Neu neuer PC gesucht für JTL Wawi im Netzwerk

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mesh

Sehr aktives Mitglied
30. Dezember 2017
376
33
Hallo,

wir möchten unseren "Server / Hauptrechner" austauschen.
Der Rechner hängt sich ab und an auf, die Festplatten-Tools melden Fehler, Lüfter brummen.
Auch wenn eine Neuinstallation durchaus etwas bringt würden wir gleich die PC als ganzes tauschen.
Der "alte" Rechner soll danach als Backup-Lösung bereit stehen.

Der PC ist jetzt schon 8 Jahre alt und wurde immer mal erweitert.
Es ist ein i5, 16 GB RAM, 2 x 500GB SSD, Windows 10 Prof., SQL 2017 Standard

Es läuft Windows 10 Prof. , JTL (aktuell noch 1.5.55) mit WMS und Kasse, eine alte Wawi (brauchen wir ab und zu noch - auch mit SQL) und ECO-DMS.
Es greifen aktuell 5 PCs mit Wawi + WMS darauf zu + 3 WMS-Tablets und 1x Kasse.
Die Datenbank ist nicht sehr groß. Wir haben ca. 5000 Artikel.
Datensicherungen erfolgen auf 2 externen Geräten.

Wir würden gern eine aktuelle Workstation nehmen - DELL, Lenovo, FSC Celsius, sowas in der Art - gibt es da Empfehlungen ?
Das Gerät sollte für den "Dauerbetrieb" ausgelegt sein.

Wenn ich es richtig heraus gelesen habe ist der Prozessor zweitrangig (sollte i7 oder i9 werden), beim RAM 16 oder 32 GB (Preis ist ähnlich)
Die Wahl der Festplatten ist wohl sehr wichtig. Ich würde 4 x NVMe 500GB oder 1TB im Raid-Verbund nehmen - ist das richtig ?!

Da wir den Rechner ganz austauschen macht es Sinn Windows 11 Prof. zu nehmen. Macht es dann auch Sinn SQL 2017 Stand. gegen SQL 2022 zu tauschen ?
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
Wir würden gern eine aktuelle Workstation nehmen - DELL, Lenovo, FSC Celsius, sowas in der Art - gibt es da Empfehlungen ?
Das Gerät sollte für den "Dauerbetrieb" ausgelegt sein.
Dann würd ich auf jeden Fall Serverhardware kaufen.
Also keinen Office oder Desktop PC.


Wenn ich es richtig heraus gelesen habe ist der Prozessor zweitrangig (sollte i7 oder i9 werden),
Nimm eine Server CPU (also weder i7 noch i9) (ist natürlich auch abhängig davon, was der Server sonst noch machen soll)

beim RAM 16 oder 32 GB (Preis ist ähnlich)
auf jeden Fall ECC RAM

Da wir den Rechner ganz austauschen macht es Sinn Windows 11 Prof. zu nehmen.
Kein Desktop Betriebssystem nehmen. Nimm Windows Server.


Macht es dann auch Sinn SQL 2017 Stand. gegen SQL 2022 zu tauschen ?
Aktuellere Software macht immer Sinn. Mainstreamsupport ist beim 2017 seit Herbst 2022 abgelaufen.
 
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mesh

Sehr aktives Mitglied
30. Dezember 2017
376
33
Ist darf schon ein neues Gerät sein.
Ich würde dennoch gern bei der "normalen" Windows Version bleiben.
Sonst müsste ich auch die Datensicherungssoftware neu kaufen und die alte Wawi würde auch nicht laufen.

Die modernen Workstation sind doch auch für einen Dauerbetrieb ausgelegt.
Empfohlen wurde mir vom örtlichen Händler ein Fujitsu Celsius. Die sind aber auch hauptsächlich Fujitsu Händler.

Beim Prozessor und bei den Festplatten bin ich mir halt unschlüssig..
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
Sonst müsste ich auch die Datensicherungssoftware neu kaufen und die alte Wawi würde auch nicht laufen.
Ich würde sowieso den SQL-Server von einem normalen Arbeitsplatz mit installierter Wawi trennen.
Wenn es darum geht Lizenzierungskosten einzusparen, kannst du den SQL-Sever auf Linux aufsetzen. Das wird dann von JTL aber nicht mehr supportet.

