In Bearbeitung WMS Mobile App - Versandboxen befüllen - Artikelmenge > 1 [WAWI-33339]

Champagnero

Gut bekanntes Mitglied
25. Juni 2008
110
5
Hallo,

wir hatten heute unseren ersten größeren Testlauf mit WMS. Wir nutzen die JTL Wawi 1.4.31.0 + WMS. Bei uns sind 10 besetzte Packplätze, 4 Personen zum Vorkommissionieren und 6 Pickzonen vorhanden.

Wir haben durchschnittliche Warenkörbe von 6 Produkten und oft sind mehrere gleiche Artikel in einem Warenkorb enthalten.

Bei uns entstand heute die Problematik beim Packen der Versandboxen (mit iPads + Bluetooth Scannern), dass jeder einzelne Artikel gescannt werden musste.
Waren z.B. drei Artikel A und ein Artikel B der Versandbox zugewiesen, dann musste immer wieder ein Artikel A genommen werden, gescannt und in die Box gelegt werden. Die App hat nicht wie die Desktop-Variante von WMS nachgefragt, ob 3x Produkt A auf einmal in die Box gelegt werden soll.
"Artikel müssen nicht einfach erfasst werden" unter Lager => Versandprozesse ist gesetzt.

Durch diesen Umstand hat der gesamte Vorpackprozess der Boxenbefüllung extrem lange gedauert.
Eine manuelle Eingabe der Menge am iPad war zwar möglich, jedoch ist dies wenig intuitiv, da man gar nicht weiß, wie viel Artikel A beispielsweise auf einem Auftrag enthalten sind. Gibt man eine zu hohe Zahl ein, sagt die App nur, dass es einen solchen Auftrag mit der Anzahl nicht gibt.
Bei Meterware (z.B. Schläuchen) ergibt sich auch noch die Problematik, dass man bei dem Scan des Schlauchs auch immer nur angezeigt bekommt, dass "1" m in Box XY soll. Der Scan danach möchte wieder 1 m in Box XY legen, so dass ggf. am Ende 5 Teilstücke und nicht ein 5 m Stück in der Box liegt.

Wie löst Ihr dieses Problem? Sollte für das Vorpacken der Versandboxen immer die Desktop-Version genutzt werden?
Warum ist der Ablauf der Desktopversion und der App-Version bei diesem Prozess nicht gleich?

Ich würde mich sehr über Unterstützung bei dieser Problematik freuen.

Vielen Dank.

Gruß
Tobias
 

Stephan Handke

Moderator
Mitarbeiter
2. Juli 2009
3.609
248
Hürth
Die sind nicht gleich, weil sich die Mobile App damals verselbstständigt hat und von einem anderen Team entwickelt wurde. :)
Boxen1_6.png

So sieht das Boxen füllen in der neuen App aus. Durch einen Klick auf die Artikel in der Liste kannst du den Artikel inkl. Menge übernehmen und dann in die Box füllen. Optional erscheint dann zusätzlich noch die Mengenbestätigung, die man aus der Kommissionierung kennt.

Dass die Prozesse angeglichen werden, ist mit folgendem Ticket geplant: https://issues.jtl-software.de/issues/WAWI-33339
 

Champagnero

Gut bekanntes Mitglied
25. Juni 2008
110
5
Hi Stephan,

tja....

Unser Bedarf unter optimalen Software-Voraussetzungen wären mind. 10 stationäre WMS Lizenzen + 8 Mobile Lizenzen und die MHD/Chargen sowie Versandboxen Lizenzen.

Durch die unterschiedlichen Prozesse der Desktopversion und der App-Version (Boxen füllen, Wareneingang....) müssten wir sehr viel mehr Desktoplizenzen einsetzen. Leider sind gewisse Aspekte des App-Prozesses deutlich genialer (Voice Kommandos, Bestätigen der Boxen...) als bei der Desktopversion. Die Desktopversion hat dann leider andere Stärken (z.B. Mengenauswahl).
Leider benachricht einen die App-Version auch nicht mit einem Ton oder einer Bildschirmanzeige, wenn eine Box fertig vorgepackt ist. Man muss immer diesen Ausdruck des Auftrags/der Rechnung abwarten. Die Desktopversion benachrichtigt einen, wenn die Box fertig vorgepackt ist.

Das Ticket steht auf Zukünftig.... das wird also noch wirklich lange dauern, bis die Prozesse angeglichen sind.

Wir sind von gewissen Bereichen von WMS wirklich begeistert, jedoch sind diese für uns essentiellen Features wie Mengeneingabe und Versandboxen befüllen aktuell wirklich sehr umständlich.

