Gelöst Idee: Verarbeitung von Datamatrix-Code (Postmatrix-Code) im Versand / Deutsche Post Brief Sendungsnummer per Scanner erfassen

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
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377
Hallo,

da die Deutsche Post ja mittlerweile die Basisendungsverfolgung eingeführt hat und sich damit sowohl Briefmarken, als auch Internetmarken, etc. in der Sendungsverfolgung verfolgen lassen, wäre es gut, wenn man im Versandprozess auch die entsprechenden Sendungsnummern per Scanner erfassen könnte.

Die Codes auf den Briefen / Briefmarken sind in einer speziellen Abwandlung des Datamatrix-Codes, dem Postmatrix-Code codiert, welcher zusätzlich zu der Sendungsnummer noch diverse andere postalische Informationen enthält. Ein einfaches Scannen des Codes ohne entsprechende Postmatrix-Code-Dekodierung führt daher nicht zur Erfassung der Sendungsnummer im WMS.

Daher folgender Feature-Request:
- Das WMS / die Wawi sollte Postmatrix-Codes unterstützen (dekodieren können) und damit das Auslesen der Sendungsnummer per Scanner ermöglichen

Bisher konnte ich leider keinen Scanner auf dem Markt finden, der nativ Postmatrixcodes dekodieren kann und damit die Sendugnsnummer automatisch zurückmeldet. Es gibt nur die Deutsche Post-/DHL-App und ein paar andere Tools, die aber allesamt für diesen Zweck nicht oder nur eingeschränkt geeignet sind.

Nähere Infos zur Zusammensetzung lassen sich aus der Patentanmeldung erschließen:
https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/register?AKZ=1020070593254

Gruß
Verkäuferlein
 

Stephan Handke

Product Owner JTL-WMS
Mitarbeiter
2. Juli 2009
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Essen
Hi,

JTL- WMS ist hier eigentlich nicht in der Pflicht.

Damit der Code an JTL-WMS übertragen und damit als Sendungsnummer erfasst werden kann, muss dieser zuerst einmal über die Hardware erfasst werden können.
  • Ist dieser "Postmatrix"-Code also eine Datamatrix? Dann lässt sicher der Inhalt ja zumindest mit fast allen üblichen Scannern erfassen.
    • Ist dieser Inhalt dann unverschlüsselt lesbar, bspw. wie ein GS1-128-Barcore, lässt sich die Sendungsnummer vermutlich mit der RegEx-Konfinguration in der Versandart extrahieren
    • Ist dieser Inhalt dann verschlüsselt, hat DHL/Post sicher ein besonderes Anliegen, diese Verschlüsselung geheim zu halten, so dass wir den Barcode ebenfalls nicht lesen / entschlüsseln können
  • Ist dieser "Postmatrix"-Code ein vollständig neuer eigener Barcode-Typ, fehlt es an passender Hardware, um diesen zu erfassen - dann können wir nichts machen.
Ist JTL- Shipping denn schon im Einsatz? JTL-Shipping liefert doch schon länger die "Sendungsnummer" auch für Briefe zurück, auch wenn sich diese bisher nicht tracken ließen.
In Zukunft geht das vielleicht? Dann wäre das ggf. die bessere Lösung, um hier anzusetzen.

Gerne kannst du uns aber weitere Informationen liefern, wenn dir welche vorliegen, wie sich eine Umsetzung gestalten könnte/müsste.

Ich habe spontan diese Informationen gefunden: https://www.deutschepost.de/de/f/frankierung/matrixcode.html

Den Informationen nach, die dort angegeben sind, handelt es sich um einen normalen "Datamatrix"-Barcode, der unverschlüsselt gespeichert wird. Die Sendungsnummer müsste sich also per RegEx mit vorhandenen Bordmitteln extrahieren lassen.

Der "Postmatrix"-Code scheint mir also kein eigenständiger Barcode-Typ zu sein, sondern beschreibt nur die Logik/den Inhalt des Barcodes.

