Neu Neuer Server für kleines Unternehmen

KATTUN

Gut bekanntes Mitglied
11. September 2018
128
8
Hallo Leute,

ich benötige mal euren Input.

Wir haben einen 9 Jahre alten HP Proliant ML10 Gen9 mit nem ollen XEON e3-1225 und 32GB RAM. Darauf greifen 4-6 Arbeitsplätze zu. WIr haben ca. 6000 Artikel und eine DB Größe von ca. 12GB. Das ganze läuft auf Windows 10 mit SQL Standard 2019. Ca. 80-100 Aufträge täglich.

Ich stehe jetzt vor der Frage, ob ich einen hochwertigeren Server um die 1500-2000 Euro oder lieber zwei identische Lenovo Thinkcentre mit z.B. Intel/AMD 8 Kerne, 32GB RAM und hochwertiger NVME zum gleichen Preis kaufen soll, um die Geräte bei Defekt einer Komponente einfach zu tauschen. Oder findet ihr das übertrieben? Ich könnte bei allem ausser dem Festplattendefekt einfach die Festplatte in das zweite Gerät schrauben und wäre sofort wieder startklar.

Backup-Strategie ist die übliche: 1x täglich Full Backup, Stündlich Diff, viertelstündlich Transaction Log auf interne Festplatte + NAS, zwei täglich wechselnde externe Festplatten am NAS + Backup in die Cloud und auf externes NAS.

Was meint ihr dazu?

Viele Grüße,

Nik
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.601
1.943
Als ich noch lokales Netz hatte, hatte ich einfach 2 SQL-Server installiert, ganz normale PCs, mit SQL-Dienst.
Fortlaufend Backup-Dump, ca. alle 15 Minuten der live-DB.

Wäre der aktuelle SQL-Server abgeraucht, hätte ich einfach das Backup in den 2. SQL-Server geholt, beim WAWI-Login müssen die User nur den anderen SQL-Dienst auswählen und alles wäre weitergelaufen.
Ich hatte das Problem allerdings nie.
Damals ca. 5 User und die SQL-Server waren nicht mal stand-alone, d.h. das waren wirklich ganz normale "nette" PCs auf denen auch mit der WAWI gearbeitet wurde.
Drucker hatte/habe ich immer doppelt, auch damit ist ein Ausfall abgesichert, kann man einfach zuordnen auf welchen man eben drucken will.

Ich bin der Meinung eine WAWI mit 100 Aufträgen und ein paar User ist immer noch sehr genügsam.

Insofern - deine Sparvariante ist sicherlich ausreichend, sofern du weißt was du tust und zu tun hast.
Kannst gerne mal berichten wie du es dann umgesetzt hast und wie deine aktuellen Erfahrungen sind. :)

PS:
Falls du nicht 2 SQL-Linzenzen kaufen willst, kannst du auf dem SQL-Server der nicht live ist eine Developer Lizenz installieren, die ist gratis und du verwendest sie ja nicht "live". Und wenn der Defekte wieder läuft, wechselst du einfach wieder zurück.

PPS:
Soll auch heißen: der 2. Server muss nicht unbedingt top sein, der ist ja nur zur Überbrückung bis der 1. Server wieder läuft.
 

MichaelH

Sehr aktives Mitglied
17. November 2008
14.601
1.943
Ja, von mir. ;)

Heute verwenden wir einen VM-Server mit RAID-System im Netzwerk und entsprechender Datensicherung (Extern, Cloud, Netzwerk).
Als einzigen Spare-Part haben wir das Motherboard bei uns im Hause lagernd.

Alles andere ist kurzfristig ersetzbar.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.015
1.562
Bei der Nutzermenge und DB Größe - überleg mal ob als Backup System nicht ein Laptop ne Variante wäre. Muss nur überbrücken bis der Hauptserver wieder läuft und hat den charmanten Vorteil, eine integrierte USV gleich mitzubringen.

Das Windows in ne VM packen, die VM als ganzes regelmässig sichern und so hast Du ne Lösung, die binnen kürzester Zeit den Betrieb wiederherstellt.

Geht natürlich noch eleganter mit 2 parallelen Systemen und nemm gespiegelten Cluster, aber man kanns auch übertreiben.

Unser nächster SQL Server wandert sicher auch in nenn Container. Dank modernen SSDs braucht man bei Firmenumgebungen im KMU ja auch keine drölfzig Platten mehr die parallel puffern etc.
 