Ich würde dennoch gern bei der "normalen" Windows Version bleiben.
Wenn du die Lizenz ernst nimmst, darfst du ein Desktopversion doch eh nicht für den Serverbetrieb einsetzen ;)

Die modernen Workstation sind doch auch für einen Dauerbetrieb ausgelegt.
Kommt drauf an was man unter "moderner Workstation" versteht ;)
Es kommt ja nicht auf die Bezeichnung "modern" an, sondern auf die verbaute Hardware. Ich würde jetzt z.b. keine Consumer SSD für 45 € in einen 24/7 Server einbauen. Andererseits hat ja dein örtlicher Händler in die Workstation vielleicht schon eine gute Enterprise SSD reingeschraubt (das weiß ich ja nicht 🤔 )
 

John

Sehr aktives Mitglied
3. März 2012
2.791
551
Berlin
Ich würde Serverhardware nicht gebraucht kaufen. Stichwort Alterung von Kondensatoren auf Mainboard und Netzteil.
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
2.367
849
Wir würden gern eine aktuelle Workstation nehmen - DELL, Lenovo, FSC Celsius, sowas in der Art - gibt es da Empfehlungen ?
Das Gerät sollte für den "Dauerbetrieb" ausgelegt sein.

Wie das Gerät am Ende genannt wird, ist ja eigentlich relativ egal. Auf jeden Fall würde ich auf 24/7-Hardware setzen. Einen konkreten Hersteller / Gerät kann ich Dir nicht empfehlen.
Aber achte darauf, dass gute Komponenten verbaut sind. Es muss aus meiner Sicht nicht unbedingt Enterprise-Hardware sein (ich gehe mal davon aus, dass Euer "Server" nicht unter Dauerlast steht).
Aber bei den SSD z.B. auf eine Pro-Variante von Samsung zu setzen kann nicht schaden und würde ich mindestens empfehlen.

Das Mainboard sollte auf jeden Fall auf 24/7 ausgelegt sein, gute Erfahrungen habe ich mit Asus-Boards, allerdings gab es da zuletzt keine Fortsetzung der "Workstation"-Serie, die mir zugesagt hat.

Ansonsten ECC-RAM, 32 GB vielleicht sogar 64 GB würde ich auf jeden Fall empfehlen, zumal Ihr ja einen SQL-Standard habt.

Als CPU habe ich gute Erfahrungen mit kleinen Xeon-Prozessoren von Intel, wobei man darauf achten sollte, dass es diese häufig mit integrierter Grafik gibt aber auch ohne. Da sollte man einen mit integrierter Grafik nehmen, damit man sich die zusätzliche Karte spart.

Dann würd ich auf jeden Fall Serverhardware kaufen.
Also keinen Office oder Desktop PC.

Warum Serverhardware? Das bringt viele Einschränkungen bezüglich Treiber und Software mit sich und macht das ganze unter Umständen unnötig teuer.
24/7 Hardware sollte eigentlich ausreichen.


Nimm eine Server CPU (also weder i7 noch i9) (ist natürlich auch abhängig davon, was der Server sonst noch machen soll)

Was spricht gegen einen "Workstation" Xeon mit ECC-Unterstützung?


:thumbsup:

Kein Desktop Betriebssystem nehmen. Nimm Windows Server.

Warum?

Ich würde sowieso den SQL-Server von einem normalen Arbeitsplatz mit installierter Wawi trennen.
Wenn es darum geht Lizenzierungskosten einzusparen, kannst du den SQL-Sever auf Linux aufsetzen. Das wird dann von JTL aber nicht mehr supportet.

Das macht aus meiner Sicht auch Sinn, auch wenn es häufig anders lautende Aussagen bezüglich Arbeitsplatz + SQL gibt.

Die Lizenzkosten lassen sich ja aber auch mit Win 10 Pro / Win 11 Pro im Rahmen halten und es wird von JTL supportet.

