In Bearbeitung Repricer 2.0 - Neues Preismodel übertrieben?

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vekoop

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
650
59
Jedes Mal, wenn ich sowas sehe, dann denke ich mir: Scheuklappen wegmachen, über den Tellerrand schauen und kein 0815 gequassel mit scheinbar 0 betrieblichem Verständnis für unterschiedliche Märkte.
Selbst wenn ich mich da reich verdienen würde, würde ich da persönlich nicht verkaufen. Ganz klar. Je mehr man das stützt, desto mehr gräbt man sich die eigene Wirtschaft ab. Das kann man generell nur "dumm" nennen, gerade mit volkswirtschaftlichem Verständnis, vom betriebswirtschaftlichen mal abgesehen. Aber jeder darf da natürlich seinen eigenen "Ethos" haben. Ich denke mir immer nur, wenn da mal wieder was nicht geht, wie aktuell die Grundpreis-Problematik oder irgendwelche A-Z Sachen, wie kann sich das freiwillig antun. Das wäre mir Geld und Leben nicht wert.
 

hula1499

Sehr aktives Mitglied
22. Juni 2011
3.956
593
Das du persönlich nicht verkaufen möchtest, absolut ok und in Ordnung.
Anderen jedoch zu unterstellen, sie wären "dumm", zeigt einfach von einem beschränktem Verständnis des "Grossen Ganzen", die jeder für sich/seine Firma selbst festlegen darf und soll.

Ich kenne natürlich auch nicht alle Märkte, wäre aber niemals so anmaßend jemanden seine betriebswirtschaftliche Kompetenz absprechen, nur weil er zb. eBay oder Hood so liebt (die ich beide nicht leiden kann).

Jetzt kommt die Volkswirtschaftskarte für deine Generalisierung, das unverständnis unterschiedlicher Märkte und Kunden, Marketingaspekte (Reichweite, Branding...) ... :D
Es gibt auch Produkte, die keine Grundpreisproblematik haben, ebenso soll es Firmen geben, die 1000te Bestellungen pro Monat machen/haben und quasi 0 A-z Sachen erhalten.

Aber wir scheifen ab, gerne eine gute Diskussion im Small Talk, wollen wir da ja jetzt nicht den tollen JTL Repricer wegdrängen ;)
 

vekoop

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
650
59
Das du persönlich nicht verkaufen möchtest, absolut ok und in Ordnung.
Anderen jedoch zu unterstellen, sie wären "dumm", zeigt einfach von einem beschränktem Verständnis des "Grossen Ganzen", die jeder für sich/seine Firma selbst festlegen darf und soll.

Ich kenne natürlich auch nicht alle Märkte, wäre aber niemals so anmaßend jemanden seine betriebswirtschaftliche Kompetenz absprechen, nur weil er zb. eBay oder Hood so liebt (die ich beide nicht leiden kann).

Jetzt kommt die Volkswirtschaftskarte für deine Generalisierung, das unverständnis unterschiedlicher Märkte und Kunden, Marketingaspekte (Reichweite, Branding...) ... :D
Es gibt auch Produkte, die keine Grundpreisproblematik haben, ebenso soll es Firmen geben, die 1000te Bestellungen pro Monat machen/haben und quasi 0 A-z Sachen erhalten.

Aber wir scheifen ab, gerne eine gute Diskussion im Small Talk, wollen wir da ja jetzt nicht den tollen JTL Repricer wegdrängen ;)
Ganz das Gegenteil von "beschränktem Verständnis", studierter Wirtschaftswissenschaftler. Daher auch ganz generell "dumm" ein Unternehmen zu stützen, dass heimische Unternehmen verdrängt und hier "keine Steuern" zahlt. Das ist am Ende eben auch betriebswirtschaftlich nur temporär schlau eine Monopolisierung zu supporten, insbesondere wenn nicht diversifiziert wird und man von der Willkür Amazons abhängig ist ;) Dass das temporär gut funktionieren kann, streite ich dabei jedoch nicht ab und will auch gar nicht anmaßend sein, daher das "persönlich"; das mag für das einzelne Unternehmen durchaus schlau sein. Langfristig generalisierend bleibe ich jedoch bei meinem Fazit :)

