Neu Rechnungen von differenzbesteuerten Artikeln richtig darstellen.

TDS2018

Sehr aktives Mitglied
25. Oktober 2018
636
103
@TCR
Zwischenzeitlich bin ich zu der Überzeugung gekommen, daß man entweder sehr fit in Gestaltung von Formularen sein oder aber z.T. tief in die Tasche greifen muß, indem man sich entweder einen Programmierer holt oder zu professionellen Anbietern geht. Eigentlich könnte man das ganze überflüssig machen, wenn man bedenkt, daß die schwierigste Aufgabe ist, Ware zu verkaufen und eine leichte Übung, anschließend eine Rechnung zu schreiben.
Dabei ist es verwunderlich, daß JTL diesen Bereich nicht angeht, um damit zu punkten.
Früher habe ich mich mit Formularen ausgetobt, aber heute ist es mir echt egal, wie die Rechnung aussieht. In meinem Shop schreibe ich nur 4 Rechnungen: Mit Mehrwertsteuer, Differenzbesteuert, in die EU an Abnehmer mit UST-ID und in den Rest der Welt ohne Mehrwertsteuer.
Ich habe doch keinen Bock drauf, Zeit und Geld in Formulare zu investieren, um meiner Schuld gegenüber dem Finanzamt nachzukommen.
Nach wie vor läuft es bei mir so, daß ich immer vor Ausdruck einer Rechnung (bzw. wenn das Szenario wechselt), manuell in den Vorlagen eine aus den 4 oben zitierten Rechnungen als Standard auswähle, um eine Rechnung zu stellen. Dabei ginge es doch viel einfacher. Wenn JTL das Thema angehen wollte...
 

Pinkman

Sehr aktives Mitglied
14. April 2016
1.862
291
ich glaube JTL hat zu viele Themen und deshalb geht es nicht vorwärts. Der Gebrauchtwarenmarkt wird einfach unterschätzt!
 

301Moved

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
930
188
Es wäre schon wünschenswert, wenn es eine Option dazu gäbe. Der Gebrauchtwarenmarkt wird im eCommerce vermutlich wirklich ein wenig unterschätzt, bei bestimmten Produktgruppen wäre es sehr gut zu haben.
 

TDS2018

Sehr aktives Mitglied
25. Oktober 2018
636
103
JTL irrt wie die Meisten nur "neuen Sachen" hinterher. Dabei ist es nicht nur aus nachhaltiger Sicht oft sinnvoller (und einfacher) aus "alt neu zu machen".
 

TDS2018

Sehr aktives Mitglied
25. Oktober 2018
636
103
Solange es zwischen JTL und den Kunden nach dem demokratischen Prinzip geht, ist es mit dem Warten auf eine Lösung, wie Warten auf Godot.

Es müßte wie in Bonapartismus funktionieren, in der der Zahlungsgeber (Kunde) bestimmt, was die Software des Zahlungsnehmers (JTL) leisten soll. Mit dem Unterschied, daß JTL ihre Kunden nicht auf dessen Größe enthauptet, sondern sich auf das Niveau der Tatsachen erheben läßt.
 
Zuletzt bearbeitet:

TDS2018

Sehr aktives Mitglied
25. Oktober 2018
636
103
Dafür, daß sich betreffend Differentbesteuerung etwas ändert, müßte bei den Softwarearchitekten zuerst ein Licht aufgehen. Dafür, daß ein Licht angeht, müßte eine Leitung vorhanden sein. Dafür, daß eine Leitung gelegt wird, müßte ein Projektmanager den Auftrag bekommen, diese Leitung zu planen. Dafür, daß der Projektmanager einen solchen Auftrag gibt, müßte es jemand geben, den den Bedarf erkennt. Damit jemand etwas erkennt, müßte dieser... Aber lassen wir es lieber sein. Wer eine Wawi sucht, die Differenzbesteuerung beherrscht, ist hier mit 100%-iger Sicherheit falsch. Meine bescheidene Meinung.
 
  • Haha
Reaktionen: mls123

TDS2018

Sehr aktives Mitglied
25. Oktober 2018
636
103
@McFunny

JTL hat bis heute nicht begriffen, daß vermutlich der größte Anteil ihrer Kundschaft, wenn auf Ebay unterwegs, auch differenzbesteuerte Ware verkauft. Diese Haltung erinnert mich irgendwie an unsere Regierung, die auch viele ihrer "Kunden" ignoriert, bis es dann wieder mal einen Bang gibt!
 

Ähnliche Themen