Neu [Beta, kostenlos] Internetmarke Studio – JTL-CSV einlesen, Internetmarken kaufen und drucken

My Belt

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14. Juni 2019
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  • Kostenlose Windows-App: Internetmarken über die eigene Portokasse kaufen und drucken – mit JTL-CSV oder direkt im Marken-Shop. Kein separates Python nötig.
  • Neu in 0.16.0 – Marken kaufen ohne CSV: Eigener Bereich links mit Produktauswahl, Mengenwahl, Warenkorb, Gesamtpreis und Sammeldruck.
  • Optionale Automatik: Neue CSV → Kauf → Druck, mit Testlauf, Kostenlimit und Pause.
  • Für JTL: CSV-Assistent, Versandregeln, Druckerprofile, Sammelverarbeitung und Wawi-Rückdatei.
  • Weitere Funktionen: Archivsuche, erneuter Markendownload, Datensicherung, Updates und freiwilliger PayPal-Spendenbutton.
Download: Internetmarke Studio 0.16.0 · Ausführliche Anleitung · Neue Funktionen erklärt

Öffentliche Beta – Nutzung auf eigenes Risiko. Vorher sichern und zunächst eine Sendung testen. Die App ist kostenlos, Porto kostet Geld: Der manuelle Kaufbutton kauft sofort ohne zweite Nachfrage; freigegebene Live-Automatik kauft ohne Einzelrückfrage. Eigenständiges Community-Projekt, kein offizielles Produkt von JTL oder Deutsche Post. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

  1. Links „Marken kaufen“ öffnen, Kompakt-, Groß- oder Maxibrief wählen, Menge einstellen und „Hinzufügen“ anklicken.
  2. Warenkorb und Gesamtpreis prüfen. Optional „Nach dem Kauf alle Marken drucken“ aktivieren und Drucker wählen.
  3. „Kostenpflichtig kaufen“ startet den echten Einkauf. Bis zu 100 Marken je Warenkorb werden nacheinander gekauft und einzeln im Archiv gespeichert.
  4. Später unter „Meine Bestellungen“ eine Bestellung wählen und „Alle ungedruckten drucken“ nutzen. Das kauft kein neues Porto.
Kein CSV-Ordner und kein JTL-Lieferschein nötig. Post-API-Zugang, Portokasse und passende Druckereinstellungen bleiben erforderlich. Beim Einrichtungsassistenten die CSV-Auswahl für diesen Bereich überspringen. Empfängeradresse separat anbringen.
„Stopp“ beendet nach der aktuellen Marke. Bei Teilfehlern bleiben gekaufte Marken erhalten; unklare Käufe zuerst über „Im Archiv öffnen“ prüfen/abrufen. „Rest kaufen“ kauft nach Bestätigung nur noch nicht gestartete Marken. Nach Neustart wird nichts automatisch fortgesetzt.
Der CSV-Testlauf gilt nicht für den Marken-Shop: Der Kaufbutton kauft immer echtes Porto. CSV-Automatik vorher ausschalten. Bereits übergebene oder unklare Druckaufträge werden beim Sammeldruck ausgelassen; Windows-Warteschlange prüfen. PDF-Druck außerhalb der App wird nicht automatisch erfasst. Jede Marke nur für eine Sendung verwenden. Ohne Lieferschein kein Wawi-Rückexport.