Aber als Unternehmer wäre mir das per se zu anstrengend - Lehre aus früherer Erfahrung heraus ;) Den Tress müsste ich mir persönlich eben nicht geben - das bleibt meine persönliche Meinung. Aber ich bräuchte auch persönlich nicht den Stress, E-Commerce zu betreiben :)

Aber ja, es schweift hier ab und ich will das "Geheule gegenüber den unfairen Preisen" auch nicht unterbinden ;)
 
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Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
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Och, ist ja auch ein Forum und damit für Meinungsaustausch gedacht und eben auch für Feedback an JTL und wenn da Preis-/Leistung für einen nicht stimmt, finde ich das auch wichtig, dass das an JTL reflektiert wird. Was JTL draus macht, ist ja ihnen überlassen und was dann der JTL-Kunde macht ist auch ihm überlassen...

Nur wenn sich JTL irgendwann einmal die Frage stellen sollte, warum soviel Entwicklungszeit (und Geld) in ein Produkt geflossen ist, dies aber vom Markt nicht angenommen wird oder keinen ROI erwirtschaftet, führt das ja vielleicht dazu, dass das Preis-/Leistungs-Verhältnis sich ändert (besonders gerne kann der Nenner sich ändern). Im Endeffekt sind wir ja alle auch immer vom Kunden und der Marktaktzeptanz abhängig und leider will der (Endverbraucher-)Kunde gerne Amazon bzw. gibt es immer mehr "Amazon-Junkies" und jedes neue Logistikzentrum wird in den Medien und von der Politik gefeiert. Insofern ist es irgendwann auch einfach der Druck oder die Anforderung des Marktes und die Monopolbeförderung auf anderen Ebenen (ist bei Facebook ja ähnlich, wurde ja eigentlich von den Medien und Unternehmen groß gemacht mit "Schreiben Sie uns auf Facebook", die heute dadurch zum Teil Werbekunden verlieren, da bei Facebook viel zielgenauer geworben werden kann.)

Ich nutze weder den Repricer noch (bisher) Amazon (weder als Kunde noch als Verkäufer) und kann @vekoop da mit seiner volkswirtschaftlichen Einschätzung nur zustimmen. Langfrisitg hat das weder für Händler noch für Kunden einen wirklichen Vorteil bzw. sogar eher Nachteile. Allerdings bewerte ich das betriebswirtschaftlich etwas anders und sehe Amazon da schon als potenziellen Markt, nicht als Kernthematik und nicht mit allen Produkten, aber warum sollen meine Wettbewerber Amazon Daten, etc. liefern und den Profit abgreifen, wenn ich das auch - insbesondere das letztere - eine Zeit lang kann!?

Also im Endeffekt ist vielmehr die Frage, was tut der Wettbewerb und was macht der Kunde, als was macht Amazon (gut oder schlecht).

Aber man kann die Kritik von @vekoop eigentlich noch um einen Gesichtspunkt erweitern: Im Endeffekt ist das Modell nicht doof, das Risiko komplett zu verlagern, eine fixe Marge zu haben und am Ende noch ausreichend Produkt- und Kundendaten zu sammeln, um die rentabelsten Produkte selber zu vermarkten.
 
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Maritimia

Sehr aktives Mitglied
24. März 2015
254
42
Jedes Mal, wenn ich diesen Thread sehe, dann denke ich mir: Was soll immer dieses Rumgeheule über Preise...
Wenn mir ne Leistung zu teuer ist, dann nutze ich sie nicht und wechsel dahin, wo sie billiger ist. Oder nutze sie schlicht nicht, wenn es das Geschäftsmodell nicht hergibt.
Es gibt noch eine Lösung: über den Preis verhandeln ;)
 

Maritimia

Sehr aktives Mitglied
24. März 2015
254
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Ich würde hier gern über die Preisgestaltung des Repricers diskutieren. Das Thema des Threads heißt "Neues Presimodell übertrieben"! Wer nicht bei Amazon verkauft, braucht keinen Repricer. Das hat wohl jeder verstanden. Der Rest ist offtopic. Danke!
 