Genauso ist es ja auch bei GS1-128/EAN128 Barcodes, die i.d.R. auf dem Barcode-Typ CODE-128 basieren. Bei korrekter Logik und Anwendung, lässt sich GS1-128 aber bspw. auch als QR-Code oder DataMatrix verwenden - spart vor allem Platz und hat eine höhere Fehlertoleranz, also grundsätzlich sogar eine Empfehlung. :)
 

JTL_fwenzl

WMS Entwickler
Mitarbeiter
15. Dezember 2017
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Hürth
Hallo @Verkäuferlein,

das ist eine gute Idee Briefmarken mit QR-Code gleich im WMS zu erfassen. Ich lege dafür ein Ticket an.
Wir brauchen da keine weiteren technischen Informationen, alle Scanner die QR Codes lesen können sind in der Lage die Briefmarken zu scannen.

Da muss halt noch etwas Logik her, um die Sendungsnummer aus den Daten zu extrahieren.

Gruss,
Frank
 
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Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
1.274
377
Damit der Code an JTL- WMS übertragen und damit als Sendungsnummer erfasst werden kann, muss dieser zuerst einmal über die Hardware erfasst werden können.
  • Ist dieser "Postmatrix"-Code also eine Datamatrix? Dann lässt sicher der Inhalt ja zumindest mit fast allen üblichen Scannern erfassen.
    • Ist dieser Inhalt dann unverschlüsselt lesbar, bspw. wie ein GS1-128-Barcore, lässt sich die Sendungsnummer vermutlich mit der RegEx-Konfinguration in der Versandart extrahieren
    • Ist dieser Inhalt dann verschlüsselt, hat DHL/Post sicher ein besonderes Anliegen, diese Verschlüsselung geheim zu halten, so dass wir den Barcode ebenfalls nicht lesen / entschlüsseln können

Laut der Patentanmeldung gibt es unterschiedliche Datenblöcke mit unterschiedlichen Zeichen-Codierungen, die in einem Data-Matrix-Code (nach ISO/IEC 16022:2000 und ISO/IEC24720:2006) untergebracht sind. Teile davon sind auch verschlüsselt, die Sendungs-ID aber wohl nicht (diese wird bei Internetmarken, etc. ja auch im Klartext aufgedruckt).

Ich habe mir nicht alle 39 Seiten der Patentschrift durchgelesen, das sind aber die Informationen die ich dort rausziehen konnte. Es wird dort auch erläutert (ab Seite 16), in welchem Block sich die Sendungs-ID befindet und wie diese codiert ist. Das Auslesen bekommen handelsübliche 2D-Scanner oder auch Smartphone-Kameras wohl hin, nur das dekodieren und extrahieren der Sendungsnummer können diese nicht aus den eigentlichen Datamatrix-Informationen. Bisher habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Sendungsnummer so extrahiert zu bekommen und Regex ist nicht unbedingt meine Stärke.

Auf der von Dir verlinkten Seite der Post heißt es ja auch:
Die Deutsche Post verwendet den sogenannten „DataMatrix-Code“, abhängig von der jeweiligen Frankierart in unterschiedlichen Größen und Formen.

Ist JTL- Shipping denn schon im Einsatz? JTL-Shipping liefert doch schon länger die "Sendungsnummer" auch für Briefe zurück, auch wenn sich diese bisher nicht tracken ließen.
In Zukunft geht das vielleicht? Dann wäre das ggf. die bessere Lösung, um hier anzusetzen.

JTL-Shipping ist im Einsatz, bietet aber aus verschiedenen Gründen nicht die Problemlösung:
1.) Sendungsnummer wird als Sendugnsreferenz importiert (ließe sich einfach umschiffen).
2.) Es ist nicht immer eindeutig klar, wie die Sendung nach dem Verpacken frankiert werden muss, eine manuelle Frankierung ist aber nicht oder nur sehr umständlich über JTL-Shipping möglich.
3.) Es lassen sich keine Sendungslabels konfigurieren, für den Einsatz von JTL-Shipping und Internetmarke ist also ein zusätzlicher Drucker und zusätzliches Verbrauchsmaterial erforderlich, die Packplatzkonfiguration müsste also verändert werden.
4.) Internetmarke ist nicht für die Post-Konsolidierung vorgesehen (keine Rabattierung/Rückvergütung für die Erbringung von Teilleistungen).

