Neu Fehlermeldung: Das Feld Warenwert/Einheit muss das Format 0,00 aufweisen / kostenlose Nachsendung

jooochensen

Mitglied
28. Oktober 2021
10
1
Hallo liebe Community,

Ich habe folgendes Problem mit folgender Fehlermeldung:

Meldung: Das Feld Warenwert/Einheit muss das Format 0,00 aufweisen und der Wert muss positiv sein. Beachten Sie bitte, dass Rabatte und Bezahlungen über Gutschein nicht zollrelevant sind.
Code: 1101
ID: 413eb8bc-8f24-47ea-9d1e-8e28bd883ba7
Typ: Error
Source: Provider

Zu der genannten Problematik gibt es bereits hier im Forum 1-2 Beiträge, die mir leider nicht weitergeholfen haben.
Zu meinem Problem:

ich möchte gerne eine kostenlose Nachsendung per DHL International und CN22 Zollerklärung versenden, da bei der ersten Lieferung ein Artikel vergessen wurde.
Dafür habe ich einen Umtauschauftrag aus einer Retoure erstellt, damit meine Lagerbestandsführung korrekt ist und der fehlende Artikel wieder meinem Bestand zugeführt wird.
In den Umtauschauftrag kommt nur der fehlende Artikel (kein Stücklistenartikel) aus Lieferung eins.
Dieser hat einen Warenwert (VK-Preis,) und ein Versandgewicht von 0,01 kg. Da bei DHL wohl ein Mindestgewicht erforderlich ist, gibt es bei diesem Beispiel noch ein Versandgewicht mit 1kg als Artikel zum Auftrag dazu (Der Fehler tritt auch auf, bei Artikeln mit Versandgewicht >0,2kg)
Da es sich um eine kostenlose Nachsendung handelt, wird der Auftrag mit 100% rabattiert, damit dem Kunden keine weiteren Kosten entstehen. Leider funktioniert der Versanddatenexport nicht, wenn man 100% bei internationalen Sendung vergibt. Über das DHL Geschäftskundenportal ist es ohne Probleme möglich, ein Versandetikett zu erstellen.
Kennt einer hierfür einen geeigneten Workaround?

Vielen Dank für die Unterstützung
Jochen
 

oliverk

Aktives Mitglied
5. November 2007
23
12
Leipzig
Hi,

das Problem scheint leider noch weitreichender zu sein. Ich habe mir gerade mal alle bei uns auftretenden Szenarien angesehen und festgestellt, dass das nicht nur bei weiteren JTL „Features“ zu diesem Problem kommt, sondern auch dass JTL mit Rabatten sehr inkonsistent umgeht. Das könnte zum einen daran liegen, dass JTL über die Jahre organisch gewachsen ist und die Entwickler den Überblick verloren haben oder der alte Programmcode da Beschränkungen vorgibt oder zum anderen, dass man bei JTL auch nicht so ganz bescheid weiß, wie die Exportdokumente richtig erstellt werden müssen.

#1 Was ist der richtige Warenwert für die Ausfuhr?​

Für das Exportdokument in Drittländer (also alles außerhalb der EU) ist bei der Zollinhaltserklärung („Sendungsbegleitende Angaben für Zollzwecke“) ein Warenwert von 0 € nicht erlaubt. Ich bekomme da im DHL Geschäftskundenportal die gleiche Fehlermeldung: „Das Feld Warenwert/Einheit muss das Format 0,00 aufweisen und der Wert muss positiv sein. Beachten Sie bitte, dass Rabatte und Bezahlungen über Gutschein nicht zollrelevant sind.“

Die Fehlermeldung erscheint übrigens bei allen verfügbaren Sendungsarten, z. B. auch bei Warenmuster oder Warenrücksendung.
Soweit ich das verstehe, muss hier ein realistischer Warenwert eingegeben werden, auch wenn der Artikel auf der Rechnung stark oder komplett rabattiert ist.
Ob man generell bei rabattierten Artikeln den normalen Listenpreis angeben muss, konnte ich noch nicht herausfinden. Dazu ist erst mal ein Anruf beim Zoll mit der langwierigen Suche nach einer/m Ansprechpartner:in, der/die dazu verlässliche Informationen geben kann, notwendig. 😉

Falls sich hier jemand mit der Thematik auskennt, bitte teilt euer Wissen.