Wenn du die Lizenz ernst nimmst, darfst du ein Desktopversion doch eh nicht für den Serverbetrieb einsetzen ;)

Wieso meinst Du das?

Meines Wissens gibt es nur die folgenden Beschränken, die hier eine Rolle spielen könnten, wie z.B. für Win 10 Pro:
  • Maximal 20 Zugriffsverbindungen (Es ist nicht ganz klar, ob Geräte oder Verbindungen)
  • Keine Terminal-Dienste
  • Max. 1 RDP-Zugriff, aber auch nur von einem Gerät mit mindestens gleichwertiger Lizenz

Kommt drauf an was man unter "moderner Workstation" versteht ;)
Es kommt ja nicht auf die Bezeichnung "modern" an, sondern auf die verbaute Hardware. Ich würde jetzt z.b. keine Consumer SSD für 45 € in einen 24/7 Server einbauen. Andererseits hat ja dein örtlicher Händler in die Workstation vielleicht schon eine gute Enterprise SSD reingeschraubt (das weiß ich ja nicht 🤔 )

Meinst Du nicht, dass auch eine Pro-Version von z.B. Samsung SSD im RAID1 reicht? Enterprise SSD sind ja so unverhältnismäßig teurer und doch eigentlich eher für Server mit "Dauerlast" und hohen Zugriffszahlen ausgelegt, also für "Enterprises".

Aber die einfachen Evos würde ich auch nicht nehmen.

Eventuell würde ich auch eine HDD im RAID1 mit verbauen, um intern Backups und nicht so Zugriffsintensive Daten zu speichern und diese dann von dort aus weiterverteilen.
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
Warum Serverhardware? Das bringt viele Einschränkungen bezüglich Treiber und Software mit sich und macht das ganze unter Umständen unnötig teuer.
24/7 Hardware sollte eigentlich ausreichen.
Ich meine vermutlich das gleiche wie du.
Ich wollte @mesh im Endeffekt nur darauf hinweisen, dass er bzgl. Mainboard, RAM, CPU, SSD... auf qualitativ hochwertige Hardware achten sollte. Also Hardware, die für einen 24/7 Serverbetrieb gemacht ist. Ob man das jetzt "24/7 Hardware" oder "Serverhardware" nennt, weiß ich nicht. Da bin ich wahrscheinlich ein bisschen zu Oldschool und auch nicht in der modernen IT Hardware Sprachwelt angekommen.
Ich meine einfach nur: bitte Abstand vom Office PC für 449 € für solche Vorhaben ;)

Was spricht gegen einen "Workstation" Xeon mit ECC-Unterstützung?
Hier dasselbe. Mir war nicht bewusst, dass es Server-Xeon's und Workstation Xeon's gibt. Aber vermutlich hängt das mit dem von dir zuvor genannten Tipp mit der integrierten Grafik zusammen - ein Xeon mit integrierter Grafik ist dann wahrscheinlich ein Workstation Xeon. Vermutlich unterscheiden die sich dann noch in Virtualisierungsfunktionen. Ich könnt mir vorstellen dass ein "Server Xeon" dann z.B. zusätzlich noch VT-d unterstüzt 🤔 ...aber wenn @mesh den Host nachher eh nur als SQL-Server benutzt sind solche Features ja schnuppe.
Wie auch immer, ich würde eine Xeon CPU empfehlen egal ob mit dem Zusatz Workstation oder Server.

Meines Wissens gibt es nur die folgenden Beschränken, die hier eine Rolle spielen könnten, wie z.B. für Win 10 Pro:
  • Maximal 20 Zugriffsverbindungen (Es ist nicht ganz klar, ob Geräte oder Verbindungen)
Der Lizenztext spricht in dem Fall von Geräten.

Diesen 20 Geräten ist nur die Nutzung der Datei-, Druck- und Internetinformationsdienste erlaubt.
Heißt also man könnte das Win 10 als Dateiserver oder Druckserver im LAN mit 20 Geräten einsetzen. Ein Webserver fürs Intranet geht auch noch und als Internetgateway für die 20 dürfte das Win 10 auch noch fungieren. Aber Win 10 als Serversoftware zu verwenden ist nicht erlaubt.