Pinkman

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14. April 2016
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Jeder hat ein anderes Preisempfinden, daher wird es einige geben die es passen finden, anderer User ist es zu teuer. Ich glaube es wird schwer sein dazu eine allgemeine Meinung zu bekommen. Wer viele Artikel hat und wenig verkauft für den wird es zu teuer sein, wer wenig Artikel hat und viel verkauft für den ist der Tarif ein Traum.
 
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Reaktionen: Michael Rose

vekoop

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
650
59
Ich nutze weder den Repricer noch (bisher) Amazon (weder als Kunde noch als Verkäufer) und kann @vekoop da mit seiner volkswirtschaftlichen Einschätzung nur zustimmen. Langfrisitg hat das weder für Händler noch für Kunden einen wirklichen Vorteil bzw. sogar eher Nachteile. Allerdings bewerte ich das betriebswirtschaftlich etwas anders und sehe Amazon da schon als potenziellen Markt, nicht als Kernthematik und nicht mit allen Produkten, aber warum sollen meine Wettbewerber Amazon Daten, etc. liefern und den Profit abgreifen, wenn ich das auch - insbesondere das letztere - eine Zeit lang kann!?


Aber man kann die Kritik von @vekoop eigentlich noch um einen Gesichtspunkt erweitern: Im Endeffekt ist das Modell nicht doof, das Risiko komplett zu verlagern, eine fixe Marge zu haben und am Ende noch ausreichend Produkt- und Kundendaten zu sammeln, um die rentabelsten Produkte selber zu vermarkten.
Klar, der Gedanke ist betriebswirtschaftlich (kurzfristig) bestimmt sinnvoll - oder kann es zumindest sein. Was aber auch dem inne liegt, ist immer, dass entweder Amazon selbst oder ein Wettbewerber die lukrativen Produkte abgreift, wenn man die Daten erst einmal geliefert hat. Zumindest meine Erfahrung aus vielen Projekten ist, dass Amazon-Kunden treue Amazon-Käufer sind und eher verhalten wechseln, selbst bei unglaublichen Preisvorteilen, dafür aber bereit sind, auf Amazon jeden noch so absurden Preis zu bezahlen.

Amazon macht es auf jeden Fall in dem Sinne komplett "richtig" ;)

Ganz grundsätzlich bin ich aber auch beim ersten Teil deines Posts dabei :)
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.325
383
Der Repricer funktioniert in der Form eben nicht mehr für alle Geschäftsmodelle gleich, anders als zuvor.

Ist man ein Händler mit wirklich vielen Artikeln bei sehr günstigen Preisen, die noch dazu preissensitiv sind und einzeln jeweils nur geringe Abverkäufe erzielen (Baumarkt, Schrauben und andere Metallwaren kenne ich persönlich jemanden) kann das schnell die Wirtschaftlichkeit zumindest des Amazon Accounts gefährden.
Werden die Amazon Umsätze (nicht mal unbedingt Gewinne) benötigt um bspw Einkaufsvolumen und damit Rabattmöglichkeiten zu nutzen, während der Hauptteil der Gewinne über andere Vertriebswege realisiert wird, kann sowas ein bisher durchaus gewinnbringendes Geschäftsmodell gefährden.
 

vekoop

Sehr aktives Mitglied
19. Juli 2013
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Der Repricer funktioniert in der Form eben nicht mehr für alle Geschäftsmodelle gleich, anders als zuvor.

Ist man ein Händler mit wirklich vielen Artikeln bei sehr günstigen Preisen, die noch dazu preissensitiv sind und einzeln jeweils nur geringe Abverkäufe erzielen (Baumarkt, Schrauben und andere Metallwaren kenne ich persönlich jemanden) kann das schnell die Wirtschaftlichkeit zumindest des Amazon Accounts gefährden.
Werden die Amazon Umsätze (nicht mal unbedingt Gewinne) benötigt um bspw Einkaufsvolumen und damit Rabattmöglichkeiten zu nutzen, während der Hauptteil der Gewinne über andere Vertriebswege realisiert wird, kann sowas ein bisher durchaus gewinnbringendes Geschäftsmodell gefährden.
Klar, kenne ich auch, solche Modelle. Und natürlich versucht man dann Volumina zu schaffen. Sich aber in seiner geschäftlichen Existenz derart abhängig zu machen, halte ich nach wie vor für grundlegend falsch - auch wenn es temporär funktioniert und man das natürlich mitnehmen kann / oder rein Gewinn-getrieben sollte. Dann sollte man aber auch immer der Fürsorge genügen und die Parameter im Blick haben, die existenziell sind - möglichst auch Alternativen parat haben. Denn das Dienste ihren Dienst in der genutzten Weise "versagen", das kann und wird immer passieren.
 