Night

Gut bekanntes Mitglied
6. Dezember 2018
56
29
Ich hänge mich mal frech dran.
Wir haben einen alten gebrauchten Server 2021 bei uns eingerichtet.
FUJITSU Make/Model ESPRIMO P900
Tag Serial YLCW033580
OS Windows 10 Pro Service Pack
CPU Intel(R) Core(TM) i5-2400 CPU @
3.10GHz
Number of
Sockets 1
Memory 7.87 (GiB) HardDisk
Info
C: Used: 74.47 Total: 930.89
E: Used: 6.57 Total: 7.46

Dazu ca. 10 Clients, laufen auf Win10 Pro derzeit, bzw. einer ist schon bei Win11.
Da wir hier unzuverlässiges Internet haben und neben der Wawi + Ladenkasse (LS POS) auch ein wichtiges Programm für unsere Branche auf dem Server laufen haben, sind wir bisher mit einem lokalen Server gut gefahren. Eingerichtet hat das ein ITler, der aber seit geraumer Zeit keine Kapazitäten mehr hat und bei vielem auch nicht weiter wusste. SP haben wir keinen derzeit.
Wir sind Laien, was Server etc. angeht, also wir brauchen ein System, was bedienbar ist und solide funktioniert.
Im aktuellen Server spiegeln sich 4 Platten 2x2 gegenseitig und Backups werden auch gefahren.

Was empfehlt ihr da für uns?
 

sebjo82

Sehr aktives Mitglied
3. Juni 2021
672
194
Bei der Nutzermenge und DB Größe - überleg mal ob als Backup System nicht ein Laptop ne Variante wäre. Muss nur überbrücken bis der Hauptserver wieder läuft und hat den charmanten Vorteil, eine integrierte USV gleich mitzubringen.

Das Windows in ne VM packen, die VM als ganzes regelmässig sichern und so hast Du ne Lösung, die binnen kürzester Zeit den Betrieb wiederherstellt.

Geht natürlich noch eleganter mit 2 parallelen Systemen und nemm gespiegelten Cluster, aber man kanns auch übertreiben.

Unser nächster SQL Server wandert sicher auch in nenn Container. Dank modernen SSDs braucht man bei Firmenumgebungen im KMU ja auch keine drölfzig Platten mehr die parallel puffern etc.
Laptop server hype

Bei uns läuft alles über alte Laptops
Wenn 4-6 Nutzer via RDP auf dem Server arbeiten muss er aber schon bisschen Power haben
Wenn auf den Clients die Wawi jedoch direkt installiert ist und kein RDP zum Arbeiten verwendet wird, kann der Server sehr viel schwächer ausfallen

Man kann die Datenbank auch headless auf Linux installieren, sodass noch weniger Power benötigt wird
 

KATTUN

Gut bekanntes Mitglied
11. September 2018
128
8
Danke für euren Input.
Das mit dem Laptop werde ich in Erwägung ziehen. Ansonsten gäbe es ja auch noch den alten Server als vorläufige Backup-Lösung, da ist ja schon alles drauf und eingerichtet mit SQL Server 2019 und SQL-to-FTP-Backup.

Mit VMs kenn ich mich nicht oder noch nicht aus. Die Vorteile sind mir glaube ich bewußt. Allerdings hat es sich für mich in der Vergangenheit immer bewährt, das System einfach zu halten.
Wenn ich BS und SQL Server auf einem Laufwerk laufen lassen würdet ihr dann eher Raid1 auf zwei NVMEs bevorzugen, um einen Festplattendefekt kurzfristig vorzubeugen und oder lieber die erste Fesplatte auf die zweite identische Fesplatte täglich spiegeln und dann im Falle des Falles von dieser zu booten. Es geht mir primär um die Einfacheit des Systems und der Wiederherstellung. Wenn es ein bis zwei Stündchen dauert ist es kein großes Problem, hier gibts auch immer andere Sachen zu tun.

Viele Grüße,
Nik
 
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KATTUN

Gut bekanntes Mitglied
11. September 2018
128
8
Als ich noch lokales Netz hatte, hatte ich einfach 2 SQL-Server installiert, ganz normale PCs, mit SQL-Dienst.
Fortlaufend Backup-Dump, ca. alle 15 Minuten der live-DB.