  1. Installieren: Im Download unter „Assets“ die Datei „Internetmarke-Studio-Setup-0.16.0.exe“ laden und öffnen. Setup abschließen, App starten. Kein GitHub-Konto nötig. Der Installer ist noch nicht digital signiert; Downloadquelle prüfen und Windows-Schutz nicht generell abschalten.
  2. Post verbinden: API Key, API Secret, Portokasse-E-Mail und Portokasse-Passwort eintragen. „Verbindung prüfen (kein Kauf)“ wählen. Optional „Zugang geschützt speichern“ und „Automatisch anmelden“ aktivieren. Ohne API-Schlüssel zuerst den Internetmarke-API-Zugang bei der Deutschen Post freischalten lassen; E-Mail und Passwort allein reichen nicht.
  3. Nur für JTL-CSV – Ordner wählen: Beispielsweise unter „Dokumente“ einen Ordner „Internetmarke-CSV“ erstellen. Diesen in der App auswählen und JTL so einrichten, dass passende CSV-Dateien dort landen. Die Ordnerauswahl richtet den JTL-Export nicht automatisch ein.
  4. Nur für JTL-CSV – Spalten zuordnen: Unter „Einstellungen → CSV-Assistent & Versandregeln“ Datei, Trennzeichen und Spalten prüfen, Versandarten zuordnen und Profil speichern. Beispiel mit fiktiven Daten nur zum Importtest verwenden.
  5. Druck testen: Windows-Drucker und Papierformat in der App wählen; Größe und Ausrichtung auch im Druckertreiber einstellen. „Drucklayout → Neutrale Druckprobe“ ausgeben. Beispiel: Brother QL-800 mit DK-11201 = 90 × 29 mm, Querformat. Die Probe kostet kein Porto.
  6. Eine echte Sendung prüfen: Automatik zunächst ausgeschaltet lassen. Eine JTL-CSV exportieren, App geöffnet lassen und Empfänger, Versandart und Preis prüfen. Erst dann bewusst kaufen. Marke vollständig in Originalgröße drucken, Empfängeradresse separat anbringen.
Update: „Einstellungen → Datensicherung erstellen“, App schließen und neues Setup über die vorhandene Installation installieren. Ab 0.14.0 alternativ „Einstellungen → Updates“ nutzen.

  1. „Testlauf ohne Kauf/Druck“ eingeschaltet lassen und ein Limit pro Lauf setzen, z. B. 10 Euro.
  2. „Automatisch verarbeiten“ aktivieren und erst danach eine neue CSV exportieren. Im Status muss „Testlauf“ erscheinen. Die App muss laufen.
  3. Vorhandene Sendungen werden nicht nachgeholt: mit Strg/Shift markieren und „Auswahl verarbeiten …“ nutzen. Anzahl und Gesamtporto vor dem Start prüfen.
  4. Für Live-Betrieb Automatik ausschalten, Anmeldung und Druckprobe prüfen, Testlauf abwählen und Live-Automatik ausdrücklich freigeben. Mit einer Sendung beginnen.
Der Testlauf gilt nur für Automatik und Sammelverarbeitung. Der separate manuelle Kaufbutton bleibt kostenpflichtig.
Pause/Ausschalten stoppt den nächsten Auftrag; der laufende Vorgang wird beendet. Das Limit bleibt beim Fortsetzen erhalten und berücksichtigt reservierte Kaufversuche auch bei unklarem Ergebnis. Fehler stoppen den Lauf. Nach App-Neustart ist die Automatik aus und der Testlauf an.
„Druck übergeben“ bestätigt nur die Übergabe an Windows, nicht den physischen Ausdruck.

Echte Aufnahmen ohne Kundendaten oder gekaufte Marken. Marken-Shop und Druckerprofile aus 0.16.0; Versand-/CSV-Ansichten aus 0.15.2.
Neu: Marken-Shop mit Warenkorb
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Versand und Automatik
01-versand-automatik.png
CSV-Assistent vor Dateiauswahl
02-csv-assistent.png
Druckerprofile
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CSV: Eigene Spalten im Assistenten zuordnen. Ohne eigenes Profil gilt dieses Standardschema mit Semikolon und Kopfzeile:
Code:
lieferschein;versandart;firma;firmenzusatz;vorname;nachname;adresszusatz;zu_haenden;strasse;plz;ort;land
Unterstützt: UTF-8, Windows-1252 und UTF-16 mit BOM; Kompakt-, Groß- und Maxibrief an deutsche Empfänger (DE). Eindeutige Lieferscheinnummern und vollständige Adressen verwenden; führende Nullen der PLZ erhalten. Kein direkter Zugriff auf die JTL-Datenbank.