Windows ohne den Zusatz "Server" ist für Desktop bzw. Client. Windows mit dem Zusatz "Server" ist für Server.


Meinst Du nicht, dass auch eine Pro-Version von z.B. Samsung SSD im RAID1 reicht? Enterprise SSD sind ja so unverhältnismäßig teurer und doch eigentlich eher für Server mit "Dauerlast" und hohen Zugriffszahlen ausgelegt, also für "Enterprises".
Aber die einfachen Evos würde ich auch nicht nehmen.
Klar die Pro von Samsung ist auch ausreichend.

Eventuell würde ich auch eine HDD im RAID1 mit verbauen, um intern Backups und nicht so Zugriffsintensive Daten zu speichern und diese dann von dort aus weiterverteilen.
Würde ich auf jeden Fall machen. Eine HDD hat @mesh dann vermutlich ja sowieso übrig: die aus dem alten PC ;)
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
Die Wahl der Festplatten ist wohl sehr wichtig. Ich würde 4 x NVMe 500GB oder 1TB im Raid-Verbund nehmen - ist das richtig ?!
Deine Frage mit den mehreren Festplatten kommt wahrscheinlich von der alten Weisheit, dass man bei einem Datenbankserver Daten und Transaktionsprotokoll auf verschiedene Laufwerke auslagern sollte.
Heutzutage muss aber ein Speichermedium nicht mehr mechanisch bewegt werden und bei SSD & Co. werden nur noch Speicheradressen angesprochen. Da ist das Auslagern auf verschiedene Laufwerke nicht mehr so interessant.
Wenn du alles, also mdf, ldf und TempDB auf die gleiche SSD machst, machst du nichts falsch.
Zusammenfassend würde ich empfehlen: Eine SSD fürs Betriebssystem und eine zweite für die Daten vom SQL-Server. Fertig.
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
2.367
849
Ich meine vermutlich das gleiche wie du.
Ich wollte @mesh im Endeffekt nur darauf hinweisen, dass er bzgl. Mainboard, RAM, CPU, SSD... auf qualitativ hochwertige Hardware achten sollte. Also Hardware, die für einen 24/7 Serverbetrieb gemacht ist. Ob man das jetzt "24/7 Hardware" oder "Serverhardware" nennt, weiß ich nicht. Da bin ich wahrscheinlich ein bisschen zu Oldschool und auch nicht in der modernen IT Hardware Sprachwelt angekommen.
Ich meine einfach nur: bitte Abstand vom Office PC für 449 € für solche Vorhaben ;)

Ja, da meinen wir das gleiche. ;)

Ist ja auch echt nicht einfach mit diesen ganzen Marketing-Floskeln. 24/7, Heavy Duty, Server, Enterprise, Business, Dauerbetrieb, etc. pp.

Was davon am Ende Marketing und was wirklich Realität ist, ist dann ja auch noch wieder eine andere Sache. :)
Man muss halt vorher ein bisschen überlegen, was man will. Server-Hardware bedeutet in der Regel auch Server-Kosten / Server-Aufwand.
24/7 ist halt meistens Hardware, die für die professionelle Verwendung vorgesehen ist, aber nicht unbedingt im Server-Kontext.

Hier dasselbe. Mir war nicht bewusst, dass es Server-Xeon's und Workstation Xeon's gibt. Aber vermutlich hängt das mit dem von dir zuvor genannten Tipp mit der integrierten Grafik zusammen - ein Xeon mit integrierter Grafik ist dann wahrscheinlich ein Workstation Xeon. Vermutlich unterscheiden die sich dann noch in Virtualisierungsfunktionen. Ich könnt mir vorstellen dass ein "Server Xeon" dann z.B. zusätzlich noch VT-d unterstüzt 🤔 ...aber wenn @mesh den Host nachher eh nur als SQL-Server benutzt sind solche Features ja schnuppe.
Wie auch immer, ich würde eine Xeon CPU empfehlen egal ob mit dem Zusatz Workstation oder Server.

Auch da blicke ich nur oberflächlich durch, weil's auch da immer komplexer wird.

