In Bearbeitung Repricer 2.0 - Neues Preismodel übertrieben?

  • Temporäre Senkung der Mehrwertsteuer Hier findet ihr gesammelt alle Informationen, Videos und Fragen inkl. Antworten: https://forum.jtl-software.de/threads/mehrwertsteuer-senkung-vom-01-07-31-12-2020-offizieller-diskussionthread-video.129542/

Notebookpartstore

Gut bekanntes Mitglied
17. März 2013
198
7
Hi zusammen,

gerade bekomme ich von JTL eine Mail bzgl. dem Repricer 2.0 rein.

https://www.jtl-software.de/marktplatz-schnittstelle/amazon-preisanpassung

Da ich viel mit Einzelteile handle und daher sehr viele Produkte in Amazon aufgeschaltet habe würde dies für mich eine Erhöhung um 600% für den Repricer bedeuten.
Wie sieht es bei euch aus?
Findet ihr das neue Preismodel nicht etwas überzogen?
Ich werde mich zumindest nach einer Alternative zum Repricer umschauen.

Grüße
Fabian
 
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magelllan99

Aktives Mitglied
30. März 2012
29
3
Hi zusammen,

gerade bekomme ich von JTL eine Mail bzgl. dem Repricer 2.0 rein.

https://www.jtl-software.de/marktplatz-schnittstelle/amazon-preisanpassung

Da ich viel mit Einzelteile handle und daher sehr viele Produkte in Amazon aufgeschaltet habe würde dies für mich eine Erhöhung um 600% für den Repricer bedeuten.
Wie sieht es bei euch aus?
Findet ihr das neue Preismodel nicht etwas überzogen?
Ich werde mich zumindest nach einer Alternative zum Repricer umschauen.

Grüße
Fabian
Also - das ist mehr als übertrieben - bei durchschnittlich 10000-12000 Artikel pro Marktplatz wie bei uns, ein unbezahlbares Preismodell.. (800, - Eur + Mwst. - pro Monat!)
 
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Anfänger-in-JTL

Aktives Mitglied
2. November 2018
1
1
Auch wir sind bei diesem Preis raus! Bei unserer Anzahl von Artikeln wären wir, bezogen auf alle Marktplätze auch bei 800,- EUR/Monat!

Sorry JTL, aber das ist fernab von dem, was andere Anbieter verlangen. Wir wechseln zu einem Anbieter, der die Gebühren pro Verkauf berechnet und nicht pro gelistetem Artikel. Bei der Anzahl unserer verkauften Artikel ergibt das eine Ersparnis von fast 75% im Vergleich zu JTL und funktioniert auch einwandfrei....
 
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Maritimia

Sehr aktives Mitglied
24. März 2015
254
41
Wieso orientiert sich das neue Preismodell an der Anzahl gelisteter Artikel? Wenn ich nur 100 Artikel von 500 gelisteten Artikeln repricen lasse, bezahle ich Geld für eine Leistung, die ich nicht abrufe. Wieso sollte ich das tun?
Bitte denkt hier nochmal nach. Ich bin gern bereit für die tatsächlich im Repricer laufenden Artikel zu zahlen, jedoch nicht für alle gelisteten.
 

squip

Aktives Mitglied
16. März 2007
77
9
ich würde den Repricer auch nur nutzen wenn nur für die im Repricer gelisteten Artikel bezahlt werden muss. Für Alle tausende Artikel zu bezahlen ohne den Repricer dafür zu nutzen ist für mich Abzocke.
 

dholle

Aktives Mitglied
19. Dezember 2016
14
3
.... das stimmt ja nicht so ganz.
Auf der Webseite steht: " Dabei werden die Inventare aller Marktplätze einbezogen, für die JTL-Repricer aktiviert ist. "
Also gilt das nur für die Artikel mit aktivem Repricer.

Unser Problem bei der Preisstruktur: wir listen wegen der Größen- und Farbkombination bei rund 2.000 Grundartikeln (je 8 Größen und diverse Farben) ca. 6.500 pro Marktplatz (nicht alle... nicht überall...)
Wir kommen auf ca. 25.000 Artikel.
Wenn wir jeden Artikel in jeder Größe und Farbe 1x pro Monat verkaufen würden... wäre ja alles OK... aber das ist nicht realistisch.

Dazu kommt: Artikel in Größe und Farbe derzeit nicht verfügbar... aber vielleicht nächste Woche oder in 3 Wochen.
Sollen wir hier manuell den Repricer deaktivieren und dann, wenn wieder verfügbar... aktivieren?... manuell ?... nicht machbar leider...

Ein Preismodell nach verkauften Artikeln oder Umsatz wäre brauchbar!

