Du verwendest einen veralteten Browser. Dieser kann eventuell diese oder andere Webseiten nicht richtig darstellen. Du solltest deinen Browser aktualisieren oder einen alternativen Browser verwenden.
Da kann ja irgendetwas nicht richtig sein.
Wenn jemand keinen PC / Internet hat, hat er dennoch Recht auf eine Rechnung.
Wie soll man diese denn vorlegen?
Als Fatamogana?
Im Prinzip gibt's das gleiche Problem doch schon in Deutschland mit dem Zwangs-ELSTER für Selbstständige. Da akzeptiert das Finanzamt ja auch kein Papier mehr.
Und wenn man den Artikel richtig gelesen hätte, dann hätte man auch gelesen, dass dies NUR für Rechnungen an den Bund gilt. Also nur für Geschäfte zwischen Firma und öffentlichen Stellen, aber nicht für B2B und B2C-Beziehungen.
na gelesen hab ich es, aber mir sagt der Begriff BUND gar nichts.
Und soweit ich das beurteilen kann, hat auch nicht jedes Unternehmen eine Warenwirtschaft.
Also muss man hier erst ein mal abwarten, ob es so umsetzbar ist.
na gelesen hab ich es, aber mir sagt der Begriff BUND gar nichts.
Und soweit ich das beurteilen kann, hat auch nicht jedes Unternehmen eine Warenwirtschaft.
Also muss man hier erst ein mal abwarten, ob es so umsetzbar ist.
Wenn dir der Begriff "Bund" nichts sagt, dann befasse dich bitte nochmal mit der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesrepublik Österreich.
Sowohl Deutschland als auch Österreich sind "Bundesrepubliken", ergo gibt es einen "Bund" (sprich den Verbund der Bundeslänger), welcher als Gesamtvertretung der Bundesländer im föderalen System nach außen hin die Vertretung wahrnimmt. Im Inneren KANN der Bund gewisse Aufgaben der Länder ebenfalls übernehmen (z.B. den bundesländerüberschreitenden Infrastrukturbau koordinieren -> Autobahnen und Bundesstraßen). Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können, benötigt der Bund natürlich auch entsprechende Dienstleistungen (z.B. Planung von Straßen, Infrastrukturprüfungen) als auch Waren (z.B. Dienstbekleidung, Verbrauchsmaterialien).
Und genau um diese Bestellungen geht es - ähnlich wie beim Elster-Verfahren in der BRD müssen daher die Unternehmen nun auch Rechnungen elektronisch erfassen/ausstellen. Für die "normalen" Kunden kann eine elektronische Rechnung ausgestellt werden - natürlich aber auch der Ausdruck dieser. Ob man dafür eine separate Wawi o.ä. benötigt, oder ob es reicht, wenn man die Rechnung z.B. per Word schreibt und dann als PDF (o.ä.) einsendet, wohingegen die eigentliche Buchführung intern noch völlig papierbehaftet geschieht, steht in diesem Artikel nicht.
Möchte gerne den Fall wieder aufgreifen. Inzwischen kann man den Bund nur noch mit E-Rechnungen anschreiben. Sonst wird nichts mehr akzeptiert. Heute noch ein Telefonat mit Bundesministerium für Finanzen (AT) geführt und bis etwa ende 2018 soll ganz Europa damit ausgestattet sein.
JTL Wawi bietet bereits die Möglichkeit CSV Dateien zu exportieren nur da müsste es noch eventuell angepasst werden. In Österreich kann man Rechnungen als XML hochzuladen aber wie weit Wawi das derzeit kann?!