Guten Abend zusammen,
ich verstehe die angespannte Situation. Bei uns z.B. so: Kassenbetrieb aktuell noch auf WIN10-All-in-one-Toch-PC (natürlich mit schrecklich langsamem Prozessor; an WIN-Update nicht zu denken); dazu unsere bald ablaufende Luwosoft-Subscription und eigentlich der Wunsch bald auch ein
WAWI-Update zu machen. Das würde aber nicht mit der aktuellen Luwosoft-Lösung zusammenpassen. Mal abgesehen von Migration von TSE und Lizens usw. usf.. Irgendwie drehen wir uns da im Kreis - und es ist keine richtige Planung möglich. Die JTL-Alternativ-Lösung sagt mir aber bislang nicht zu. Und das treue und zuverlässige SPs, wie Luwosoft, mutmaßlich nicht ausreichend bei der Entwicklung berücksichtigt werden stimmt mich nachdenklich... Ich will niemanden beschimpfen und weiß es nicht, aber das ist nunmal mein persönlicher Eindruck aktuell.
Mit weitreichendenderen Mutmaßungen sollten wir uns halt zurückhalten, da wir nicht alle Details kennen.
Was mich wundert ist, das Luwosoft sich hier nicht nochmals zu Wort gemeldet hat. Aber auch da aktzeptiere ich verschiedene Ansätze - und ich für meinen Teil kontaktiere dann eben den SP selbst, um meine Antwort zu erhalten - die ich hier ggf. nicht finde.
Die gekürzte Antwort, die ich von Luwosoft erhalten habe ist sinngemäß (und ich hoffe sehr, dass ist in Ordnung, dass ich dies hier teile! Denn ich will weder JTL noch Luwosoft damit schaden. Aber ich denke die Info ist wichtig.):
"Die Inkompatibilität mit Wawi 1.11 rührt von einer Änderung ... zwischen der Schnittstelle und der Datenbank. ... Das bedeutet wiederum, dass seit einiger Zeit der Fokus von Luwosoft darauf liegt, die Anbindung an die neue, kommende Schnittstelle bereitzustellen. Kompatibilität zu Wawi 1.11 wird somit quasi übersprungen."
Wenn
@Luwosoft hier mitliest kann ja gerne auch die komplette Antwort hier eingestellt werden. Ich bin allerdings weder verwandt noch verschwägert und lediglich normaler Kunde... der bisher seine Fragen immer beantwortet bekam (wenn sie an der richtigen Stelle gestellt werden) und sich nicht weiter einmischen wird.