Grüße Daniel
 

Thomas Lisson

Administrator
Mitarbeiter
24. März 2006
15.556
256
Köln
Hi zusammen,
es war uns bewusst, dass wir dabei einigen Bestandskunden auf die Füße treten, wenn wir das Preismodell so ändern, dass nicht mehr pro Verkauf abgerechnet wird, sondern pro Artikel. Händler, die 30.000 Artikel haben, aber nur 100 Verkäufe im Monat generieren, die sind natürlich gar nicht glücklich. Andererseits gibt es Händler, die 500 Artikel haben, diese aber sehr gut verkaufen mit tausenden Verkäufen im Monat - für diese Händler ist das Preismodell gut.

Wir haben viel kalkuliert und uns für dieses Preismodell entschieden, da es für wesentlich mehr Kunden nun attraktiv ist als es mit dem alten Preismodell der Fall war.

Ich kann verstehen, dass das Pricing für einige Händler jetzt nicht mehr passt und sie sich nach Alternativen umschauen.

Ein Modell nach verkauften Artikeln können wir nicht anbieten, da uns selbst Kosten entstehen, die mit der SKU Anzahl skalieren. Und ein Produkt mit negativer Marge möchte keiner von uns im Sortiment haben - ich hoffe hier auf euer Verständnis.
 
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  • Sauer
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Dominic Nelle

Moderator
Mitarbeiter
18. Januar 2016
161
54
@dholle
Auf der Webseite steht: " Dabei werden die Inventare aller Marktplätze einbezogen, für die JTL-Repricer aktiviert ist.
Also gilt das nur für die Artikel mit aktivem Repricer.

"
Das bezieht sich tatsächlich auf die eigentliche Aktivierung des JTL-Repricers. Du aktivierst diesen, und wählst welche Marktplätze fürs Repricing aktiviert werden sollen.
Die Angebote der jeweils aktivierten Marktplätze werden dann fakturiert/abgerechnet.

Screenshot_02864.png
 

Notebookpartstore

Gut bekanntes Mitglied
17. März 2013
198
7
Hi zusammen,
es war uns bewusst, dass wir dabei einigen Bestandskunden auf die Füße treten, wenn wir das Preismodell so ändern, dass nicht mehr pro Verkauf abgerechnet wird, sondern pro Artikel. Händler, die 30.000 Artikel haben, aber nur 100 Verkäufe im Monat generieren, die sind natürlich gar nicht glücklich. Andererseits gibt es Händler, die 500 Artikel haben, diese aber sehr gut verkaufen mit tausenden Verkäufen im Monat - für diese Händler ist das Preismodell gut.

Wir haben viel kalkuliert und uns für dieses Preismodell entschieden, da es für wesentlich mehr Kunden nun attraktiv ist als es mit dem alten Preismodell der Fall war.

Ich kann verstehen, dass das Pricing für einige Händler jetzt nicht mehr passt und sie sich nach Alternativen umschauen.

Ein Modell nach verkauften Artikeln können wir nicht anbieten, da uns selbst Kosten entstehen, die mit der SKU Anzahl skalieren. Und ein Produkt mit negativer Marge möchte keiner von uns im Sortiment haben - ich hoffe hier auf euer Verständnis.
Schade, eigentlich war ich von euch immer positiv überzeugt, aber diesmal geht das in die falsche Richtung und ich werde mich nach einer alternative umschauen.
Fair sind die jetzigen Preise keinesfalls!
Entweder ihr kommt den Bestandskunden entsprechend entgegen oder ihr verliert einige davon, dann seid ihr auch wieder im negativgeschäft. Ich schau mich nun mal nach einem anderen Repricer um.
 

upbox

Offizieller Servicepartner
SPBanner
17. Januar 2011
211
11
Kann ich kurz Fragen wie es für die Bestandskunden läuft.
Wir da zum nächsten Abrechnungszeitraum automatisch umgestellt? Hab da jetzt auf die schnelle nichts gefunden.
 

upbox

Offizieller Servicepartner
SPBanner
17. Januar 2011
211
11
Wenn ich dich richtig verstehe, werden 95% aller Kunden damit 500+€ zahlen müssen im Monat
Robert, ich glaube da hat Dominic mehr Überblick über die durchschnittliche Artikelanzahl bei allen Kunden.
Ich selber habe da auch einen etwas verschobenen Blickwinkel, weil unsere Kunden in der Regel auch eher größer sind.

Für einen Großteil der Kunden mit wenigen Produkten lohnt es sich ja.
 

lumbert

Gut bekanntes Mitglied
2. April 2009
315
11
Was gilt jetzt genau als aktives Angebot und dient als Berechnungsgrundlage?


Alle Artikel die mit Amazon verknüpft sind (aktiv / inaktiv)?

Alle Artikel die mit Amazon verknüpft sind und aktiv sind (Bestand > 0)?

Alle Artikel die mit Amazon verknüpft sind, aktiv sind (Bestand > 0) und wo der Repricer aktiviert ist?
 