Wäre der aktuelle SQL-Server abgeraucht, hätte ich einfach das Backup in den 2. SQL-Server geholt, beim WAWI-Login müssen die User nur den anderen SQL-Dienst auswählen und alles wäre weitergelaufen.
Ich hatte das Problem allerdings nie.
Damals ca. 5 User und die SQL-Server waren nicht mal stand-alone, d.h. das waren wirklich ganz normale "nette" PCs auf denen auch mit der WAWI gearbeitet wurde.
Drucker hatte/habe ich immer doppelt, auch damit ist ein Ausfall abgesichert, kann man einfach zuordnen auf welchen man eben drucken will.

Ich bin der Meinung eine WAWI mit 100 Aufträgen und ein paar User ist immer noch sehr genügsam.

Insofern - deine Sparvariante ist sicherlich ausreichend, sofern du weißt was du tust und zu tun hast.
Kannst gerne mal berichten wie du es dann umgesetzt hast und wie deine aktuellen Erfahrungen sind. :)

PS:
Falls du nicht 2 SQL-Linzenzen kaufen willst, kannst du auf dem SQL-Server der nicht live ist eine Developer Lizenz installieren, die ist gratis und du verwendest sie ja nicht "live". Und wenn der Defekte wieder läuft, wechselst du einfach wieder zurück.

PPS:
Soll auch heißen: der 2. Server muss nicht unbedingt top sein, der ist ja nur zur Überbrückung bis der 1. Server wieder läuft.
Das mit der Developer-Lizenz ist ne sehr gute Idee! Danke!
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.015
1.562
Ich hänge mich mal frech dran.
Wir haben einen alten gebrauchten Server 2021 bei uns eingerichtet.
FUJITSU Make/Model ESPRIMO P900
Tag Serial YLCW033580
OS Windows 10 Pro Service Pack
CPU Intel(R) Core(TM) i5-2400 CPU @
3.10GHz
Number of
Sockets 1
Memory 7.87 (GiB) HardDisk
Info
C: Used: 74.47 Total: 930.89
E: Used: 6.57 Total: 7.46

Dazu ca. 10 Clients, laufen auf Win10 Pro derzeit, bzw. einer ist schon bei Win11.
Da wir hier unzuverlässiges Internet haben und neben der Wawi + Ladenkasse (LS POS) auch ein wichtiges Programm für unsere Branche auf dem Server laufen haben, sind wir bisher mit einem lokalen Server gut gefahren. Eingerichtet hat das ein ITler, der aber seit geraumer Zeit keine Kapazitäten mehr hat und bei vielem auch nicht weiter wusste. SP haben wir keinen derzeit.
Wir sind Laien, was Server etc. angeht, also wir brauchen ein System, was bedienbar ist und solide funktioniert.
Im aktuellen Server spiegeln sich 4 Platten 2x2 gegenseitig und Backups werden auch gefahren.

Was empfehlt ihr da für uns?
Ein aktueller Consumer Rechner von der Stange wird Kreise um das Ding drehen. Der i5-2400 ist von 2011! Das sind mittlerweile fast 15 Jahre. Sowas 2021 noch auszurollen ist fahrlässig - CPUs, Platten etc altern. Im Normalfall ist sowas nach 3 Jahren abgeschrieben und spätestens so nach 5-6 sollte man auch in nemm KMU langsam über nenn Nachfolger nachdenken.
Wenns das Ding nicht quasi geschenkt gab hättest Du guten Grund nenn Hals zu haben...

Ich würde ernsthaft darüber nachdenken der Firma zu Weihnachten ein neues Herz zu gönnen!
Irgendwas aktuelles mit W11, ner CPU der Klasse runde um 9600X (oder noch besser was mit GPU damit Du keine separate GraKa brauchst), mindestens 16 GB RAM vernünftiges Netzteil und Board. 2 gespiegelte NVMEs in der benötigten Größe. In der Richtung.
 