#2 Kostenlose Artikel​

Das betrifft u.a. die im Eröffnungsthread angesprochene kostenfreie Nachsendung bzw. Ersatzlieferung, aber auch die JTL- ShopGratisgeschenke“ oder kostenfreies Zubehör, was über den Konfigurator im Shop mitbestellt wurde.
Außerdem betrifft es Auftragspositionen in Sofortaufträgen (manuell angelegte Aufträge), die als absoluter Rabatt mit einem Minusbetrag genutzt werden.
  • Der Artikel ist entweder mit 100% rabattiert oder hat einen absoluten Preis von 0 € oder kleiner.
  • Wenn der Artikel vergessen wurde mitzuschicken, ist dieser ja bereits einmal verzollt worden, obwohl er nicht in der Lieferung enthalten war. In dem Fall dürfte dieser eigentlich nicht nochmal verzollt werden. Aber das lässt sich weder bei JTL noch beim DHL abbilden.
  • Das Problem tritt auf, sowohl wenn es der einzige Artikel in einem Auftrag ist, als auch wenn dieser Artikel Teil einer Lieferung mit anderen kostenpflichtigen Artikeln ist.
Lösungsideen (Umsetzung JTL)
  • JTL übergibt in diesem Fall den hinterlegten Standardpreis als Warenwert an DHL.
  • Oder, JTL setzt das Datenbankfeld tbestellpos.ntype automatisch vom Wert „1“ auf „3“. Dann würde der Artikel gar nicht im Exportdokument auftauchen. Das könnte allerdings dann im Zielland beim Zoll zu Problemen führen, wenn die Zollmitarbeiter sehr eifrig sein sollten.
  • Denkbar wäre auch ein weiteres Feld Zollwert in den Artikeldetails, welches nur genutzt wird, wenn in einem Auftrag der Artikelpreis niedriger als dieser Zollwert ist. Wenn das Feld leer ist und der Artikel in der Rechnung 0 EUR kostet, dann wird der Standardpreis der Kundengruppe genutzt. Dann könnte noch eine Checkbox „nicht verzollen“ daneben platziert werden, bei dem die Wawi tbestellpos.ntype generell auf 3 setzt und somit überhaupt nicht an DHL übergibt.
  • Im Fall von Positionszeilen-Rabatten wäre es wünschenswert, wenn man in JTL in den Artikeldetails (Sonstiges -> Artikeltyp) auswählen könnte, ob es sich um einen Rabattartikel handelt (tbestellpos.ntype = 3). Oder vielleicht sogar noch offener bezeichnet als Zollfreier Artikel – dann könnte man nämlich auch andere „Dummy/Pseudo“-Artikel mit diesem Kennzeichen versehen.
Einstweilige Dirty Workarounds
  • Wenn andere Artikel in dem Auftrag enthalten sind, könnte man von einem anderen 1 Cent abziehen und den Preis des Ersatzartikels auf 1 Cent stellen.
  • Der zweite Workaround wäre, DHL in solchen Fällen nicht mit JLT-Shipping-Labels zu nutzen, sondern die Sendung im Geschäftskundenportal manuell zu erfassen. Vielleicht kann man mit einem Workflow bei Aufträgen, die in Drittländer gehen und 0-EUR-Artikel enthalten die Versandart auf "manuell" setzen bzw. den Auftrag zurückhalten.