Der "Postmatrix"-Code scheint mir also kein eigenständiger Barcode-Typ zu sein, sondern beschreibt nur die Logik/den Inhalt des Barcodes.

Meine Kenntnisse in Barcode-Formaten sind nicht sonderlich detailliert und die Post macht da ein ziemliches Geheimnis drum, aber laut der Patentschrift handelt es sich um einen Norm-konformen Datamatrix-Code der mit speziellen postalischen Informationen bestückt ist und dann als Post-Matrixcode (PMC) patentiert werden sollte. Die Patentschrift ist aber scheinbar auch verworfen worden. Die einzige Info, die ihn definitiv als Datamatrix benennt, ist die in der von Dir oben verlinkten und von mir zitierten Postseite in dem einen Absatz.

das ist eine gute Idee Briefmarken mit QR-Code gleich im WMS zu erfassen. Ich lege dafür ein Ticket an.
Wir brauchen da keine weiteren technischen Informationen, alle Scanner die QR Codes lesen können sind in der Lage die Briefmarken zu scannen.

Da muss halt noch etwas Logik her, um die Sendungsnummer aus den Daten zu extrahieren.
Das würde ich auch so sehen und hört sich gut an. ;)

Wenn das Ticket im Issue-Tracker ist, gerne hier verlinken.
 

JTL_fwenzl

WMS Entwickler
Mitarbeiter
15. Dezember 2017
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Hürth
So kompliziert ist das eigendlich nicht. Es geht darum, das im Vorfeld erworbene Briefmarken, auch die Internetmarke z.B., bereits eine eindeutige Sendungsnummer enthalten. Diese lässt sich seit letztem Jahr für ein einfaches Tracking nutzen.

Die Sendungsnummer steht in dem Matrixbarcode.
Hier die technische Spezifikation: https://www.deutschepost.de/content...ponseplus-spezifikation-matrixcode-062019.pdf

Gruss,
Frank
 

Stephan Handke

Product Owner JTL-WMS
Mitarbeiter
2. Juli 2009
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Essen
1.) Sendungsnummer wird als Sendugnsreferenz importiert (ließe sich einfach umschiffen).
Das dürfte doch das Problem lösen.

3.) Es lassen sich keine Sendungslabels konfigurieren, für den Einsatz von JTL-Shipping und Internetmarke ist also ein zusätzlicher Drucker und zusätzliches Verbrauchsmaterial erforderlich, die Packplatzkonfiguration müsste also verändert werden.
Das verstehe ich nicht. Du kannst doch für Druckvorlagen, DHL-Etikette und Deutsche Post-Etiketten jeweils unterschiedliche Drucker verwenden. Für Briefmarken ist es nicht nötig spezielle Labels anzulegen. Eventuell wendest du dich damit mal an den JTL- Shipping Support. Ich denke, dass du damit bereits erreichen kannst, was du benötigst, ohne das wir komplexe Features entwickeln.

4.) Internetmarke ist nicht für die Post-Konsolidierung vorgesehen (keine Rabattierung/Rückvergütung für die Erbringung von Teilleistungen).
Ich spreche hier auch von der Schnittstelle "Versenden 3.0", in dieser ist bspw. die Post-Dienstleistung "Warenpost" integriert. Das könnte ein spannendes ggf. neues Produkt sein, welches ihr eventuell noch nicht nutzt? Prüft das doch mal mit eurem Post-/DHL-Berater und/oder dem JTL-Shipping-Support.
Danke für den Link. Das spricht eigentlich nur noch sehr viel deutlicher gegen eine nahtlose Implementierung.

Da die Felder eine feste Zeichenlänge haben und die Sendungsnummer immer 6 Stellen hat (wirklich? 999.999 Sendungen macht die Post doch pro Minute - wie kann das die Sendungsnummer sein?) kann man die sehr einfach mit RegEx extrahieren.

Allerdings ist mir nicht klar, welches der Felder tatsächlich für das Tracking verwendet werden müssen .. nur das Feld Sendungs-ID wird nicht genügen. Es muss eine Kombination aus mehreren Feldern sein.
Vermutlich sogar einfach der komplette Barcode?
 