Es gibt auf jeden Fall die XEON W-Reihe (Workstation / unterstützt ECC und ist mit entsprechenden Workstation-Mainboards kompatibel, die wiederum offiziell mit WIN10 / WIN 11 kompatibel sind). Aber eigentlich sind die ja mehr für den Grafik-/Rendering-/CAD-/Video-Bereich vorgesehen.

Und dann gibt es die XEON E-Reihe (Enterprise/Server / unterstützt ECC und ist offiziell überwiegend/nur mit Server-Mainboards kompatibel, die wiederum offiziell nur mit Server-Betriebssystemen kompatibel sind). Diese CPUs sind dann eigentlich eher für "kleinere" Server vorgesehen.

Bei den Server-XEONs ist die Bezeichnung dann in der Regel E-xxxxG (E ist die Serie und wenn das G hinten dran ist, ist eine integrierte Grafik vorhanden). Die Workstation-XEONs fange mit W... an.

Beim Server-Mainboard hat man halt häufig nur einen Grafikanschluss (mittlerweile zum Glück auch HDMI), wie z.B. bei der Asus P-Reihe. Früher gab es die Asus P-Reihe immer als Workstation-Variante und als Server-Variante, das scheint aber jetzt auf unterschiedliche Reihen aufgeteilt zu sein.

Der Lizenztext spricht in dem Fall von Geräten.

Diesen 20 Geräten ist nur die Nutzung der Datei-, Druck- und Internetinformationsdienste erlaubt.
Heißt also man könnte das Win 10 als Dateiserver oder Druckserver im LAN mit 20 Geräten einsetzen. Ein Webserver fürs Intranet geht auch noch und als Internetgateway für die 20 dürfte das Win 10 auch noch fungieren. Aber Win 10 als Serversoftware zu verwenden ist nicht erlaubt.

Windows ohne den Zusatz "Server" ist für Desktop bzw. Client. Windows mit dem Zusatz "Server" ist für Server.

Ja, es gibt aber auch Berichte, dass bei 20 TCP-Verbindungen von z.B. 5 Geräten technisch eine Beschränkung eingebaut ist. Ausprobiert habe ich das selber aber nicht.

So ganz klar geht das aus dem Lizenztext nicht hervor, was mit "Serversoftware" (ob es also auch das lokale Netzwerk und die Installation eines Datenbankservers betrifft oder eher die direkte Nutzerverwaltung, Netzwerkverwaltung, etc.) gemeint ist.

Es steht ja auch mit drin:
"Sie sind berechtigt, einer beliebigen Anzahl von Geräten den Zugriff auf die Software auf dem lizenzierten Gerät zu ermöglichen, um Daten zwischen Geräten zu synchronisieren."

Wie das also von Microsoft gemeint ist und von der deutschen Rechtsprechung genau interpretiert wird, kann ich nicht sagen.

Grundsätzlich hast Du da natürlich wahrscheinlich Recht, dass es Sinn macht, auf ein Server-Betriebssystem und entsprechende Hardware zu setzen, aber bei einem Anwedungsszenario mit 1-5 Mitarbeitern / Geräten ist ein echter Server (mit AD, etc.) vielleicht auch etwas übertrieben.
 

gnarx

Sehr aktives Mitglied
18. Januar 2018
3.844
529
Und dann gibt es die XEON E-Reihe (Enterprise/Server / unterstützt ECC und ist offiziell überwiegend/nur mit Server-Mainboards kompatibel, die wiederum offiziell nur mit Server-Betriebssystemen kompatibel sind). Diese CPUs sind dann eigentlich eher für "kleinere" Server vorgesehen.
Ist das die Bezeichnung?
CPU Typ HexaCore Intel Xeon E5-2609 v3, 1900 MHz (19 x 100)

Gekauft nach Stromerspar Gesichtspunkten. Hab aber nur ein sabertooth mit Win10.
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
2.367
849
Ist das die Bezeichnung?
CPU Typ HexaCore Intel Xeon E5-2609 v3, 1900 MHz (19 x 100)

Gekauft nach Stromerspar Gesichtspunkten. Hab aber nur ein sabertooth mit Win10.

