Wieder so eine komische Meldung

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19.11.2019 16:28:50

Originalmeldung
Meldung: Invalid call of the system 'internetstamp'. Errors: de.dpag.oneclickforapp.v3.ShoppingCartValidationErrorInfo@4033d951[id=INVALID_PRODUCTCODE,message=The productcode is invalid! Reason: The product with productcode: 10270 needs authorization!]

Code: InternalServerError

ID: d76844af-b485-468d-87e0-ed3c9e75877e

Typ: Error

Source: Provider
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ganzen Tag gedruckt, jetzt "benötigt Autorisierung" mittendrin
was sollen wir damit anfangen?
 

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