Wawi-Rückdatei: Tatsächlich versandte Käufe im Archiv markieren und als gemeinsame CSV exportieren. Für normale Wawi-Lieferscheine, nicht für WMS-Pakete. Vor Import Mandant und Vorschau prüfen: Der Import kann Versandstatus und Kundenbenachrichtigungen auslösen.

Grenzen: Druckerprofile ändern keine Windows-Treibereinstellungen. Kein gemeinsamer Mehrplatzbetrieb. Die kombinierte Adressetikett-Vorschau ist nur ein Entwurf und nicht zum Frankieren geeignet. Ab 2027 ist eine aktualisierte Preisversion für weitere Käufe erforderlich.
135 automatisierte Tests sowie Windows-Installation, App-Start, Warenkorb, Layouteditor und Deinstallation geprüft. Echte Postkäufe und physische Ausdrucke wurden dabei nicht getestet; bitte im eigenen Ablauf erproben.

  • Gekauft, aber kein Download? „Archiv → Vorhandenen Kauf abrufen“. Nicht erneut kaufen.
  • Druckfehler? Windows-Druckwarteschlange prüfen, vorhandene Marke über „Marke direkt drucken“ nutzen. Dieselbe Marke nur für eine Sendung verwenden.
  • Kaufstatus unklar? Archiv und Portokasse prüfen. Journal nicht löschen oder durch neue Lieferscheinnummern umgehen. Dublettenprüfung gilt nur im lokalen Journal.
  • Sicherung: Regelmäßig „Einstellungen → Datensicherung erstellen“. Daten unter %LOCALAPPDATA%\MyBeltInternetmarkeDirekt; Deinstallation lässt sie bestehen.
  • Aufräumen nach 30 Tagen: Erledigte Archiveinträge mit Originalmarke werden gesichert und ausgeblendet; Kaufjournal bleibt. Nur erfolgreich importierte, unveränderte alte CSV mit abgeschlossenen Käufen werden nach Sicherung entfernt.
  • Datenschutz: Adressen und Journal sind nicht vollständig verschlüsselt. Gespeicherte Post-Zugangsdaten sind per Windows DPAPI an den Windows-Benutzer gebunden. Sicherungen vertraulich behandeln; Zugangsdaten sind nicht einfach auf einen anderen PC übertragbar. Post-API, GitHub-Updateprüfung und PayPal benötigen Internet; keine Telemetrie implementiert.

Feedback willkommen: Bitte App-/Windows-/JTL-Version, Drucker, Papierformat und Schritte bis zum Fehler nennen. Keine Zugangsdaten, Kundenadressen oder scannbaren Marken posten. Danke fürs Testen!
 

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My Belt

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14. Juni 2019
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Hallo Nico, danke für deine Frage und dein Feedback!

Doch, ich teste die App selbst und kaufe damit auch echte Internetmarken über meine eigene Portokasse. Der Hinweis im ersten Beitrag bezieht sich auf die automatisierten Entwicklungstests, bei denen keine kostenpflichtigen Käufe ausgelöst werden. Das war etwas missverständlich formuliert.

Die App bleibt vorerst eine Beta, damit ich auch Rückmeldungen zu anderen Druckern und Abläufen sammeln kann.

Viele Grüße
Dima
 

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14. Juni 2019
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Ich arbeite auch schon mit meinem Programm.
Man muss immer mal etwas optimieren, aber besser als für jede Sendung 10 Cent an JTL zahlen zu müssen.
richtig, ich habe garnicht angefangen mit Shipping 2.0. sondern selbst angefangen nach Lösung zu suchen. Eigentlich war die App schon vor 2 Wochen "arbeitsfähig" aber noch anpassungsfähig. Und heute habe ich gedacht ich veröffentliche die Software für die Community.
 

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