Wie gesagt, das ändert sich ja auch ständig und häufig geht es ja auch nur um die offizielle Unterstützung (Support). Entscheidend ist ja, was das Mainboard/Chipsatz unterstützt und kann (In Theorie und Praxis). Der Sockel an sich ist ja meistens identisch.

Für weitere Infos siehe z.B.:
https://www.intel.de/content/www/de/de/products/details/processors/xeon.html

Bzw.:
https://www.intel.de/content/www/de...609-v3-15m-cache-1-90-ghz/specifications.html
 

mesh

Sehr aktives Mitglied
30. Dezember 2017
376
33
Hallo,

vielen Dank für die vielen Hinweise.
Ich suchte eine Lösung die Preis/Leistung technisch passt. Wir hatten die letzten 16 Jahre auch einen "normalen" PC.

Ich habe mich jetzt entschieden:

Fujitsu Celsius M7010X, i9-10900X, 32 GB RAM, 512GB SSD, Windows 11 Pro
Intel® Core™ i9-10900X-Prozessor (10 Kerne / 20 Threads, 3.70 GHz, bis zu 4,5 GHz, 19.25 MB)
32 GB (1 Modul(e) 32 GB) DDR4, ungepuffert, kein ECC, 2.933 MHz, UDIMM
MiniDP / DP adapter cable
512 GB SSD PCIe, M.2 NVMe Highend-Modul
Systemplatine D3498-U2, Chipsatz: Intel X299; Fujitsu Teutates System Management Controller,
800 W Weitbereichsnetzteil
Slots: 8 DIMM-Slots 7 Erweiterungsslots
Onboard I/O Devices:
1x 1Gbit Network Controller, SATA Controller, HD-Audio Codec

Erweitung mit Raid:

4 x Samsung SSD PM897 960GB 2,5 SATA III 6.4cm (2,5'')
1. RAID1: Betriebssystem und SQL-Server
2. RAID1: SQL DB .mdf-Datei und SQL- LOG-Datei
3. SSD [KEIN RAID -> vorhandene 512 GB SSD PCIe NVMe): SQL: Temp-DB
Empfehlung Softwarehersteller (physische Festplatten, keine Partitionen)
Festplatte 1: SQL-Server und Betriebssystem installiert ist.
Festplatte 2: SQL-DB .mdf-Datei
Festplatte 3: SQL-LOG-Datei
Festplatte 4: Speicherort Temp-DB (schnellste Festplatte)

SQL Server 2022 Standard

Das ganze für 2500 € netto.

Zu den Festplatten und der Aufteilung hätte ich gern von den Profis noch eine Meinung !

Danke !!
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
So ganz klar geht das aus dem Lizenztext nicht hervor, was mit "Serversoftware" (ob es also auch das lokale Netzwerk und die Installation eines Datenbankservers betrifft oder eher die direkte Nutzerverwaltung, Netzwerkverwaltung, etc.) gemeint ist.
Vermutlich hast du recht, dass man die meisten der Begriffe in Frage stellen kann und in Verbindung mit deutscher oder europäischer Rechtsprechung anders interpretieren kann.

Für mich klang das halt immer auch schon deshalb logisch, weil es für die Windows Produktlinie ohne Server gar keine CAL's zu kaufen gibt.

Ich will aber auch niemanden dazu überreden, dass genauso zu sehen und ich bin auch weit davon entfernt, die Lizenztexte juristisch beleuchten zu können. ...Zu können und auch zu wollen ;)
Früher war das einfacher, denn es wäre gar niemand auf die Idee gekommen z.B. einen Datenbankserver mit Win95 aufzusetzen ;)

Für mich persönlich ist der Weg dort wo es mir möglich ist, auf Software mit komischen Lizenztexten zu verzichten und diese juristischen Unsicherheiten einfach zu umgehen.


