Neu Umstellung auf DHL Versenden 4.0 (REST-API)

sebjo82

Sehr aktives Mitglied
3. Juni 2021
697
211
ich verstehe vor allem nicht, wie JTL immer und immer wieder mit solch miesen Arbeitsergebnissen durchkommt. Warum ist der Aufschrei nicht viel größer? Mit der nicht funktionierenden FbA-Umlagerung und der nicht korrekt angebundenen DHL-Schnittstelle müssten doch 70-80% der JTL-Kunden betroffen sein?! Was machen die denn alle? Abwandern?
weil alle ERP systeme müll sind
 

Dominik123

Aktives Mitglied
6. März 2019
39
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Das ist eine absolute Frechheit die hier abgezogen wird in letzter Zeit. Ist ja nicht so das die Probleme erstmals aufgetaucht sind, sondern Dinge, die vor Jahren entstanden sind, dann gefixt wurde und jetzt plötzlich wieder??? Ich habe für alles Verständnis, wir sind seit über 10 Jahren JTL Kunde, aber aktuell ist es die reinste Katastrophe.
Wir liefern per Massenausdruck aus der Wawi aus. Gibt es einen Adressfehler, bricht er alle nachfolgenden Versandexporte ab. Der Fehler war bereits vor 4 Jahren bei uns und wurde damals innerhalb eines Monats behoben. Jetzt ist er wieder da, seit 2 Monaten ist das Ticket offen, bzw. wenn nach 2 Wochen keine Antwort von JTL kommt wird es automatisch von denen geschlossen, was soll das???

Die einzige Lösung wird wohl sein, es werden weitere Programmierer eingestellt, die diese Probleme lösen werden und die nächste Preiserhöhung wird eintrudeln., bisschen geht ja noch... (Ironie) Nochmal paar Hundert Euro mehr im Monat....
 
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snapstudios1

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12. November 2025
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Ich habe beim Umstellen auf 4.0 auch Fehler. Alle Versandarten bis auf DHL (national) gingen einwandfrei aber jetzt wird es spannend.
DHL Versenden 4.0 möchte JEDES Feld ausgefüllt haben. Ich musste einen Kunden so anlegen (siehe Screenshot) jedes einzelne Adressfeld und der TARIC Code des Artikels mussten gepflegt werden. Danach gab es noch folgenden Fehler:

Meldung: Customs clearance for shipments to the USA with a goods value below 800 USD or 680 Euro is currently only possible by booking our service pDDP. This will add an extra fee to your shipping costs.
Code: Customs clearance for shipments to the USA with a goods value be
ID: 1830fee1-2a2a-446d-b340-835e194657d2
Typ: Error
Source: Provider

Ich möchte den Zoll natürlich nicht bezahlen.

Gibt es da eine Lösung?
 

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s-websystems

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2. März 2011
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Ich hab diese Fehlermeldung gerade bei internationalen Labels. Kennt das jemand?


Originalmeldung
Meldung: Parameter hsCode must be between 4 and 11 characters long.
 

stocksen

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17. Mai 2015
72
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Falls jemand das Problem trotzdem noch hat, es muss auch bei Retoure die Referenz gesetzt werden!
 

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Dominik123

Aktives Mitglied
6. März 2019
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@s-websystems hatte wir eben auch bei Österreich. Da unsere Versandvorlage aber für komplettes Ausland war, habe wir den Haken für "Exportdokumente" herausgenommen. Jetzt geht es. Jetzt musst du nur noch eine eigene Anlegen für die Länder die Exportdokumente benötigen z.B. Schweiz. Teste das mal. Hat bei uns funktioniert
 

patoc

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20. Juni 2017
184
96
Frage ich mich auch, welches System, mit all diesen Anbindungen, läuft permanent richtig rund
...es muss ja nicht permanent rund laufen. Aber es entsteht nicht das Gefühl, dass hier mit Hochdruck an drängenden Themen gearbeitet wird. Seit der Ankündigung des HotFixes hier hat sich z.B. der JTL-Moderator von diesem Thread überhaupt nicht mehr gemeldet. Kommunikation setzen 6. Und das gleich Spiel bei der FbA-Umlagerung...
 
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Shopworker.de

Offizieller Service Partner
SPBanner
4. Januar 2011
4.206
589
Arnsberg, Sauerland
Firma
Shopworker GmbH
Der HS-Code (TARIC) deines Artikels wird nicht gefüllt sein
Ich hatte das heute morgen auch bei einem Kunden.
War bei meinem Kunden heute morgen der TARIC-Code, der fehlt.
Der Versand erfolgt von Deutschland nach Schweden; vor DHL-Versenden 4.0 musste meines Wissens für internationalen Versand innerhalb der EU kein TARIC-Code hinterlegt werden.
 

Morimus

Sehr aktives Mitglied
16. Mai 2019
654
144
Hast du natürlich recht mit.
Ich meinte Paperless in dem Zusammenhang nicht im Sinne einer papierlosen Übermittlung der Rechnung an den Versanddienstleister.

Das bedeutet aber nicht, dass DHL solche Daten grundsätzlich nicht verarbeiten kann.
Es gibt immerhin auch EU-Sondergebiete, bei denen entsprechende Angaben relevant sein können.
Daher gibt es in der API auch grundsätzlich die Möglichkeit, solche Informationen zu übergeben.

Ob es seitens JTL sinnvoll ist, diese Logik jetzt so umzusetzen, ist eine andere Frage.
Möglich ist auch, dass hier gerade etwas kompensiert wird, was in den letzten Jahren versäumt wurde, und der Hahn diesmal sehr weit aufgedreht wird.

Siehe UPS im neuen Shipping 2.0.
Dort gibt es zum Beispiel eine Option, einen Marker zu setzen, damit UPS die verhandelten Preise verwendet.
Wenn dieser Marker nicht gesetzt wird, werden die unrabattierten Preise berechnet.
Ich würde dringend davon abraten, so etwas über die API für den Kunden verfügbar zu machen.
 

unblack

Sehr aktives Mitglied
23. November 2007
531
83
Ja, die API *muss* die Zolldaten ja elektronisch entgegen nehmen (denn irgendwann wird es auch hier richtig papierlos).
Und die API verweigert auch brav das Labeln, wenn man in ein EU-Sondergebiet ohne Zolldaten labeln will.

Nach meinem Verständnis von Kundenservice ist es sinnvoll eine entsprechende Logik zu implementieren, wenn mehrere bis viele Kunden davon einen Nutzen haben. Zähl mal hier alleine die Beiträge zu dem Thema HS Codes und EU-Länder. Die Export-Docs in DHL einfach für EU-Länder abzuschalten ist eben auch keine allgemein gültige Lösung, eben wegen der EU-Sondergebiete. Aber da habe ich mich schon an anderer Stelle aufgeregt...
 

Morimus

Sehr aktives Mitglied
16. Mai 2019
654
144
Nach meinem Verständnis von Kundenservice ist es sinnvoll eine entsprechende Logik zu implementieren
Da bin ich bei dir.
Vor allem lässt sich alles, was du da ansprichst, sehr gut lösen, bevor JTL die Daten an DHL zur Labelerzeugung weiterreicht.

Das hat JTL mittlerweile wohl auch auf dem Zettel.
Ich habe heute Morgen erfahren, dass Shipping 2.0 noch deutlich mehr Logik bekommen soll.
Daher vermutlich auch die Entscheidung für die Open Beta, damit sichtbar wird, was in der Praxis tatsächlich durch die Leitung geht.
 
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