#3 Rabattchaos bei JTL​

Es gibt 3 verschiedenen Methoden bei JTL, Rabatte zu berechnen und an DHL zu übertragen:

WAWI | Prozentualer Rabatt in Positionszeile​

  • Artikel kostet z. B. standardmäßig 100 €, hat aber im Auftrag 10% Rabatt, kostet also nur 90 €.
  • JTL Wawi übergibt da 90 € als Warenwert an DHL.
  • Bei 100% Rabatt wird 0 € übergeben und es kommt zum zuvor beschriebenen Fehler.
  • Übergabe als Export-Warenwert: rabattierter Preis

SHOP | Prozentuale & absolute Rabatte über Coupons​

  • Wenn jemand im JTL Shop einen Coupon-Code mit einem Rabatt (absolut oder prozentual) einlöst, erscheint dieser im Auftrag in einer gesonderten Positionszeile als absoluter Rabatt mit einem Negativwert.
  • An DHL/Exportdokument wird diese Rechnungsposition nicht übergeben, weil tbestellpos.ntype = 3
  • Die Standard-Preise der bestellten Artikel werden unrabattiert als Warenwert übergeben.
  • D.h. die Kunden müssen dann bei der Einfuhr Zoll/EUSt auf den unrabattierten Warenwert zahlen, obwohl sie die Artikel rabattiert gekauft haben. Das kann zu Mehraufwand im Kundenservice führen.
  • Übergabe als Export-Warenwert: unrabattierte Standardpreise

SHOP | Sonderpreise, Kategorierabatte, Kundenrabatte​

  • Diese Preise werden vom Shop bereits rabattiert als Artikelpreise an Wawi übergeben und der Rabatt wird nirgends erwähnt. Ein Artikel, der normalerweise mit 100 € gelistet ist und aktuell 10% Rabatt hat, wird als Artikel mit dem Warenwert von 90 € in der Rechnung aufgeführt und auch an DHL übergeben.
  • Übergabe als Export-Warenwert: rabattierter Preis

#4 Wie weiter?​

  • Zuerst müsste man mal klären, welchen Artikelpreis der Zoll bei rabattierten Artikeln als Warenwert generell sehen möchte und welcher Warenwert bei kostenlosen Artikeln angegeben werden muss.
  • Dann wäre JTL an der Reihe, dies entsprechend in der Wawi bzw. im Shipping Modul umzusetzen.
  • Bei der Gelegenheit wäre es auch sinnvoll, wenn der Umgang mit Rabatten in JTL generell konsistenter gelöst wäre.

Ist diese Problematik bei JTL bekannt? Wenn ja, gibt es bereits Tickets dazu in den Issues? Wann ist mit einer Aufarbeitung zu rechnen?


Oliver
Wawi 1.5.53.2
Shop 5.1.1


Verwandter Forenthread:
https://forum.jtl-software.de/threads/exportdokumente-beruecksichtigen-rabatt-nicht.93103/
 

oliverk

Aktives Mitglied
5. November 2007
23
12
Leipzig
Das ist nun die schriftliche Antwort vom Zoll. Daraus geht hervor, dass:
  • bei Shop-Coupon-Rabatten die Exportdokumente falsch sind, weil dort der unrabattierte Preis übergeben wird
  • es keine native Möglichkeit gibt "Shop-Gratisgeschenke" ohne erheblichen Aufwand für Drittländer zu nutzen
  • es in JTL keine Möglichkeit gibt, Ersatzlieferungen und Positionszeilenrabatte (Sofortauftrag) korrekt an DHL zu übergeben (auch hier nur mit wilden Workarounds)
Gibt es noch andere JTL-Nutzer, die weltweit verschicken?
Wie macht ihr das in diesen Szenarien?
Habt ihr akzeptable Workarounds?


Sonnige Grüße,
Oliver

Sehr geehrter Herr ******,

maßgebend für die Bestimmung des Zollwertes ist der tatsächlich gezahlte oder zu zahlende Preis. Dies ist somit der Rechnungswert, abzüglich aller Rabatte.

