Kann man das Tool auch separat runterladen oder sollte man es nur ab der JTL Verison nutzen, wo es mitgeliefert wird? Da fehlt leider die Info, ab welcher Version das mit bei ist. Ich kann es bei uns in dem Ordner mit der Version 1.5.36.2 nicht finden.
Hi Manuel, danke für das Video!
Wie sieht es denn mit JTL-gehosteten Servern aus? Leider können hier verständlicherweise keine Server-Parameter gesetzt werden, dennoch würde man erwarten, dass die Server bereits so konfiguriert sind, dass alles euren eigenen Empfehlungen entspricht. Habe mir das gerade mal angesehen, da ist noch einiges gelb 🙂
Vielen lieben Dank und Grüße,
seml0R
installier dir irgendwo die neue Wawi und kopier dir dort das Tool.
Warum da jetzt so einen großen, unnötigen Umstand?
Das Tool hat doch eh nicht irgendwas mit der WaWi Version zu tun.
Das Datenbank-Tool wird mit der Funktion "Geschwindigkeitsoptimierung" diese SP aufrufen. Bei SQL-Servern die mit einem SQL Agent ausgeliefert werden (Standard-Edition oder höher), empfehlen wir einen entsprechenden Agent-Job einzurichten, der die entsprechende SP (dbo.spOptimize) einmal nachts ausführt.
Moin.
Wir denken, das Tool wurde nicht ausreichend mit den Multiprozessor-Servern getestet.
Für unseren SQL-Server mit 2 x Xeon (also 2 physischen Prozessoren mit je 8 Kernen) schlägt er MDOP 4,
was viele Abfragen, und das haben wir Heute getestet, ausbremst.
Hier würde unsere (und von Microsoft selbst) Empfehlung bei 8 liegen.
Den Anhang 62164 betrachten
Mit freundlichen Grüßen, Ihr MVH-Team




Moin,Moin,
ich würde auch gerne eine Optimierung mit dem Toool durchführen. Vorab habe ich aber noch eine Frage, zwei Werte würden von dem Tool verkleinert werden. Ich denke diese Werte sollte ich nicht verändern oder?
1) Maximaler Serverarbeitsspeicher (der JTL Server läuft auf einer VM die 24GB RAM zugewiesen bekommen hat)
2) Größe der Datendatei (*.mdf). Die aktuelle Größe liegt bereits bei > 45MB
Ich wäre für jeden Tipp dankbar.
Den Anhang 62293 betrachtenDen Anhang 62296 betrachtenDen Anhang 62299 betrachtenDen Anhang 62302 betrachten
Moin,
1) Ich würde den Vorschlag übernehmen, denn auch das Betriebssystem braucht Speicher, sonst würde im schlimmsten Fall ständig die Auslagerungsdatei benutzt.
Ich würde allerdings anzweifeln, dass 24GB Speicher überhaupt für SQL Server + Windows ausreicht.
2) Ich würde den Vorschlag nicht übernehmen. Es ergibt keinen Sinn und SQL Server würde es sowieso nicht erlauben.
Ich würde allerdings anzweifeln, dass 24GB Speicher überhaupt für SQL Server + Windows ausreicht.
OK, ich muss mich korrigieren. Gerade nachgeschaut, dem JTL-Server (VM) wurden 32GB zugewiesen.
Ich Stimme mvh da zu!
1. Was läuft auf dem Server alles? Ideal wäre nur die JTL Wawi. Falls das der Fall ist würde ich mit 10-15% vom Ram für das System übrig lassen, minimal aber 4gb. Falls noch weitere Programm/Dienste laufen muss man das individuell ansehen.
2. 100% Zustimmung! Die größe lassen. Bei "Automatisches Wachstum der Datendatei" würde ich die vorgeschlagenen 500mb nehmen. Aktuell waren 10GB eingestellt. Das ist dann jedes mal ein sehr großer Sprung.
Was für ein Server ist es den genauer?
Der VM-Host ist ein Intel Xeon E3-1245 v6, 4C/8T, 3.70-4.10GHz mit 64GB RAM und 2x SATA SSDs + 2x M.2 SSDs + 2x HDDs (jeweils im Raid1)
Auf dem VM laufen insgesamt 4 virtuelle Server
#1 Windows Server 2016 Standard > AD DS, DHCP, DNS
#2 Windows Storage Server 2016 Workgroup > File-Server (Netzlaufwerke, Ordner-Freigaben), Druckerserver
#3 Microsoft Windows Server 2016 Standard > JTL-Wawi + SQL Server 2017 Standard Edition
#4 und die vierte VM ist für diverse Kleinigkeiten, Zeiterfassung usw.
Dem JTL-Server stehen die M.2 SSDs alleine zur Verfügung und der RAM auf 32GB fest zugewiesen. Die anderen VMs weisen den RAM automatisch zu.
Wie viele Cores hat jede der VMs #1-4?
Wie hast du die jeweiligen Festplatten den VMs zugeordnet?
was für m.2 sind es genau und wie voll sind sie?
Womit überwacht ihr den SQL Server?