Das ist bewusst so gemacht. Bestehende Rechnungen dürfen nicht von uns geändert werden!
Hi Enrico,
dass bestehende Rechnungen nicht nachträglich geändert werden dürfen, ist mir bewusst. Genau das ist ja der Punkt.
Bei uns wurden nach dem Update auf 2.0.x bereits vorhandene bzw. festgeschriebene Rechnungen verändert. Wir haben die ursprünglichen Rechnungs-PDFs noch vorliegen, die damals so an die Kunden rausgegangen sind. Nach dem Update wurden bei einzelnen Vorgängen plötzlich andere Beträge bzw. offene Restbeträge von 1–3 Cent angezeigt, wodurch diese Rechnungen als „Teilgezahlt“ geführt werden.
Teilweise sind diese Änderungen erst nach dem Setzen der Zahlung aufgefallen. Wir hatten Rechnungen, bei denen vorher noch kein Zahlungseingang gesetzt war, da es sich um Zahlung auf Rechnung handelte. Nach dem Setzen der tatsächlichen Kundenzahlung änderte sich plötzlich der Wert bzw. es blieb ein Restbetrag offen. Dadurch bin ich überhaupt erst auf den Fehler aufmerksam geworden.
Das war auch kein Einzelfall. Beim Vergleich mit den ursprünglichen PDF-Rechnungen war dann sofort erkennbar, dass die Beträge nicht mehr übereinstimmen.
Ich habe den Fall bereits per Ticket gemeldet. Dort wurde mir bestätigt, dass eine bereits festgeschriebene Rechnung im Nachgang natürlich nicht verändert werden darf und dass das Thema an die Entwicklung weitergegeben wurde.
Meine Frage hier im Forum war daher, ob der Fix in 2.1.1 auch bereits betroffene Vorgänge korrigieren sollte oder ob er nur für zukünftige Rechnungen greift. Nach unserem Update auf 2.1.1 sind die bereits betroffenen alten Vorgänge weiterhin als „Teilgezahlt“ vorhanden.
Wir arbeiten bei vielen Aufträgen mit Nettopreisen, da wir auch B2B-Kunden beliefern. Es kann aus meiner Sicht aber nicht die Lösung sein, bei Aufträgen mit 20 oder mehr Positionen jeden einzelnen Bruttopreis manuell zu prüfen und auf- oder abzurunden, nur damit die Rechnung am Ende wieder passt. Genau dafür sollte die Wawi die Berechnung zuverlässig und nachvollziehbar durchführen.