Stephan Handke

Product Owner JTL-WMS
Mitarbeiter
2. Juli 2009
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Essen
@Verkäuferlein Hast du ein Beispiel?

Erstell doch mal bitte einen Beispiel-Barcode von einer erstellten Briefmarke und poste den Barcode / die Datamatrix davon hier und den dazu gehörigen Tracking-Link, den du im Browser für die Nachverfolgung nutzen würdest.

Ich denke, dass lässt sich dein Problem sofort lösen lässt und du & deine Kunden könnt die Funktion bereits "gestern" nutzen, ohne das wir dafür etwas implementieren müssten.

Vorausgesetzt natürlich, dein Scanner kann DataMatrix auch lesen. Von verschlüsselten Inhalten lese ich in dem Dokument jedenfalls nichts.

Die entsprechende Problemstellung ist identisch mit DPD-Etiketten, die ebenfalls mehr als die benötigten Daten enthalten, dort wird die selbe Logik bereits seit Jahren gelöst, ohne dass wir eine spezielle Erfassung für DPD implementiert hätten:
https://guide.jtl-software.de/jtl-w...ing-id-einstellungen-fuer-wms-lager-packtisch
 
Zuletzt bearbeitet:

Stephan Handke

Product Owner JTL-WMS
Mitarbeiter
2. Juli 2009
4.776
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Essen
Ergänzung .. du brauchst gar kein RegEx .. wenn du die DataMatrix mit deinem Scanner erfassen kannst, hau den gescannten Wert mal in dein Notepad/Editor/Wordpad whatever ..

Dann zählst du -- Zeichen XX bis YY benötigst du, damit die Tracking-Verfolgung funktioniert.

Den Startwert und Endwert trägst du in der Versandart ein und stellst auf "Manuelle Erfassung".

  • Beim Verpacken mit JTL-WMS öffnet sich der Dialog zum abscannen des Barcodes (Postmatrix-Code der Briefmarke)
  • Durch "Text zuschneiden" wird der gewünschte Teil im Lieferschein gespeichert
  • und der Tracking-Link an den Kunden versendet.

1650875719017.png

PS: Randinfo. Mit RegEx müsste es aber auch funktionieren. Dürfte das in etwa so "(?<=^.{8})(.){6}" (ggf. auch so "/.(?=.{8}$){6}/" ) aussehen. Wobei die Zahlen die tatsächlich benötigte Zeichenpositionen angepasst werden müssten.
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
1.274
377
Jein.

Das verstehe ich nicht. Du kannst doch für Druckvorlagen, DHL-Etikette und Deutsche Post-Etiketten jeweils unterschiedliche Drucker verwenden. Für Briefmarken ist es nicht nötig spezielle Labels anzulegen. Eventuell wendest du dich damit mal an den JTL- Shipping Support. Ich denke, dass du damit bereits erreichen kannst, was du benötigst, ohne das wir komplexe Features entwickeln.
Das ist richtig, möchte ich aber nicht. Packplatzkonfiguration = Ausstattung des Packplatzes (1 Labeldrucker für GLS + DPD, 1 Labeldrucker für DHL, 1 Labeldrucker für Produktetiketten) Jetzt noch ein Labeldrucker für die Internetmarke ist mir dann doch ein bisschen zuviel des Guten.
Leider sieht die Absender-Adresszeile im Standardlabel der Deutschen Post auch nur eine Zeile vor, dafür ist unsere Adresse zu lang und die Zeile wird einfach abgeschnitten.
Das Thema mit dem Label habe ich auch bereits im Shipping-Bereich im Forum gepostet.

Ich spreche hier auch von der Schnittstelle "Versenden 3.0", in dieser ist bspw. die Post-Dienstleistung "Warenpost" integriert. Das könnte ein spannendes ggf. neues Produkt sein, welches ihr eventuell noch nicht nutzt? Prüft das doch mal mit eurem Post-/DHL-Berater und/oder dem JTL-Shipping-Support.
Warenpost haben wir bereits mehrfach eruiert, hat aber nie einen wirklichen Mehrwert geboten und wurde deshalb verworfen. Schon die Einlieferung/Schulung der Post-"Filial"-Mitarbeiter ist ein großes Problem.