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KATTUN

Gut bekanntes Mitglied
11. September 2018
128
8
Ach und noch eine Frage, sorry:
Lieber ne aktuelle AMD oder Intel CPU? Also Ryzen 8700G o.ä. oder Intel Core Ultra 5 oder doch lieber noch Intel i5-14500 o.ä..
 

ple

Sehr aktives Mitglied
20. August 2019
823
165
Mein aktueller Plan für die Erprobung sieht so aus. Ist für 3 Clients gedacht.
- HP Elitedesk 800 G6 mit einem I5 10500 (ohne t)
- Die haben 2 nvme Steckplätze, da wollte ich kc3000 Speicher reinsetzen und im Raid 1 laufen lassen. (oder nur ein Riegel und lass es drauf ankommen).
- Proxmox druff, Windwos 11 als VM und die Wawi mit Worker usw.
- ein paar weitere Container noch drauf für Grafana, VPN(Tailscale, Netbird, zerotier) und so ne Kram alle. SQL Server über Linux wäre auch mal ein Test wert.
- der alte i5 6500 wird dann zum Proxmox Backupserver, der sichert dann täglich die komplette VM. SQL Dumps dann noch lokal und in die Cloud.
- Falls mal was abraucht, dann irgend ne Rechner nehmen, Proxmox drauf, Backup vom Proxmoxbackupserver zurückspielen. Sollte nicht länger als 30 min dauern.

Die Clients, da wollte ich mal die billigen Dinger aus China testen mit einem Intel N150. Sind ja für Windows 11 eh schon freigeschaltet, mal schauen wie gut die mit der Wawi laufen.

Naja, umgesetzt ist es noch nicht, wird die Tage wohl mal stattfinden, aber vielleicht ein Anreiz.
 
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SebiW

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2. September 2015
3.015
1.562
@ple wir haben alle lokalen Clients auf N100 Rechner für je ~150 Netto umgestellt. Laufen super, Stromverbrauch de facto nicht existent, für alles was Büro / Lager ist 1000 mal gut genug. Auch einfache Bildbearbeitung kein Problem. Ein lokales LLM würd ich nicht drauf laufen lassen, aber für alles andere: Mega. Wir haben Elitedesks mit i5 40irgendwassern ersetzt. Schnell, problemlos, leise. Kannste wenig falsch machen. restlicher Plan liest sich auch klasse. Wobei ich an Deiner Stelle nenn Windows Server statt dem 11er für den SQL nehmen würde. Die Small Business Dinger kosten quasi nix und haben keine Scheissereien mit spontanen Reboots für Updates etc.

@KATTUN ich bin ein absoluter AMD Fan. Ich würde immer AMD präferieren, die aktuellen Intels sind aber auch wieder okay solange man die Finger von den hochgetakteten Toastern lässt.
 
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ple

Sehr aktives Mitglied
20. August 2019
823
165
@ple wir haben alle lokalen Clients auf N100 Rechner für je ~150 Netto umgestellt. Laufen super, Stromverbrauch de facto nicht existent, für alles was Büro / Lager ist 1000 mal gut genug. Auch einfache Bildbearbeitung kein Problem. Ein lokales LLM würd ich nicht drauf laufen lassen, aber für alles andere: Mega. Wir haben Elitedesks mit i5 40irgendwassern ersetzt. Schnell, problemlos, leise. Kannste wenig falsch machen. restlicher Plan liest sich auch klasse. Wobei ich an Deiner Stelle nenn Windows Server statt dem 11er für den SQL nehmen würde. Die Small Business Dinger kosten quasi nix und haben keine Scheissereien mit spontanen Reboots für Updates etc.

@KATTUN ich bin ein absoluter AMD Fan. Ich würde immer AMD präferieren, die aktuellen Intels sind aber auch wieder okay solange man die Finger von den hochgetakteten Toastern lässt.
Das mit den Windows Lizenzen ist ja so ein Ding mit sieben Siegeln. ja ein Windows Server würde mir auch lieber gefallen, die Frage ist nur, wo krieg ich sowas kostengünstig her? Ich blick da nicht mehr durch.
ich weiß auch noch nicht, ob ich den in einer KVM laufen lassen sollte oder nativ direkt auf den HP Dinger. Proxmox ist halt geil, wenn man eben schnell was testen will. Wenns nicht klappt, eben Snapshot zurückspielen und gut is.
Der Proxmoxbackupserver ist auch ne feines Dingen.
Windows 11 in der VM, glaube das darf man theoretisch eh nicht virtualisieren und ja, die reboots nerven irgendwann.

Die N100 oder N150 sollten hoffentlich ausreichen, einer liegt hier noch rum, das muss ich noch mal testen mit Windows 11. Hauptsache Chrome läuft flüssig drauf.

