Neu Programmierung eines Tools zur Verwaltung einer Datentabelle (JTL Shop 5)

mediaDESIGN.SK

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7. Januar 2019
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mediaDESIGN St. Kraft
Es gibt im Shop-Backend diverse Verwaltungstools, z.B.:
für die Sprachvariablen: https://suit-tie-ful.com/admin/language
für die Nutzerverwaltung: https://suit-tie-ful.com/admin/users
für die Weiterleitungen: https://suit-tie-ful.com/admin/redirect
Alle diese Admin-Tools bieten die Möglichkeit enthaltene Datensätze zu verwalten.
Ich möchte ein Portlet erstellen, welches sich aus Datensätzen bedient, welche zuvor über ein Plugin erzeugt wurden.

Meine Fragen dazu betreffen den Programmiereinstieg und die Einbindung ins JTL-Backend:
1.
Wie wäre der richtige Weg eine solches Verwaltungstool zu programmieren. Gibt es dafür ähnlich wie bei den Portlets oder Plugins Klassen und Methoden die man nutzen kann/sollte.
2.
Lässt sich so eine Erweiterung dann wie ein Plugin/Portlet installieren und in das Backend einbinden - wo in der Menüstruktur wäre mir eigentlich egal.

Ein Tutorial als Einstieg konnte ich bisher nicht finden. Wenn jemand Links kennt zum Nachlesen, gern her damit.

Vielen Dank, in freudiger Erwartung auf nützliche Tipps ...
 

mediaDESIGN.SK

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7. Januar 2019
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Gera (Thüringen)
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mediaDESIGN St. Kraft
Danke für die Links. Den Dev- Guide nutze ich schon, da ich schon mehrere Plugins und Portlets programmiert habe.
Leider gibt es dort keinen speziellen Hinweis, wie man eine Verwaltung für Einträge einer eigenen DB-Tabelle implementiert, so wie in meinen o.g. Beispiellinks für die Shop-Bereiche:
  • Administration > Sprachvariablen,
  • Administration > Benutzer & Rechte
  • Adminstration > SEO > Weiterleitungen.
Das ist das Ziel.
 

mediaDESIGN.SK

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7. Januar 2019
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mediaDESIGN St. Kraft
Ganz sicher könnte man durch Reverse Engineering zu Erkenntnissen gelangen, mit einigen Stunden Zeitaufwand, zumindest für den ersten Teil meiner Frage. Effizient ist das üblicherweise nicht, zig tausend Zeilen fremden Code zu verstehen.
Ich hatte gehofft, etwas effizienter zum Ziel zu kommen. Mag ja sein, dass sich einer der JTL-Core-Entwickler meldet, und sagt, dass für beide Teilaufgaben eine Fremd-Implementation (noch) nicht vorgesehen ist - dann kann man sich die Codeanalyse ersparen oder evtl. das gesamte Projekt ad acta legen. Wäre schade. Immerhin stärkt jede Erweiterung für JTL das Produkt und die Community. Ich bin da vom CMS Joomla her ziemlich verwöhnt.
 
Zuletzt bearbeitet:

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
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Ganz sicher könnte man durch Reverse Engineering zu Erkenntnissen gelangen, mit einigen Stunden Zeitaufwand, zumindest für den ersten Teil meiner Frage. Effizient ist das üblicherweise nicht, zig tausend Zeilen fremden Code zu verstehen.
Reverse Engineering?
Naja, das ist nicht, was ich meinte. Ich wollte nicht vorchlagen , mit CallGraph oder Xdebug oder so alle Abhängigkeiten und Funktionen zu dokumentieren. Vielmehr dachte ich einfach daran, in die entsprechenden Stellen des Source Codes zu kucken - natürlich nicht in alle zig tausend Zeilen.
"Read the source" und schauen, wie bestehende Programme das lösen (also quasi lernen von anderen Programmierern) ist doch gängige Praxis in der Softwareentwicklung und sicherlich auch nicht ineffizient :oops:

Wenn ich dich recht verstanden habe suchst du doch auch nur den CRUD Teil, also die paar Schnipsel für die Bearbeitung von Datenbanktabellen...

Ich hatte gehofft, etwas effizienter zum Ziel zu kommen. Mag ja sein, dass sich einer der JTL-Core-Entwickler meldet, und sagt, dass für beide Teilaufgaben eine Fremd-Implementation nicht vorhanden ist
Du hast recht: vielleicht meldet sich ja hier ein JTL-Entwickler.