Gruß
Tobias
 

Stephan Handke

Moderator
Mitarbeiter
2. Juli 2009
3.609
248
Hürth
Wir müssen um Verständnis bitten, dass wir einzelne Prozesse und Abläufe nicht für einzelne Anpassen und Ticketplanungen nicht wild hin und her schieben können.

Es werden zuerst die Wünsche behandelt, die für wirklich viele / alle Kunden relevant sind und danach rutschen in jedem Quartal diverse kleinere Wünsche hinterher.

Auf dem Tablet wäre eine Anzeige für eine vollständige App ohnehin nicht sinnvoll, weil der Lagermitarbeiter zum Verpacken, also zur tatsächlichen Auslieferung, ohnehin an den Packtisch und die Auslieferung mit JTL- WMS durchführen.

Das sowohl die App, als auch das stationäre WMS unterschiedliche Vor- und Nachteile haben, sind natürlich so gewollt und so geplant - weil es klare Trennung zwischen "mobilem Lagermitarbeiter / Picker" und dem tatsächlich "Warenausgang / Packer" geben soll.


Wenn ihr diverse stationäre Prozesse von JTL-WMS besser findet, könnt ihr diese auch mobile nutzen, indem ihr ein Windows 10 Tablet verwendet und darauf JTL-WMS installiert.
Ab Version 1.4 funktioniert das in die andere ebenso. JTL-WMS Mobile kann ab Windows 10 direkt im Microsoft App Store auf jedem PC bezogen und installiert werden, ohne das ein Android-Tablet oder ähnliches benötigt wird.


Wie ich mitbekomme, lasst ihr euch aber gerade auch von Matti auführlich beraten, was sehr gut ist! Sicherlich lässt sich einiges in eurem Lager noch so optimieren, dass es gut an UNSERE Prozesse passt.

Die Software die wir entwickeln, wird sehr zufrieden bei über 750 WMS-Kunden tatgtäglich im produktiven Einsatz verwendet, haben sich entsprechend bewährt und über die Jahre gemeinsam mit den Kunden weiterentwickelt und das mit bis zu 20 Packplätzen und mobilen Lizenzen.

Wendet euch gerne auch an unseren Vertrieb, wenn euch ein Vor-Ort-Besuch bei einem Referenzkunden interessiert, um nicht JTL-WMS auf eure Bedürfnisse zuzuschneiden - was oft schwierig ist, sondern um zu sehen, wie es mit der Software richtig funktioniert und eure Prozesse anhand unserer bewärten Prozesse zu optimieren.
 

Champagnero

Gut bekanntes Mitglied
25. Juni 2008
110
5
Hallo Stephan,

vielen Dank für deine Antwort.

Auf dem Tablet wäre eine Anzeige für eine vollständige App ohnehin nicht sinnvoll, weil der Lagermitarbeiter zum Verpacken, also zur tatsächlichen Auslieferung, ohnehin an den Packtisch und die Auslieferung mit JTL-WMS durchführen.
Du meinst wahrscheinlich die vollständig gepackte Box. Eine akustische oder auch optische Rückkopplung kann beim Status "Boxen vollständig vorgepackt" schon Sinn ergeben. Man müsste z.B. nicht mehr auf den Ausdruck warten und könnte die Box gleich Richtung Packplatz bewegen. Bei uns sind der Vorpackbereich und der Packbereich getrennt (ca. 2-8 m Abstand). Sprich die Vorpackzone ist vorgelagert vor den Packzonen mit den Packtischen.

=> Es müssen ja noch die Boxen aus dem Vorpackbereich zu den Packern wandern und hier wäre es suboptimal, wenn jeder der 10 Packer für jedes einzelne Paket bzw. für jede einzelne Versandbox loslaufen müsste. Wir haben hier aus örtlichen Gegebenheiten leider keine Bandstraße und müssen daher per Rollwagen die vorkommissionierten Pakete zu den Packplätzen schaffen. Hier werden immer auf einen Schwung 20 Sendungen zu den Packplätzen transportiert, damit diesen dann abgearbeitet werden können.
Bei einem akustischen oder optischen Signal beim Fertigstellen einer Versandbox, könnte diese Box gleich auf so einen Wagen überführt werden, statt auf den Ausdruck zu warten und diesen dann noch der Box zuzuweisen. Der Prozess wäre papierlos und deutlich schneller.
An den Packplätzen kann dann die Boxnummer gescannt und das Paket final gepackt werden.

