Dann läuft es aus meiner Sicht aktuell leider genau auf „friss oder stirb“ hinaus.
Wenn Internetmarke 2.0 erst ab 1.11 sauber unterstützt wird, haben alle, die mit DHL bzw. Internetmarke arbeiten (also vermutlich viele), faktisch kaum eine Wahl, man muss auf 1.11 gehen. Gleichzeitig wird selbst die 1.11.7 zwar als „stable“ bezeichnet, aber im Forum von vielen eben nicht als wirklich 100 % stabil/fehlerfrei wahrgenommen.
Wenn man sich den aktuellen Stand anschaut, wirkt es zwar so, als seien die bekannten Probleme noch halbwegs überschaubar (Worker/BAT-Thema, ShopApotheke, Absturz beim Löschen von Lieferscheinen etc.). Aber genau da liegt doch das eigentliche Problem:
Als Anwender muss man sich inzwischen alles selbst zusammensuchen – Forum, Release-Thread, Issue-Tracker – um überhaupt einschätzen zu können, was einen erwartet. Der „Stable“-Status hilft da nur bedingt, wenn parallel noch mehrere relevante Baustellen existieren.
Unterm Strich bleibt aktuell also nur, mindestens 1.11.7 zu installieren und zu hoffen, dass die offenen Punkte kurzfristig nachgezogen werden.
Und genau das ist doch der Knackpunkt: Ein „normaler“ Anwender sollte sich nicht erst durch zig Quellen wühlen müssen, um herauszufinden, ob eine als stabil deklarierte Version im Alltag wirklich produktiv einsetzbar ist.
Vielleicht ist so ein Vorgehen bei einer kostenlosen Software noch irgendwo nachvollziehbar… aber nicht bei einer Lösung, die mehrere hundert Euro im Monat kostet.
Wenn Internetmarke 2.0 erst ab 1.11 sauber unterstützt wird, haben alle, die mit DHL bzw. Internetmarke arbeiten (also vermutlich viele), faktisch kaum eine Wahl, man muss auf 1.11 gehen. Gleichzeitig wird selbst die 1.11.7 zwar als „stable“ bezeichnet, aber im Forum von vielen eben nicht als wirklich 100 % stabil/fehlerfrei wahrgenommen.
Wenn man sich den aktuellen Stand anschaut, wirkt es zwar so, als seien die bekannten Probleme noch halbwegs überschaubar (Worker/BAT-Thema, ShopApotheke, Absturz beim Löschen von Lieferscheinen etc.). Aber genau da liegt doch das eigentliche Problem:
Als Anwender muss man sich inzwischen alles selbst zusammensuchen – Forum, Release-Thread, Issue-Tracker – um überhaupt einschätzen zu können, was einen erwartet. Der „Stable“-Status hilft da nur bedingt, wenn parallel noch mehrere relevante Baustellen existieren.
Unterm Strich bleibt aktuell also nur, mindestens 1.11.7 zu installieren und zu hoffen, dass die offenen Punkte kurzfristig nachgezogen werden.
Und genau das ist doch der Knackpunkt: Ein „normaler“ Anwender sollte sich nicht erst durch zig Quellen wühlen müssen, um herauszufinden, ob eine als stabil deklarierte Version im Alltag wirklich produktiv einsetzbar ist.
Vielleicht ist so ein Vorgehen bei einer kostenlosen Software noch irgendwo nachvollziehbar… aber nicht bei einer Lösung, die mehrere hundert Euro im Monat kostet.