SebiW

Sehr aktives Mitglied
2. September 2015
1.325
383
Klar, kenne ich auch, solche Modelle. Und natürlich versucht man dann Volumina zu schaffen. Sich aber in seiner geschäftlichen Existenz derart abhängig zu machen, halte ich nach wie vor für grundlegend falsch - auch wenn es temporär funktioniert und man das natürlich mitnehmen kann / oder rein Gewinn-getrieben sollte. Dann sollte man aber auch immer der Fürsorge genügen und die Parameter im Blick haben, die existenziell sind - möglichst auch Alternativen parat haben. Denn das Dienste ihren Dienst in der genutzten Weise "versagen", das kann und wird immer passieren.
Wir sind alle in unserer geschäftlichen Existenz abhängig von externen Faktoren, auf die wir keinen Einfluß haben. Lokale Läden leiden (Corona...), Webshops können durch Google geschossen werden, Marktplätze ändern ihre Regeln usw. Alles schon erlebt.
Jeder dieser drei Bausteine ist eine der von Dir angesprochenen Alternativen, um Umsatzeinbrüche in den jeweilig beiden anderen abzufedern und das gesamte Geschäftsmodell stabil zu halten.

Die Frage die sich stellt ist doch: Sollte JTL als Partner des Handels in einem betriebswirtschaftlichen Umfeld, das für viele Ihrer Kunden zu den schwierigsten seit Jahrzehnten gehören dürfte, zusätzliche Belastungen in einem Bereich einführen, der für diese Kunden derzeit überproportional relevant sein dürfte um Probleme in anderen Betriebsfeldern abzufedern. Oder kürzer:
Repricer 2.0 - Neues Preismodel übertrieben?

Darum geht es in diesem Thread.
 

BeniF

Sehr aktives Mitglied
27. September 2018
153
44
Hi zusammen,
es war uns bewusst, dass wir dabei einigen Bestandskunden auf die Füße treten, wenn wir das Preismodell so ändern, dass nicht mehr pro Verkauf abgerechnet wird, sondern pro Artikel. Händler, die 30.000 Artikel haben, aber nur 100 Verkäufe im Monat generieren, die sind natürlich gar nicht glücklich. Andererseits gibt es Händler, die 500 Artikel haben, diese aber sehr gut verkaufen mit tausenden Verkäufen im Monat - für diese Händler ist das Preismodell gut.

Wir haben viel kalkuliert und uns für dieses Preismodell entschieden, da es für wesentlich mehr Kunden nun attraktiv ist als es mit dem alten Preismodell der Fall war.

Ich kann verstehen, dass das Pricing für einige Händler jetzt nicht mehr passt und sie sich nach Alternativen umschauen.

Ein Modell nach verkauften Artikeln können wir nicht anbieten, da uns selbst Kosten entstehen, die mit der SKU Anzahl skalieren. Und ein Produkt mit negativer Marge möchte keiner von uns im Sortiment haben - ich hoffe hier auf euer Verständnis.
Wieso kann man nicht einfach ein Modell nach aktivierten Repricings anbieten?
Ich habe 50 Artikel mit Repricer - also möchte ich auch für 50 bezahlen - und nicht für alle.
 

Japsa

Sehr aktives Mitglied
14. August 2011
1.002
69
Wieso kann man nicht einfach ein Modell nach aktivierten Repricings anbieten?
Ich habe 50 Artikel mit Repricer - also möchte ich auch für 50 bezahlen - und nicht für alle.
Genau das hatte ich - als ich unter repricing.de einen eigenen solchen Dienst angeboten hatte.
Leider aber musste ich meinen Dienst einstellen - nicht weil es zum damaligen Zeitpunkt nicht funktionierte - sondern weil ich mit der Entwicklung der features, die, die User sich wünschten nicht erfüllen konnte.
Da waren leider andere Anbieter besser als ich.