Japsa

Sehr aktives Mitglied
14. August 2011
1.002
69
Ich hatte ja mal einen RePricer - war & bin aber immer noch folgender Meinung :

Ein Preismodel das sich nach Anzahl der Listings abrechnet, ist Betrug am Kunden!
Warum: weil hier eine Leistung auch für Artikel abgerechnet wird, wo man für Artikel gar kein RePricing nutzt!

Beispiel: hat Jemand 2000 Artikel gelistet, aber nutzt das RePricing-Modul nur für 500 Listings, dann wird trotzdem für die 2000 Listings berechnet.
Stellt sich mir die Frage: Auf welches Recht / auf welche Grundlage verlangt man Geld, für Artikel, wo das Feature gar nicht genutzt wird?


Rechnungsgrundlage ist die durchschnittliche Anzahl der aktiven Angebote im jeweiligen Abrechnungsmonat.
Stellt sich hier aber auch die Frage: Was ist genau ein aktives Angebot? Eine einzelne Variante oder ein Artikel mit 10 Varianten zusammen, als 1 aktives Angebot?

Meine ganz bescheiden Meinung dazu.
Gruß Dirk
 

Upidana

Aktives Mitglied
27. Dezember 2011
9
2
Hi zusammen,
es war uns bewusst, dass wir dabei einigen Bestandskunden auf die Füße treten, wenn wir das Preismodell so ändern, dass nicht mehr pro Verkauf abgerechnet wird, sondern pro Artikel. Händler, die 30.000 Artikel haben, aber nur 100 Verkäufe im Monat generieren, die sind natürlich gar nicht glücklich. Andererseits gibt es Händler, die 500 Artikel haben, diese aber sehr gut verkaufen mit tausenden Verkäufen im Monat - für diese Händler ist das Preismodell gut.

Wir haben viel kalkuliert und uns für dieses Preismodell entschieden, da es für wesentlich mehr Kunden nun attraktiv ist als es mit dem alten Preismodell der Fall war.

Ich kann verstehen, dass das Pricing für einige Händler jetzt nicht mehr passt und sie sich nach Alternativen umschauen.

Ein Modell nach verkauften Artikeln können wir nicht anbieten, da uns selbst Kosten entstehen, die mit der SKU Anzahl skalieren. Und ein Produkt mit negativer Marge möchte keiner von uns im Sortiment haben - ich hoffe hier auf euer Verständnis.

Hallo,

das bedeutet für mich als einer der ersten die Euer Feature unterstützt haben eine Erhöhung von 9,99 auf 349,00 Euro pro Monat.
Diese Preiserhöhung versuche ich jetzt auch mal bei meinen Kunden (Haushaltsauflösungen) durch zu ziehen.
Mit Glück bin ich am Ende des Jahres noch im Geschäft....

Meinen Repricer-Vertrag werde ich sofort kündigen. Bei rund 30 verkauften Artikeln bei Amazon und gelisteten 48000 Artikeln macht das keinen Sinn.

Mal sehen welche Alternativen zu JTL existieren.....
 

Notebookpartstore

Gut bekanntes Mitglied
17. März 2013
198
7
Ich finde es von JTL nicht fair sich hier einzuklinken.

Lediglich die Aussage "Wir haben gerechnet...." sehr ignorant.
Wenn ihr gerechnet habt, dann mit einem Einbruch von 90% eurer Repricerkunden um das Geschäft auf die letzten 10% (wenn überhaupt) umzulegen. Fair ist was anderes

@Upidana und alle anderen auch.
Gerne per PN welchen Repricer ihr nutzt.

Grüße
Fabian
 

marta_anton

Aktives Mitglied
30. April 2013
10
0
Gerade lief das Webinar zum neuen Repricer. Resüme: Chance vertan. Es fehlen die Funktionen "MinPreis Vorschlag" berechnet aus dem EK + Versand + Fixkostenanteil und den VON OBEN berechneten Gebühren und Steuern.
Mit dem Preismodell, wie es aktuell berechnet werden soll, sind wir raus. Das ist für uns unwirtschaftlich.
 

silent

Sehr aktives Mitglied
20. August 2015
158
31
Strausberg
Ich habe eine gute Anzahl an Produkten in der Buybox, einige andere aber nicht. Gerade die Produkte bei denen ich die Buybox habe, besitzen viele einige Varianten. So wie ich das verstehe, werden die Varianten beim Repriser als Artikel gezählt und beeinflussen somit den Tarif. Ich würde den Repricer gern nutzen, allein schon weil er innerhalb der WaWi verbaut ist. Aber da ich für Produkte zahlen soll, für die ich keine Dienstleistung benötige, ist das Produkt für mich nicht buchbar.

Ich zahle aufs Jahr schon so viel Kram den ich weder bestellt habe oder nicht nutze... KSK, GEZ, IHK, Verpackungsverordnung... naja, und so weiter
 
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