Grundsätzlich hast Du da natürlich wahrscheinlich Recht, dass es Sinn macht, auf ein Server-Betriebssystem und entsprechende Hardware zu setzen, aber bei einem Anwedungsszenario mit 1-5 Mitarbeitern / Geräten ist ein echter Server (mit AD, etc.) vielleicht auch etwas übertrieben.
Mit dem Hinweis auf "Windows Server" wollte ich @mesh gar nicht unbedingt raten ein AD einzurichten. Man muss ja Windows Server auch nicht als Domain Controller einrichten, wen man das nicht möchte.
Da jetzt aber angesprochen, würde ich es aber doch empfehlen, schon allein deshalb weil die 1-5 Nutzer in einem halben Jahr vielleicht 7-8 sind.
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
Festplatte 1: SQL-Server und Betriebssystem installiert ist.
Festplatte 2: SQL-DB .mdf-Datei
Festplatte 3: SQL- LOG-Datei
Festplatte 4: Speicherort Temp-DB (schnellste Festplatte)

Zu den Festplatten und der Aufteilung hätte ich gern von den Profis noch eine Meinung !
Ich rechne mich jetzt zwar nicht zwingend zu den angesprochenen Profis, aber ich antworte trotzdem mal:

Laufwerk 1: Eigenes Laufwerk für Betriebssystem und SQL macht Sinn :thumbsup:

Laufwerk 2 - 4 würde ich alles zusammenfassen.
Die Trennung von mdf und LOG macht Sinn wenn du einen Hochverfügbarkeitscluster aufbaust, aber dann wirst du auch an ganz anderen Parametern vom SQL-Server drehen (...und setzt vermutlich auch nicht JTL ein 🤔)

Bei den wenigsten Datenbanken, mit denen ich jemals zu tun hatte, war die Hardware Ursache für Performanceprobleme (ich spreche hier allerdings nicht nur von JTL).
Wenn du mdf und ldf auf einer mechanischen HDD hast merkst du natürlich schon einen Unterschied wenn du diese dann auf eine schnelle SSD verschiebst. Aber die Energie, die du in Optimierungen steckst, die sich dann vielleicht im ms oder ns Bereich bewegen, investierst du besser in Überlegungen zur Datensicherung und - nicht zu vergessen - Wiederherstellung.

Die Geschwindigkeit einer Datenbank wird maßgeblich von dem Design der Datenbank und vorallem der SQL Indizierung bzw. dem Design der Abfragen abhängig. Auf beides und auch auf das Design der Anwendung, also der Wawi, hast du ja eh keinen Einfluss.
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
2.367
849
Vermutlich hast du recht, dass man die meisten der Begriffe in Frage stellen kann und in Verbindung mit deutscher oder europäischer Rechtsprechung anders interpretieren kann.

Für mich klang das halt immer auch schon deshalb logisch, weil es für die Windows Produktlinie ohne Server gar keine CAL's zu kaufen gibt.

Ich will aber auch niemanden dazu überreden, dass genauso zu sehen und ich bin auch weit davon entfernt, die Lizenztexte juristisch beleuchten zu können. ...Zu können und auch zu wollen ;)
Früher war das einfacher, denn es wäre gar niemand auf die Idee gekommen z.B. einen Datenbankserver mit Win95 aufzusetzen ;)

Für mich persönlich ist der Weg dort wo es mir möglich ist, auf Software mit komischen Lizenztexten zu verzichten und diese juristischen Unsicherheiten einfach zu umgehen.

Du, mir geht es auch mehr darum, Klarheit zu haben und den einfachsten Weg zu finden, nicht darum "Recht zu haben". Grundsätzlich würde ich es aber als simpler (insbesondere für den normalen JTL-Nutzer) bezeichnen, einen Win10/Win11 Rechner mit MSSQL, neben den normalen Clients, aufzusetzen, als das Ganze mit dem Server-Betriebssystem zu machen und dann 2 unterschiedliche Kosmen zu haben.

Aber das würde ich halt als echten "Server" und Sinn eines Server-Betriebssystems betrachten, dass man halt das Netzwerk vertikal verwaltet und dieser nicht horizontal neben den "Clients" existiert.
Mit AD verschmelzen dann beide Kosmen natürlich irgendwie wieder zu einem.