Das sowohl die App, als auch das stationäre WMS unterschiedliche Vor- und Nachteile haben, sind natürlich so gewollt und so geplant - weil es klare Trennung zwischen "mobilem Lagermitarbeiter / Picker" und dem tatsächlich "Warenausgang / Packer" geben soll.
Natürlich mag sich die eine Variante deutlich von der anderen in den abgebildeten Prozessen unterscheiden, jedoch sollte doch ein und derselbe Prozess gleich sein?! Beim Boxen befüllen sollten hier doch die gleichen Funktionen vorhanden sein?! (=> z.B. Scan des Artikels mit anschließender Mengenbestätigung)

Wenn ihr diverse stationäre Prozesse von JTL- WMS besser findet, könnt ihr diese auch mobile nutzen, indem ihr ein Windows 10 Tablet verwendet und darauf JTL-WMS installiert.
Ab Version 1.4 funktioniert das in die andere ebenso. JTL-WMS Mobile kann ab Windows 10 direkt im Microsoft App Store auf jedem PC bezogen und installiert werden, ohne das ein Android-Tablet oder ähnliches benötigt wird.
Wir präferieren hier nicht die Desktop-Version, sondern stellen nur fest, dass diese bei dem gleichen Prozess eine unterschiedliche Herangehensweise als die App-Version hat und teilweise diese Herangehensweisen sich perfekt ergänzen würden. Sprich wenn die Mobile App die Mengeneingabefunktion der Desktopvariante hätte, wäre dies sehr gut. Ebenso würde die Boxen bestätigen Funktion der App auch sehr gut in die Desktopvariante passen, wenn es um das Boxen befüllen geht.
Da bei uns die Desktopvariante als Lagerverwaltung und für die Packtische angedacht war, hätten wir in Bezug auf die anderen Prozesse eher auf die App-Version gesetzt. Da es hier aber wie gesagt Funktionsunterschiede bei den gleichen Prozessen gibt, ist es schwer abzuwägen, mit welchem Weg man besser fährt. Für uns aktuell bietet sich beim Kommissionieren in die Versandboxen leider keine der möglichen Optionen perfekt an und somit müssen wir den Test von WMS erstmal abbrechen.

Wie ich mitbekomme, lasst ihr euch aber gerade auch von Matti auführlich beraten, was sehr gut ist! Sicherlich lässt sich einiges in eurem Lager noch so optimieren, dass es gut an UNSERE Prozesse passt.
Das Gespräch mit Matti war auch sehr schön, jedoch bietet WMS leider aktuell gewisse Dinge noch nicht. Es ist verblüffend, dass bei 750 glücklichen WMS-Kunden kaum einer unsere Features vermisst. So besonders kann unser Unternehmen und Auslieferungsprozess bei weitem nicht sein und die gemischten Warenkörbe mit durchschnittlich 6 Produkten werden doch auch andere Kunden haben?! Dort wird es doch auch immer wieder zu ähnlichen Problemen kommen?!

Wir arbeiten seit 2008 mit der JTL Wawi und denken definitiv, dass wir eine große Flexibilität bei internen Prozessen an den Tag legen, um uns auf JTL-Software einzustellen. Jedoch ist der aktuelle Auslieferungsprozess mit WMS bei uns mind. um den Faktor 2 langsamer als der Prozess mit JTL-Wawi, Packtisch+ und unseren eigenen Picklisten/Versandboxen. Bei dem WMS-Test haben wir uns auch strikt den "bewährten" Prozessvorgaben von WMS unterworfen. Die zusätzlich entstehenden Laufwege durch die einzelne Kommisionierung mit der App in die Versandboxen, das Fehlen in der App einer Benachrichtung, wann eine Box fertig gepackt ist und die zeitliche Hürde, bis allein 1 Paket versandbereit ist, sind hier die massivsten Probleme. An dem dritten Punkt kann man intern ganz sicher noch optimieren und verfeinerte Picklisten erstellen, bei dem ersten und zweiten Punkt sind wir allein auf JTL angewiesen.

Gruß
Tobias
 

Stephan Handke

Moderator
Mitarbeiter
2. Juli 2009
3.609
248
Hürth
Du meinst wahrscheinlich die vollständig gepackte Box. Eine akustische oder auch optische Rückkopplung kann beim Status "Boxen vollständig vorgepackt" schon Sinn ergeben. Man müsste z.B. nicht mehr auf den Ausdruck warten und könnte die Box gleich Richtung Packplatz bewegen. Bei uns sind der Vorpackbereich und der Packbereich getrennt (ca. 2-8 m Abstand). Sprich die Vorpackzone ist vorgelagert vor den Packzonen mit den Packtischen.
Aber so brecht ihr doch die flüssige Arbeit des Pickers / Boxen füllers. Dieser soll flüssig hintereinander weg, die gepickte Ware in die dafür vorgesehenen Boxen füllen. Der Picker / Boxen füller muss nicht wissen welche Box vollständig ist - jedenfalls nicht in diesem Schritt.
Sonst würde er den Prozess Boxen füllen, ja bei jeder vollständigen Box unterbrechen müssen.

