Folgende Situation:
Über den Tag hinweg kann ein Kunde mehrmals bestellen und am Ende des Tages wird alles in einem Paket versandt.
Meist sendet der Kunden kleine Bestellungen mit Abstand von 1 bis 2 Stunden über den Shop ab.
Alle Aufträge des Kunden werden zusammengefasst und um 14 Uhr in ein Paket verpackt.
Um 15 Uhr holt der Versanddienstleister die Pakete ab.
Der Versand hat also 1 Stunde Zeit um alle zusammengefassten Aufträge zu kommissionieren und zu verpacken.
Das System kann bei Bestellungen von vielen Kunden nur funktionieren, wenn der Versand schon vor 14 Uhr anfangen kann
die Aufträge der Kunden zu picken und in separaten Boxen pro Kunde zu sammeln. Um 14 Uhr müssen dann diese Boxen nur noch in Pakete gepackt werden.
Erst ab 14 Uhr anzufangen alle Aufträge zu kommissionieren und zu verpacken ist zeitlich nicht wirklich realisierbar.
Problem:
JTL- WMS kann Aufträge eines Kunden zusammenfassen und vorkommissionieren.
Leider ist es über die WMS nicht möglich mehrere Pickungen über den Tag verteilt in einem Paket versenden zu lassen.
Jede Pickung erzeugt in der WMS ein separates Paket für den Kunden.
Lösungsmöglichkeit:
Ich habe eine theoretische Idee dieses Problem über Umlagerungen zu lösen.
Die Umlagerungen würden über z. B. ein Python-Script ausgelöst werden. Ich weiß aber nicht, ob dies praktisch umsetzbar ist.
Ich würde im Lager ein extra Regal für diese Kunden anlegen.
Dieser Regal würde in der WMS einen separaten Kommissionsbereich (z. B. Bezeichnung ""14Uhr"") erhalten.
Jedem "14 Uhr-Kunden" kann in diesen Regal ein Fach für seine Bestellungen zugeteilt werden (Geschäftslogik des Python-Scripts, die WMS weiß nichts von der Fach zu Kunde-Zuteilung).
Diese Kundenfächer sind in der WMS für den Lagerbestand gesperrt.
Aufträge dieser speziellen "14 Uhr-Kunden" werden bis 14 Uhr in JTL-WaWi für die WMS gesperrt, damit diese Aufträge nicht auf Picklisten laden.
Im Hintergrund startet jede Stunde das erwähnte Python-Script und sucht alle Aufträge von "14 Uhr-Kunden" und
erzeugt WMS-Umlagerungen von Artikeln aus regulären Lagerfächern in die Kunden-Lagerfächer.
So könnten über den Tag hinweg mit Umlagerungen alle Aufträge der 14 Uhr-Kunden in kundenreinen Lagerfächern gesammelt werden.
Um 14 Uhr werden über das Python-Script alle für den Bestand gesperrten Kunden-Lagerfächer und die Kundenaufträge in der JTL-WaWi für
die Picklisten-Erstellung in der WMS freigegeben. Für die Kommissionierung von 14 Uhr-Kunden gibt es eine eigene Pickliste, die nur aus dem Kommissionsbereich "14Uhr" pickt.
Die Kunden-Lagerfächer werden dann mithilfe von "JTL-WMS Mobil" auf einen oder mehrere Pickwagen auftragsrein gepickt und zu den Packplätzen gebracht.
Vielleicht steht oder stand jemand schon vor diesem Problem und kann Tipps oder andere Lösungsvorschläge geben.
Über den Tag hinweg kann ein Kunde mehrmals bestellen und am Ende des Tages wird alles in einem Paket versandt.
Meist sendet der Kunden kleine Bestellungen mit Abstand von 1 bis 2 Stunden über den Shop ab.
Alle Aufträge des Kunden werden zusammengefasst und um 14 Uhr in ein Paket verpackt.
Um 15 Uhr holt der Versanddienstleister die Pakete ab.
Der Versand hat also 1 Stunde Zeit um alle zusammengefassten Aufträge zu kommissionieren und zu verpacken.
Das System kann bei Bestellungen von vielen Kunden nur funktionieren, wenn der Versand schon vor 14 Uhr anfangen kann
die Aufträge der Kunden zu picken und in separaten Boxen pro Kunde zu sammeln. Um 14 Uhr müssen dann diese Boxen nur noch in Pakete gepackt werden.
Erst ab 14 Uhr anzufangen alle Aufträge zu kommissionieren und zu verpacken ist zeitlich nicht wirklich realisierbar.
Problem:
JTL- WMS kann Aufträge eines Kunden zusammenfassen und vorkommissionieren.
Leider ist es über die WMS nicht möglich mehrere Pickungen über den Tag verteilt in einem Paket versenden zu lassen.
Jede Pickung erzeugt in der WMS ein separates Paket für den Kunden.
Lösungsmöglichkeit:
Ich habe eine theoretische Idee dieses Problem über Umlagerungen zu lösen.
Die Umlagerungen würden über z. B. ein Python-Script ausgelöst werden. Ich weiß aber nicht, ob dies praktisch umsetzbar ist.
Ich würde im Lager ein extra Regal für diese Kunden anlegen.
Dieser Regal würde in der WMS einen separaten Kommissionsbereich (z. B. Bezeichnung ""14Uhr"") erhalten.
Jedem "14 Uhr-Kunden" kann in diesen Regal ein Fach für seine Bestellungen zugeteilt werden (Geschäftslogik des Python-Scripts, die WMS weiß nichts von der Fach zu Kunde-Zuteilung).
Diese Kundenfächer sind in der WMS für den Lagerbestand gesperrt.
Aufträge dieser speziellen "14 Uhr-Kunden" werden bis 14 Uhr in JTL-WaWi für die WMS gesperrt, damit diese Aufträge nicht auf Picklisten laden.
Im Hintergrund startet jede Stunde das erwähnte Python-Script und sucht alle Aufträge von "14 Uhr-Kunden" und
erzeugt WMS-Umlagerungen von Artikeln aus regulären Lagerfächern in die Kunden-Lagerfächer.
So könnten über den Tag hinweg mit Umlagerungen alle Aufträge der 14 Uhr-Kunden in kundenreinen Lagerfächern gesammelt werden.
Um 14 Uhr werden über das Python-Script alle für den Bestand gesperrten Kunden-Lagerfächer und die Kundenaufträge in der JTL-WaWi für
die Picklisten-Erstellung in der WMS freigegeben. Für die Kommissionierung von 14 Uhr-Kunden gibt es eine eigene Pickliste, die nur aus dem Kommissionsbereich "14Uhr" pickt.
Die Kunden-Lagerfächer werden dann mithilfe von "JTL-WMS Mobil" auf einen oder mehrere Pickwagen auftragsrein gepickt und zu den Packplätzen gebracht.
Vielleicht steht oder stand jemand schon vor diesem Problem und kann Tipps oder andere Lösungsvorschläge geben.