Die SQL-CALs gibt es doch genauso, ansonsten werden die Rechner ja auch nicht über den anderen Rechner verwaltet oder nutzen direkt dessen Ressourcen.

Laut Microsoft Knowledgebase, sind die offiziellen Systemanforderungen von MSSQL Win10... oder höher bzw. Windows Server 2016 oder höher. Zusätzlich wird noch aufgeführt, dass unter Win10 / Win11 Entwickler, Standard oder Express Versionen unterstützt werden. Das macht ja alles wenig Sinn, wenn man Windows 10 als Basis dafür lizenztechnisch gar nicht verwenden dürfte.

Am Ende des Tages kann ich da auch nur Schlüsse draus ziehen und mutmaßen, wie das zu verstehen ist.

Zu den Festplatten und der Aufteilung hätte ich gern von den Profis noch eine Meinung !

Puh, bei den Festplatten willst Du einen Haufen Geld investieren, um das maximal performant aufzubauen, was bei SSD und der Nutzung mit 9 Clients wahrscheinlich wenig bis gar nichts bringt. Da hat @mh1 Dir ja schon entsprechende Tipps zu gegeben.

Und dann möchtest Du das in einem Rechner tun der:
- einen knapp 6 Jahre alten Chipsatz
- nicht den aktuellsten USB-Standard
- einen Prozessor, der kein ECC-RAM unterstützt
- einen Prozessor, der 165 W TDP hat
- kein Dual-Channel oder Quad-Channel RAM
- Ein 800 W Netzteil
einsetzt?

Ich bin jetzt kein absoluter Hardware-Spezialist, aber das ist zwar ein "schneller" Rechner, aber meines Erachtens weit entfernt von dem Optimalen für Euren Anwendungszweck. Soll auf dem Rechner auch Video-Rendering, CAD oder ähnliches betrieben werden?

Ansonsten wären das oben die Punkte, die ich auf jeden Fall nochmal kritisch hinterfragen würde, bevor es an die definitive Anschaffung geht.
 

mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.354
380
Du, mir geht es auch mehr darum, Klarheit zu haben und den einfachsten Weg zu finden, nicht darum "Recht zu haben". Grundsätzlich würde ich es aber als simpler (insbesondere für den normalen JTL-Nutzer) bezeichnen, einen Win10/Win11 Rechner mit MSSQL, neben den normalen Clients, aufzusetzen, als das Ganze mit dem Server-Betriebssystem zu machen und dann 2 unterschiedliche Kosmen zu haben.
Ja. Das Win10/Win11 wäre definitiv einfacher.

Ich muss gestehen, dass ich mir diese Fragen noch gar nie gestellt habe. Für mich war immer ganz klar, dass man keine Serversoftware auf einem einfachen Desktop Windowssystem betreiben darf.
Ich finde auch den Lizenztext (nach meiner Leseart) dahingehend auch recht eindeutig. Aber ich kann es auch verstehen, dass es diesebezüglich unterschiedliche Lesearten geben kann und wahrscheinlich ist es ja auch so, dass sich bei einer genauen juristischen Untersuchung alles wieder ganz anders darstellt.

Laut Microsoft Knowledgebase, sind die offiziellen Systemanforderungen von MSSQL Win10... oder höher bzw. Windows Server 2016 oder höher. Zusätzlich wird noch aufgeführt, dass unter Win10 / Win11 Entwickler, Standard oder Express Versionen unterstützt werden. Das macht ja alles wenig Sinn, wenn man Windows 10 als Basis dafür lizenztechnisch gar nicht verwenden dürfte.
Ich habe das immer so verstanden, dass man den SQL-Server natürlich auf seinem Win10 installieren und als Einzelplatzversion benutzen darf. Also Client und Server auf demselben Gerät.
Aber eben keine Remote Clients.

wie auch immer - jedenfalls ein interessantes Thema.


Und dann möchtest Du das in einem Rechner tun der:
...
- einen Prozessor, der kein ECC-RAM unterstützt
das hatte ich vorher gar nicht gelesen. Fehlendes ECC würd ich als Ausschlußkriterium für ein 24/7 Gerät ansehen

Das eigentlich auch ;)
 
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