Neu Vorkunfigurierte Bestände einer Stückliste auf gleicher SKU buchen wo die Stückliste eingetragen ist

mobile61

Aktives Mitglied
13. Oktober 2016
38
0
Hallo,

ich habe viele Artikel die auf der gleichen SKU in der Artikelverwaltung, in der die Stückliste eingestellt ist, die Bestände geführt werden müssen.

Also SKU 999 , Bestand lt Stücklistenartikel 100 Stck möglich. Hier soll jetzt ein vorgefertigter Bestand dieses Artikels, 500 Stck der SKU 999 zugebucht werden können.

Ich hätte dann auf der SKU 999 , 100 Stck als Stückliste verfügbar + 500 fertige.

Wie muss ich da vorgehen, damit das so realisiert werden kann.

Dazu zählen auch

Bedarf ermitteln können
Bestellungen, fertig konfektionierter Artikel + das Einlagern dieser fertig konfektionierten Artikel
Produktion, eigene Vorkonfiguration, die dann in den Lagerbestand der fertig konfektionierten eingelagert werden müssten
das Einlagern
Verfügbarkeiten externe Systeme wie Shop + Plattformen
Umbuchungsmöglichkeiten, Umlagerungen
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.752
613
Das kann die Wawi mit Bordmitteln Stand jetzt so nicht umsetzen. Eine Stückliste kann nicht gleichzeitig ein bestandsführender Artikel sein.
In der 1.6. gibt es Produktionsartikel, damit sollte das dann abgebildet werden können.
Bspw der Victor von @Visitmedia kann das derzeit schon. Aber wie gesagt, mit Bordmitteln ist nicht.
 

mobile61

Aktives Mitglied
13. Oktober 2016
38
0
Habe leider versäumt zu schreiben das ich auf der 1.6 bin, und das hier irgendwie funktionieren soll.
Weiss eben nur nicht wie.
 

Marc Völker

Moderator
Mitarbeiter
15. April 2014
1.776
140
Hürth
Hallo,

ich habe viele Artikel die auf der gleichen SKU in der Artikelverwaltung, in der die Stückliste eingestellt ist, die Bestände geführt werden müssen.

Also SKU 999 , Bestand lt Stücklistenartikel 100 Stck möglich. Hier soll jetzt ein vorgefertigter Bestand dieses Artikels, 500 Stck der SKU 999 zugebucht werden können.

Ich hätte dann auf der SKU 999 , 100 Stck als Stückliste verfügbar + 500 fertige.

Wie muss ich da vorgehen, damit das so realisiert werden kann.

Dazu zählen auch

Bedarf ermitteln können
Bestellungen, fertig konfektionierter Artikel + das Einlagern dieser fertig konfektionierten Artikel
Produktion, eigene Vorkonfiguration, die dann in den Lagerbestand der fertig konfektionierten eingelagert werden müssten
das Einlagern
Verfügbarkeiten externe Systeme wie Shop + Plattformen
Umbuchungsmöglichkeiten, Umlagerungen
Hallo mobile61,

als grundsätzlich haben wir das System so aufgebaut, dass ein "Produktionsartikel" sowohl eigenen Bestand haben kann, als auch einen Fiktiven Bestand (das was Produzierbar wäre) besitzen kann.
Die erste Angabe ist bereits heute möglich, der Fiktive Bestand leider noch nicht, da für diesen das nötige SQL extrem Aufwendig ist, und wir hier auch noch gewisse Vorarbeiten leisten müssen.
Dazu kommt, dass immer wieder auch neue Anforderungen entstehen, durch welche diese Thematik wieder Komplexer wird, oder wir eben eine solche Berechnung schlicht und einfach gar nicht erledigen können, bzw diese Artikel nicht berücksichtigen können.

Aber wir sind auf jeden fall an dem Thema dran.

Liebe Grüße
 

mobile61

Aktives Mitglied
13. Oktober 2016
38
0
Hallo Marc,

Ich verstehe aus den Ausführungen, dass wenn es jetzt bereits angelegte Handelsstücklisten gibt, diese nicht als Produktionsstückliste verwendet werden können, korrekt.

Die bisherige Form der Stückliste ist ja eine Artikelgruppe.

Wenn ich jetzt auf der SKU 999, die eine Artikelgruppe ist, diese produzieren muss, ist das dann einfach so machbar. Kann ich im Produktionsmodul diese Stückliste als Produktionsstückliste so eintragen, das z. B 500 Sets produziert werden, diese als fertige Artikel eingelagert werden können, und wenn ja, wo wird die eingelagert, wenn der Artikel ja als Stückliste und nicht als Lagerartikel angelegt ist.

Kann ich in dieses Produktionslager auch direkt die Mengen einlagern, die wir z.B von Vorlieferanten geliefert bekommen haben, ohne eine interne Produktion eingetragen zu haben?

