Wir hatten das Problem, dass der festgelegte Steuersatz (bei uns 19%) nicht korrekt im Programm und beim Hochladen zum Web- Shop berücksichtigt wurde. Alle im Forum gefundenen Aussagen beschrieben zwar unser Problem, aber nicht die Lösung.
Das Problem trat nur auf, wenn mit anderen Datenbanken („Mandanten“) als mit der Grunddatenbank (eazybusiness – als „eb-Standard“) gearbeitet wurde.
Im JTL-WaWi-Programm werden verschiedene Daten-Tabellen zur Bildung der Mehrwertsteuer herangezogen:
tBenutzer für das Verwalten der angelegten Benutzer (Bezeichner und Passwort – unverschlüsselt!), tFirma für die Firmendaten (mit dem wichtigen Feld „cLand“, dessen Eintrag entscheidend für die Auswahl des festgelegten Steuersatzes ist) und neuerdings die Tabelle tBenutzerfirma. In einer früheren Version wurde im Feld kFirma der Tabelle tBenutzer die zuzuordnende Firma eingetragen, jetzt steht hier eine 0. Da jetzt eine Zuordnung eines Benutzers zu einem Mandanten möglich ist, werden diese unter Benutzerverwaltung abgefragten Zusammenhänge in der Tabelle tBenutzerFirma abgespeichert.
Falls mehrere Mandanten mit dem WaWi verwaltet werden sollen, sind diese als eingeloggter Benutzer von „eb-Standard“ anzulegen. Natürlich ist bei jedem Mandanten auch eine Firma mit entsprechender Länderkennung festzulegen. Und dann ...?
Ganz wichtig ist es, für jeden Mandanten einen anderen Benutzer anzulegen (mit unterschiedlicher Bezeichnung!!!) Dann kann man unter der Benutzerverwaltung auch jedem Benutzer den entsprechenden Mandanten zuordnen.
Woraus resultiert nun das Problem?
Falls der Nutzer des Programms sich bei einem Mandanten mit einem Benutzer-Namen anmeldet, der für diesen Mandanten gar nicht vorgesehen ist (sollte eigentlich nicht möglich sein – Programmfehler!!), erfolgt keine Zuordnung zu einer Firma. Demzufolge weiß das Programm auch nicht, mit welchen Steuersätzen es arbeiten soll und nimmt immer 0% an.
In meinen Augen ist es ein Fehler, unter jedem Mandanten alle Benutzer für alle vorhandenen Mandanten anzuzeigen und diese auch editieren zu können. Jede Mandantendatenbank besitzt die gleichen Tabellen, kann damit auch für sich selber die eingetragenen Benutzer verwalten. Der Zugriff auf Daten über alle Datenbanken (eazybusiness und die angelegten Mandanten mandant_1, ..., mandant_x) hinweg sollte im Programm nicht zulässig sein!
Ob man richtig eingeloggt ist, erkennt man daran, dass die Mehrwertsteuer sich beim Editieren eines Artikels über den ausgewählten Steuersatz festlegen lässt. Klappt das nicht, werden nach Hochladen der Artikel in den xt:Commerce-Shop alle Preise ohne MwSt angezeigt (auch ein entsprechender Hinweis fehlt!) und der Kunde kann unter dem Motto „Wir schenken Ihnen die Mehrwertsteuer!“ einkaufen!
Das Problem trat nur auf, wenn mit anderen Datenbanken („Mandanten“) als mit der Grunddatenbank (eazybusiness – als „eb-Standard“) gearbeitet wurde.
Im JTL-WaWi-Programm werden verschiedene Daten-Tabellen zur Bildung der Mehrwertsteuer herangezogen:
tBenutzer für das Verwalten der angelegten Benutzer (Bezeichner und Passwort – unverschlüsselt!), tFirma für die Firmendaten (mit dem wichtigen Feld „cLand“, dessen Eintrag entscheidend für die Auswahl des festgelegten Steuersatzes ist) und neuerdings die Tabelle tBenutzerfirma. In einer früheren Version wurde im Feld kFirma der Tabelle tBenutzer die zuzuordnende Firma eingetragen, jetzt steht hier eine 0. Da jetzt eine Zuordnung eines Benutzers zu einem Mandanten möglich ist, werden diese unter Benutzerverwaltung abgefragten Zusammenhänge in der Tabelle tBenutzerFirma abgespeichert.
Falls mehrere Mandanten mit dem WaWi verwaltet werden sollen, sind diese als eingeloggter Benutzer von „eb-Standard“ anzulegen. Natürlich ist bei jedem Mandanten auch eine Firma mit entsprechender Länderkennung festzulegen. Und dann ...?
Ganz wichtig ist es, für jeden Mandanten einen anderen Benutzer anzulegen (mit unterschiedlicher Bezeichnung!!!) Dann kann man unter der Benutzerverwaltung auch jedem Benutzer den entsprechenden Mandanten zuordnen.
Woraus resultiert nun das Problem?
Falls der Nutzer des Programms sich bei einem Mandanten mit einem Benutzer-Namen anmeldet, der für diesen Mandanten gar nicht vorgesehen ist (sollte eigentlich nicht möglich sein – Programmfehler!!), erfolgt keine Zuordnung zu einer Firma. Demzufolge weiß das Programm auch nicht, mit welchen Steuersätzen es arbeiten soll und nimmt immer 0% an.
In meinen Augen ist es ein Fehler, unter jedem Mandanten alle Benutzer für alle vorhandenen Mandanten anzuzeigen und diese auch editieren zu können. Jede Mandantendatenbank besitzt die gleichen Tabellen, kann damit auch für sich selber die eingetragenen Benutzer verwalten. Der Zugriff auf Daten über alle Datenbanken (eazybusiness und die angelegten Mandanten mandant_1, ..., mandant_x) hinweg sollte im Programm nicht zulässig sein!
Ob man richtig eingeloggt ist, erkennt man daran, dass die Mehrwertsteuer sich beim Editieren eines Artikels über den ausgewählten Steuersatz festlegen lässt. Klappt das nicht, werden nach Hochladen der Artikel in den xt:Commerce-Shop alle Preise ohne MwSt angezeigt (auch ein entsprechender Hinweis fehlt!) und der Kunde kann unter dem Motto „Wir schenken Ihnen die Mehrwertsteuer!“ einkaufen!