Neu Preis per Tausend

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16. April 2020
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Ich habe hier im Forum mehrere Anfragen gefunden, bei denen Kunden einen Preis per Tausend wünschen - was gang und gebe in einigen Gewerken ist. Allerdings hat in über 10 Jahren (!!!) nicht einmal ein JTL-Mitarbeiter darauf geantwortet. Daher werfe ich das hier einmal als Verbesserungswunsch ein.

Beispiel (welches auch andere schon eingebracht haben):

Briefpapier wird normalerweise per Tausend angeboten. Nun möchte der Kunde aber nur 750 Stück haben. Hier sollte sich der Preis aus dem Preis per Tausend ergeben - auch die Menge sollte mit 750 Stück angegeben werden können. Einzelpreisangabe ist durch extreme Rundungsdifferenzen nicht möglich.
 

Enrico W.

Administrator
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27. November 2014
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Da du es vermieden hast Beispiele zu verlinken stelle ich mal ganz ketzerisch die Frage: Warum nicht das nutzen, was es bereits seit Anno Dazumal gibt?
 

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mh1

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4. Oktober 2020
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Wird soetwas nicht einfach mit den Angaben Verkaufseinheit in Verbindung mit Menge/Inhhalt bzw. dem Abnahmeintervall gesteuert?
 
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29. April 2008
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Ich habe hier im Forum mehrere Anfragen gefunden, bei denen Kunden einen Preis per Tausend wünschen - was gang und gebe in einigen Gewerken ist. Allerdings hat in über 10 Jahren (!!!) nicht einmal ein JTL-Mitarbeiter darauf geantwortet. Daher werfe ich das hier einmal als Verbesserungswunsch ein.

Beispiel (welches auch andere schon eingebracht haben):

Briefpapier wird normalerweise per Tausend angeboten. Nun möchte der Kunde aber nur 750 Stück haben. Hier sollte sich der Preis aus dem Preis per Tausend ergeben - auch die Menge sollte mit 750 Stück angegeben werden können. Einzelpreisangabe ist durch extreme Rundungsdifferenzen nicht möglich.
Wir machen das mit Verkaufseinheit und Grundpreiseinheiten, aber Achtung bzgl. PAngV, es ist nicht alles erlaubt!
 

Verkäuferlein

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29. April 2012
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Wir machen das mit Verkaufseinheit und Grundpreiseinheiten, aber Achtung bzgl. PAngV, es ist nicht alles erlaubt!

Wenn die "vekehrsübliche" bzw. "marktübliche" Einheit für einen Artikel "Stück" ist, sollte die Grundpreisangabe in der PAngV doch gar nicht geregelt sein!?

In der Regel ist der "Preis per tausend" auch eher eine B2B-Verkaufs-Einheit.

Oder auf welches Problem wolltest Du hinweisen?

Briefpapier wird normalerweise per Tausend angeboten. Nun möchte der Kunde aber nur 750 Stück haben. Hier sollte sich der Preis aus dem Preis per Tausend ergeben - auch die Menge sollte mit 750 Stück angegeben werden können. Einzelpreisangabe ist durch extreme Rundungsdifferenzen nicht möglich.

Löst denn der Vorschlag von @Enrico W. Dein Problem oder wie genau stellst Du Dir das vor?

Im Kartonagenbereich ist es ja auch nicht ungewöhnlich dass der Preis pro tausend die Berechnungsgrundlage ist.

Du könntest ja sonst auch die Artikel als 1000er Einheit anlegen, beim Grundpreis die Bezugsmenge 1 nehmen und die Einheit "per tausend" oder "/ 1000" hinterlegen.
Dann machst Du die Menge des Artikels teilbar (Lageroptionen -> Stückzahl teilbar) und erfasst dann im Auftrag als Auftragsmenge 0,75.
Ist dann ein bisschen Denkarbeit, aber wenn man das einmal sauber angelegt hat und sich das Vorgehen merkt / eintrichtert, hat man es auch irgendwann drauf. Durch 1000 teilen ist ja in der Regel auch nicht so schwer. :)
 
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29. April 2008
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Wenn die "vekehrsübliche" bzw. "marktübliche" Einheit für einen Artikel "Stück" ist, sollte die Grundpreisangabe in der PAngV doch gar nicht geregelt sein!?