Könnte man die Problematik, der Lagerbestände bei Stücklistenartikel, hier mal anders herum, nicht auch evtl einfacher vorab lösen, indem man z. B beim Artikel auf eine andere SKU verweisen kann, die dann die Stücklisten Version ist und deren fiktiven Bestände für die Haupt SKU verwendet werden. Diese Bestände dann auch in der Haupt SKU mit anzeigen lassen. Z.b. Haupt SKU 999 konfektioniert 999-10 als Stückliste
Sowas könnte man ja auch vielfältig einsetzen. z.b einen Alternativartikel oder Abverkauf einer anderen Charge.

Mir erscheint diese Umsetzung viel weniger kompliziert umzusetzen zu sein wenn, so wie man es mir mal mitgeteilt hatte, das in der aktuellen Struktur extrem aufwändig wäre, das umzubauen.

Es wäre auch ein spezielles Lager denkbar wo diese Artikel eingebucht würden, ein Konfektionslager. Problem ist dann aktuell die Einstellung auf Produktebene als Stückliste, was dann irgendwie zu umgehen sein müsste.

Vor allem benötige ich eine Lösung die sehr schnell für uns umzusetzen wäre, wenn wir nach JTL wechseln wollen.

Das ginge eh nur Grundsätzlich mit der 1.6 und einer Möglichkeit, wie auch immer, zweigleisig mit Lagerartikel und Stückliste arbeiten zu können, oder evtl mit einer Übergangslösung bis das Funktional umgesetzt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

Marc Völker

Moderator
Mitarbeiter
15. April 2014
1.776
140
Hürth
Hallo @mobile61,

Ich verstehe aus den Ausführungen, dass wenn es jetzt bereits angelegte Handelsstücklisten gibt, diese nicht als Produktionsstückliste verwendet werden können, korrekt.

Ne der Artikel ist entweder eine Handelsstückliste, oder eine Produktionsstückliste, letztere ist auch nur der Produktion bekannt, für den Rest der Wawi, ist es einfach nur ein Artikel.
Die bisherige Form der Stückliste ist ja eine Artikelgruppe.
Genau, halt ein Set oder so, einfach nur eine Auflistung von Artikeln, die im Auftrag landen.
Wenn ich jetzt auf der SKU 999, die eine Artikelgruppe ist, diese produzieren muss, ist das dann einfach so machbar. Kann ich im Produktionsmodul diese Stückliste als Produktionsstückliste so eintragen, das z. B 500 Sets produziert werden, diese als fertige Artikel eingelagert werden können, und wenn ja, wo wird die eingelagert, wenn der Artikel ja als Stückliste und nicht als Lagerartikel angelegt ist.
Sowas in der Art wollen wir uns überlegen, ich nehme an du kommst da aus einer anderen ERP, die das kann. Sprich 2 Artikel, idealerweise nehme ich Artikel A, der fertig Konfektioniert (Produziert) ist, alternativ nehme ich Variante B, welche eine Handelsstückliste ist. Aber da sind bisher nur die Idee da, noch keine weiteren Details, es wird auf jeden fall nichts was noch mit der 1.6 kommen würde.
Kann ich in dieses Produktionslager auch direkt die Mengen einlagern, die wir z.B von Vorlieferanten geliefert bekommen haben, ohne eine interne Produktion eingetragen zu haben?
Es gibt kein "Produktionslager" vom Prinzip sagst du welches Lager auch für die Produktion verwendet wird, und im Fall von WMS, auf welche Lagerplätze des Lagers das Workbench zugreifen kann. Damit am ende dort Produziert werden kann, müssen die Artikel direkt am Workbench auch zur verfügung stehen.

Könnte man die Problematik, der Lagerbestände bei Stücklistenartikel, hier mal anders herum, nicht auch evtl einfacher vorab lösen, indem man z. B beim Artikel auf eine andere SKU verweisen kann, die dann die Stücklisten Version ist und deren fiktiven Bestände für die Haupt SKU verwendet werden. Diese Bestände dann auch in der Haupt SKU mit anzeigen lassen. Z.b. Haupt SKU 999 konfektioniert 999-10 als Stückliste
Sowas könnte man ja auch vielfältig einsetzen. z.b einen Alternativartikel oder Abverkauf einer anderen Charge.
Ne ginge nicht, dass würden noch massive Umbau Arbeiten in der bestehenden Struktur bedeuten. Und wir wollen ja eigentlich die 1.6 mal fertig bekommen. Da halte ich es Wahrscheinlicher, dass wir die Bestandsberechnung umsetzen, da hier alle nötigen (Team Übergreifenden) arbeiten bereits erledigt haben. Und, das hört sich zwar gerade nicht nach viel an, aber die eigentliche Berechnung, und das Ausführen der Berechnung Implementieren müssen.
Problem daran, wir müssen ja alle Produktionsartikel in einem Kalkulieren, da es grundsätzlich verschachtelte Stücklisten gibt, dazu kommt, wir werden das nicht wie bei den jetzigen Beständen machen können. Den das alles bei jeder Änderung neu zu berechnen, würde den SQL Server stark belasten. Und genau hier müssen wir eine Lösung erarbeiten, dass zu vorgegebenen Zeiten eine Bestandsberechnung erfolgt, z.B. Morgens, in der Pause, und nach Feierabend.