Danke für den Link. Das spricht eigentlich nur noch sehr viel deutlicher gegen eine nahtlose Implementierung.

Da die Felder eine feste Zeichenlänge haben und die Sendungsnummer immer 6 Stellen hat (wirklich? 999.999 Sendungen macht die Post doch pro Minute - wie kann das die Sendungsnummer sein?) kann man die sehr einfach mit RegEx extrahieren.

Allerdings ist mir nicht klar, welches der Felder tatsächlich für das Tracking verwendet werden müssen .. nur das Feld Sendungs-ID wird nicht genügen. Es muss eine Kombination aus mehreren Feldern sein.
Vermutlich sogar einfach der komplette Barcode?

Ob der Responsecode identisch mit dem Datamatrix / PMC-Code auf der Briefmarke ist, kann ich nicht beurteilen. Die Brief-Sendungsnummern sind aber 20-stellig und beinhalten numerische sowie Alphanumerische Zeichen und es sind bis zu 68,7 Milliarden Variationen möglich.

Wie gesagt, hier nachlesbar:
https://register.dpma.de/DPMAregist...docId=DE102007059325A1&page=1&dpi=150&lang=de

oder hier ohne Bildchen und nur mit recherchierbarem Text:
https://register.dpma.de/DPMAregist...docId=DE102007059325A1&page=1&dpi=150&lang=de

Vorausgesetzt natürlich, dein Scanner kann DataMatrix auch lesen. Von verschlüsselten Inhalten lese ich in dem Dokument jedenfalls nichts.

Hab's mit Newland BS80 Piranhia und diversen anderen 2D Scannern getestet, es wird leider nicht der korrekte Inhalt ausgegeben. Habe ja hier im Forum auch schon die Kollegen befragt, ob jemand einen Scanner hat, bei dem es klappt, aber leider keine Reaktion.

[0159] Beispiele für Basisfelder sind: - Postunternehmen - Frankierart und Version - Eindeutige Sendungs-ID des Herausgebers - Herausgeber -
Produktschlüssel - Version der Produkt- und Preisliste - Kryptographische Informationen (Hashwert) - Datum - Inhaltsverzeichnis der Option

[0184] Bei diesem Ausführungsbeispiel werden beispielhaft Parameter für eine Bearbeitung der Postsendung genannt. In dem Ausführungsbeispiel
handelt es sich hierbei um in der Tabelle dargestellte Felder zur Darstellung von Inhalten des Codes. Diese Inhalte betreffen das Logistikunternehmen
(Postunternehmen), die Frankierart und ggf. die Version des Frankiersystems, eine Sendungsidentifikationsangabe (Sendungs-ID), Informationen
über einen Herausgeber, einen Produktschlüssel, eine Version einer Produkt- und Preisliste, kryptographische Informationen (insbesondere zur
Entgeltsicherung, beispielsweise einen Hashwert), ein Datum und ein Inhaltsverzeichnis für optionale Parameter

Für einen Beispiel-Barcode müsste ich jetzt eine Briefmarke scannen und das hat die Post vermutlich nicht so gerne.

Ansonsten schaue ich mir das morgen nochmal an, mit Regex
 

JTL_fwenzl

WMS Entwickler
Mitarbeiter
15. Dezember 2017
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107
Hürth
Die Spezifikation von den neuen Briefmarken ist wohl noch ein wenig anders. Für mich ist das nicht so wichtig,
an welcher Position die Daten stehen. Ich hab gerade nicht wirklich die Zeit mich damit zu beschäftigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/DataMatrix-Code_auf_den_Briefmarken_des_Deutschen_Post_AG
Auf jeden Fall ist die Id/Sendungsnummer hier länger, sonst ist der Aufbau ähnlich.

Bei den Barcodescannern kann man auch so einiges einstellen bzgl. Datamatrix.

Gruss,
Frank
 

Verkäuferlein

Sehr aktives Mitglied
29. April 2012
1.274
377
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... ;)

Hab Euch mal eine PN geschickt, vielleicht hilft das weiter.

Der Wikipedia-Eintrag macht einen ja schon nochmal wieder ein wenig schlauer, aber des Rätsels Lösung liefert es für mich leider noch nicht.
 
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