Auf Grund der Diskussion hier - bin ich echt am überlegen, ob ich den Dienst wieder ins Leben rufe?
Eventuell könntet Ihr mir mal mitteilen, was Ihr für 50, 100, 150 & 200 Artikel beriet wäret auszugeben - völlig unabhängig, wie viel Ihr verkauft, wie teuer die Artikel sind, wie viel Ihr auf lager habt etc.

Gruß Dirk
 

Bird-Box

Aktives Mitglied
12. Oktober 2017
73
10
Wieso kann man nicht einfach ein Modell nach aktivierten Repricings anbieten?
Ich habe 50 Artikel mit Repricer - also möchte ich auch für 50 bezahlen - und nicht für alle.
Sehe ich auch so.

80% unsere artikel bei amazon sind Eigenmarke, da brauche ich keinen Repricer.

Wieso soll ich 100% zahlen, wenn ich nur 20% nutze.

Wenn wirklich nur aktivierte repricing artikel berechnet würden, wäre ich unter Umständen dabei.
 
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HMS_IT

Sehr aktives Mitglied
29. Januar 2014
616
65
Leipzig
Wieso kann man nicht einfach ein Modell nach aktivierten Repricings anbieten?
Ich habe 50 Artikel mit Repricer - also möchte ich auch für 50 bezahlen - und nicht für alle.
Das sehe ich auch so, zumal JTL bei anderen Komponenten ja genau diesen Weg geht. Bspw. WMS-Lizenzen: ich bezahle für genau die Anzahl der Lizenzen, die ich benötige. Läuft das Saison-Geschäft hoch, buche ich die benötigte Anzahl an Lizenzen dazu und wenn ich sie nicht mehr brauche, stufe ich wieder runter. Fertig.
 

Shopview

Neues Mitglied
12. November 2020
4
0
Wir haben unsere erste Abrechnung bekommen und uns auch lang hingesetzt!

Wieso zahlen wir für alle unsere Artikel, wenn nur ein Bruchteil mit APA versehen ist?
Aussage von JTL: "...die Inventargröße ist maßgeblich entscheidend wie groß die Auslastung des Repricer Systems ist"
Ok, kann man so machen. Wir finden es trotzdem fragwürdig für eine Leistung zu zahlen, die nicht erbracht und von uns auch nicht so gewollt wird, denn für den Großteil unserer Artikel benötigen wir keinen Repricer.

Wir werden uns daher leider nach einer anderen Lösung umsehen müssen.
 

silent

Sehr aktives Mitglied
20. August 2015
159
31
Strausberg
Wir haben unsere erste Abrechnung bekommen und uns auch lang hingesetzt!

Wieso zahlen wir für alle unsere Artikel, wenn nur ein Bruchteil mit APA versehen ist?
Aussage von JTL: "...die Inventargröße ist maßgeblich entscheidend wie groß die Auslastung des Repricer Systems ist"
Ok, kann man so machen. Wir finden es trotzdem fragwürdig für eine Leistung zu zahlen, die nicht erbracht und von uns auch nicht so gewollt wird, denn für den Großteil unserer Artikel benötigen wir keinen Repricer.

Wir werden uns daher leider nach einer anderen Lösung umsehen müssen.
Ich habe meine Demo-Zeit damals nicht verlängert, als ich beim 5maligen Lesen endlich gerafft habe, dass ich das schon richtig verstanden habe was da steht. Ich habe bereits einiges in der BuyBox, und ich wollte nur einige Produkte mit dem repriser bearbeiten. Aber es wäre das gesamte Inventar zu bezahlen. Ich begreife das immer noch nicht wie man überhaupt auf die Idee kommt

... demnächst fragt der IT-Dienstleister wieviel PCs im Konzern stehen um darauf den Service abzurechnen, obwohl er nur einen Computer repariert hat. Ich überlege ob ich mein Geschäft auf so ein Model umbaue, eigentlich clever.