Der tatsächlich gezahlte oder zu zahlende Preis ist die vollständige Zahlung, die der Käufer an den Verkäufer oder der Käufer an einen Dritten zugunsten des Verkäufers für die Waren leistet oder zu leisten hat.

Bei kostenlosen Lieferungen ist eine Proformarechnung (Rechnung für Zollzwecke) über den tatsächlichen Warenwert zu erstellen. Dies ist der Preis, der bei einem Kaufgeschäft zu leisten wäre. Einen Zollwert über 0 Euro gibt es nicht.

Somit sollten auf einer Rechnung die gewährten Rabatte mit angegeben werden.

Der Empfänger im Bestimmungsland ist für die Erledigung der Einfuhrformalitäten zuständig.
Über die jeweiligen Einfuhrbestimmungen muss sich der Empfänger bei seinen Zollbehörden sachkundig machen.
Damit kostenlose Ersatzlieferungen bei der Einfuhrabfertigung im Bestimmungsland als solche erkannt werden, sollten Sie dies außen auf der Sendung vermerken.


Soweit die vorstehende Antwort fachliche Ausführungen enthält, begründen diese keine Rechtsansprüche.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

******* ********
[Name enfernt]

Generalzolldirektion
Zentrale Auskunft
Postfach 10 07 61
01077 Dresden

Auskunft für Unternehmen:
Tel.: 0351 44834-520
Fax: 0351 44834-590
E-Mail: info.gewerblich@zoll.de

Internet: www.zoll.de
Telefonisch erreichen Sie die Zentrale Auskunft der Generalzolldirektion
Montag–Freitag 08:00–17:00 Uhr

Der Zoll im Einsatz für Bürger und Wirtschaft:
Über das Bürger- und Geschäftskundenportal können Sie nach einmaliger Registrierung verschiedene Antragsverfahren und Geschäftsprozesse elektronisch durchführen – einfach und effizient. www.zoll-portal.de
 

jooochensen

Mitglied
28. Oktober 2021
10
1
ich habe auch noch eine Antwort vom Schweizer Zoll, wie man vorgehen soll, wenn man eine Nachlieferung mit Warenwert von 10Euro versenden will:

Daraus geht hervor:

*auf dem CN2x Dokument muss "kostenlose Ersatzlieferung" stehen und ein Warenwert von 10€
*wenn Warenwert unter 60Franken (56.87€), dann werden keine Steuer erhoben
*wenn Warenwert über 60 Franken, dann wird erneut versteuert --> es besteht die Möglichkeit die Steuer zurückzuholen

Mich interessiert auch dolle, wie andere mit Drittländern und JTL verfahren


Grundsätzlich ist jede Sendung aus dem Ausland abgabenpflichtig. Sie müssen deshalb auch für die zweite Sendung allfällige Zollabgaben und die Mehrwertsteuer entrichten.

Allein aufgrund dessen, dass Sie eine Warensendung ins Ausland zurückschicken, entsteht noch kein Anspruch auf Rückerstattung der bereits bezahlten Einfuhrabgaben.

Sie können für Waren, die Sie aus dem Ausland in die Schweiz einführten bzw. bestellten und unverändert wieder ins Ausland zurückgeschickt haben, ein Gesuch um Rückerstattung der Einfuhrabgaben stellen.

Zuständig für die Prüfung dieses Gesuchs ist die Zollstelle, bei welcher die Ware ausgeführt wurde. Bitte setzen Sie sich hierfür mit dem Versandunternehmen in Verbindung.

Sie Schreiben auf das CN23 kostenloses Ersatzteillieferung und geben den Wert an z.b. 10 Euro und wenn der Warenwert unter 60 Franken liegt mit der Fracht ist die Mehrwertsteuerabgabe unter 5 Franken und wird somit abgabefrei zugelassen. ( Mehrwertsteuer und Zollabgaben unter 5 Franken werden nicht erhoben ).
 
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