Gruß
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
3.015
1.562
Virtualisierungsverbot für Windows gilt nicht in der EU: https://www.heise.de/ratgeber/Windows-Lizenzen-und-virtuelle-Maschinen-7188323.html
Kurz, es geht MS einen feuchten Kehrricht an wie Du die Lizenz betreibst solange sie legal erworben ist.
Und wir kaufen unsere Lizenzen bei Wiederverkäufern. Ist nach EU Recht ebenso legal. Nicht von dem Lizenzgeschwafel ins Bockshorn jagen lassen ;)
Kuck bei Idealo etc nach Server 2022 oder 25 Essentials, für 25 Clients biste durch, das Ding verlangt auch nicht mehr, dass man zwangsweise AD ausrollt -> solide Basis für nenn SQL Dauerläufer.

Und die N100 sind DICKE ausreichend fürs Büro. Ich sitze gerade an einem ;)
 
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sebjo82

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3. Juni 2021
672
194
Ich kaufe meine Windows Lizenzen immer bei meinem lokalen Microsoft Partner, kostet aktuell ca 400€
Wie SebiW schon geschrieben hat, brauchst du Windows 2025 Essentials. Die .iso für die Installation ist aber für alle gleich. Hast 180 Tage Zeit für die Aktivierung. Von hier nimmst du die German Edition (relevant für die Wawi, sonst wäre das egal) von hier: https://www.microsoft.com/en-us/eva...2025?msockid=1dbd6c8bbd85672a1985788bbc2d66b4
 
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Night

Gut bekanntes Mitglied
6. Dezember 2018
56
29
Ein aktueller Consumer Rechner von der Stange wird Kreise um das Ding drehen. Der i5-2400 ist von 2011! Das sind mittlerweile fast 15 Jahre. Sowas 2021 noch auszurollen ist fahrlässig - CPUs, Platten etc altern. Im Normalfall ist sowas nach 3 Jahren abgeschrieben und spätestens so nach 5-6 sollte man auch in nemm KMU langsam über nenn Nachfolger nachdenken.
Wenns das Ding nicht quasi geschenkt gab hättest Du guten Grund nenn Hals zu haben...

Ich würde ernsthaft darüber nachdenken der Firma zu Weihnachten ein neues Herz zu gönnen!
Irgendwas aktuelles mit W11, ner CPU der Klasse runde um 9600X (oder noch besser was mit GPU damit Du keine separate GraKa brauchst), mindestens 16 GB RAM vernünftiges Netzteil und Board. 2 gespiegelte NVMEs in der benötigten Größe. In der Richtung.

Danke dir. Der war 2021 gebraucht und wir haben ihn mit neuen Platten ausgestattet. Geschenkt trifft es da ganz gut. Die Hardware ist das eine, die Installation und Pflege eben das andere.
 
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mh1

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4. Oktober 2020
1.851
556
Das mit den Windows Lizenzen ist ja so ein Ding mit sieben Siegeln. ja ein Windows Server würde mir auch lieber gefallen...
Oben hattest du doch selbst geschrieben, dass du auf deinem Proxmox, dann den Linux SQL installieren würdest.
Genau so ein Setup rennt hier seit Jahren - ...und um eine möglichen Windows Server Lizenz müssen wir uns keine Gedanken mehr machen 😅
 
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mh1

Sehr aktives Mitglied
4. Oktober 2020
1.851
556
- ein paar weitere Container noch drauf für Grafana, VPN(Tailscale, Netbird, zerotier) ...
Informiere dich aber vorher genau darüber, was Dienste wie Tailscale oder Zerotier anbieten und was du dir damit ins Haus holst.
Dies meine ich aber nur als Empfehlung, genauer draufzukucken, was man im IT-Bereich einsetzt oder mit wem man welche Daten teilt. Ich will nichts be- oder abwerten oder so (kenne ja auch deine Anforderungen gar nicht)
 

sebjo82

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3. Juni 2021
672
194
Oben hattest du doch selbst geschrieben, dass du auf deinem Proxmox, dann den Linux SQL installieren würdest.
Genau so ein Setup rennt hier seit Jahren - ...und um eine möglichen Windows Server Lizenz müssen wir uns keine Gedanken mehr machen 😅
Microsoft selbst sagt die Linux SQL Server Version sei ein Riesenerfolg
Wir werden auch darauf umsteigen, wenn der Windows Server 2022 in den Ruhestand geht
 
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