Mir erscheint diese Umsetzung viel weniger kompliziert umzusetzen zu sein wenn, so wie man es mir mal mitgeteilt hatte, das in der aktuellen Struktur extrem aufwändig wäre, das umzubauen.
Für die Bestandsberechnung ist ja nichts umzubauen. Es müssen halt noch sachen gebaut werden. Die Alternative würde aufwände am Artikel, Auftrag, und in der Auslieferung bedeuten. Damit wäre das ganze erheblich aufwendiger.
Es wäre auch ein spezielles Lager denkbar wo diese Artikel eingebucht würden, ein Konfektionslager. Problem ist dann aktuell die Einstellung auf Produktebene als Stückliste, was dann irgendwie zu umgehen sein müsste.

Vor allem benötige ich eine Lösung die sehr schnell für uns umzusetzen wäre, wenn wir nach JTL wechseln wollen.

Das ginge eh nur Grundsätzlich mit der 1.6 und einer Möglichkeit, wie auch immer, zweigleisig mit Lagerartikel und Stückliste arbeiten zu können, oder evtl mit einer Übergangslösung bis das Funktional umgesetzt ist.
Verges hier bitte nicht, wir sind hier mit der 1.6 noch im Pilotprogramm, mit der Produktion sogar eher noch eine Alpha mit nur sehr wenigen ausgewählten Kunden, und mit dem aktuellen Stand natürlich auch noch weit entfernt von einem "Fertig".

Liebe Grüße
 

mobile61

Aktives Mitglied
13. Oktober 2016
38
0
Ich versuche eine umsetzbare provisorische Lösung zu finden, die wenn irgend möglich, auch für eine eher realistisch umgesetzte Lösung funktionieren

Wenn ich dich richtig verstanden habe ist eine Lösung, das ein Lagerartikel auch gleichzeitig eine Stückliste sein kann, eher realistisch, das es so umgesetzt werden kann.

Habe z. B Lager 1 hinterlegt in das in der Produktion die fertigen Artikel eingelagert werden können. Gleichzeitig kann ich auch die extern produzierten Artikelsets in das Lager buchen. Soweit ein normaler Vorgang wie es fast jedes System kann.

Jetzt muss eine Lösung her, wie ich die Artikelgruppe da mit eingebunden bekomme und wenn die keinen Bestand hat, und auch noch keine Produktion geplant ist, der Artikel dennoch auf Basis der zugewiesenen Artikelkomponenten eine fiktiven Bestand anzeigt und auch in externen System der Artikel mit dieser Menge verfügbar ist.
Die müssten dann beim packen der Bestellungen zusammengestellt werden.

Viele Artikel werden erstmal als Stückliste getestet und als solche angelegt. Wenn es Sinn macht, wird er dann extern vorproduziert. Aktuell müsste ich ja dann die Stückliste aus dem Artikel wieder löschen und einen Lagerartikel machen.

Ich weiß gerade nicht ob das überhaupt möglich ist, auch hinsichtlich der Lagerbuchungen in der historie.

Im Moment verstehe es es so, daß ich eine Produktionsstückliste anlege, Artikelbasis bisherige handeslstückliste, den Artikel produziere, und in den gleichlautenden mit gleicher SKU, in den Lagerbestand buche. Selbiges bei externer Bestellung als Wareneingang

Das würde diesen Prozess schon mal abbilden.

Nur wie bekomme ich den Artikel auf extern "verfügbar" auf Basis der Komponenten in der Produktionsstückliste?

Denn so wären trotz Verfügbarkeit bei Lagerbestand null im lagerartikel der Artikel offline.

Aber vielleicht wäre das ja auch die Lösung. Die Produktionartikel werden ja dauerhaft in dem Modul angelegt. Kann nicht von hier der ermittelte mögliche Bestand zu einem fiktiv Lager beim Artikel anzeigt werden. Das würde dann nicht über die Artikel Verwaltung laufen sondern über die Produktion. Musste dann noch möglich sein das die Artikel im Versand auch ohne Produktion gepickt und versandt werden können.

Musste ja erstmal irgendwie starten können, ohne später wieder alles umbauen zu müssen. Eine gewisse Zeit wird man sicher überbrücken können.

Vielleicht hat einer eine Idee.

Das ist wirklich ein Problem, ich frage mich wie andere das umsetzen.
 
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