Sinnvoller ist doch, dass sich der Packer, der eben mit dem Ausliefern des Auftrages befasst, sich einfach die Boxen holt, die fertig sind und diese dann verpackt - das setzt natürlich vorraus, dass die Dokumente für fertige Boxen auch am Packtisch und nicht im "Boxen füllen"-Bereich ausgedruckt werden.

So hat jeder seinen ganz klaren Bereich. Natürlich kann der "Picker" dem "Packer" das Leben erleichtern, wenn er fertige Boxen nach vorne schiebt, wird dadurch aber langsamer. Eine Zeitersparnis bringt das nicht - und der Verpacker muss die Box sowieso holen, dann ausliefern, die leere Box zurück bringen und kann sich dann die nächste volle Box wieder mitnehmen. So haben die Boxen auch immer einen klaren Bereich und stehen nicht voll und halbvoll getrennt, wodurch ihr auch noch Lagerressourcen einsparen könnt.

Der automatische Druck ist übrigens nur ein optionales Hilfsmittel. Optional könnt ihr auch ein Widget im Dashboard aktivieren, welches euch anzeigt wieviele fertige Boxen gerade fertig für den Versand sind. So wird der Packer nicht für jede einzelne fertige Box durch einen Ausdruck abgelenkt, sondern kann sich um den Versand der Boxen kümmern, wenn 10+ Boxen für die Auslieferung fertig vorkommissioniert sind.


=> Es müssen ja noch die Boxen aus dem Vorpackbereich zu den Packern wandern und hier wäre es suboptimal, wenn jeder der 10 Packer für jedes einzelne Paket bzw. für jede einzelne Versandbox loslaufen müsste. Wir haben hier aus örtlichen Gegebenheiten leider keine Bandstraße und müssen daher per Rollwagen die vorkommissionierten Pakete zu den Packplätzen schaffen. Hier werden immer auf einen Schwung 20 Sendungen zu den Packplätzen transportiert, damit diesen dann abgearbeitet werden können.
Im Dialog "Boxen verpacken" kann man jederzeit auch alle Boxen sehen, die fertig zur Auslieferung sind. Mit einem Mini-PC und einem Display könnte man diese Information auch am "Boxen füllen Bereich" aufhängen. (Oder sich die SQL-Abfrage extrahieren und das Abfrageergebnis in einer kleinen Webseite als Dashboard anzeigen. Spart eine Lizenz :) ) Ein Dashboard-Widget zur Anzeige vollständiger Boxen gibt es leider noch nicht, ist aber geplant.


Wir präferieren hier nicht die Desktop-Version, sondern stellen nur fest, dass diese bei dem gleichen Prozess eine unterschiedliche Herangehensweise als die App-Version hat und teilweise diese Herangehensweisen sich perfekt ergänzen würden. Sprich wenn die Mobile App die Mengeneingabefunktion der Desktopvariante hätte, wäre dies sehr gut. Ebenso würde die Boxen bestätigen Funktion der App auch sehr gut in die Desktopvariante passen, wenn es um das Boxen befüllen geht.
Dem stimme ich so zu. Leider ist der Aufwand größer, weshalb das nicht vor Q4, tendenziell erst nächstes Jahr an die Reihe kommen wird. Die aktuellen Dialoge von JTL- WMS sind alt und gebrechlich ;) haben 6 Jahre auf dem Buckel. Da werden keine neuen Features mehr integriert. Ab Version 1.6 werden step-by-step alle WMS-Dialoge komplett überarbeitet und um zahlreiche neue Features ergänzt. Diese Baustellen schon anzugehen, würde die Planungen extrem zerschießen, weil wir identische Aufgaben mehrfach angehen müssten. Das ist unwirtschaftlich für uns und die aktuellen Prozesse erfüllen ihren Job - noch gut perfekt, aber gut genug, um nichts zu überstürzen.

Selbstverständlich haben auch andere Kunden diese Wünsche geäußert, deshalb existieren die Tickets ja bereits in der Pipeline, aber es ist eben nicht die große Masse an Kunden, die Probleme mit den aktuellen Abläufen haben.
Wenn es bei uns etwas ruhiger geworden ist, können wir gerne mal ein intensiveres Gespräch führen, einen bestehenden Kunden besuchen und danach auch eure Lagerhaltung ansehen, um zu vergleichen, wieso die Papierlösung mit JTL- Wawi und JTL-Packtisch+ schneller ist als die optimierten Lösungen von JTL-WMS.

Die JTL-Connect, die JTL-Roadshow, die aktuell geplanten Projekte, der große Umbau von EazyShipping, den neuen Picklistenvorlagen, den Umbau der Packtisch+/WMS-Ausgabe und die Integration einer Kartonverwaltung in die Lagerverwaltung bündeln alle unsere Kapazitäten.
 

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