In der Regel ist der "Preis per tausend" auch eher eine B2B-Verkaufs-Einheit.

Oder auf welches Problem wolltest Du hinweisen?
Soweit richtig, sollte man nur beachten, zum Beispiel gibt es ja auch nicht mehr 100gr und dann 1.000gr ... sieht man im Lebensmittelbereich, man kann jetzt alles sofort per Kilogramm vergleichen. Sollte nur eine Info sein, weil dies viele nicht beachten.
 
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16. April 2020
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Du könntest ja sonst auch die Artikel als 1000er Einheit anlegen, beim Grundpreis die Bezugsmenge 1 nehmen und die Einheit "per tausend" oder "/ 1000" hinterlegen.
Dann machst Du die Menge des Artikels teilbar (Lageroptionen -> Stückzahl teilbar) und erfasst dann im Auftrag als Auftragsmenge 0,75.
Ist dann ein bisschen Denkarbeit, aber wenn man das einmal sauber angelegt hat und sich das Vorgehen merkt / eintrichtert, hat man es auch irgendwann drauf. Durch 1000 teilen ist ja in der Regel auch nicht so schwer. :)
Das mit den Lageroptionen war der Knackpunkt. Wer schaut bei einer Dienstleistung (Druckkosten) ohne Lagerbestand ins Lager ;)
Aber das hat geholfen - nun sind 750 Stück zwar 0,750 - aber es funktioniert. Super, vielen Dank!
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
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Das mit den Lageroptionen war der Knackpunkt. Wer schaut bei einer Dienstleistung (Druckkosten) ohne Lagerbestand ins Lager ;)
Aber das hat geholfen - nun sind 750 Stück zwar 0,750 - aber es funktioniert. Super, vielen Dank!

Theoretisch kannst Du auch mit einem Lager arbeiten, wenn Du das Briefpapier zur Stückliste machst und dann Deinen Lagerbestand an Papier (also in dem Fall 1000 Blatt) als Stücklisten-Inhalt hinterlegst.

Dann kannst Du das Papier für unterschiedliche Artikel als Stückliste nutzen und weißt immer, wieviel Du noch am Lager hast.
Allerdings habe ich noch nicht getestet, ob das auch funktioniert Stückliste und Stückzahl teilbar zu kombinieren.
 

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Aktives Mitglied
16. April 2020
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Theoretisch kannst Du auch mit einem Lager arbeiten, wenn Du das Briefpapier zur Stückliste machst und dann Deinen Lagerbestand an Papier (also in dem Fall 1000 Blatt) als Stücklisten-Inhalt hinterlegst.

Dann kannst Du das Papier für unterschiedliche Artikel als Stückliste nutzen und weißt immer, wieviel Du noch am Lager hast.
Allerdings habe ich noch nicht getestet, ob das auch funktioniert Stückliste und Stückzahl teilbar zu kombinieren.
Ja, bei Materialien ist es schön und gut. Allerdings benötige ich für Kalkulationen auch einzelne Verarbeitungsschritte, welche entweder nach Zeit oder per Tausend gerechnet sind. Somit könnte ich mehrere Postitionen haben, welche aber keinen vollen 1000er-Wert haben. Aber so bin ich schon einen Schritt weiter. Lege ich mir ein paar Stunden Zeit aufs Lager - hat auch nicht jeder ;)
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
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Aber so bin ich schon einen Schritt weiter. Lege ich mir ein paar Stunden Zeit aufs Lager - hat auch nicht jeder ;)

In der Stücklistenthematik stecke ich nicht soweit drin, aber theoretisch kannst Du ja auch für die Verarbeitungsschritte einen Artikel ohne Bestandsführung (ob das als Stücklistenbestandteil sauber geht, weiß ich nicht) verwenden oder Du kalkulierst halt den Preis für das Produkt "1000er Briefpapier" getrennt von dem Wert der Stücklisteninhalte. Den Preis kannst Du ja unabhängig vom Stücklisteninhalt festlegen.
Spart dann Lagerplatz... :p :D

Allerdings ist es natürlich auch einfacher, wenn sich die Kosten bei irgendeiner Komponente erhöhen, automatisch auch die Endprodukte zu verteuern, was dann wieder für alle Einzelposten mit Preis in der Stückliste = Gesamtpreis Stücklistenartikel spricht. ;)
 

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